Beiträge von Sardinien

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    ..... Mit WinCE 6.0 ist das ev. möglich. Zumindest meine ich das gelesen zu haben.



    Hallo,
    Windows CE 6.0 unterstützt SDXC Card's, die das Filesystem exFat (Windows) verwenden, das keine für uns relevanten Beschränkungen von Filegrößen kennt. Warten wir mal ab, bis die ersten SDXC Cards von uns auf den WinCE 6.0 Geräten eingesetzt werden.

    Sportiva und Aventura verwenden WinCE 5.0, das bis jetzt nur Fat32 unterstützt.

    Weitere Zielgruppe sind "Bootsführer" (mir fehlt hier irgendwie das richtige Wort), darauf deuten die bei flickr veröffentlichten Bilder hin



    Hallo,
    könnte mir vorstellen, dass dies eine Skipper-Zielgruppe ist, die gerne Ihre Touren bereits zu Hause mit Seekarten plant und dann das Gerät mit auf das Charter-Boot/Yacht nimmt.


    IP57 ist eine Zertifizierung für die Schutzart von Geräten und bedeutet:
    5 =Staubgeschützt
    7= Wasserdicht für 30 Minuten in 1m tiefen Wasser

    Was die GPX in Twonav angeht, ist die Aussage das sei nicht das optimale Format ja wohl der Hammer.....



    was ist bei dieser Aussage denn der Hammer? Da sieht man deutlich, dass du auf das Gesamtsystem CGPSL/TwoNav nicht eingehst und eher zum polarisieren neigst.

    Wenn du die GPX in CGPSL einliest und nach deinen Wünsche modifzierst, wirst du staunen welche Möglichkeiten sich dir offenbaren. Da ist ein System Garmin richtig unbeweglich dagegen. Übrigens ist es in Compe/TwoNav ein Klax eigene Waypointsymbole einzubinden. Es können auch 100 eigene sein. Für manche prof. Anwendungen sehr interessant.

    Weshalb verwenden wohl so viele erfahrene Garmin-User TwoNavgeräte?

    Hier noch eine aktuelle Begründung wegen meiner Bemerkung über das Tracklog des Endura's aktuell aus dem TTQV Forum.

    So.
    Nur mal eben als Feedback.
    Ich habe heute Nachmittag mal eben 1523 Bilder meiner letzten Peru Tour getagged.
    Da mich mein Lowrance Endura auf selbiger Tour völlig im Stich gelassen hat (könnte mir immer noch in den A... beissen, weil ich nicht meinen Oregon mitgenommen habe) musste ich praktisch alles manuell taggen.

    brainwave,
    wenn der Sportiva mit dem Nokia Akku betrieben wird, hält länger wie der Originale, (Franks Sportiva ist noch frisch, die volle Akku-Leistung kommt noch), und das Gerät wird mit der gleichen Helligkeit betrieben wie der Oregon bei Vollast, hält der Sportiva länger bei Dauerbeleuchtung, Dauernavigation und eingeschaltetem Kompass. Ich teste selbst, veröffentliche es hier und bin im TTQV Forum sofort mit richtigem Namen und eMail Adresse zu erreichen.

    Dass du gerne die TwoNav Geräte schlecht darstellst und Zitate Ausschnittweise zur bewussten Irreführung verwendest, könnte Neueinsteigern nicht bekannt sein, deshalb die Gegendarstellungen in ausführlicher Form in diesem Thread.

    Felix (extemecarver),


    Zitat


    ....100% Beleuchtung die ganze Zeit.....


    Am Sportiva brauche ich keine 100 % Beleuchtung. 100 % Beleuchtung Dakota entsprechen ca. 25 % Beleuchtung Sportiva.

    Zitat


    ... Da taugt weder Sportiva noch Smartphone, sondern eigentlich nur Dakota oder Vista HCx oder evtl noch 60/62er.....


    diese Aussage ist nur mit einer Garminbrille und wenn man selber Karten dafür herstellt zu verstehen


    Zitat


    ..Und wenn das Display eh am Lenker fest ist, dann brauchts auch keine hohe Auflösung. Dazu ist eine Vektorkarte zwar meist komplizierter zu erfassen wie eine Rasterkarte, aber leichter und schneller zu erkennen...


    Praxis mit diversen Geräten ist durch nichts zu ersetzen um Sachzwänge beurteilen zu können. Komme ich auf meinen oft freien MTB-Touren an unübersichtliche Stellen, ist es wunderbar wenn ich verschiedene Maps mit hoher Auflösung zur Verfügung habe. Eine ausdrucksstarke Vektormap benötigt auch viel mehr Speicher und Prozessorleistung als eine einfache Vektormap, auf der ich keine Geländinformationen erkenne. Fürs Rennrad benötige ich sicherlich keine Rastermap.

    Zitat


    Ein Sportiva macht für mich etwa am MTB Null Sinn. Denn entweder ich fahre eh einem Track/Route nach, dann reicht das kleine aber leuchtstarke Vista HCx Display allemal. Oder ich fahre eine ungeplante Tour. Hier bringt mir aber auch kein größeres Display was, weil 40-50km Strecke kann ich nicht einmal mit einer Printkarte auf die Schnelle die beste Route erkennen


    Ich nehme als Zielpunkt einen 40 km entfernten Punkt als Luftlinie bzw. je nach Gebiet als Autonavigation mit VMAP in der Fußgängereinstellung. Gerade hier zeigt sich die Aussagekraft der Rastermaps gegenüber Vektormaps bei einer freien Tourenwahl. Es muss ja nicht die beste Tour sein die ich anstrebe sondern die Tour, welche mir den größten Erlebnisfaktor bringt. Gerade auf Umwegen entdecke
    ich auf Rastermaps oft Dinge, welche mir eine Vektormap nicht vermitteln kann. Beim herauszoomen mit Satmaps und Vektoroverlays, die aus eigenen Vektormaps und den VMAPS bestehen kann, bekommt man einen hervorragenden Geländeüberblick. Und schon sind wir wieder bei der Haybridnavigation mit all ihren möglichen Facetten, die Nichtanwender schwer beurteilen können.

    Zitat


    .. Aber Rasterkarte braucht halt eigentlich schon ein 640x480....
    diese Behauptung zeugt von wenigem praktischem Einsatz –


    gerade das Gegenteil ist der Fall

    Zitat


    .....Für mich macht ein GPS ohne oder mit Autorouting welches nur für PKW....


    eine VMAP flächendeckend für ganz Europa, die in vielen Ländern, incl D, viele Straßen und Wege enthält, die nur mit MTB zu Fuß oder Offroadfahrzeugen befahren werden können, Hybrid mit MTB zu nutzen macht Sinn. Fahre mal nach Schweden, Sardinien oder zu mir auf die Schwäbische Alb. Ich möchte doch keine Stunden für Detailplanungen verbringen fürs MTB fahren sondern neue Dinge entdecken. Wenn ich explizit eine Strecke auswählen möchte, kommt TTQV zum Einsatz – Umkreissuche - und schon habe ich eine MTB Route auf dem Gerät zur Luftliniennavigation, die in TwoNav vom Feinsten ist und Kreuz- und Achterrouten beherrscht, die manches Garmin noch nie beherrscht hat. Für Skitouren und anspruchsvolle Hochtouren ist für mich eine gründliche Planung obligatorisch ohne Autorouting.

    Hallo Mike,
    hier ein Auszug von Test's:
    http://www.naviboard.de/vb/showthread.php?t=45978



    Mein HTCHD2 mit Power Akku kommt immerhin auf 5-6 Stunden Dauernavigation mit Dauerbeleuchtung. Da ein hochaufgelöstes Display einen großen Anteil an Energie verbraucht, sind Tagestouren ohne Dauerbelechtung kein Problem. Das Gerät wird nur sporadisch für kleine Outdoordinge verendet, da mir eine Kartenausrichtung nach Kompass fehlt.

    Ein Navi dient zur Orientierung und z.B. am Rad wird kaum jemand die Muße haben sich an hochaufgelösten Karten zu ergötzen.Wichtig sind Robustheit, Wetterfestigkeit und lange Akkulaufzeit mit Standardakkus.Da sind Lowrance und Garmin deutlich im Vorteil.



    Teste mal die Laufzeit vom Sportiva mit anderen Touchscreen Geräten real unter gleichen Voraussetzungen bevor du den Sportiva in diesem Bereich madig machst. Wenn du dann noch die Aufladezeit dazunimmst, bekommt man ein reales Bild der Energie-Effizienz von AA.

    Wahrscheinlich hast du noch nie in der Praxis eine hochaufgelöste 10-25 K auf unterschiedlichen Rastergeräten getestet. Den Vergleich mit dem HTC bringe ich gerade wegen der Auflösung und 4.3" des Displays. Da schlafen doch viele Hersteller im Outdoorbereich und werden links von den Smartphones überholt. Die Laufzeiten von manchen Smartphones sind nicht weit weg von einem Oregon oder Sportiva und taugen durchaus für manche Outdooranwendungen. Dass ich auf einem 4.3" Display viel schneller eine 0rientierung erziele als auf einem 2.7" Screen ist doch klar.

    Eine scharf dargestellte Karte auf einem kleinen, hochaufgelösten Display ist viel leichter ablesbar. Mir genügt beim Trekking ein kurzer Blick auf das Display zur Orientierung. Wenn dann noch per Click verschiedene Maßstäbe zur Verfügung stehen im Einhandbetrieb, ist das einfach genial. Viele Ein- oder Umsteiger können sich das nicht richtig vorstellen. Und vor allem, es ist einfach und einsteigerfreundlich.

    Sollte jemand ein Smartphone bereits besitzen, beginnt der Einstieg mit 50 Euro für TwoNav und der Anwender kann die Hypermaps testen. Dank Mobac ist das für Einsteiger sehr einfach. Zu den Testversionen von TwoNav kann ich leider nichts sagen.

    Übrigens unterstütze ich viele Anfragen nach Maps total unabhängig, egal welcher Gerätefraktion der Anwender angehört. Maps und die Leichtigkeit deren Darstellung sind für mich das wichtigste bei der Outdoornavigation egal ob auf Smartphone, Tablet PC oder Outdoorgerät. Outdoor kann für mich durchaus auch ein Trip 4x4 durch Island mit einem Tablet-PC an der Frontscheibe sein.

    Harry,
    dein Beitrag ist sehr unsachlich und lässt den Schluß zu, dass du TwoNav nicht bedienen kannst und alles wild durcheinanderbringst. Hier geht es um den Sportiva und nicht den Aventura.

    Weshalb ist das Autorouting grottenschlecht in TwoNav? Schon mal die VMAP 10 über Longdistance in Europa getestet um solch niederschmetternde Aussagen zu treffen? Erläutere einmal Unwissenden, was es braucht im Endura eine 10 GB große Karte vom Mobac blattschnittfrei Hybrid anzuzeigen, wenn man nicht TwoNav verwendet. Outdoor in Schweden oder Spanien hat man gleich solche Datenmengen zusammen.

    Schon mal eine Anzeige der Amap5 oder TTQV A Topo 15 auf einem Sportiva oder HTCHD2 mit einem Endura, mit dessen Auflösung, verglichen? Eine Topo 10 von BW oder B kommt schärfer wie auf einem hochaufgelösten PC Bildschirm!

    Das letzte offizielle update ist einige Monate alt. Mitleser können sich selbst ein Urteil über deine Zeitanalyse bilden. Wer beta-Versionen nicht von offiziellen unterscheiden kann bzw. hier Tatsachen verdreht, schadet eigentlich diesem Forum.

    Dein wirres Zeug über das rote Label eines WP solltest du näher erläutern. Da verstehe ich als versierter TwoNav Anwender nur Bahnhof. Das GPX Format ist nicht immer erste Wahl auf den Geräten und nicht so leicht ausles- und editierbar wie das Compe eigene Format. Schon mal das binäre BWPT Format von Compe getestet?

    Da zu TwoNav hier alles erläutert wurde, bitte ich weitere Frage dazu in dem entsprechenden Naviboardbereich zu stellen.

    Jürgen,
    um es auf den Punkt zu bringen:
    -das Endura unterstützt keine Kompasskartenausrichtung mit TwoNav, daher für mich outdoor ungeeignet
    -ozi kann keine Hybridnavigation und ist nicht orig. auf dem Gerät
    -TwoNav ist nicht perfekt abgestimmt auf das Gerät
    -das Gerät hat eine geringere Auflösung und ein kleineres Display gegenüber dem Sportiva, schon 3" sind klein, nachdem ich mich an 4.3" Zoll vom HTCHD2 mit TwoNav gewöhnt habe
    -das Gerät hat immer wieder Probleme mit Trackaufzeichnungen
    http://www.naviboard.de/vb/sho…p?t=46087&highlight=track
    -deine Akkuargumente sind nicht stichhaltig
    -keine direkte Formatunterstützung durch Mobac (TwoNav scheidet durch Nichtunterstützung des Kompasses für mich outdoor aus)

    Hallo Gerry,

    viele Sportiva User sind ehemalige Garmin User. Weshalb: Rasterkarten vermitteln einem im Gelände einen viel realeren Eindruck als Vektorkarten und fördern dadurch eine leichte Orientierung. Ohne Vorplanung (Track, Route) sind für mich Vektorkarten nur schwer einsetzbar auf den kleinen Displays.

    Karten für A:
    die Amap5 und TTQV15K sind in Kombination die besten und liegen in fast identischer Version im Mobac. Beide Maps sind lagegenau. Kompass und Amap5 sind in 50K. Amap5 ist detailreicher und lagegenauer. Durch die Schattierung und die perfekten Höhenlinien vermutet man fast eine 3 D Karte

    Begründung: AV Maps sind teilweise derart lageungenau, dass wir ca. 90 % aufwändig nachkalibriert haben. Dabei wurden die Maps reprojeziert, d.h., die Maps wurden so verzerrt, dass ca. 40 Punkte für die Kalibrierung nötig waren. Wenn die Projektion einer Karte stimmt, sind zur richtigen Kalibrierung 2 Punkte notwendig. Die Kompass Maps haben oft für die kleinen Displays beim hineinzoomen oft zu markante Darstellungen. Mit der neuen Amap5 können diese zur Zeit nicht mithalten. Eine Amap 5 Vermittelt eher den Eindruck einer 25K Karte. Deshalb passt diese sehr gut an den Länderanschlüssen zu der Topo D25K und der CH25K.

    Gerät Sportiva::
    Der Sportiva ist ein ausgereiftes Gerät, das bei mir trotz intensivem Einsatz kaum Gebrauchsspuren zeigt. Einsatz MTB/Trekking/Skitouren seit 11 Monaten. Einige Gewitterschauer auf dem MTB steckt ein IPX6 Gerät, wie der Sportiva, ohne Probleme weg.

    Vorteile:
    -Hochauflösendes Display (>100 % mehr als ein Garmin 62S)
    -Bei Sonne ist das Display ohne Hintergrundbeleuchtung ablesbar.
    -kleinstes Outdoor- Gerät im Verhältnis zu einem 3“ Display , das bei mir entweder am Lenker oder schnell griffbereit in einer Tasche eines Bekleidungsstückes untergebracht ist. Ohne Schutzhülle
    -ein gegenüber von AA Zellen viel effizienterer Akku (Ersatzakku Nokia für ca. 5 Euro) ermöglicht in der Praxis beim Trekking ca. 15 Stunden Laufzeit. In reinem Loggerbetrieb 25-30 Stunden. Beim MTB bei Dauerlicht und Dauernavigation (egal ob Autorouting oder Luftlinienrouting) sind 8 Stunden realistisch. Das hervorheben mancher User Ihrer AA Akkus ist für mich nicht nachvollziebar. Diese sind technisch überholt und für Solaraufladung denkbar ungeeignet. Bei einer Longtour ohne Auflademöglichkeit ist der Volumen- und Gewichtsbedarf um 100 % größer als bei LiIon Akkus. Speziell bei Garmingeräten mit Touchscreen ist die geringe Spannung der Energiequelle für die Kontrastarmut deren Displays verantwortlich.
    -echtes Einhandgerät, das diverse Maps über die Zoomtasten aktiviert werden. Ebenso werden über diese Tasten eine Flut von Tourdaten angezeigt.
    -ruhige Kartenausrichtung durch guten 3 D Kompass, der immer aktiv sein kann
    -barometergestützte Höhenaufzeichnung, deren Dämpfung so eingestellt werden kann, dass die Ergebnisse nicht nachgearbeitet werden müssen und der Realität entsprechen.
    -um die ausgezeichnete Trackaufzeichnung muss man sich nicht kümmern. Diese ist bei mir immer aktiviert. Vollautomatische Abspeicherung, klar gegliedert.
    -viele interessante, frei wählbareTourparamter erscheinen dezent auf dem Display und müllen das Display nicht zu
    -Karte kann im vollen Screen angezeigt werden
    -GPS Empfang
    -leicht zu bedienen
    -Hybridnavigation
    -Hypermaps (individuelle Zoom und Tile-Einbindung von Maps
    -Track- und Luflinienrouting
    -ein genau auf die Software abgestimmtes Gerät
    -in Verbindung mit den Kartenmöglichkeiten ein kostengünstiges Gerät
    -Naviboardunterstützung
    -Waypointverwaltung
    -indivduelle Anzeige von Tracks und Routen durch viele Parameter
    -Luftlinienrouting
    -Luftlinientrackrouting (Gerät wandelt dies intern um)
    -Autorouting mit Teleatlasmaps (VMAP) mit zig Zwischenzielen, die aus einer großen Anzahl Möglichkeiten ausgewählt werden können. In den VMAPS sind sehr viele Schotterstraßen und Fußgängerwege in den Städten enthalten.
    -jede verfügbare Rastermap, ob digital oder analog ist auf das Gerät zu bringen
    -eine Vektoroverlays
    -eine Poi's (werden anders behandelt wie WPT)
    -eigene und fremde Blitzer


    Nachteile:
    -etwas schwerfälliger Touchscsreen
    -keine Richtungsanzeige (nur Entfernung) von Waypoints bei Auswahl ohne Zielaktivierung
    -keine Outdoorrouting VektorOverlays (Gerät soll ja nicht nur für anspruchsvolle Bergtouren geeignet sein). Per Klick einen GR20 auf Korsika auf dem Display zu haben kann ich mir gut vorstellen.
    -keine Sprachausgabe
    -kein externer Antennenanschluß für extreme Unternehmungen
    - keine Temepraturanzeige

    Software und Maps zum Einstieg:
    CGPSL/Mobac/VMAP Westeuropa

    Software für Maps- und Datenfreaks:
    Globalmapper/TTQV 4/5


    TTQV 5:
    Zur Zeit empfehle ich TTQV 5 noch nicht für TwoNav Einsteiger, da nach wie vor im Betastadium. Solltest du ein Bundle TTQV4/5 bekommen und Geld spielt nicht die entscheidende Rolle, lohnt ein Kauf jedoch. Damit sind sehr viele Maps orig. integrierbar incl. AV. Die Auflösung/Export ist oft besser als im Mobac. Zur Planung ist CGPSL mit Fasttrack und Hypermaps bzw. Auswertung von Tracks gleichwertig. Mir fehlt bei CGPSL jedoch die Datenbank und zur Kontrolle das gleichzeitige öffnen von unterschiedlichen Kartenfenstern. Das Geotagging, incl nachträglichem kodieren und schreiben der Daten ins exif ist perfekt. Eine Ausrichtung der Maps in Aufnahmerichtung folgt noch. Emotinale Kritiker kennen das Leistungspotential weder der Version 4, geschweige der Version 5.

    Allgemein:
    Plane ich eine Skitour auf den Toblermannskopf in Vorarlberg, ist diese auf dem Gerät oder am PC in wenigen Minuten als Luftlinienroute zusammengeklickt. Weshalb: ich kann diverse Parameter wie:
    restliche Höhenmeter/Strecke/Entfernung zum nächsten Routenpunkt/Ankunftszeit… jederzeit während der Tour ablesen und die eigene Tour ist auf dem Display hervorgehoben. Eigene Touren und Wege/Pfade auf Karten müssen ja nicht identisch sein.

    Natürlich ist dies meine Sichtweise, die durch die Anwendung von Garmin und TwoNav geprägt ist. Mit meinem ersten Outdoornavi (GPS60csx mit Sirf III) hatte ich einen Glücksgriff. Mit dem Sportiva offensichtlich ebenfalls. Durch dessen Handlichkeit kommt dieser viel öfters zum Einsatz als die globigen GPS60csx/Aventura. Geräte, in denen ich zwischen diversen Applikation auswählen muss, um die Dinge zu verwirklichen, die Garmins und TwoNav im orig. können, sind nicht anwendungsfreundlich.

    Hallo Ralf,
    klar hat das auto-offroadrouting Zukunft. Ich habe bei mir auf dem Rechner schon ca. 100 MB Vektordaten, die nur darauf warten in eine VMAP oder MPVF für TwoNav konvertiert zu werden. Wer es nicht braucht, kann diese Funktion ja abschalten. Wir haben schon einige TwoNav Anwender, welche in dieser Richtung mit den Spaniern sprechen.

    In meinem MTBgebiet vor der Haustüre verwende ich oft nur noch die VMAP Hybrid mit Ihren vielen routablen Schotterwegen.
    Einstellung "Fußgänger". Die Rastermaps (hier verwende ich 25k/10K als Hypermap) vermitteln eine ausgezeichnet Übersicht und ich fahre frei "Schnauze". Der Weg ist das Ziel.

    Fehlt ein Weg oder Pfad, wird automatisch zum nächstliegenden Autoroutingpunkt geschaltet. Ja nach Anwendung verwende ich unteschiedliche Darstellungen der VMAP. Zur Stadtnavigation sind die routbaren Straßen/Wege sehr fein dargestellt, damit die klasse Topo 10 schön rüberkommt. Im Gelände verwende ich die gleiche VMap (kopieren und umbennen) mit wesentlich dickeren Linien. Das System TwoNav ist für mich nahezu perfekt bis auf die Möglichkeit, eigene routable Maps zu erstellen bzw. eine änliche Routine wie im Falk einzubauen. Kommt noch.

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    Hallo,
    die Hybridnavigation hat auf größeren Bildschirmen ihren besonderen Reiz. Die Informationen in fremden Gebieten, die ich aus diesen Maps (Sat, Raster, VMAP) vorausschauend ersehe, sind perfekt auf dem Moped, PKW, 4x4, Womo-LKW und aus der Luft. Deshalb reduziere ich TwoNav nicht auf Raster sondern auf Hybrid. Das setzt sich bei der Fußgängernavi in Rom/Paris/Wien/Berlin zusammen mit VMAP/Sat fort.

    Welches Gerät dabei zur Anwendung kommt, ist egal. Wir haben viele Reiseländer in Europa/World, die bei weitem nicht so reglemtiert sind wie DACH. Große Fahrzeuge haben oft Stellplatzprobleme, diese vorausschauend zu erkennen gelingt einem Hybrid viel besser.

    Die gesamte Bandbreite des Systems kann man ohne Umgewöhnung für Business/Freizeit On/Offroad auf Display's von 2.7" bis >22" nutzen. Mit gleichen Daten und Maps und das alles plug and play. Wenn ich an einem Tag 10 Kunden besuche und am Vorabend meine Tour am PC
    zusammenstelle und aufs Gerät übertrage, macht das Freude. Wenns passt, kommt zur Mittagspause noch eine Kleine Offroad-Tour mit rein. Das packt dann noch mein HTCHD2, egal ob mit Android oder WM 6.5.

    Hier eine einsame Bucht im Süden Korsikas die mit allen oben genannten Fahrzeugen erreichbar ist. Ist viel näher als die Karibik und vielleicht einsamer. Ohne Karte oder Tipp fährt man vielleicht vorbei. 25 km weiter eine aus meiner Sicht schönsten Hafenstädte, die ich kenne.Mit Hybridnavigation ist dies viel stressloser als früher ohne Navi. Hätte natürlich auch einen einsamen Strandparklplatz an der Ostsee nehmen können oder einen Insiderparkplatz zum Bergtourstart im Allgäu. Bei uns gibt es auch versteckte Plätzchen, die am ehesten Hybrid zu finden sind.

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    Meinolf,
    ich komme im Gebirge, mit teilweise schlechten Empfangsbedingungen, mit einer reinen Barometeraufzeichnung sehr gut klar, dies bestätigt ja auch die Polar. Eine reine GPS-Höhenaufzeichnung taugt in deer Regel gar nicht.

    Wenn die Analyse am PC (hoffentlich wurden die orig. Höhenangabe dabei nicht überschrieben) einen vernünftigen Wert ergibt, ist im Dakota offensichtlich eine zu große Dämpfung eingestellt. Da ich keinen Dakota habe, kann ich nicht beurteilen, ob man diesen Wert einstellen kann oder ob dieser intern variabel, geschindigskeitsabhängig, verändert wird.

    Und wenn ich mit bekomme, wie viele Updates Compe so im Laufe eines Jahres nachschiebt ..... und ein Dau dann ein falsches Update auf seinen Sportiva schiebt ..... dann wird mir klar, der Sportiva ist ein "Profi-Gerät":)



    Günter,
    ich versetze mich oft in die Sichtweise eines Beginners, deshalb arbeiten einige TwoNavler zur Zeit an einer einsteigerfreundlichen, modularen Bedienungsanleitung. Nach Veröffentlichung der kommenden TwoNav 2.3 werde ich meine Naviboard-Kurzanleitung überarbeiten, damit ein Beginner innerhalb einer Stunde Einarbeitung Off- oder Onroad navigieren kann.

    Die Systeme Garmin (eher Gewichtung Vektormap) und TwoNav (eher Gewichtung Rastermap) decken einen großen Bereich in der Off/Onroadnavigation incl. PC Planungs-Unterstützung ab.

    Dein Falkgerät passt nach deinen Ausführungen sehr gut zu einer Personengruppe, die nicht unbedingt in höheren Bergregionen wandeln möchte.

    Seit Mobac das Compe Raster-RMAP-Format direkt unterstützt und die Planungssoftware Compe Land recht einsteigerfreundlich, trotz enormem
    Funktionsumfang, ist, sehe ich das System nicht auf eine Altergruppe fixiert ;)


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    Ich habe z.B. eine Garmin-Route quer durch D in einen Track mit 16.000 Punkten konvertiert und auf den Ibex bzw. die SD geladen. Diese Tracknavigation ist irre



    Hallo Günter,
    diesen Thread finde ich recht informativ, danke auch für den Post von Ralf.

    Hier als Beispiel, wie das zitierte mit TwoNav ablaufen würde:

    Gerät ist mit PC verbuden und mit CompeLand wird auf die Daten des Gerätes oder am PC zugegriffen.
    Hybrid-Anzeige PC: TopoD25K, Amap5, SwissTopo, Aosta-TalIGM,FrankreichBayo, VMAP(RoutingMap)Westeuropa
    Planungsziel: vom Königsee bis Grenoble
    Unter Verwendung der Fasttrackoption in CGPSL wird ein gemischter Track aus auto- und Luftlinie erstellt. Ist der Track fertig, die Punktanzahl spielt keine Rolle, könnte dieser in ein Roadbook gewandelt werden.

    Roadbook-Anwendung:
    Zwischenziele bzw. markante Abbiegungen... erhalten ein Symbol und es kann dazu ein langer Text eingegeben werden, der, falls gewünscht, beim Erreichen des Punktes im Gerät angezeigt wird.

    Vorteil aus meiner Sicht:
    ich sehe auf dem PC die kompletten Maps, die blattschnittfrei in Tiles zu max. 4 GB generiert sind, vom Königsee bis Grenoble, in 2 oder 3 D. Plane eine gemischte Tour mit allen Punkten. Werte diese mit Hohenprofil usw aus. Nach Abschluß der Planung werden die benötigten MapTiles/Track usw. automatisch auf die SDHC übertragen.

    Zur Kontrolle könnte jetzt auf die übertragenen Daten direkt am PC auf die SDHC zugegriffen werden. In diesem Beispiel würde ich noch eine ÜbersichtMap im Maßstab 1:100K oder 1:200K als Hypermap integrieren, wenn dazu die VMAP nicht genügt.

    Ich glaube, nur durch das Aufzeigen derart praktischer Anwendungen, können sich Interessierte ein Bild von gegebenen Möglichkeiten der einzelnen Outdoor-System-Anbieter machen.

    Wie diese 5 Raster-Maps blattschnittfrei auf Gerät und PC dargestellt werden können, könnte ich in einem eigenen Thread erläutern. In vielen Systemen sind blattschnittfreie, grenzüberschreitende Topo-Maps (egal ob Raster oder Vektor) schwierig zu realisieren.