Hallo Stallion,
Möglichkeit 1: du wandelst die ecw-Dateien mit img2ozf in ozfx3-Dateien um, dann erkennt MapMerge sie.
Möglichkeit 2: Global Mapper. Kostet aber.
Hallo Stallion,
Möglichkeit 1: du wandelst die ecw-Dateien mit img2ozf in ozfx3-Dateien um, dann erkennt MapMerge sie.
Möglichkeit 2: Global Mapper. Kostet aber.
Hier mal zum Vergleich Mobac:
Das ist ein Ausschnitt aus der Eniro-Karte, die hat mit Statkart nichts zu tun. Probiert die aktuelle Mobac-Version durch, bevor ihr die Karten bewertet:
Dann kann man ja gleich MobAC nehmen, ist doch die gleiche Kartenquelle.
EDIT: Nee, ist's doch nicht ...
Doch, letztendlich sind es die gleichen Quellen auf den Statkart-Servern. Ludgers Ausschnitt zeigt die "Statkart Topo 2", Gerds Ausschnitt ist aus der "Statkart Toporaster 2". Die Toporaster 2 sieht nur manchmal etwas armselig aus, weil sie für die Google-basierten Webdienste von UTM Zone 33 auf Mercator umprojiziert wird. Bei der Topo 2 ist das egal, die wird aus Vektordaten gerendert.
Sieht gut aus für einen ersten Eindruck von Norwegen, die beiden angedachten Verlängerungen finde ich auch ok. In Lillehammer finde ich das Freilichtmuseum Maihaugen sehenswert, in Oslo kann ich die Museumsinsel und den Vigelandpark empfehlen. Zum Land passende und sogar nützliche Souvenirs gibt's z.B. auf dem Weg von Bergen nach Ulvik, allerdings nicht ganz billig...
Das lange Fahren stört uns eigentlich nicht, wir dachten nur ein wenig an das Auto. Der Signum soll noch ein bisschen halten und wir fahren im Jahr schon gute 50tkm damit.
Norwegen ist erstklassig asphaltiert, und wegen der Anreise solltet ihr auch noch mal die Fähre Kiel-Oslo kalkulieren. Mir sind inzwischen 500 km Fähre wesentlich lieber als 500 km Auto.
In Google ist die Adresse allerdings bekannt, es scheint auf verschiedenen Ebenen auch Geschäfte zu geben (Edeka).
http://www.mux.de/Terminalstr.
Ursprünglich hatte ich gedacht: Mit dem Auto rund um die Lofoten und eine Woche in Bergen stationär, wobei wir keine schöne vorgeplante Tour rund um die Lofoten gefunden hatten.
Da ist keine Vorplanung nötig, sieh dir mal das Straßennetz auf den Lofoten an. Landschaflich sind die Lofoten so spektakulär, daß ihr dort locker die ganzen zwei Wochen verbringen könntet, ohne euch zu langweilen, und bei Bedarf könntet ihr die Vesterålen und Senja noch dazunehmen.
Eventuell ist es auch sinniger alles im Süden zu machen, also Rundreise ein bisschen im Landesinneren und nur wenige Tage an der Küste rund um Bergen und dort auch anschließend eine weitere Woche ein Hotel nehmen um von dort aus Tagestouren zu unternehmen.
Mir ist nicht klar, was ihr eine Woche lang in Bergen wollt. Die sehenswerten Teile Bryggen und Gamle Bergen schafft man entspannt an einem Tag, außerdem ist Bergen mit durchschnittlich 2,60 m Niederschlag und 250 Regentagen im Jahr eine der nassesten Ecken Europas, die Sonne scheint dort meistens flüssig. Wenn ihr einen festen "großstädtischen" Standort für Tageswanderungen haben wollt, finde ich Stavanger sehr viel günstiger, weil von dort aus das Lysefjordgebiet per Schnellboot zu erreichen ist.
Ansonsten würde ich - ähnlich wie Bornole - dazu raten, eine passende Hütte/Ferienwohnung/Ferienhaus im inneren Sognefjord-Gebiet zu suchen, dann hättet ihr mit Jostedalsbreen, Jotunheimen und der Gegend um Nærøyfjord und Aurlandsfjord drei bevorzugte Wandergebiete in Reichweite. Und ich würde nicht versuchen, bei nur zwei Wochen Urlaubszeit in Norwegen ohne Auto auszukommen.
Die andere hier im Forum vorgeschlagene Alternative besteht aus dem Download der Geotiffs und Konvertierung.
Da muß mir was entgangen sein, hast du mal den Link auf den entsprechenden Beitrag?
Norwegen ist für den budgetlimitierten Endverbraucher digitale Kartenwüste. Für gewerbliche Anwendungen kannst du bei Statkart alles an Daten kaufen, was du möchtest, dagegen wäre das Compe-Set sogar preiswert. Bei Papierkarten sieht das ganz anders aus, die sind in einer brauchbaren (Cappelen) bis hervorragenden (Statkart) Qualität zu haben, was die Lagegenauigkeit betrifft. So teuer ist ein Scanservice auch nicht, ich habe mal einige Sachen bei Merkartor scannen lassen und gute preiswerte Arbeit bekommen, weitere Anbieter für sowas wären z.B. Därr und Touratech.
Ansonsten bleibt dir nur Mobac....
Hallo Johannes,
sieh dir mal http://www.ohararp.com/products.html an., das Vorgängermodell (v3.1.4 mit MTK3318-Chipsatz) benutze ich für fahrzeugfeste Aufzeichnungen. Das auf der Webseite genannte USB-Kabel ist keins, sondern ein Anschlußkabel für die Zubehörsteckdose im Auto (vulgo Zigarettenanzünder).
Dieser Logger kann so konfiguriert werden, daß er mit dem Einschalten der Zündung gestartet wird oder durchläuft, in dem Fall bietet der Akku etwa 30 Stunden Gangreserve. Er schreibt wahlweise NMEA- oder CSV-Dateien auf eine maximal 32GB große SD-Speicherkarte, bis er so eine vollgeschrieben hat, bist du ein paar Jahre damit gefahren. Er liefert aber keinen NMEA-Livestream, ist also ein reiner Logger. Ich würde ihn nicht auf der Motorhaube, sondern auf der Instrumententafel unter der Frontscheibe positionieren.
Dann finde raus, welchen Com-Port der Treiber erzeugt, stell den in der Fußzeile von BT747 ein und klicke dann auf "verbinden".
Gerhard hatte übrigens nach Papierkarten gefragt...
Du wirst auch mit keiner anderen Software eine Verbindung zum Logger bekommen, solanger der Seriell-zu-USB-Treiber nicht installiert ist. Mit dem Logger müßtest du eine kleine CD bekommen haben, da sollte auch ein Mac-Treiber drauf sein. Falls nicht, kannst du dir aktuelle Treiber je nach verwendeter Hardware (Prolific oder SiliconLabs) hier runterladen:
http://www.prolific.com.tw/eng/downloads.asp?id=31
Hallo Gerhard,
es gibt von allen Parks kostenlose touristische Karten bei den jeweiligen Park-Besucherzentren, die kann man sich auf Anfrage auch zuschicken lassen, Adressen und Telefonnummern gibt's hier.
Bei Karten, die du hier nirgends bekommst, ist Omnimap eine gute Adresse, die verschicken weltweit.
eine etwas unbequeme aber mögliche option wäre noch, wenn sich der logger per usb als mass-storage-device ansprechen liesse und den zugriff auf die gespeicherten punkte etwa tageweise als gpx-datei anbieten würde. aber davon träume ich wohl auch nur
Das gibt's. Logger, die sich als MSD ansprechen lassen, sind iirc Wintec WPL-2000 (baugleich Navilock NL-457DL) und Wintec WBT-202, lade dir die Bedienungsanleitungen runter und sieh die mal durch. Den WBT-202 finde ich für Langzeitaufzeichnungen sehr gut, weil er seine Logs auch auf eine Speicherkarte schreibt.
Manche Logger kann man auch über die BT-Schnittstelle auslesen, aber da habe ich angesichts der Modellvervielfachung in den letzten zwei Jahren keine Übersicht mehr. Selber benutze ich nur noch zwei Logger mit Speicherkarte.
Oh Mann, Günter,
das ist aber Leichenfledderei, der Artikel ist von 2007, den BT-Q1000 gibt es in der From schon lange nicht mehr...
@joeuser:
Aufgabe eines Loggers ist es per definitionem, Daten unabhängig aufzuzeichnen, daß die meisten GPS-Logger die Daten zeitgleich auch noch weitergeben, ist eine nette Zugabe. Ich verstehe deinen Ansatz nicht, du kannst doch am Ende des Trips die Daten aus dem Logger ins Smartphone rüberladen und hast dann auch den kompletten Track.
kann das der 747? oder vielleicht ein anderes gerät? oder ist sowas das standard-verhalten von allen loggern?
Alles nein. Bei bestehender Bluetooth-Verbindung wird der NMEA-Stream übertragen, m.W. merkt sich aber kein Logger den letzten Punkt vor einem Verbindungsabriß. Alle Speicherauslesevorgänge auf dem Logger mußt du manuell anstoßen, dabei bekommst du nur das komplette Log bis zum Zeitpunkt des Auslesens, aber keine wählbaren Teile davon.
Nach den 10.000 Trackpunkten geht es von vorne los.
Nur bei Garmin, den anderen ist das egal.
Es soll für einzelne Touren ohne Mikro betrieben werden, .... Navi, Telefon und evtl. Radio sollen aber funktionieren.
Hmm, ohne Mikro funktioniert aber kein Telefon...