Beiträge von Sardinien

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Hallo Walt,
    für uns Anwender, die gerne in und auf den Bergen sind, spielen die Höhenmeter eine wichtige Rolle neben einer Trackspur, die nicht verfranzt ist. Motorradfahrer interessieren Höhenmeter eher weniger.

    Der Link zu Skybert sollte auf die Trackspur verweisen und meine Ausführungen auf einen Logger mit Barometer, der eine cleane Trackspur
    loggt bei langsamer Gangart.

    Ich habe dir meinen Tipp zu meinem 110 Gramm Logger mit 25-30 Stunden Laufzeit gegeben, der diese Anfroderungen erfüllt und unter normalen Wetterbedingungen mit einer Dämpfungseinstellung (auch das geht damit) von 3 m Barotracks liefert, die eventuell nur um einige Trackpunkte, die daneben liegen, gesäubert werden müssen. In wenigen Sekunden ist dies erledigt mit dem von uns beiden verwendeten Werkzeug.

    Für mich ist die wissenschaftliche GPS Höhenermittlung schon längere Zeit durch. Alte, einfache Methoden sind oft die zielführendsten. Einige Radler, die an Ihren Bikes rein barogestütze Geräte zur Höhenmeterermittlung haben bzw. hatten, schmunzeln über die rein über GPS und PC ermittelten Höhendaten.

    Ich wollte dich mit meinem letzten Beitrag nur wieder auf die Barometer-Wichtigkeit für Bergsportler hinweisen.

    Jetzt ruft der 200 Höhenmeter Berg um die Ecke, der herrlich in der Nachmittagssonne, umgeben von herbstlich gefärbtem Laub, strahlt.;)

    Günter,
    meine Aussage stützt sich durch langjährige Aufzeichnungen und den Dialog hier im Forum. Luftdruckschwankungen sind leicht in TTQV zu korrigieren. Auf meinen Touren in den Bergen sind auf "richtigen" Maps an vielen Punkten exakte Höhenangaben abzulesen. Wenn nötig, ändere ich Teilbereiche von Tracks via TTQV um 20 m bei Luftdruckschwankungen. Ergebnis: realistische Gesamt-Werte.

    Nachkalibrierungen unterwegs nehme ich nicht vor, wenn es mir auf genaue Auswertungen am PC ankommt. Da dies nicht oft der Fall ist, komme ich mit Abweichungen bei einer 1000 HM Tour von 30 m für meine private Archivierung gut klar. Bei reiner GPS Höhenaufzeichnung erreiche ich solche Werte nicht. Viele GPS-Geräte zeichnen bei Signalabschattungen falsch auf.

    Für Länder in Europa stehen sehr gute Maps mit aussagekräftigen Höhenangaben zur Kontrolle zur Verfügung. Alte Maps zeigen dabei neueren Maps, die auf digitaler Basis beruhen, oft klar die Grenzen auf.

    Zur Einschätzung einer Berg/Ski-Tour sind mir Höhenmeter wichtiger als die Gesamtlänge, sofern ein vernünftiges Verhältnis zwischen den beiden Größen besteht. Lange Hatscher können auch schlauchen;)

    Hallo,
    das erstellen von nicht routbaren MPVF Overlays aus unterschiedlichen Daten-Quellen ist jetzt schon problemlos möglich. Globalmapper bietet dabei auch einiges im Vektorbereich. Notfalls müssen eben 2 oder 3 Maps erstellt werden, wenn einem zu wenig Lines-Klassifizierungen von CGPSL angeboten werden. Vorteil: Die Rastermaps bleiben zusammen mit den VMAPs übersichtlich, wenn nur gezielt VMPF's für MTB Strecken bzw. für Radfernwege/Trekkingtouren usw aktiviert werden. Manchmal ist für Wanderer sehr gut zu wissen, wo die Gefahren durch Radler/MTBler drohen ;) .

    Wer kein Routing im Auge hat, kann sich mit der TTQV 5 diverse Vektoroverlays mit sehr vielen freien Gestaltungsmöglichkeiten auf eine Rastermap legen und als Einheit übertragen. Minimaler Zeitaufwand.

    Privat arbeite ich zur Zeit an einem Projekt die Wanderwege des Schwäbischen Albvereins (120.000 Mitglieder) zu erfassen. Diese Daten integriere ich in TTQV (Kontrolling+Zusammenführung von diversen Datenquellen). Zur Weiterverarbeitung bzw. laufenden Ergänzung für mich die einfachste Möglichkeit. Ausgabe der Daten in shp, mp, img für CGPSL.

    Hallo,
    wenn Compe mitspielt und eine VMAP oder ein neues Format aus "unseren Daten" generiert werden kann, wird keine für uns relevante Größenbeschränkung vorliegen. Das Thema sollte bei Compe diplomatisch angegangen werden, damit die Vorteile von Onroadnavigation outdoor dort erkannt werden. Ich persönlich brauche es nicht, doch für eine nicht PC gestützte Outdoornavigation sehr interessant.

    Nachdem Compe sehr viel Augenmerk auf TwoNav die letzten Monate verwendet hat, sollte jetzt CGPSL, bis jetzt ein kleiner Rohdiamant, Fortschritte machen.

    Beispiele für CGPSL Modifikationen:
    in eine Cach.wpt sollten die Spoiler Bilder im Batchmodus integriert werden können, ohne ein extra Tool bemühen zu müssen.
    Das erstellen von mpvf's, ohne spanisch Kenntnisse und mit einer Doku, wäre hilfreich.
    VMAPS müssen in CGPSL routable sein
    Hypermaps sollte in CGPSL und TWONAV direkt erstellt werden können

    Wir sollten uns nur um die relevanten Daten kümmern müssen, den Rest erledigen die Tools.

    Hallo Walt,
    wenn dir das mit den Höhendaten wichtig ist, vergiss die nur mit GPS-Daten ermittelte Höhenaufzeichnung. Nur mit variablen Dämpfungseinstellungen und zusätzlichen Parametern bekommt man ein einigermaßen stimmiges Ergebnis. Ist mir für das vage Ergebnis viel zu kompliziert. Dies hatten wir hier im Forum anhand von praktischen Beispielen ausführlich getestet. Deshalb verwende ich meinen sehr ruhig aufzeichnenden RBT 2310 (Sirf III) nicht mehr.

    Hier ein interessanter Beitrag, der unter "Fazit" die Schwierigkeiten mancher Logger beim Trekking anspricht:
    http://www.skybert.de/navigation/royaltek.htm#fazit

    Hallo Stefan,
    habe mal den Sportiva mit
    8 GB Karten (RMAP+VMAP)
    10.000 Poi
    1350 Caches im Umfang der übermittelten Datei von dir

    ausgeschaltet.

    Die Zeit vom Einschalten des Gerätes bis Navigationsstart mit allen oben geladenen Dateien ca. 100 Sekunden. Die Berechnung der Navigation Richtung Wien Cache dauert 10 Sekunden. Jetzt noch eine Gipfel WPT mit 8000 Punkten geöffnet und anschließend nach Entfernung vom aktuellen Standort in wenigen Sekunden sortiert. Alles bei GPS Empfang und sehr schnellem durchzoomen einer Hypermap aus 6 GB, die manchen PC erblassen lassen.

    Nachtrag nach Live-Test mit obigen Dateien incl. 8000 Berge-Datei:
    Eine Topo 10K (durch die extrem niedrige Meter-Pixelweite erhöhte Geräte Darstellungperformance erforderlich in den Geräten) wird mühelos nachgeführt zusammen mit der RMAP. Bei 100 km/h ist ein Lag von ca. 25 m auszumachen. Eine Erhöhung gegenüber Navigation mit weniger aktiven Daten ist erkennbar.

    War selbst über die Performance überrascht, die ich in dieser Form in der Praxis nie anwende. Ein Paralleltest ergab, dass der Sportiva als Logger eingesetzt, ca. 28 Stunden im Baromodus aufzeichnet.

    Hallo Walt,
    ist jetzt die Barometerhöhe nicht mehr interessant? Dachte das sei ein Kriterium. Viele "neue" Logger zeigen eine viel zu nervöse Spur beim Trekking. Für schnellere Bewegungsarten fällt dies nicht ins Gewicht Um vernünftige Trackaussagen über Länge und Höhe zu bekommen, für mich nicht richtig geeignet.

    Papa.
    ich verwende nur 1:50K, 1:25K und 1:10K auf dem Sportiva. Beim herauszoomen schalte ich diese ab und die VMAP bleibt zur Orientierung. 1:200K sehe ich nur, wenn es absolut (Afrika teilweise) nichts anderes gibt. Den Sportiva sehe ich da weniger, hier zählt dann jedes Zoll mehr an Displaygröße. Auf meinem HTC mit 4.3 Zoll verwende ich die 1:25K in einem anderen Zoomlevel als auf dem Sportiva.

    Hallo Alex,
    ich glaube, dass die Erweiterung einer VMAP nicht geht. Straßenradfahrer (muss ja nicht gleich Rennrad sein) kommen mit der VMAP sehr gut klar. In Schweden, dort wo ich war, auch MTBler.

    Meine Vorstellung: wir stellen Compe als Test Daten zur Verfügung, die ein zusammenhängendes Routing ergeben, getrennt nach Trekking/Touren-Rad/MTB. Die Klassifikation kommt über die Fahrzeugeinstellung. Compe erstellt uns aus diesen Daten eine neue VMAP. Die Rohdaten der VMAP können in TTQV bzw. die VMAP selbst in CGPSL zur Routenplanung mit wenigen Zwischenzielen herangezogen werden. Die Karten sind getrennt nach Ländern und werden über die Map-Aktivierung zusammengeführt.

    Hallo Stefan,
    du musst deine Cache Datei nur in den TwoNavData Ordner legen, zusammen mit den Spoilerbildern. Eine sehr umfangreiche WPT Datei mit txt und jpeg Verlinkung, vergleichbar mit Caches, benötigt zum Laden:
    Sportiva 60 Sekunden (32 GB microSDHC Class2)
    Aventura 90 Sekunden /32 GB SDHC Class 10)
    HTCHD2 3 Minuten (32 GB microSDHC Class 2) Datei liegt in TwoNavData
    HTCHD2 30 Minuten (32 GB microSDHC Class 2) Datei liegt in TwoNavData/Data

    Der HTCHD2 hat einen 1 GHZ Prozessor und läuft sonst mit TwoNav äußerst flüssig.