Ich glaube, wir haben tatsächlich unterschiedliche Anwendungsfälle.
Ich nutze die Datenbank nicht als reines Archiv, sondern als Arbeitsdatenbank für die Tourenplanung.
Für jedes Land bzw. Gebiet habe ich eine eigene Datenbank. Darin befinden sich beispielsweise Ordner für Tracks, POIs, Tourenplanungen, gefahrene Touren (nach Jahren als Archiv), Pässe, Gipfel, Bunker/Forts/Burgen usw. Das ist bewusst so strukturiert und funktioniert für meine Art zu arbeiten sehr gut.
Beim Planen einer Tour sortiere ich regelmäßig Tracks aus, fasse sie zusammen oder lösche sie wieder. Das gehört für mich zum normalen Workflow und ist keine Ausnahme.
Deshalb entsteht für mich der Aufwand, einen auf der Karte ausgewählten Track anschließend in einem Projekt mit mehreren hundert Einträgen wiederzufinden, nur um ihn endgültig aus der Datenbank zu löschen. Das sind keine Arbeiten von paar Minuten doer Stunden, ich arbeite Tagen/Wochen an manchen Projekten.
Ich verstehe die technischen Argumente gegen das automatische Markieren in der Datenbank sowie gegen zusätzliche Dialoge. Mein Anliegen war daher auch weniger, die bestehende Logik grundsätzlich zu ändern, sondern darauf hinzuweisen, dass sie für einen anderen Arbeitsablauf unnötig umständlich wird. Ich hätte intuitiv eher zwei getrennte Aktionen zum speichern erwartet, auch wenn ich verstehe, dass deren Umsetzung nicht trivial ist.
Vielleicht gehöre ich mit dieser Art, QMapShack zu nutzen, zur Minderheit wobei Globetrotter und Offroad Reisende samt Motorradfahrer keine kleine Community ist. Dennoch wollte ich den Anwendungsfall schildern, weil er in der bisherigen Diskussion noch nicht berücksichtigt wurde.