Hallo Michael,
habe dir per PN die eMailadresse eines GPS Freundes gegeben, der viel mit Photoshop und ecw arbeitet. Eventuell kann er dir helfen.
Beiträge von Sardinien
Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test
Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich?
Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...
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Hallo,
war gestern mit der 2.2.2 und dem HTCHd2 unterwegs. Im Onroadmodus wurden Kleinigkeiten verändert. Erstaunlich: ein gravierender Fehler beim Routing ist in der Gegend um Amorbach nicht mehr aufgetreten.
Tipp am Rande:
ein gelegentliches zurücksetzen auf Werkseinstellung mit anschließender Neukunfiguration kann wie eine Frischzellenkur wirken. -
Hallo Michael,
mit einem Smartphone oder PPC (Loox 560 ) die fremde usb Geräte erkennen (usb host) kannst du direkt auf die Garmingeräte zugreifen und Dateien umbenennen. Neben den Satmaps kenne ich noch die 1:500K russische Militärkarte von Guinea. -
Hallo Gunver,
die Garmin Topo 2010 ist für D das zur Zeit beste für dein Gerät, ohne jedoch an die Aussagekraft der nicht aus digitalen Quellen stammenden Raster 25K heranzukommen. -
Hallo Jürgen,
bei derTTQV Topo 25 NRW (MM/Compe/ADAC) must du dich mit den teilweise Ungenauigkeiten wohl abfinden. Da dürfte nichts mehr geändert werden können und die neueren Karten werden in NRW wohl lagegenauer sein, jedoch um einige Details ärmer.
Beispiel von BW (hier stimmt die 25 TTQV ausgezeichnet und Topo 10, die für NRW glaube ich noch detailärmer ausfällt), wo man die Detailarmut der 10er sieht. Die 10er ist aktuell an Gebäuden, aber outdoor interessieren mich andere Dinge (Höhenangaben, Naturdenkmäler...). Wie schon in anderen Posts erwähnt, wurde in NRW schlampig gearbeitet.
[Blockierte Grafik: http://up.picr.de/5534639.jpg]
[Blockierte Grafik: http://s1.up.picr.de/5534640.jpg]
Wenn solche Infos:
http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Alt-Lichtenstein
nicht mehr in neuen Karten kommen, ist das nicht gut. Da nützt mir die schöne Auflösung wenig. -
Hallo,
die Verzögerung ist bei aktiver DACH/France/Greece/Italia + 10 GB Raster
im Offroadmodus kaum wahrnehmbar (max. 1/2 Sekunde). Im Onroadmodus beim Aufruf über den unten links Button ca. 1 Sekunde.
Wenn ich da an manche Verzögerungen im PC oder Navigationsbereich anderer Hersteller beim Kartaufbau denke, kann ich mit diesem Umstand gut leben.
Bei früheren Programmversionen wurden manche Dinge (z.B. Satellitensuche) nicht sofort beim Start aktiviert, vielleicht ist so etwas ebenfalls dafür verantwortlich, dass im Ontoradmodus das Umschalten länger dauert. -
Hallo Jennerwein,
je nach Anwendung kann eine exakte Routenführung, die beispielsweise alle 5 m einen Punkt aufweist, sehr angenehm sein. Diese Route (angezeigt wird z.B. nur eine Linie ohne Punkte, die in Breite und Farbe individuell einstellbar ist) ist visuell auf den kleinen Displays wie ein Overlay schnell wahrnehmbar. Vorausschauend werden, je nach Eintellung, Abbiegehinweise nur zum 75 m entfernten Punkt angezeigt. Zudem können Texte bzw. Bilder an neuraligeschen Punkten zur automatischen Anzeige eingebunden werden.
Diese Möglichkeit bietet Garmin zur Zeit noch nicht. Bei anderen Softwareanbietern sind die oben beschriebenen Möglichkeiten (keine Punktebeschränkungen) realisiert. Deshalb stellt sich dann eigentlich die Frage, ob Track- oder Luftlinienrouting, nicht sonderlich, da die Unterschiede zwischen beiden Arten marginal sind. -
Hallo Alex,
grundsätzlich stecken sehr viele Möglichkeiten und individuelle Anpassungsmöglichkeiten in dem TwoNav Track- und Luftlinien-Routing.
Ein Aspekt, der fürs Track-Roadbookrouting spricht: es wird die exakte Entfernung zu den Zwischenzielen (Abbiegehinweise) angezeigt.
Wird beim Luftlinierouting ein Zwischenziel ausgewählt, wird nur die Luftlinienentfernung angezeigt. -
Hallo,
das Delay Problem kann ganz unterschiedliche Ursachen haben, die wir nicht so leicht ergründen können. Wenn ich am Sportiva eine Verzögerung spüre, überprüfe ich die Laufwerke mit dem Windowstool. Neben dem Überprüfen setzt die Verbindung mit dem PC das Gerät in einen cleanen Zustand zurück, ähnlich der 12 Sekundentaste, und das Gerät reagiert wieder flux. Dass gewisse Aktivierungen bei mir am Sportiva (höchstaufgelöste cdem) zum Delay führen, habe ich bereits erwähnt.
Schon unterschiedliche Routingarten (Version 1-6) führen zu gänzlich anderem Softwareverhalten. Deshalb werden sehr unterschiedliche Userbeobachtungen immer normal sein.
Kann mich noch erinnern, wurde von einigen Usern für meine Beobachtung belächelt:) , wie vor einem Softwareupdate, das den Empfang des Aventuras deutlich steigerte, ich durch den Einsatz einer anderen SDHC plötzlich einen deutlichen besseren Empfang hatte. Nach dem update spielte die unterschiedliche SDHC keine Rolle mehr beim Empfang.
Ob diese Zusammenhänge von den Softwareentwicklern erkannt werden bzw. zufällig sind, werden wir wohl nie in Erfahrungen bringen. -
Hallo Gerd!
Das ist beim Aventura leider keine Lösung (auch der Reset-Stift hilft da nicht bei den Verzögerungen) - Compe weiss natürlich darüber schon längst Bescheid. (Das Problem gab es vor der 2er Version nicht. Also neu dazugekommen)
Hallo Freeday,
kommt die Verzögerung von einer aktiven cdem? Bei einer Tour heute Abend konnte ich das feststellen. -
Hallo Jennerwein,
wenn in der Software unsichtbar ein Fangradius von 20 m eingearbeitet ist, würde in dem von dir genannten Beispiel, bei mehr als 20 m Abweichung vom Track, eine Handweiterschaltung nötig werden, wenn explizit Punkt für Punkt abgearbeitet werden soll. Deshalb sind Systeme, in denen der Fangradius einstellbar ist, flexibler. In der Regel sucht sich die Software den nächsten Punkt und schaltet in Fahrtrichtung weiter. Bei dieser Art kann es bei Überkreuzrouten zu einem durcheinander kommen.
GPSEmpfang+Routingverhalten+Trackaufzeichnungsqualität sind für mich die elementaren Eigenschaften eines Outdoorgerätes. -
Ein Track ist die Aufzeichnung einer zurückgelegten Strecke nach Sekunden oder Metern bzw. in einem Automodus werden bei geradem Verlauf weniger Punkte erzeugt als bei einem Bogen.
Wird ein Track zum Routing herangezogen, wird dieser in den Geräten intern als „schlanke“ Route umgewandelt. Je nach Software kann man diesem Track spezielle Trackpunkte mit Abbiegesymbolen und Texthinweisen zuordnen. Will man einem hochaufgelösten Track folgen, kann diese Art (Gletscher bei Nebel) des Routings optimal sein. Wenn Kreuzrouten, Achterrouten bzw. Hin- und Rückweg sich überschneiden muss in der Software angegeben werden können, dass explizit nur der nächste Punkt herangezogen wird. Gibt es Ungereimtheiten in der Praxis, muss von Hand der nächste Punkt weitergeschaltet werden. Meistens wird diese Methode nicht beim Trackrouting angeboten sondern eher bei klassischem Luftlinienrouting. Beim Trackrouting wird normalerweise der nächste Punkt gefangen und es gibt die bekannten Probleme.
Wir dieser Track in eine Route gewandelt, werden RoutenWPT erzeugt, denen oft mehr Attribute zugeordnet werden können als beim Trackrouting.. Viele Softs erlauben unterschiedliche Methoden des Luftlinieroutings. Je nach Art des verwendeten Modes kommen die kleinen Geräte an Ihre Leistungsgrenze. Daher auch die Beschränkungen von Herstellern bzw. die Punkte müssen ausgedünnt werden.
Grundsätzlich kann ich eine Luftlinienroute mit gleicher Punktzahl bestücken wie einen Track. Wenn ich jetzt in der Soft eingebe, dass die Richtung zum jeweils 200 m entfernten Punkt angezeigt wird, merkt der Anwender nicht, dass eigentlich der Luftlinienroute ein hochaufgelöster Track zu Grunde liegt und die Routenspur zeigt präzise den Wegverlauf. Diese Methode erfordert mehr Rechnerleistung.
Viele downloadbaren Tracks erfordern eine Überprüfung . Oft sind zu wenig Punkte bzw. eine Lageungenauigkeit erkennbar. Die Wandlung eines Tracks in eine Route bzw. umgekehrt mit allen Punkten ist per Klick erledigt. Viele neuere Geräte eignen sich schlecht zur Trackaufzeichnung bei langsamer Fortbewegung. -
Äh - das war ein Mistverständnis - sorry - dachte Du meinst das Delay von 1-2 Sekunden beim Klicken des (z.B.:) MENU-Buttons.
Freeday,
kann mich erinnern, das diese Verzögerung mich auch schon genervt hat. Welche Faktoren da zusammenspielen, keine Ahnung. Aktuell, schalte ich das Gerät nur noch über die 12 Sekundentaste aus, damit ist die Menüanzeige nach ca. 1/2 Sekunde Verzögerung verfügbar. -
Ray,
das Display des Aventuras ist sensibler im vergleich zum Sportiva. Dafür ist es transreflektiver als das Aventuradisplay und stellt Kartenfeinheiten besser dar. Die Ablesbarkeit über Schnee und Sonne ist einiges besser beim Sportiva. Vergleichsweise hat der Sportiva einen sehr geringen Strombedarf, vielleicht liegt das an dem träge reagierenden Display.
@ all
Sollte der Touchscreen mal richtig träge reagieren:
Bildschirm kalibrien
internen und externen Speicher am PC überprüfen (Eigenschaften>Extras>jetzt überprüfen) -
Hallo Helmut,
bei direkter Routeneingabe auf der Karte verwende ich zum Punkte setzen den mitgelieferten Stylus mit der Spitze, zum verschieben der Map den "breiten Rücken" des Styluses. -
Übrigens, herzlichen Glückwunsch zum 3. Stern
Gruß Jürgen
Hallo Jürgen,
danke. Meiner Perle und der Firma erzähle ich lieber nichts vom 3. Stern;). -
Hallo Helmut,
das Planen im Hotel könnte wie folgt gehen:
>setze diverse Waypoints deiner vorgesehenen Route
>verwende diese Zwischenziel-Waypoints für eine Luftlinienroute bei mehr als 6 Wegpunkten, die als Onroadrouting mit der VMAP verwendet werden kann (bei der Neugenerierung dieser Route öffnet sich kein Kontextmenü, sondern wird Punkt für Punkt sofort auf der Karte gesetzt.
>verwende diese Wegpunkte als Itineryry Route (nur 6 Ziele möglich) mit Zwischenzielentfernungsanzeige bei bestehender GPS-Verbindung vom aktuellen Standort (Route kann nicht gespeichert werden)
>verwende diese Waypoints in der Simulation zur Analyse der Entfernungen der Zwischenziele im Onroadmodus (geht ohne GPS-Verbindung)
TwoNav sollte bei einer Luftlinienroute im Menübereich mehr anzeigen, wie z.B. die Entfernung der Teilabschnitte.
Eine Möglichkeit der Entfernungsablesung der Gesamtroute incl Zwischenzielen bietet die Routengrafik (Habe auf Reisen immer eine Lupe dabei für diverse Zwecke (Klein-OP, auslesen der TwoNav Routengrafik...;) )
Vielleicht zeigen andere User noch weitere Möglichkeiten auf. Habe nicht alles in der Praxis verifiziert.
In dem Bereich kann Compe sicherlich noch nachbessern. Aber immerhin, einige Anwendungen können ansatzweise das von dir Gewünschte . -
Hallo,
ob Track oder Luftlinienroute, beide führen an den Stellen vorbei, welche wir vorgeben. In CGPSL/TTQV ist ein Track in Sekunden in eine Route konvertiert und ermöglicht das zielführende Luftlinienrouting unter Angabe der Entfernung zum Ziel und zu den einzelnen Routenpunkten mit Abbiegehinweisen. Die in GPSies integrierten Maps sind für meine Outdoorunternehmungen nicht geeignet.
In meinen Hpermaps ist diese Freizeitkarte integriert, die oft keine Planung notwendig machen bzw. freies Routing via Map erlauben.
[Blockierte Grafik: http://up.picr.de/5517025.jpg]
So in etwas stelle ich mir die Overlays auf höher aufgelösten Maps in TTQV 5 vor, die über jede integrierte Map gelegt werden können und als RMAP Export auf den Geräten zur Anwendung kommen können.
In TwoNav habe ich noch Waypoints mit Fotolanzeige (ChrisTool) für BW/Bayern verlinkt, die ich manchmal direkt zur Luftlinienroute heranziehe. Der Waypoint zeigt den Lämmerstein von obiger Karte:
[Blockierte Grafik: http://up.picr.de/5517106.jpg] -
Hallo,
die Roadbook Navigation wäre für mich nur anwendbar, wenn einem Track nachgefahren wird, der sehr genau ist und aus vielen Punkten besteht. Die Erzeugung derartiger Tracks kann bequem mit TTQV4 über den Zeichnungsmodus erstellt werden bzw können diese automatisch mit RoutingMaps in TTQV/Navteq + Garmin Mapsource/Routingmaps + ADAC Tourguide Deutschland - Bericht von Werner Knodel - generiert werden. Die Einbindung der Roadbookpunkte (Icons+Text) ist schnell erledigt. Die Verwendung von Skizzen empfehle ich nicht. Die Einbindung eigener Icons ist einfach. Die automatische Textanzeige zu den Roadbookpunkten sehr gut.
Eine Anwendung könnte für viele Unternehmungen sinnvoll sein bei vorliegen eines "guten" Tracks.
Entfernt man sich von einem Track, zeigt der Richtungspfeil nicht zum nächsten Roadbook Punkt sondern immer die kürzeste Entfernung zum Track.
Ich werde zur Outdoornavigation wohl beim Luftlinienrouting (Methode 2 und 4) bleiben. Die Richtungsanzeige und Abbiegehinweise sind für mich bei einer MTB Tour eindeutiger und schneller erfassbar, auch vorausschauend. -
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Hallo Dominik,
ich hatte bisher mit W7/64 und der TTQV5 immer RMAP Exportprobleme. Das neueste Komplettsetup hat hier wohl Abhilfe geschaffen. Lese bitte:
http://bb.ttqv.com/post/221664.html#post221664
Auf meinem W7/64 konnte ich die KompassMaps mit TTQV4 ohne Probleme in der integrierten VM XP/3 zu RMAPS lagegenau konvertiert.
Wenn der TTQV 5er Export richtig rund läuft, gehe ich an die Konvertierung von Rastermaps mit Wander- und Radwegen Overlays, die in der 5er in einer genialen Weise darstell- und veränderbar sind. Der Übertrag zusammen mit den Rastermaps ist auch für jeden User durchführbar. Viel einfacher als die doch eher etwas für Spezialuser geeignet eigene VMPF Erstellung.
Dazu könnten wir hier im Forum diverse Daten zum download bereitstellen, die auch für andere Systeme von Nutzen sein können.
In den Maps mit Overlays sehe ich den Vorteil darin, dass für viele Touren keine Vorabplanungen nötig sind und unterwegs eine freie Tourenänderung leichter durchführbar ist. Beispiele folgen demnächst.