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Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...


    Das Angebot endet in 5 Tagen.
    Nach Überweisung des Geldes in einer Woche wird einmal lange nichts sein.


    Es sei denn, in Litauen werden die Geräte produziert.:D


    Denn erst Mitte August beginnt die Auslieferung.


    Werde jetzt auch den Nachfoger des Iphone einstellen und in 2 Jahren liefern.:D


    Hatte mal einen ähnlichen Fall. (Kamera bestellt und wurde 2 Monate lange nicht geliefert - Das Problem: Während dieser Zeit konnte ich nicht woanders kaufen, da man ja schon einen Vertrag mit dem 1. Händler eingegangen ist.)
    ES GIBT LAUT EBAY KEINE FRIST, IN DER GELIEFERT WERDEN MUSS.
    Es ist nur die Rede von angepasster Zeitraum.


    1)
    Bei freier Sicht ident (also volle oder 3/4 Balken), bis auf die Tatsache daß das Gpsmap 1-2 gute Balken mehr hatte (keine Ahnung wieso, ist vielleicht in einer Stunde wieder anders-wer weiss) Also eTrex: 6 Sat Gpsmap 7-8 Sat
    2)
    sorry, keine Ahnung wie gross die Antennen im Vergleich sind
    3)
    Habe die beiden Geräte so getestet wie man sie normalerweise in der Hand hält (also leicht schräg - ist nicht optimal für ETREX, aber auch nicht optimal fürs GPSMAP - aber so halte ich auch die Geräte in der Praxis - daher wollte ich zum Testen keine Sonderhaltungen einnehmen.)
    4)
    Autonavigation habe ich nicht getestet, da für mich da nur der TomRom ONE V1 in Frage kommt (schnellerer Prozessor als die ONE-Nachfolger, und kann excellent navigieren, bei einfachster Handhabung. MP3 + Bluetooth + Co u.a brauche und will ich nicht dazu, lenkt nur vom Verkehr ab)
    Mit dem GPSMAP werde ich im Auto eigentlich nicht glücklich. Vielleicht fahre ich mit dem falschen Screen:confused:
    Grund:
    akustische Ansage
    Touchscreen (da kommen auch fest eingebaute Navis mit der Zieleingabe nicht mit)
    3-Ansicht
    (mag jeder anders handhaben - mir ist das sehr wichtig! und ich habe schon verschiedenste getestet)
    Der ONE ist einfach so umfangreich wie es sein muss, aber so simpel wie möglich ohne abzulenken

    „Faustregeln":

    • Steigt der Luftdruck innerhalb weniger Stunden stark (4 - 6 hPa), so ist eine eintretende Aufheiterung nur von kurzer Dauer.
    • Steigt der Druck im Laufe eines Tages stark, so ist schönes Wetter zu erwarten, dessen Dauer im Verhältnis zu der des Steigens steht. Steigt der Druck nur einen Tag lang, so ist die Dauer des guten Wetters auch nicht viel länger.
    • Geht das Steigen langsam, gleichmäßig und andauernd vor (zwei oder mehrere Tage), so ist eine längere Trockenwetterzeit in Sicht. Dreht sich gleichzeitig der Wind von West nach Nord, so ist baldige Aufklarung zu erwarten, die im Wallis, Engadin, in den Dolomiten und in Osttirol früher eintritt als an der Nord- und Ostabdachung der Alpen (im Herbst und Winter in der Niederung Hochnebel).
    • Bei ausgesprochenem Steigen des Druckes ist namentlich dann mit Besserung zu rechnen, wenn der zuvor aus Süd und nachher aus West kommende Wind sich weiter dreht, bis er aus Nordost kommt.
    • Steigt der Druck rasch und ruckweise, fällt er dazwischen aber mehrfach ein wenig, so stellt sich gewöhnlich unbeständiges Wetter ein; genauso bei raschem und ruckweisem Fallen, das von kurzen Steigungen unterbrochen ist.
    • Bei fallendem Druck kann man sicher mit Niederschlag rechnen, wenn gleichzeitig der Wind von Nord oder Ost nach Süd oder Südwest umspringt, falls nicht der Föhn dazwischenspielt!
    • Langes und anhaltendes Fallen deutet auf länger anhaltende Niederschläge.
    • Steigt der Nachmittagsdruck, wenn auch nur wenig, so kommt meist Aufheiterung, die aber nicht lange dauert.
    • Fällt der Nachmittagsdruck aber nur wenig, so hat dies vor allen Dingen im Sommer wenig zu bedeuten. Dieser Nachmittagsfall gehört zum „täglichen Druckgang" und ist nur eine Folge der Lufterwärmung.

    Quelle: http://www.opanet.de/Ausbildung/Wetter.html


    Denke wenn man aussieht und sich mit Wolken auskennt ist es auch praktisch.
    http://www.wolken-online.de/wolkenatlas.htm


    Leider kenn ich mich da gar nicht aus:(

    man kann aber Vergleichsmessungen am gleichen Standort zu unterschiedlichen
    Zeiten machen!
    Die geschätzte Genauigkeit bei gleichen Empfangsbedingungen ist z.B. beim 76cs
    wesentlich optimistischer als die des Vista cx. Tatsächlich ist die Genauigkeit aber gleich.


    Stimmt wieder, aber wie ich bereits sagte:
    >>Dies war ein Praxistest für mich, und kein wissenschaftlicher Testaufbau.

    ca. 4-6 Satelliten im Raum (Kann aber nach 1 Stunde wieder anders sein - daher habe ich ja beide Geräte zur gleichen Zeit nebeneinander getestet)


    Die Genauigkeit war im Raum dann bei ca. 20-30 Meter.
    Aber das habe ich absichtlich nicht geschrieben, weil ich nicht so darauf achte bzw. mir nicht so wichtig.
    Ist vielleicht bei Geocaching von Bedeutung. Mir ist wichtig, daß ich zumindest auf 20 Meter genau weiss, wo man ist. (Genauer ist halt immer besser.:))


    Lustigerweise war mitten auf der Kreuzung das Gpsmap bei ca. 5 Meter und das Etrex bei ca. 10 Meter - Keine Ahnung wieso.
    Hätte gedacht, daß da beide gleich sind.


    Wie gesagt, ich gehöre nicht zu der Fraktion die die Genauigkeit auf 1-2 Meter haben müssen. Mir ist in der Praxis wichtiger, daß die Verbindung nicht abreisst.

    Nachdem es nun schon viele Diskussionen über die Empfangsstärke gegeben hat (aber keiner beide Geräte zu haben scheint), habe ich mal kurzerhand selber ein GPSMAP 60CSx und ein eTrex Venture Cx miteinander verglichen.


    Beide mal 5-10 Minuten im Freien gelassen um einen stabilen Empfang zu haben.


    Aus/Einschalten im Freien
    Ergibt einen 3 mal schnelleren Fix beim Gpsmap. Das Gpsmap hat auch immer 1-2 Satelliten mehr. (auf einer Kreuzung mit Häusern rundherum)


    Dann zwischen den Häuserzeilen mit Parkanlage (kein dichter Wald).
    Der Empfang war noch beim eTrex möglich
    Das Gpsmap hatte keine Probleme


    Dann im Erdgeschoss in einem Raum 3 Meter vom Fenster entfernt.
    Das eTrex verlor die Position.
    Das Gpsmap hatte schwache Signale aber nie einen Verbindungsabbruch.


    Fazit:
    Wer mit dem eTrex zufrieden ist: Bestens, ein ideales Gerät
    Ich möchte einen besseren Empfang (so wie beim CSX) und werde daher auf die H-Serie warten müssen.


    Dies war ein Praxistest für mich, und kein wissenschaftlicher Testaufbau.
    Für mich war die Praxisaussage ausreichend. - Vielleicht kann ja wer die Info auch brauchen.


    Leider habe ich nicht die Möglichkeit gehabt in meinem Hauswald zu testen.


    Natürlich hätte ich alles mit Fotos kommentieren können. Aber ich möchte ja nichts beweisen, sondern nur prüfen, ob mein Bedarf damit gedeckt ist.


    Ich möchte hier nicht mit den eTrex-Besitzern diskutieren, wie zufrieden sie sind. Freut mich, wer zufrieden ist. Im leichten Wald und ohne Häuserschluchten braucht man sicher nicht mehr.


    So nebenbei:
    Das brilliante Display und die Helligkeit des Etrex ist im Vergleich zum Gpsmap verblüffend gut.

    Danke für euer Vertrauen. Ich werde mein besten geben.


    Du willst uns Deinen Besten geben?:confused:


    Es reicht uns fachliche fundierte Auskunft nach bestem Wissen und Gewissen. Dein bestes Stück behalte lieber. :D


    Hallo Andreas - entspannt bleiben, wir testen gerade Deine Nervenstärke.:lol:

    Herzliche Gratulation & alles Gute!

    ...
    P.S.: Ist es nicht erstaunlich, wie schnell man einen Thread eine andere Richtung geben kann?


    Na klar, vom heiklen Thema RAW+GPX ablenken. - und warum?
    Weil die Programmierer es nicht umsetzen können. (-->Schuld hat immer der Programmierer, basta.) ;)


    :D duck und weg (diesmal besonders schnell)