Felix (extemecarver),
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....100% Beleuchtung die ganze Zeit.....
Am Sportiva brauche ich keine 100 % Beleuchtung. 100 % Beleuchtung Dakota entsprechen ca. 25 % Beleuchtung Sportiva.
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... Da taugt weder Sportiva noch Smartphone, sondern eigentlich nur Dakota oder Vista HCx oder evtl noch 60/62er.....
diese Aussage ist nur mit einer Garminbrille und wenn man selber Karten dafür herstellt zu verstehen
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..Und wenn das Display eh am Lenker fest ist, dann brauchts auch keine hohe Auflösung. Dazu ist eine Vektorkarte zwar meist komplizierter zu erfassen wie eine Rasterkarte, aber leichter und schneller zu erkennen...
Praxis mit diversen Geräten ist durch nichts zu ersetzen um Sachzwänge beurteilen zu können. Komme ich auf meinen oft freien MTB-Touren an unübersichtliche Stellen, ist es wunderbar wenn ich verschiedene Maps mit hoher Auflösung zur Verfügung habe. Eine ausdrucksstarke Vektormap benötigt auch viel mehr Speicher und Prozessorleistung als eine einfache Vektormap, auf der ich keine Geländinformationen erkenne. Fürs Rennrad benötige ich sicherlich keine Rastermap.
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Ein Sportiva macht für mich etwa am MTB Null Sinn. Denn entweder ich fahre eh einem Track/Route nach, dann reicht das kleine aber leuchtstarke Vista HCx Display allemal. Oder ich fahre eine ungeplante Tour. Hier bringt mir aber auch kein größeres Display was, weil 40-50km Strecke kann ich nicht einmal mit einer Printkarte auf die Schnelle die beste Route erkennen
Ich nehme als Zielpunkt einen 40 km entfernten Punkt als Luftlinie bzw. je nach Gebiet als Autonavigation mit VMAP in der Fußgängereinstellung. Gerade hier zeigt sich die Aussagekraft der Rastermaps gegenüber Vektormaps bei einer freien Tourenwahl. Es muss ja nicht die beste Tour sein die ich anstrebe sondern die Tour, welche mir den größten Erlebnisfaktor bringt. Gerade auf Umwegen entdecke
ich auf Rastermaps oft Dinge, welche mir eine Vektormap nicht vermitteln kann. Beim herauszoomen mit Satmaps und Vektoroverlays, die aus eigenen Vektormaps und den VMAPS bestehen kann, bekommt man einen hervorragenden Geländeüberblick. Und schon sind wir wieder bei der Haybridnavigation mit all ihren möglichen Facetten, die Nichtanwender schwer beurteilen können.
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.. Aber Rasterkarte braucht halt eigentlich schon ein 640x480....
diese Behauptung zeugt von wenigem praktischem Einsatz –
gerade das Gegenteil ist der Fall
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.....Für mich macht ein GPS ohne oder mit Autorouting welches nur für PKW....
eine VMAP flächendeckend für ganz Europa, die in vielen Ländern, incl D, viele Straßen und Wege enthält, die nur mit MTB zu Fuß oder Offroadfahrzeugen befahren werden können, Hybrid mit MTB zu nutzen macht Sinn. Fahre mal nach Schweden, Sardinien oder zu mir auf die Schwäbische Alb. Ich möchte doch keine Stunden für Detailplanungen verbringen fürs MTB fahren sondern neue Dinge entdecken. Wenn ich explizit eine Strecke auswählen möchte, kommt TTQV zum Einsatz – Umkreissuche - und schon habe ich eine MTB Route auf dem Gerät zur Luftliniennavigation, die in TwoNav vom Feinsten ist und Kreuz- und Achterrouten beherrscht, die manches Garmin noch nie beherrscht hat. Für Skitouren und anspruchsvolle Hochtouren ist für mich eine gründliche Planung obligatorisch ohne Autorouting.