Beiträge von nordlicht

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Ihr könnt auch mal VisualGPSCE ausprobieren, das ist einer der einfachen Wege zu einem NMEA-Log. Die cab-Datei runterladen und auspacken, die große Datei daraus in VisualGPSce.exe umbenennen, auf den Sportiva schieben und dort starten. Falls TwoNav nebenher laufen soll und das CE5 des Sportiva keine automatische Port-Verwaltung hat, muß das GPS-Signal über einen Portsplitter verteilt werden.


    Falls einer der Sportiva-Hacker eine OziCE-Lizenz hat: OziCE zeichnet neben seiner normalen Trackaufzeichnung auch den rohen NMEA-Datenstrom auf, wenn man ihm per OziScreenDesigner einen Button zum Starten dieser Aufzeichnung spendiert.

    Mit dem Problem des Fix beim Sportiva ist also die Firma gefordert, die die Firmware des Sirf3 für den Sportiva pflegt.
    Ob das nun Compe oder Holux oder der Hersteller des Sirf3 (die Firma Sirf existiert imho nicht mehr) ist weiß ich nicht.


    Sirf ist von CSR geschluckt worden, die sind jetzt zuständig. Der Sirf III mag es nach meiner Erfahrung nicht, wenn man ihn gleich nach dem Einschalten bewegt. Wenn man den Fix abwartet und ihm danach noch ein paar Minuten Zeit zum Eingrooven läßt, ohne ihn zu bewegen, liefert er in aller Regel ein zuverlässiges stabiles Signal auch bei schlechten Empfangsbedingungen. Ich habe insgesamt drei Sirf-III-Empfänger, alle benehmen sich diesbezüglich gleich.

    Umlaute, Leerzeichen, Satzzeichen und Sonderzeichen mit Ausnahme von "-" und "_" sollten in Dateinamen grundsätzlich nicht verwendet werden, erst recht nicht, wenn die Dateien wie hier systemübergreifend verwendet werden sollen. In deinem Musterdateinamen sind also gleich zwei potentielle Ärgerverursacher drin.

    Wie ist das zu verstehen?


    Hallo Paul,


    UTM- und MGRS-Gitter wurden für den Umgang mit Papierkarten entwickelt, um darauf einfach mit einem Planzeiger Koordinaten ermitteln und wiederfinden zu können. Da inzwischen auch das Militär flächendeckend GPS-Handgeräte verwendet, wäre das nicht mehr erforderlich, imho wird sich aber zumindest das MGRS halten, weil es den Vorteil bietet, aus den Koordinaten zweier gegebener Punkte direkt Richtung und Entfernung schätzen zu können. Ansonsten kann man alles mit geografischen Koordinaten in dezimaler Schreibweise erledigen, damit rechnet auch jegliche Geo-Software intern, wenn dem Anwender was anderes angezeigt wird, ist das entsprechend konvertiert.

    Hallo Paul,


    geotiff für Karten, ecw für Satellitenbilder und als letzten Schritt für sonstige Pixelmonster, die alle gewünschten Bearbeitungen hinter sich haben, wobei ich die Rohdaten aufhebe. Als zentrale Software TTQV, für Kartenbasteleien und Härtefälle Global Mapper, ggf. Aufbereitung der Rohdaten mit Gimp oder XnView.

    Hallo Ludger,


    prinzipiell ja, wobei für Handgeräte stromsparende Chipsätze verwendet werden und man die "Schlaftiefe" noch steigern kann, wenn man nach dem Wecken ("Einschalten") einen Reboot in Kauf nimmt.


    Der Delta hat aber m.W. einen Autonavi-Kern, dort ist Stromsparen kein Thema, weil Autonavis in aller Regel am Bordnetz hängen und nur gelegentlich im Akkubetrieb verwendet werden, die Akkulaufzeiten sind meist entsprechend kurz. Der Akku ist eigentlich nur nötig, damit die Dinger bei Abschalten der externen Stromversorgung mit dem aktuellen Zustand geregelt einschlafen können und beim Starten sofort wieder da sind.


    In meinem Bürgerkäfig navigiert bei Bedarf ein Ipaq 314, im Akkubetrieb hält er mit Displayhelligkeit auf 60% etwa 3 Stunden durch. Wenn er eine Woche unbenutzt rumliegt, ist der Akku leer, also nehme ich den Akku raus, wenn abzusehen ist, daß ich ihn mehrere Tage nicht brauchen werde.

    Hallo Wolfgang,


    prinzipiell funktioniert das so wie in deinem Muster, allerdings erst ab GDAL 1.8.0. Außerdem muß die Ozi-Karte im Format ozf2 oder ozfx3 sein, wobei nur ozfx3-Dateien funktionieren, die mit img2ozf bis Version 3.03 erzeugt wurden, danach hat Des Newman eine Verschlüsselung eingeführt.


    FWTools 2.4.7 enthält GDAL 1.70b2. GDAL 1.8.1 bekommst du z.B. <hier>, die für deine Systemumgebung passenden Dateien mußt du dir selber raussuchen.

    Die von Steffen beschriebene Absenkung der Ladung von 100 auf ~50% innerhalb von 5 Tagen ist nicht normal.


    Das ist nichts Ungewöhnliches. CE-Geräte werden mit "Ausschalten" nur schlafen geschickt und nicht vollständig von der Stromversorgung getrennt. Die einzige Möglichkeit, den Stromverbrauch im "ausgeschalteten" Zustand auf Null zu bringen, ist den Akku rauszunehmen.

    Die Idee ist gut, aber ich weiss derzeit nicht mal, wie ich den Zündimpuls so abgreifen kann, dass ich ihn auch noch weitergeben könnte.


    Zwei bis drei Drahtwindungen um das Hochspannungskabel legen. Das Ausgangsignal des Teilers könntest du mit einem Elektromagneten an den Trittfrequenzsensor weitergeben, dem Reed-Kontakt ist es egal, wie das Magnetfeld erzeugt wird.

    Du kannst doch den Sportiva (+) kinderleicht in ein FunTrek 130 (Pro) verwandeln (ist eh dieselbe Hardware).


    Durchaus richtig, aber der Sportiva+ liegt preislich etwa 150 Euro über den Preisen, die wir hier für das Funtrek 130 pro ausgebuddelt haben, ich müßte also 150 Euro für Software ausgeben, die ich nicht brauche. Nein danke, mich interessiert nur die Plattform.


    Was ich noch suche ist ein DL-Link für Smartmaps


    http://www.smartmaps.cz/stahnout/

    Wie ist das mit den Karten, welches Format wird da unnterstützt?


    nativ m.W. keins, Holux liefert nur die Hardware und die Softwareshell, der Rest ist Sache des lokalen Distributors. Also ein offenes System, deswegen finde ich es auch interessant. Die vernagelte Compe-Version hat mich nie interessiert, möglicherweise rührt ein Teil von deren Problemen auch daher, daß sich Compe nicht an die Holux-Shell gehängt, sondern einen eigenen HAL geschrieben hat.


    Die Tschechen spielen als Software offenbar Smartmaps auf das Gerät:


    http://www.smartgps.cz/pro-tur…gacni-software-smartmaps/


    Memory Map verkauft den Funtrek in Australien und Neuseeland im eigenen Webshop, die Software ist im Downloadpaket der kompletten Memory-Map-Software enthalten. Im Vereinigten Königreich haben sie statt dessen den Adventurer 2800 im Programm, der irgendwie wie ein Funtrek mit einem anderen Gehäuse aussieht.

    Entschuldigung, wenn ich da mal nachfrage ... aber könnte das mir bitte einer mal irgendwie in kurzen Schritten erklären, wie ich dieses Tool anwende ??? (Ich bin kein EDV-Profi .. ggf. geht es vielen anderen ebenso)


    Hallo Dieter,


    GDAL ist ein professionelles GIS-Werkzeug und setzt voraus, daß der Anwender zumindest Grundkenntnisse auf der geowissenschaftlichen und auf der informationstechnischen Seite hat und ihm die Begrifflichkeiten geläufig sind.


    Für die Nutzung sollte man keine Angst vor Terminal/Kommandozeilenebene haben.


    Das Kommandozeilen-Fenster bekommst du in Windows wie folgt:


    Start > Ausführen > cmd.exe in die Maske eintippen und abschicken.


    Alles weitere findet jetzt in diesem Fenster statt, d.h. du mußt dich per Tastatur mit den alten DOS-Befehlen bis zu deiner zu bearbeitenden Datei durch die Verzeichnisstruktur hangeln. Die an der Datei vorzunehmenden Bearbeitungen werden dann explizit als Textzeile eingegeben wie bei dem Beispeil, das Joe oben gebracht hat:


    gdal_translate -co tiled=yes -co compress=lzw huge.tif hugetiled.tif


    Dieser Befehl verwandelt ein normales (Streifen-)Tiff in ein gekacheltes Tiff und komprimiert es neu mit dem LZW-Algorithmus, die Tiff-Datei wird intern komplett umorganisiert.


    Es gibt keinerlei Sicherheitsfunktionen und -abfragen, Tippfehler führen entweder zum Nichtfunktionieren des Befehls (dann gibt's eine Rückmeldung im Kommandozeilenfenster) oder zu ungewollten Ergebnissen.


    GDAL ist in den FWTools enthalten, damit läßt es sich am einfachsten installieren, dabei wird auch der entsprechende Systempfad gesetzt und ein Icon für das Kommandozeilenfenster auf den Desktop gelegt, so daß man mit einem Doppelklick dahinkommt. Mit OpenEV ist in den FWTools außerdem ein GUI für GDAL enthalten, mit dem man Zugriff auf einen Teil der GDAL-Funktionen hat. OpenEV ist auf einem unixoiden Betriebssystem entwickelt worden, die Windows-Version hat ein paar Marotten, die die Bedienung für den nur Windows gewohnten User nicht grad einfacher machen. GDAL ist auch Teil von QLandkarteGT, ich habe aber noch nicht untersucht, auf welche GDAL-Funktionen man damit direkten Zugriff hat.

    Nachdem, was ich von meiner inoffiziellen Garminquelle weiss, kann der Montana auch Glonass.


    Dann müßte ein STA8088 (aka Teseo II) drin sein. Das einzige Bild vom Innenleben habe ich bisher in den FCC-Unterlagen gesehen, und darauf ist dieser Teil so unscharf und dunkel, daß da auch mit Tricks nichts mehr zu rauszuholen war.

    Moin Klaus,


    im IE8 (9 habe ich hier nicht) kannst du den Link anklicken, dann im dem aufpoppenden neuen IE-Fenster oben in der Menüleiste "Datei -> Speichern unter...", damit ist der Umweg nicht mehr nötig. Das funktioniert auch in Firefox, dort heißt der Menüpunkt dann "Seite speichern unter...", aber mit dem Rechtsklick bietet FF halt noch eine Abkürzung.