Beiträge von Sardinien

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Die Begrenzung der Custom Maps ist defacto nicht mehr existent.



    Liest sich alles einsteigerfreundlich und nach Garantieverlust;). Der Trend geht zu Multianwendungen auf verschiedenen Geräten und OS, ganz legal ohne Manipulation. Eine Soft, Maps, Daten auf diversen Geräten. Wo bleiben da verschiedene Hersteller?

    Für mich die wichtigste Neuigkeit der WOche:
    http://www.facebook.com/pages/CompeGPS-Team-SL/49987490922
    Damit ist für mich auch TTQV5 leider keine Option mehr.



    wer mal in Compe Land große Teile Westeuropa's mit einem Klick blattschnittfrei in 100/50/25K öffnet in 3d und VMAP, kommt ins staunen.

    Meine neu generierten RMAPS sind modular aufgebaut (müssen nicht immer knapp 4 Gigabeit sein) in WGS 84/Mercator und an den Rändern beschnitten zur blattschnittfreien, länderübergreifenden Anzeige. Das übertragen der benötigten Tiles aus CGPSL heraus ist sehr einfach. Das Hyperfile wird direkt aus den übertragen Maps erzeugt und zur Kontrolle in CGPSL angezeigt. Routen/Tracks (Fasttrack) mit allen Punkten aufs Gerät. Habe fertig.;)

    Langfristig kommen noch autorouting Overlays aller möglichen Neigungen dazu und das System ist einfachst für Jedermann zu bedienen.

    Hallo,
    das Display wird wichtig sein und die von Hans erwähnte externe Stromversorgung ebenfalls. Die ist bei dem MiniAkku noch viel wichtiger als beim leistungsstarken Aventura.

    Felix,
    für dich sind Compe Anwender oder speziell ich nicht so bequem. Für mich Garmin Anwender und du keines Falls. Bin ja selbst ein Garminler. Doch wer die Freiheiten einer TwoNavsoftware kennengelernt hat, kommt teilweise mit den Garmineinschränkungen bzw. Neuentwicklungen nicht mehr richtig klar. Im Schnellverfahren kann keines der beiden Systeme beurteilt werden.

    Einige wenige User, die hier gegen TwoNav schreiben tun dies wohl aus 3. Hand, und weniger aus eigener, längerer Erfahrung. Die Software lässt sehr viele Möglichkeiten zu, welche die Outdoornavigation durch ihre Vielfältigkeit eben erfordert.

    In den Anfängen der Custom-Maps habe ich die Garminler unterstützt, wie man bequem zu Rastermaps kommt. Anschließend wurde es leichter und für viele nachvollziehbar. Für exotische Reiseziele, die Garmin oder OSM nicht abdeckt, stelle ich gerne, falls vorhanden und frei, Maps zu Verfügung. Ich habe keine Systembrille und bin völlig unabhängig. Wie viele hier im Forum hilft man gerne aus freien Stücken. Dass dann immer gleich Unterstellungen kommen, wenn ich versuche ausführliche Beschreibungen zum leichten Verständnis und nachvollziehen gebe, nehme ich nicht so ernst und ist glaube ich auch Schnee von gestern.

    Wenn ein Rastermapsystem steht und fällt mit Mobac, ist das für mich nicht schlüssig. Denke nur an Italien, wie mein obiges Beispiel zeigt, da ist es aus mit Mobac und OSM, da sind versierte Anwender oder andere Mapanbieter gefragt, welche die 4Land Map zum Verkauf anbieten, so dass ein nicht PC versierter sofort damit navigieren kann. Deshalb hat auch das neue Gerät von Voyager seine Berechtigung oder viele andere ebenfalls.

    Deine Kompetenz in routingfähigen Vektoroverlays würde dem System TwoNav sehr gut tun. Ich kann mir das gut vorstellen und bin guter Dinge, dass dies in Zukunft verwirklicht wird. Die TwoNavsoft lässt kaum noch Wünsch offen, so dass neue Ziele gesetzt werden können und müssen.

    Eins kann doch festgestellt werden, dass wohl durch Compe und neuerdings Lowrence Garmin etwas mehr Druck verspürt. Hoffe, dass sich dies neben den Maps auch in neuen Geräten niederschlägt, deren verbesserte, kontrastreichere Ablesbarkeit in kombinierten Screens mit Touch und Hardkey Bedienung niederschlägt. Dies kommt besonders Rastermaps zu Gute;)

    Felix,

    auch wenn das über einige Umwege für PC Freaks möglich sein wird, bleiben extreme Unterschiede in der PC Planung, Geräte Soft- und Hardware.

    Deine Downloadzahlen halte ich für utopisch. Viele Garminler kommen doch mit den Vektormaps bestens klar und benötigen gar keine Rastermaps;)

    Abschließend kann man feststellen, dass an einer Hybridnavigation etwas dran sein muss, wie sonst der plötzliche Sinneswandel.

    Dass Legalitätsüberprüfungen im Gange sind, dürfte anzunehmen sein. Wenn ich für eine Topo 10 BW rund 100 Euro bezahlen muss oder ein Kartenanbieter hohe Lizenzgebühren in die Schweiz zahlt, ist irgend etwas faul im System.

    Mein Gerechtigkeitsempfinden würde sagen: mit Steuergeldern finanzierte Maps könnten dem Bürger bequem zum download zur Verfügung gestellt werden. Dies ist in vielen Fällen durchaus der Fall, aber nicht bequem und nur für PC Spezialiten.

    Ohne die rechtliche Seite zu bewerten, wie Mobac die downloads kostenlos anbietet, so dass selbst echte Multilayer-Rastermaps möglich sind, und alle Maps in einem Datum und einer Projektion angeboten werden, ist extra Klasse. Für solch einen Service würde ich auch bezahlen.

    Ray,
    für die von Compe anvisierte Zielgruppe (Moped, Yachting) dürfte die Displayablesbarkeit entscheidend sein, ob das Gerät Sinn macht. Für freie MTB Touren ist 4.3" ideal, doch wer will so einen Kloben tatsächlich am Lenker. Wenn die Akkus wie beim Sportiva schnell zu wechseln sind, könnte man die 6 Stunden akzeptieren. Ladezeit <2 Stunden ist ja nicht das Problem.

    Gerry,
    mit Globalmapper/TTQV5 können die Maps aus unterschiedlichen Ländern blattschnittfrei zu Gesamtmaps zusammengefügt werden. Es ist schon ideal, wenn der Alpenraum vom Montblanc bis Triglav blattschnittfrei in größtenteils 25K auf einer SDHC liegt bzw. zur Planung herangezogen werden kann. Zur Aktivierung ist nur 1 Klick nötig.
    Solche Maps sind Jahre, wenn nicht Jahrzente aktuell in den Bergen. Neue Wege oder kommende Routingoverlays werden einfach zusätzlich aktiviert.

    Wer heute in eine Software wie Globalmapper investiert, kann durchaus ein Sparfuchs sein und spart sich viel Zeit.

    Das gilt für alle rasterkartenfähigen Geräte und Systeme. Globalmapper kann natürlich auch mit sehr vielen Vektordaten umgehen und direkt kmz für Garmins ausgeben.

    Geräte sind austauschbar. Gute Maps in einem freien Format eine Investition für die Zukunft.

    Tipp für Mobac und RMAP User:
    1 x download als png für alle Systeme
    1 x download als rmap (deutlich weniger Datenmenge, da hochkomrimiert)

    png=Archiv und zur Weiterverarbeitung in Globalmapper für diverse Systeme
    rmap=Soforteinsatz auf den Geräten und CGPSL incl. zusammenfügen zu Großmaps mit IMPGENERATOR

    da Mobac beim download die Tiles vorab in einen Cache legt zur Großmapgenerierung, sind die vorgeschlagenen 2 Dateiformate schnell generiert.

    Hallo,
    die kommende 2.3.0 hat sehr viele neue Funktionen, dass, sollten User jetzt schon die beta testen wollen und von 2.2.6 auf 2.2.9.f updaten, das Gerät nach Installation und Neustart auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden sollte. Die Neueinstellung dauert so wohl einige Minuten, man hat jedoch dann ein sauberes System.

    Auch empfehle ich den Bildschirm neu zu kalibrieren mit einem feinen Stift unter möglichst geringem Druck. Gefühlsmäßig ist das Display damit sensibler als früher. Konnte heute früh beim Test alle Einstellungen während der Fahrt via Fingernagel durchführen.

    Abstürze hatte ich keine bisher. Bugs hat Gert ja aufgelistet. Bei den Waypoints können in den erweiterten Einstellungen noch Paramter ausgewählt werden, die zusätzlich zum Namen bei der Auswahl angezeigt werden (Richtung vom aktuellen Standpunkt, genaue Luftlinien-Entfernung vom aktuellen Standpunkt......) leider gehen nicht beide gemeinsam - melde ich übers Wochende Compe.

    Die Warnmeldung für eigene Blitzer kommt korrekt. Auch die Abbiegehinweispiepser, einfach und doppelt, kommen gut. Ist das Gerät im KFZ richtig plaziert, hätte ich keine Probleme mit der automobilen Navigation z.B. bei einer Fulgreise/Mietwagen/Outdoortrip.

    Gerry,
    hier zur Information und nicht zur Mission;):

    links RMAP 4Land/ rechts Transalpin:
    [Blockierte Grafik: http://thumbs.picr.de/6190657rng.jpg]

    übrigens muss man schon sehr ins Detail bei den Geräten/Software/Userberichten gehen, um zu erkennen, welche Selbstverständlichkeiten wie

    -unbegrenzte, vollautomatische Trackaufzeichnung ohne Punktebeschränkung und indivdueller Archivierungseinstellung
    -unbegrenzte Waypointanzahl
    -Poi zur schnellen Zielanwahl
    -Multikartenaktivierung
    -eigene/fremde Blitzer in unbeschränkter Anzahl
    -unterschiedliche Anzeige und Einfärbung von diversen Tracks/Routen
    -Kompass sofort einsatzfähig ohne schütteln bzw. Neukalibrierung
    -Anzeige von GPS- und Baro Höhe gleichzeitig
    -Verknüpfungen zu Waypoints

    oft nicht möglich sind.

    Martin,
    ich navigiere mit dem HTCHD2 2.2.6 und da ist mir aufgefallen, dass das unsinnige rechts/links halten (war speziell auf Bundesstraßen) nicht mehr kommt. Habe speziell darauf achten müssen, da mein "inneres Gehör" diese Ansagen schon automatisch ausgeblendet hatte;). Der Spurassistent funktioniert auf BAB recht gut. Auf Bundesstraßen eher bescheiden.

    Die Smartphones werden wirklich zu einem Problem der etablierten OutdoorGerätehersteller.



    Ralf,
    oder von Vorteil, wenn auf dem normalen Smartphone die gleiche Applikation wie auf dem Outdoorgerät läuft und die Daten (Navigation+Maps) dupliziert werden können.

    ....
    Klar ist die reine Navigation in unseren Breiten mit Twonav und der VMap 10Q2 nicht so prickelnd, aber wenn man sich erst einmal an die Tücken gewöhnt hat, geht es schon. Ist man dann auf Sardinien, Korsika, Griechenland... gibt es für mich z.Zt keine bessere Kombi.Gruss, Martin


    Hallo Martin,
    für User die gerne Hybrid oder solo mit VMAPS auf Geräten mit Sprachausgabe unterwegs sind und nicht über die neueste Kartenversion verfügen, kann wohl die VMAP Version 10Q2 (mit einem oft recht gut funktionierendem Spurassistenten) empfohlen werden. Die nervige Ansage links/rechts früherer Version ist deutlich verbessert worden.

    Hallo,
    will ein Anwender beweglich sein, in womöglich unterschiedlichen Aktivitäten und Reisegebieten, kommen aus meiner Sicht 2 Systeme
    in Frage, die vom Ansatz sehr unterschiedlich sind.

    Garmin und Compe/TwoNav zusammen decken, außer dem in den Anfängen stehendem automatischen Outdoorrouting, viel ab. Auf andere Hersteller gehe ich nicht direkt ein, da diese für Neueinsteiger ein zu kleines Kartenangebot bzw. nur eingeschränkte Planungen am PC bieten oder nur mit Fremdsoftware zur Leistungsentfaltung kommen.

    Weltreisende, das sind in D mehr als man denkt, verwenden am besten beide Systeme. Italienliebhaber kommen ohne Compe und Mapspezialisten aus dem Naviboard nicht richtig zur Outdoornavigation;)

    Ist der User nur in DACH unterwegs ohne ernsthafte Bergtouren, reicht wohl ein System locker zum Einstieg bei den heutigen Maps. Das war vor 5 Jahre noch nicht der Fall.

    Als einer der wenigen User hier im Forum weise ich bewusst immer wieder auf die Möglichkeit der Kompasskartenausrichtung hin, damit Neueinsteiger später im Gelände nicht die Orientierung bei einer 4er Wegegabelung verlieren. Geräte, die dies nicht perfekt unterstützen, würde ich nie für Outdooreinsätze empfehlen. Anwender, die über die automobile Navigation zu uns stoßen, können sich dies ohne Erläuterung weniger vorstellen. Dass es hier erhebliche Unterschiede in den Geräten gibt, lese ich selten hier. Der Klassiker 60csx ist in dieser Disziplin sehr bescheiden.

    Geräte:
    das für mich optimale Gerät mit 4" Zolldisplay, das kaum größer als die Displayfläche ist und seitlich 6 Tasten hat, gibt es leider noch nicht. Wer im alpinen Gelände von Unbilden überrascht wird, schätzt die Größe eines Displays und aussagekräftige Maps viel eher, als ein User der in weiten Teilen Deutschlands seinem Track nachfährt. Da reicht auch ein kleines Display voll auf.

    Nochmals Danke an Ralf und Voyager, die meinen Navi-Horizont erweitert haben. Erkenntnis aus diesem Thread: Anwender, die verschiedene Systeme in der Praxis einsetzen, erkennen schnell deren Stärken und Schwächen. Der Markt ist in Bewegung zu unserem Vorteil.

    Zur Info:

    mein sportiva läuft 15-18 stunden, ein akku reicht also für 2 ordentliche tagestouren aus. ich nutze aber oft den touch da keinen extra höhenmesser mit habe, bzw gipfel im unmarkierten gebieten für osm sammle.

    beleuchtung ist auf 20%, mehr ist (für mich) nicht notwendig.

    Jürgen,
    das mit dem Trackproblem konnte man hier im Forum auch nachlesen.

    Bei einem Sportiva muss ich gar nichts basteln. Der wird mit original Software geliefert und man muss keine Fremdsoftware draufspielen um die meisten zur Verfügung stehenden Raster-Karten nutzen zu können. Diese Maps werden in der CGPSL Software angezeigt und können zur Planung verwendet und auf die Geräte übertragen werden. Genau wie die VMAPS Routingkarten, die auf 2+1 Applikationen nutzbar sind.

    Das Problem ist, dass die TwoNav Kritiker größtenteils keine Erfahrungen mit den Geräten bzw. Compeland haben und einfach drauflosdreschen, wie hier das GPX Problem, das sich bei normaler Anwendung gar nicht stellt. Ich schiebe doch keine GPX plug and play vom PC auf das Sportiva um dann die Parmater im Gerät einzustellen.

    Hast du meine Kritikpunkte an TwoNav und TTQV, die ich übersichtlich aufgelistet habe, übersehen? Die Auflistungen von Günter und mir könnten für Einsteiger zur schnellen Information hilfreich sein. Eure Polemik ebenfalls?

    Edit:
    was bei Lowrence geht und nicht kann hier in Erfahrung gebracht werden: http://forum.in-touch-with-adventure.de/index.php