Beiträge von Sardinien

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Denn spätestens wenn Garmin nächstes Jahr die neue Modellserie (inkl. Raster) rausbringt, ist der Aventura Schnee von gestern.


    Hallo Freeday,
    bist und bleibst eine liebenswürdige Person, die zum polarisieren neigt.

    Das bestehende bis zum Exzess kritisieren und das kommende mit Vorschusslorbeeren überhäufen, passt für mich nicht.

    Mir ist wichtig, dass ich das Display im Schnee von heute ablesen kann. Mit den neuen, aktuellen Garmingeräten kann ich das nicht.

    Hallo Freeday,
    die alten Garmin Geräte mit Top Display werden in den Geschäften immer weniger geführt und ein Aventura fast gar nicht. Mangels Vergleichsmöglichkeiten ist eine Beurteilung für viele User schwierig. Ein 60er ist bei Nacht oder im finsteren Wald ohne externen Anschluß auch schwach. Das Vista kenne ich kaum, dürfte da aber besser sein. Dafür ist das 60er in der Sonne stark, wenn manch neues Gerät sich ausblendet.

    Hallo,
    habe heute den zugesagten Routen-Test mit 32 Gb Karten:

    1xgreen Class 6
    1x....... Class 6
    1x....... Class 10

    War eine 2.500 Punkte Luftlinienroute. Das Nachführverhalten (der Lag wird bei 2500 spürbar) ist bei allen 3 Karten gleich. Der Bootvorgang ist bei der Class 10, die unwesentlich teurer als die Class 6 ist, schneller. Die Schreibgeschwindigkeit ist verdoppelt gegenüber der Class 6. Habe die beiden NoNames unter Praxisbedingungen getestet. Ob diese Beiden demnächst angeboten werden, kann ich nicht sagen.

    OT
    Eine Transcend 16 SDHC Class 6 hat ab und zu Fehlermeldungen beim wegschreiben von HD Videos mit der Panasonic TZ 7 verursacht. Nach formatieren mit diesem Tool sind diese Fehlermeldungen vorbei.

    Hallo,
    hatte heute einige Kilometer das Dakota 20 parallel zum Aventura im Auto.
    Dakota 100 % Beleuchtung entspricht 5-8 % Beleuchtung des Aventuras. Beide ohne externen Anschluß. Für einen Luchs ist das kein Problem;). Eigentlich schade, dass er in dieser, für ein Kartennavi wichtigsten Disziplin, derart abfällt.

    Der Vollständigkeit halber ist noch zu erwähnen, dass die restlichen Funktionen tadellos sind und das Gerät, bis auf die Ablesbarkeit des Displays, einen klasse Eindruck hinterlassen hat. Sehr schade - vielleicht kommt in absehbarer Zeit ein brauchbares Garmin-Rasterkarten Gerät in der Dakota-Größe für die Stadt und kleine Touren. Als Globalmapper User
    wären die Rastermaps in wenigen Minuten dafür gerichtet.

    Hallo Walt,

    nachdem ich gemerkt habe, dass du dich in die Rastermaps reinkniest, habe ich mir erlaubt, dich auf eine Rastersoftware aufmerksam zu machen, die versierte Anwender verwenden. Das Problem ist, wie bekomme ich die Swiss Topo in den Globalmapper. In D ist es viel einfacher, da können einige Formate direkt eingelesen werden. Die SwissTopo geht nur über Umwege.

    Globalmapper ohne TTQV würde ich nicht empfehlen. Den Globalmapper nur für die rudimentäre Garmin Rasterkarten Implementierung zu verwenden, ist nicht sinnvoll. Lohnend sind sowohl TTQV + Globalmapper, wenn das Budget sagt, ja! Argumentation: Alles geht viel einfacher und die PC Zeit beschränkt sich auf die Tourenplanung.

    Es wird bald ein Rasterkartennavi für unter 400 Euro geben, mit dem du die 1/2 Schweiz in einer Stunde Rechnerzeit auf deinem Gerät hast. Arbeitszeit für den Kartenexport 2 Minuten mit TTQV.

    Für Testzwecke könnte ich dir eine Karte für den Oregon erstellen, die ein Gebiet von ca. 800 qkm abdeckt. Skalierung 0.8 = 80 % Zoom. 1024x1024 genau pass . Für mich sind das 2 Min. Aufwand.
    Sollte dir die Rasterkartenoutdoornavigation gefallen, kannst du entscheiden, welche Wege du gehen möchtest.

    @Gerd
    Da bin ich aber gespannt wie ein Regenschirm (hab dir die ID gesendet)
    Warum sollte es mit Deiner QV klappen bei mir aber nicht (nur weil ich W7/32bit habe ?) .


    Hallo Freeday,
    Laufzeit in der VM von W7/pro 64 mit TTQV 80 Minuten -Skal. 0.9 - 3.88 MB - liegt auf der HDD

    @ all
    so sind wir Aventuras - hart im Austausch von Fakten - stets untereinander hilfsbereit

    @ Stefan
    meine amap ist garniert mit DAV 25 K (neu kalibriert)

    @ Klaus
    ohne Karten läuft der Aventura nicht. Danke an das naviboard für die Aventura Plattform

    Frohe Festtage allerseits

    Wer das Aventura verwenden will braucht auch


    • Global Mapper (für Multimap )
    • TTQV (bedingt. läuft aber beim Wandeln viel stabiler als LAND)
    • CompeGSLand (um Vektorkarten zu verarbeiten)

    Die Umwandlung der Kompass Österreich als eine grosse Karte klappt derzeit leider noch immer nicht mit TTQV und auch nicht mit CompeGPSLand was schade ist. (Kalibrierungsungenauigeiten über 100 Meter) - Hier muss man derzeit viel Lehrgeld bezahlen.
    Kann man aber selber in kurzer Zeit mal über den Emulator testen - es gibt ja Demoversionen zu den Programmen.
    Wer nur Karten von CompeGPS kauft hat ja bei Problemen dann noch immer direkt den spanischen Support.


    Guten Morgen Freeday,
    wer benötigt schon Globalmapper für die Erstellung von Multimaps für den Aventura? Der Einsteiger in DACH benötigt z.B. eine Topo25, eine SwissTopo oder eine 50K Karte von Österreich. Nicht mehr und nicht weniger. Diese Karten bringt er entweder mit CGPSL oder TTQV bequem aufs Gerät. Ein Garmin Custom Map User benötigt Globalmapper viel eher, aber kein Aventura-User, der seine Karten fix fertig kauft und sich vorher über die Exportmöglichkeit auf den Aventura hier oder beim Hersteller informiert. Und dies in diesem Thread zu bringen verstehe ich wirklich nicht. Sende mir deine Aventura ID und ich wandle dir die Kompass mit TTQV richtig kalibiriert (Skalierung 0.9 oder 0.8) zu RMAP (ca. 3 GB ). Du widersprichst dir selber: TTQV spricht deutsch, Compe nicht. TTQV hat den bequemeren, stabileren Kartenexport, speziell unter Windows 7pro. Verfügt CGPSL über eine Datenbank, die alles schön säuberlich ordnet? Dass man CGPSL (kostenlos)mitnutzt ist doch klar (speziell der Waypointbereich). CGPSL (kostenlos) wird vordringlich für die Lizenzierung von Aventura und Karten, aber nicht für einen Einsteiger zur Verarbeitung von Vektorkarten benötigt. Die Teleatlaskarten (Vektor) von Compe können höchstens über ein Clayfile bearbeitet werden. Das hier als Argument zu bringen ist so, als ob ich einem Garminler beim Einstieg vor dem Gerät das Typfile erklären will.

    Fragesteller Reisefieber möchte nicht am Computer spielen. Fürs Trekking, Skitouren, MTB benötigt er keine Multimap (Globalmapper) und keine bearbeiteten Vektormaps (CGPSL Lizenz). Aber kostenlose 1er Höhendaten zur Planung von Skitouren, integriert in TTQV zur Abwägung von Steigungen und Lawinengefahren, sind sehr nützlich. Da würde ich ihm helfen, wenn Fragen auftauchen.

    Hallo Reisefieber,
    zu Fehlern bei der Kartenregistrierung kommt es bei Compe oder bei Garmin. Eins ist auch klar, ohne einen vernünftigen PC würde ich nicht in
    die Rasterkartenwelt eintauchen, oder man kauft sich eben die fertige Karten wie der "Compe Topo Karte funzt nicht im Aventura" user.

    Vielleicht noch deine Reisegebiete? Dies entscheidet über
    "plug & play" oder "plug & pray";)


    Grüße, Hein


    Hein,
    dem Gerät liegt eine PDF mit 98 Seiten bei. Und hier nochmals "meine" Anleitung für Neueinsteiger aus diesem Forum. Habe ich so etwas im Garmin-Forum für das 60er übersehen. Der neutrale Beobachter kann sich selber ein Urteil bilden über die Argumentationen. Wenn ich die Beiträge von extemecarver lese, verstehe ich meistens Bahnhof. Wer will, kann sich tiefer in die Materie einarbeiten. So gehe ich vor und schätze extemecarver sehr, ohne wirklich alles zu vestehen.

    Grundsätzliche Einstellungen:
    Konfiguration>Gelände>Tracklog>Intervall 3 Sekunden> Rest individuell
    Konfiguration>Gelände>next Wpt.> Radius beliebiger Wegpunkt (Nr.2) >Fangradius 50-200 m
    Konfiguration>Gelände>Höhe>barometrischer Höhenmesser oder Automatisch
    Konfiguration>Gelände>Kurs>GPS für KFZ und MTB
    Konfiguration>Gelände>Kurs>Kompass>fürs Trekking
    Kofiguration>Gelände>Barome.Kal>Höhe eingeben
    Konfiguration>Gelände>Kompass>Haken drücken>Aventura waagrecht in der ausgestreckten Hand halten und 2 Umdrehungen langsam durchführen
    Konfiguration>Gelände>3 D>alle Werte 0

    Konfiguration>Straßen>Neuberechnung>40m und 1 Sek
    Konfiguration>Straßen>Glättung nicht aktiv bei KFZ Betrieb
    Konfiguration>Straßen>Glättung aktiv beim Trekking
    Konfugration>Straßen>Fahrzeug>PKW>Flashs ertönen

    Status>T Button drücken = Trackaufzeichnung ist aktiv
    Status>GPS Seite öffnen durch Klick auf obersten Balken>durch klick auf den gelben Button wird GPS manuel deaktiviert

    Ziel>Poi>im Poi Ordner auf der SDHC können Pois abgelegt werden, die im Gegensatz zu WPT (es wird nur der 24- zeilige Namen angezeigt , sonst nichts) immer aktiv sind. Wird eine bmp mit gleichem Namen der Poi Datei dazugelegt, wird dies bmp auf der Karte angezeigt. Bei 25000 Pois schwitzt der Aventura nicht, 25000 aktive WPT verarbeitet der Aventura kaum

    Achtung Bug = weder bei Poi noch bei WPT wird die Richtung und ..... angezeigt

    Display
    Autokart = x Karte manuel wählen
    Autokart = 2 Rasterkarten, die genau aneinanderstoßen, werden mit dieser Einstellung nahtlos angezeigt. Bei bereits geladenen Karten wird diese Einstellung erst bei Neustart aktiv
    in Fahrtrichtung drehen
    Autozoom aus
    Datenfelder einstellen nach Belieben (kumuliertes Steigen nicht benützen = Bug)


    Praktische Anwendung:
    geplante Route (kein Track) mit CGPSL oder TTQV in den Datenordner übertragen. Am Routenbeginn 2 Punkte mit ca. 20 m Abstand anlegen.

    Soll der Track von Routenbeginn an exakt sein, sollte der Aventura ca. 10 Minuten vor Start aktiviert
    werden.

    Offroadmodus>Ziel>Route>Route auswählen>Haken anklicken (bei Einstellung Radius beliebiger WPT klinkt sich der Aventura automatisch in die Route ein) (wechsel man nach dem einklinken in die Route zu dem Modus Bisektor nächster WPT, sind Kreuz und Rundtouren möglich)

    TrackBack
    Daten>Track>Trackauswählen>lange drücken bis Kontextmenü sich öffnet>Extras (ganz unten)>Track in RTE konvertieren>Routenpunkteanzahl auswählen>fertig
    Daten Route -lange drücken->Extras>Route umkehren>die markierte Route wird mit dem vierten Button von links unten aktiviert

    Hallo extemecarver,
    vieles in deinem Post ist widersprüchlich. Beispiel: will ich ein Kartenset auf dem Garmin ändern, muss ich ein ganzes Set neu generieren, das oft Stunden dauert und wenn man Pech hat abbricht, weil eine Kachel nicht korrekt ist. Im Aventura aktiviere ich eine Karte mit Klick auf der SDHC oder kopiere diese zuvor am Pc generierte Aventura Karte. Der Aventura ist seit wenigen Tagen mit AA Lithium zu betreiben. Eine Akku-Ladung bei Dauerbeleuchtung reicht 13-15 Stunden.

    Der Anwender, der mit Vektorkarten nicht klar kommt, hat im Aventura eine einfach zu bedienende Alternative für Rasterkarten mit integrierter Autonavigation in Hybridtechnik. (Rasterkarten oben, routbare Vektorkarte als Overlay).

    Hallo Reisefieber,
    betrachte den Garminbereich im Forum, wie oft der unterteilt ist, und den Aventura Bereich, wo alles in einem Bereich zusammengelegt ist. Seit es Custom Maps für die Garmin-Geräte gibt, ist das Verhältnis Garmin/Aventura viel entspannter. Eine Custom-Rastermap auf ein Garmin zu bringen, ist etwas für Spezialisten. Eine Rastermap für den Aventura mit TTQV oder CGPSL zu generieren oder fertig bei CompeGPS zu kaufen, wirkt dagegen simpel.

    Hier im Forum habe ich einem Aventura-Neueinsteiger eine DIN A 5 Kurzanleitung gegeben, die ausreicht, um das Gerät in kürzester Zeit zu bedienen. Manchmal wäre es mir viel lieber, wenn es ein Rubrik "für kleine Entwickler" geben würde, dann wäre nicht alles so durcheinander und für Neueinsteiger viel übersichtlicher. Schau mal ins TTQV Forum,wie ich die letzten Tage sehr übeschaubar einem Aventura-Neueinsteiger mit Tipps zur Seite stand. Trotz einem gewissen knowhow, habe ich den Blick für Einsteiger glaube ich nicht verloren und riskiere öfters in Grauzonen der Lizenzierungen einzutauchen, um Einsteiger etwas aufzuklären. Was wäre das System Garmin ohne die findigen Entwickler aus Osteuropa. Wird selten drüber geschrieben, passt aber in diesen Thread.

    Wenn du deine Reisegebiete nennst, kommen prompt Kartenvorschläge und mit welchen einfachen Mitteln, speziell TTQV, diese Karten auf den Aventura kommen.

    Viele Garmin-Anwender benützen Rasterkarten zur Planung Ihrer Outdoor-Touren, da manche Vektorkarten dazu nicht geeignet sind. Weshalb sollen diese Raster-Karten nicht auch gleich auf das Gerät? Die meisten Aventura-User kennen Garmin sehr genau und geben in diesem und anderen Foren öfters Antworten auf diverse Garmin-Fragen . Viele Garmin User kennen den Aventura nicht und schreiben darüber. Ist ähnlich wie ein Autotest ohne Auto.

    @ Hein
    deine Argumentation ist unsachlich. Eigentlich kann ich mir das nur durch Unwissenheit erklären. Der Aventura ist vergleichbar mit Garmin, es läuft nur eine, genau auf das Gerät abgestimmte Software darauf. Compe und TTQV ermöglichen den Export lizenzierter Karten auf den Aventura durch Einbindung der Geräte ID in die RMAP. Neben diesen lizenzierten Karten, die nur durch Compe und TTQV auf das Gerät zu bringen sind, kann der Aventura noch das freie Kartenformat .ecw darstellen, das ebenfalls wie RMAP für Großkarten geeignet ist. Schon deshalb ist ein Vergleich mit dem Endura absurd. Um ein 60er/Mapsource zu beherrschen, benötige ich einen Monat. Um einen Aventura/TTQV zu beherrschen 4 Wochen;)