Beiträge von Sardinien

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Hallo Kay,
    8 Stunden Laufzeit bei Dauernavigation und 45 % Dauerbeleuchtung mit orig. Akku. Der Nokia 1100 mAh vielleicht einen Tick länger. Bei guten Wetterverhältnissen gehen durchaus 25 % bzw. bei Sonne und Trekking ist auch ohne Beleuchtung Navigation möglich.

    Mit Sonnenbrille ist das Display schlechter ablesbar und erfordert eventuell mehr Beleuchtung, je nach Lichteinfall.

    Der Loggertest kürzlich im Forum brachte zu Tage, dass der Sportiva 25-30 Stunden im 3 Sek. Takt im Baromodus aufzeichnet, mit aktiver 32 GB microsdhc. Das packen vergleichbar bestückte Logger selten und zeugt von einem guten Energiemanagement.

    Auf dem Rad fahre ich immer mit Dauerbelechtung. Der Akku benötigt max. 2 Stunden zur Ladung. Fürs Trekkig mit Abschaltautomatik ist eine Laufzeit über 10 Stunden realistisch.

    Die Karten sind top aktuell und mit Spurassistent. Nach ca. 10.000 km habe ich 1 richtigen Kartenfehler entdeckt, die die Vorgängerversion nicht hatte. Ich habe die Maps für meinen HD2 gekauft. Auf Sportiva und Aventura werkeln weiterhin die alten Maps teilweise Offroad im Onroadmodus;)

    Hallo Jürgen,
    ich verwende seit 2003 HTC Smartphones. Android kenne ich noch nicht, da fürs Geschäft die Outlook-Syncronisation mit WM top ist. Für umfangreiche Schreibarbeiten unterwegs verwende ich eine kleine bluetooth Tastatur für 25 €.

    TiPP: dieses Forum ist zu empfehlen:
    http://www.pocketpc.ch/

    Dein ausgewähltes Gerät wird sicherlich mit TwoNav sehr gut kommen. HTC hat die höchsten Zuwachsraten im Smartphonebereich, trotz Iphone. Kostet halt die Hälfte bei meist besserer Hardware.

    TwoNav mit Sportiva + Navismartphone mit 4.3" Hochkant kann mit wenig Geld sehr viel perfekt abdecken.

    Wenn ich ehrlich bin, vermisse ich am H2 etwas die Stiftbedienung. Ist einfach die schnellste Bedienungsform auf kleinstem Raum. Passt aber nicht mehr in den westlichen Zeitgeist, ähnlich der Tastensteuerung am PC.

    OT:
    auch die Synchronisierung zwischen Outlook und TTQV ist o.k.. Mit einem geeigneten Tool sehr gut. Ich verwalte meine Geo-Outlook-Adressen in TTQV. Das Infofeld von Outlook landet im Infofeld von TTQV und als Textfile in TwoNav:)

    Hallo Florian,

    danke für deinen klärenden Hinweis. TwoNav auf Outdoorgeräten und Indoorgeräten zu verwenden (Kraftfahrzeuge) wird immer interessanter.

    Hauptvorteil für mich: keine unterschiedlichen Programmstrukturen. Autoroutingplanungen können mit GoogleMaps durchgeführt werden, da dort gleiches Karten-Material verwendet wird. Daher ist die Verwendung der beiden VMAP Lizensen auf 2 mobilen Geräten sinnvoll.

    Wie schon oft erwähnt: Im Fußgängermodus und kürzester Entfernung werden die routbaren Neben- und Schotterstraßen bzw. Fußgängerwege erst richtig wahrgenommen. Entfernt man sich von einer routbaren Straße, ist die Zielführung zur nächsten routbaren Wegeanbindung ausgezeichnet gelöst. Ersetzt in vielen Bereichen routbare Topo's.

    Setzt CGPSL mehrere RMAPS zu einer großen Datei zusammen oder wie bekäme man das hin? Kann Global Mapper das als Alternative vielleicht?


    cgpsl kann diverse Maps blattschnittfrei darstellen, wenn diese an den Rändern nicht mit weißen Flächen umgeben sind.

    Besser und universeller kann dies TTQV 5, aufwändiger Globalmaper. TTQV 5 würde ich nicht zur Zeit abschließend beurteilen. Viele Kritiker von TTQV kennen die Programme zu wenig. TTQV 5, wenn aus dem Beta-Stadium heraus, kann einen Globalmapper in einigen Bereichen ersetzen. Dass ein Programm wie TTQV 5 einiges an Einarbeitung abverlangt ist klar.
    Dies ist bei Globalmapper nicht anders. Da geht ebenfalls sehr viel nach Einarbeitung. Vordergründig ist CGPSL leichter zu bedienen, leuchtet auch ein bei dem angebotenen Funktionsumfang. Muss jeder für sich entscheiden, was besser auf sein Benutzerprofil zugeschnitten ist. Ich mag eher Universal-Tools, die wenig Toolperipherie benötigen.

    Viele Dinge um Mapkonvertierungen bewegen sich in einer Art Grauzone und können nicht öffentlich diskutiert werden. Dass Anwender, die Soft's via Skripten steuern können da klar im Vorteil sind, versteht sich von selbst. Im TTQV Forum haben sich einige Spezialisten dazu fundiert geäußert (sind auch TwoNavanwender darunter)

    Ich verwende UTM nur kleinräumig für SAT Maps. Bei Maps über Zeitzonen hinweg habe ich wieder ein Reprojezieren mit Qualitätseinbusen. Meine Hauptprojektion ist WGS 84/Mercator, das schon immer in der Schifffahrt heimisch ist. Für meine Mapanwendungen und Kartenzuspielungen ideal.

    Falls möglich: VMAP+RMAP in WGS 84 Mercator = maximale Gesamtperformance.

    Ich würde mich nicht so stark auf ECW und CGPSL einschießen. TTQV 4/5 und Globalmapper können kartografisch deutlich mehr. DasECW- Material ist immer, wenn es weiterverarbeitet werden muss, verlustbehaftet. Dass eine Soft, die deutlich mehr kann, vordergründig mehr an Einarbeitung erfordert, ist klar.

    Künftige GPS Hand-Outdoorgeräte werden ein großes, hochauflösendes Display zwischen 4-5 Zoll mit minimaler Ummantelung haben. Dafür sind hochauflösende Maps wie geschaffen. Gute Maps bleiben unverändert bzw. werden künftig eher schlechter bzw. detailärmer. Bei den Geräten ist das anders.

    Hallo bITTRICH,
    hier die Antworten
    1. um die ECW Mercator in Compe richtig darzustellen benötigst du die Lizenzversion von Compe und meine Anleitung von oben.
    2. Ja.TwoNav und CGPSL kann nur ECW Lat/Long und UTM problemlos darstellen.
    3. Ja

    alte byo liest TTQV4 ein und exportiert diese in RMAP lagegenau. Schwierig ist das Hobby nicht, bei den fundierten Antworten hier im Forum. Mit GM und TTQV habe ich noch jede Map lagegenau nach RMAP gebracht. Mit CGPSL arbeite ich wegen fehlender Datenbank nur für Spezialanwendungen (Geocache/MPVF -Vektormap -)

    Wer sehr gute RMAPS will, sollte sich TTQV4 gut aufbewahren;), das auch einen skalierten Export kennt.

    Für Neueinsteiger:
    jedes reprojezieren (Wandlung von DATUM und Projektion) führt zu Qualitätsverlusten. Wer beim Export mit Globalmapper die Pixelweite reduziert, bekommt manchmal aus einem schlechten Eingang einen besseren Ausgang.


    Wichtig wäre für mich zu wissen, wie ich es am einfachsten schaffe, aus Mobac GE Karten herzustellen, die ohne großen Aufwand in CompeGPS funktionieren.



    wenn du die Beiträge aus dem von mir verlinkten Zitat bzw. TTQV Link durchliest, wirst du mehr den Durchblick bekommen. Deutlicher erklären geht einfach nicht.

    Am einfachsten würden die SATMAPS so gehen:
    Mobac>GM>ecw WGS 84/UTM mit Tile-Export (z.B. 6xca.3 GB ) Die Tiles werden in CGPSL und TWONAV als Gesamtmap dargestellt.

    Grundsätzlich:
    ECW = Satmaps
    Geotiff = 8bit Maps (normale Rasterkarten) als RMAP Grundlage TTQV

    Übrigens konvertiert TTQV4 deutlich schneller und besser als CGPSL, da die Maps nicht reprojeziert werden.

    Hallo Bittrich,
    viel mehr als meine detailierte Zusammenfassung aufzeigt, kann man eigentlich zu deiner Eingangsfrage nicht bringen. Wenn dann als Antwort ....Bahnhof kommt... verwundert das mich schon etwas. Diese Aufstellung, verbunden mit Test's, kostet Stunden.

    Im TTQV Forum zu diesem Thema ist der Link zum ecw Header Tool.
    http://bb.ttqv.com/14965-richt…-geotiff-2.html#post95658

    Wer bei der Erstellung von großen ECW als Ausgabe den auto Tile Modus angibt (CGPSL und TTQV5 stellen die Tiles als eine Map dar, genau wie TwoNav) und dann noch UTM als Projektion verwendet, beansprucht den Rechner nur einmal.
    Vielleicht für die Zukunft:
    Geotiff Mercator WGS 84 > TTQV > RMAP = beste Performance

    noch Fragen?

    Hallo,
    in den von Anton und Mike genannten Loggern konnte ich keinen Barometer erkennen. Offensichtlich gibt es kaum Baro-GPS-Logger, gepaart mit einem Chip, der für langsame Fortbewegung geeignet ist. Für Bergsportaktivitäten bzw. Puplikationen eigentlich erforderlich.

    Hallo paul-Josef,
    Walt und ich schreiben uns schon lange, auch über PN. Walt ist bekennender Rasterkartenfreund und Bergwanderer. Ich berichte über Geräte, die ich in der Praxis einsetze und der Sportiva kann schon allein von seiner Größe her durchaus als Logger verwendet werden.

    Wenn Geld nicht das vordergründige ist, sondern aussagekräftige Tracks mit barometergestützter Höhenaufzeichnung, die zudem durch individuelle Einstellungen an das Gebiet angepasst werden können (Dämpfungseinstellung am Gerät) und keine Fremdsoftware benötigt wird, sehe ich meinen Tipp als legitim an. Walt hat nochmals explizit nachgefragt, deshalb die Erwähnung des als Logger verwendeten Sportivas namentlich. Der Sportiva hat nur die Displaygröße eines Oregons. Im Volumen und Gewicht eher die Hälfte davon. Im übrigen hat Walt die Softwareumgebung und SwissMaps, die per Klick Rastermaps im Swissgrid lagegenau* auf den Sportiva bringen und alle Daten, incl. Satellitenanzahl, auswerten können. Vielleicht verstehst du jetzt besser meinen Hinweis. Haben wir nicht schon alle mal Geräte gekauft, die nur rumliegen, da diese nicht zum eigenen Anwendungsprofil passen?

    Walt muss in den Test's von Loggern genau suchen, wie gut von den Barologgern tatsächlich getaggt wird bei langsamer Fortbewegung. Deshalb auch der Verweis zu dem Skybert Test der belegt, dass nervöse Chipsätze teilweise Tracks abliefern, die nur mit Nachbearbeitung zu gebrauchen sind.

    Normale Barologger können oft nicht mit 25-30 Stunden-Laufzeiten und 2 GB internem Speicher aufwarten. Zudem kann ein kurzer Blick auf ein Display während der Aufzeichnung zum Kontrolling nicht schaden.

    *hier hatten Walt, Anton und ich Diskussionen geführt, da Walt Abweichungen von einigen Meter durch reprojezieren bzw. die Umwandlung von Rastermaps in jpeg nicht akzeptieren konnte.

    Hallo Walt,
    der Sportiva hat 110 Gramm und läuft als Logger 25-30 Stunden. Hat einen Sirf III (bekannt für eine schöne Tracklinie bei langsamer Fortbewegung),Barometer und Top Empfang auch in engen Tälern wenn er über die 12 Sek. Taste ausgeschaltet wurde.

    Wäre zumindest eine Alternative, wenn du keinen Logger nach deinem Anforderungsprofil findest.

    Bin voll berufstätig (1 Mann Betrieb)und habe schon immer mit grafischen Dingen zu tun.

    Mit meinem vorherigen Beitrag wollte ich nur darauf hinweisen, dass meine GPS-Umgebung die Anforderung erfüllen muss, dass ich so wenig wie möglich am PC zur Verwaltung/Planung verbringen muss. Plane meine Touren meistens individuell mit eher traditioneller Literatur.

    Du bist einer der angenehmsten Forumsteilnehmer, deshalb bemühen wir uns besonders gerne deine Fragen umfassend zu beantworten.