Hi,
hier noch ein Praxistest auf pocketnavigation.de
https://www.pocketnavigation.d…garmin-egde-1030-im-test/
VG
Hi,
hier noch ein Praxistest auf pocketnavigation.de
https://www.pocketnavigation.d…garmin-egde-1030-im-test/
VG
Hi,
ganz ehrlich, seit ich Garmin fenix Uhren verwende sind solche Themen ein Problem! Mal gehts, mal nicht und von Firmware zu Firmware wirds mal besser mal schlechter. Man würde bei dem Preis erwarten das alles klappt aber leider ist dem nicht so, lies mal hier die Kommentare: https://www.pocketnavigation.d…connect-probleme-beheben/
Die fenix 5x ist super bei allen Themen rund um Outdoor-Navigation und Sport, alles was mit der Verbindung zum Smartphone zu tun hat taugt leider nicht viel.
Die gerade von mir geteste Casio ist das genaue Gegenteil, da klappen so Sachen wie Benachrichtigungen sowas von gut und zuverlässig: https://www.pocketnavigation.d…o-wsd-f20-pro-trek-smart/
Aber dafür ist das Thema Karten und Navi mau.
Ich weiß mein Post hilft Dir nicht direkt weiter aber zumindest weißt Du, dass Du nicht alleine mit Deinen Probleme bist. Es ist aber prima wenn Du Deine Erkenntnisse hier postest...
VG
Wie gesagt, genau so haben wir es schon gemacht wenn es die Anzahl erfordert hat z.B. beim Smartphone GPS Test oder wenn wir mehr als zwei Outdoor Navis parallel getestet haben ![]()
Aber es ging glaube um die Frage ob man GPS-Uhren auf einem solchen Brett testet oder am Arm und da vertrete ich eine klare Meinung. Uhren gehören ans Handgelenkt und müssen so komzipiert sein das sie dort den bestmöglichen Empfang haben.
VG
Die Unterschiede zwischen den Geräten ist zumindest deutlich höher als der Unterschied den man durch normale unterschiedliche Tragearten erzeugen kann. Natürlich, packt man das GPS in den Rucksack zwischen Kochtopf und Rettungsdecke, ist der Empfang grottig ![]()
Aber ob man es nun gerade in der Hand hält oder geneigt, linke oder rechte Hand usw. macht keine riesen Unterschiede. Hosentasche ist etwas schlechter keine Frage und wenn man die Antenne flach zum Boden ausrichtet auch, aber das sind für mich alles keine normalen Tragearten. Das gleiche gilt für eine Uhr, eine normale Trageart ist das man die Uhr um hat und mit diesem Arm/Hand nicht noch dauerhaft einen Gegenstand hält...
Aber was bringt es sich ein GPS-Handgerät auf den Kopf zu schnallen oder eine GPS-Uhr am getreckten Arm in die Höhe zu halten, solche Ergebnisse sind vielleicht theoretisch von Interesse aber bringen keine praktische Entscheidungshilfe.
VG
Test ist jetzt online...
https://www.pocketnavigation.d…o-wsd-f20-pro-trek-smart/
Viel Spaß beim Lesen!
VG
In dem Test sind zwei Uhren, ein Smartphone in der Hosentasche und ein Handgerät getestet worden. Beide Uhren wurden am linken Arm getragen, das GPS-Handgerät rechts...
Ich glaube die überschätzt die Auswirkung der Lage am Körper. Der Test ist gerade online gegangen siehe http://www.pocketnavigation.de und das Smartphone hat sogar in der Hosentasche direkt am 85kg Wassersack ganz gute Arbeit geleistet. Natürlich ist die Lage nicht ganz unwichtig aber man muss da auch realistisch bleiben.
Würdest du die Uhr lieber vom Körper weggestreckt tragen? Das würde ganz sicher so gut wie gar nichts am Ergebnis ändern. Keine Ahnung wieviel GPS-Uhren ich bereits getestet habe und wieviele 100te Runden ich genau auf dieser Teststrecke gedreht habe, die Lage des GPS spielt nicht die wesentliche Rolle.
VG
Ah...super, vielen Dank noch mal dafür, ein sehr sehr gutes Tool! Wäre klasse das weiter auszubauen.
Die Referenz wird von uns selten angepasst, natürlich haben wir über die Jahre immer mal wieder hier und da ein bisschen angepasst wenn wir gemerkt haben alle System neigen hier und da dazu einen etwas anderen Track anzuzeigen, aber auf ein System angepasst haben wir das nicht.
Selbst wenn man das machen würde, versuch mal einen Track auf eine GPS-Uhr (fast egal welche) anzupassen, diese etwas "schwachen" GPS-Empfänger haben eben genau das Problem was Du beschrieben hast, der Track ist jedes mal komplett anders und mal gut mal schlecht usw.
Das ganz besondere am etrex10 (und auch abgeschwächt an anderen guten GPS-Empfängern) das sie eben auch bei vielen Wiederholungen nur leichte Abweichungen zeigen.
VF
Wir tragen die Geräte immer dort wo Sie bestimmt sind, ein Handgerät in der Hand, eine Uhr am Arm usw. nur das ist praxisnah. Wenn wir mehrere Geräte testen legen wir diese in der Regel mit etwas Abstand auf ein Brett und tragen dieses vor uns her etc. wir achten da schon genau auf solche Details.
Die Referenz wurde auf Karten erstellt und da es auch hier immer Abweichungen gibt wurde zwischen mehreren Karten gemittelt etc.
Ich sage nicht das die Referenz 100% genau ist aber ich denke über alles wird es schon auf 1-2 Meter hinkommen. Es ist ja auch nicht so, dass jeder etrex10 Track immer an der gleichen Stelle auswandert etc.
Wir haben ja auch nicht nur Tests auf dieser einen Strecke gemacht, die dort erzielten "Laborwerte" spiegel die Erfahrungen der Praxis in der Regel wieder und wenn nicht, schreiben wir sowas in Tests ja auch. Es ist allgemein bekannt, dass das etrex10 hervorragend ist und keiner kann es so recht erklären. Ist aber auch egal, es zeigt, dass das GPS-System nicht zwingend der beschränkende Faktor ist und durch Antennen, Software etc. durchaus etwas mehr rausgeholt werden kann.
Eine genaue Auflistung der Abweichungen bzw. eine feinere Unterteilung wäre sinnvoll. Das Tool stammte hier aus dem Forum, ich muss mal schauen ob der Nutzer noch aktiv ist bzw. ob wir den Quellcode haben oder der Nutzer bereit ist das Tool noch etwas auszubauen. Wenn wir uns den 30cm nähern brauchen wir aber eine weit bessere Referenz, da müsste man dann eine Runde mal mit einem Vermessungstechniker ausmessen, wird dann auf jeden Fall spannend ![]()
VG
Eine praktische Erfahrung: Hin- und Rückweg in empfangstechnisch anspruchslosem Gelände. Einziger Unterschied: Morgens hin, Abends zurück. Der Weg ist schmal genug, um eine große Varianz beim Gehen auszuschließen. Das Garmin zeigt seine üblichen 3m Genauigkeit an. Sprich: 50% aller Messungen sollen 3m und besser an der realen Position liegen.
Konkret: mit welchem Gerät getestet? Denn für das von uns verwendete Garmin etrex10 kann ich das so absolut nicht bestätigen!
Ich kann das für 80 Prozent aller von uns getesteten GPS-Empfänger durchaus so bestätigen, nicht aber für das Garmin etrex10...
VG
Also so ähnlich sehen bei uns Testergebnisse aus, man sieht hier das beim etrex10 z.B. 94 Prozent der Messungen eine Genauigkeit von 5 Metern oder besser haben und durchschnittlich nur 1,76 Meter falsch liegen. Da wir nur begrenzte Möglichkeiten haben eine perfekte Referenz zu erstellen, rechne gerne noch mal 1 Meter drauf, aber es bleibt dabei das die Masse der Messungen sehr gut ist.
Wie gesagt diese Vergleich haben wir 30-40x gemacht mit dem etrex10 und damit auch zu jeder Tages- und Nachtzeit und es gab keine Messungen wo plötzlich mal eine durchschnittliche Abweichung von 10 Metern gewesen wäre. Wie gesagt ich rede von einem eher leichten Terrain, keine Frage!
Aber generell zu sagen GPS wäre nur 10-15 Meter genau ist genau falsch vereinfacht wie zu sagen es wäre 3 Meter genau (oder 30cm). Bei dem angehängten Vergleich zum Beispiel sind 100% aller Messungen genauer als 10 Meter und das abwohl es eine 5 Minuten Pause bei sehr schlechtem Empfang gab.
Es gibt einfach auch riesige Unterschiede bei der Qualität wie man ebenfalls an diesem einen Beispiel schon sieht. Die fenix5x hatte einen extrem schlechten Tage und das ist, was man bei vielen GPS-Empfängern beobachten kann. Aber gerade das Garmin etrex10 verhält sich hier in unseren Tests sehr konstant.
VG
Tobias
Bei heutigen Chipsätzen spricht das Marketing schon gerne von 1-3 Meter Genauigkeit. In der Realität sind es eher 10-15m. Genauso würde ich diese Ankündigung bewerten. Die zusätzliche Information des L5 Bandes die der Chipsatz auswertet, hat sicherlich einen positiven Effekt. Wunder wird es aber ohne Feenstaub nicht geben.
Also wenn ich mir unsere GPS-Vergleiche ansehe, welche wir in nahezu jedem Test auf www.pocketnavigation.de machen, dann liegt die mittlere Abweichung z.B. des Garmin etrex immer so zwischen 1,5 und 5 Metern, je nachdem ob es einen guten oder schlechten Tag hatte. Die GPS-Teststrecke die wir verwenden ist zwar in weiten Teilen unproblematisch, aber es gibt auch den Teil zwischen den Häusern und unter dem Carport, im Wald usw.
Diesen Test haben wir z.B. mit dem etrex 10 schon sicher 30-40x gemacht und die Werte waren im Mittel wie gesagt immer zwischen 1,5 und 5 Metern! Unter guten Empfangsbedingungen ist das daher mit Sicherheit keine Marketingaussage. In einer engen Schlucht (egal ob Häuser oder Felsen) kommt man natürlich niemals an diese Werte...
Wir hatten eigentlich noch kaum ein Navi, Smartphone, GPS-Uhr etc. was im Mittel deutlich schlechter war als 10 Meter, sooo schlecht ist also GPS jetzt auch schon nicht.
Wir gesagt wir jeden nicht von einer einzelnen Messung sondern vom der mittleren Abweichung aller Trackpunkte.
VG
Das ist bei mir auch so! Ist eine Frage der Interpretation. Du hast ja an dem Tag dann auch diese Distanz zurückgelegt und die Anzahl der Schritte passt auch. Würde bei Distanz nur die Distanz per Schritte stehen wäre es auch nicht so ganz richtig, zumindest nicht wenn das Wort "Distanz" drübersteht.
Es gibt in IQ-Store sicher noch andere Übersichten zu den Schritten, hast Du da mal geschaut ob es eine gibt die wirklich nur die Strecke ausgibt die per Schritten zurückgelegt wurde?
VG
Der Innenwiderstand ist maßgeblich dafür verantwortlich, welche Spannung bei einer bestimmten Last zur Verfügung gestellt werden. Ein Akku kann voll sein, wenn er einen hohen Innenwiderstand hat kann er bei hoher Last z.B. einer Taschenlampe dennoch direkt unter 1 Volt sinken. Misst man nun bei einem solchen Akku die Kapazität bei geringen Strömen, kann man durchaus den Eindruck gewinnen er wäre noch ok. Er ist auch noch brauchbar, aber eben nicht mehr in Anwendungen die einen hohen Strom benötigen. Mischt man nun Akkus mit hohem und geringem Innenwiderstand, dann bewirkt der hohe Innenwiderstand, dass der schlechtere Akkus deutlich schneller unter 1 Volt sinkt und daher ständig weiter tiefentladen und weiter geschädigt wird. Das gute an der Messung des Innenwiderstandes ist auch, dass man eben direkt mit nur einer Messung die in wenigen Sekunden erledigt ist etwas zum Zustand des Akkus sagen kann. Man kann also den "Akku-Zoo" schon mal durchgehen und alle Akkus mit deutlich erhöhten Innenwiderstand schon mal direkt aussortieren. Der Innenwiderstand steigt mit dem Alter bzw. den Zyklen immer weiter an und gibt den Alterungszustand des Akkus besser an als die Kapazität.
VG
das ist auch richtig, die Streuung ist bei den eneloops gering und die Akkus sind auch sehr robust und wenn man von Beginn an ein paar bildet kann man damit lange gut arbeiten. Aber viele haben eben zig Akkus schon rumfliegen und alles durchmischt und da ist ein Lader mit Kapazitätsmessung ein Vorteil. Wer sauber mit neuen Akkus startet und nichts vermischt etc. der braucht sowas nicht. Aber wir kennen es doch alle, irgendwer in der Famlie braucht dann dringend Akkus und dann beginnt das wilde zusammenstellen und am Ende steht dann eben der schnelle Akku-Tod wenn nicht sauber neu sortiert wird...
VG
Man bildet Paare in der Regel 1 x und markiert die Akkus dann! Aber auch solche Paare sollten immer vom gleichen Akkutype sein, klar. Aber auch diese Paare entwicklen sich mit der Zeit auseinander, je nach Gerät in dem Sie eingesetzt werden mehr oder weniger und es kann durchaus sein, dass ein Akku des paares nach einer Weile fertig ist und der andere noch top fit. Das liegt daran, dass der schwächere der beiden Akkus immer deutlich tiefer entladen wird und dadurch immer schwächer wird. Besonders schlimm ist das in Geräten, die wirklich erst bei 2 Volt abschalten. Da ist es in der Regel dann so, dass der schwächte schon bei 0,8 und der bessere noch bei 1,2 Volt sind wenn abgeschaltet wird und der schwächere ständig etwas tiefentladen wird. In einem solchen paar kann man durch Kapazitätsmessung durchaus den besseren Akku retten. Besser als eine Kapazitätsmessung ist in der Regel aber eine Messung des Innenwiderstandes...
Wir werden in Kürze auf pocketnavigation.de AA Lithium Akkus mit 1,5 Volt vorstellen, das ist für mich mittlerweile das Non-Plus-Ultra! Ich habe tiefentladene NiMH Akkus einfach satt.
VG
Hi,
ich würde das Ladegerät hier empfehlen: Maha 9000 https://www.amazon.de/gp/produ…0aeb6ff12222bd992ebc948d4
Man kann Kapazitätstest machen, was vor allem dann sinnvoll ist, wenn man Akkus zu Gruppen gleicher Kapazität zusammenfassen möchte. Gut gefällt mir auch die Möglichkeit eine sog. Standardladung mit 1/10 C zu machen. Ein Akku mit z.B. 2000mAh wird dann 16 Stunden mit 200mA geladen (sollte leer sein oder vorher entladen werden). Auf diese Weise läd man den Akku zwar langsam aber extrem schonend und muss sich auf keine Delta-Minus Abschaltung verlassen, welche bei älteren Akkus nicht mehr zuverlässig klappt.
VG
In der POIbase Software gibt es eine Kategorie Berggipfel...
http://poibase.com/pocketnavigation/
Software ist kostenlos, Export in div. Formaten möglich, für GPX am besten Volvo Modul manuell auswählen oder KML. Bei Fragen helfe ich gerne weiter.
VG
richtig...
Wobei man durch das Dual-Display für einige Ansichten (inkl. Höhenmesser, Kompass, Uhr) auch Umschalten kann und dann eine gute Ablesbarkeit hat.
Wir sicher ein interessanter Test!
VG
Hi Volker,
es gibt eine iOS App aber ich lese immer wieder im Handbuch usw. "nicht mit iOS" und ich denke daher, es gibt schon einige Einschränkungen. Mal schauen wie weit ich das in den Test mit einbaue oder ob ich alles nur auf Android beziehe. Das Display ist leider in der Sonne kaum ablesbar, dafür natürlich viel brillanter im Schatten oder in Räumen als das der Fenix.
VG
ja das ist das Garmin Symbol für Kalorien. Entweder die Aktivkalorien oder die Gesamtkalorien, ist etwas unklar weil man nicht die ganze Uhr sieht...
VG