Beiträge von Tobias

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Hi Jürgen,


    danke für den Hinweis, muss man aber auch erst mal finden und macht es dem Einsteiger nicht leichter...
    Aber ich werde mir das Plugin heute ansehen und testen, wenn man damit die ape@map erweitern kann dann wollen wir das als "out-of-the-box" mal gerade so noch durchgehen lassen und ich würde die Bewertung in diesem Bereich dann neu schreiben! Ist doch super wenn hier kritisch bewertet wird und am Ende das Resultat noch besser ist - es ist auch klar, dass man in einer derartigen Runde von Nutzern immer noch neue Dinge findet die man besser oder anders bewertet hätte...


    Gruß
    Tobias

    wir haben das MEDION schon hier getestet: http://www.pocketnavigation.de/2012/01/medion-gopal-s3857/ dann noch mal nachgetestet: http://www.pocketnavigation.de…al-s3857-software-update/ aber das war ein anderer Tester. Wir haben aber noch mal mit Marcus gesprochen und Ihm ist das Gerät als sehr stabil in Erinnerung. Wie gesagt, ich habe das MEDION nun schon einige Zeit und man kann es gut nutzen. Das Gerät hat mir aber wirklich gut gefallen und daher wird es zumind. als Zweigerät auf noch viele Touren mitkommen, so das ich dazu sicher auch langfristig dann noch was sagen kann.


    Gruß
    Tobias

    kiozen
    deswegen haben wir diesen wichtigen Punkt auch unbedingt ins abschließende Fazit aufgenommen! Die Probleme hängen eng mit vielen GeoCaches bzw. Wegpunkten zusammen wie es scheint. Läd man nur 50 oder 100 Caches passiert es eher selten. Aber auch beim hektischen Verschieben der Karte kann man Abstürze provozieren. Man "lernt" aber wie man das Gerät so bedient, das nix passiert - optimal ist das nicht, ich will es nicht schön reden. Aber für die wirklich super Karten kann man in dem Preissegment sowas gerade noch verkraften, vielleicht kommt über Updates noch eine Verbesserung. Der Akku: ja irgendwie kann der auch mal unverhofft leer sein, Ausfall von Sensoren haben wir nicht beobachtet. Aber insgesamt nicht optimal und eben DIE Schwäche des Systems - wird aber im Test nicht drum rum geredet würde ich sagen. Ich meine wer mit sowas Probleme hat, wird auch nach dem schriftlichen Fazit wohl eher doch zum Dakota 10 greifen...
    Gruß
    Tobias


    Es ging lediglich darum, dass das
    XCover bei "Tracks" mit "durchschnittlich" bewertet wurde, weil es angeblich keine 100 Tracks und keine 10.000 Punkte nutzen kann. Gegenteil bewiesen, also wäre das Ergebnis ein "Doppel Plus".


    das haben wir nicht geschrieben!!! Wir schreiben Grenze unbekannt. Der Grund für das 0 war, dass die Ape@map die wir getestet haben keine Tracknavigation bietet, den Track nicht umdrehen kann und vor allem nur alle 10 Sek. einen Trackpunkt speichert.


    @cterres: dein Vorschlag ist wirklich sehr gut, ob wir es schaffen das so umzusetzen und bis wann etc. ist aber mehr als fraglich. So ein Test ist wirklich sehr aufwendig. Aber es wäre noch besser gewesen es so zu machen wir von Dir vorgeschlagen! Dennoch denke ich, dass auch der jetzige Test zumindest im Text und auch im Fazit den Besonderheiten Rechnung trägt und vielen hilft. Man sieht halt deutlich, dass das Teasi zum Cachen nix taugt und man sieht im Fazit auch, dass es zum Radfahren etwas besser taugt, das Display etc. aber auch beim Radfahren nicht besser ist :)


    Insgesamt ist das hier gute Kritik und wird uns helfen noch bessere Tests zu machen.


    Gruß
    Tobias

    auch da argumentiere ich: der Einsteiger (und an den ist der Test adressiert) wird kaum mit Stirnlampe auf seine erste Tour gehen :D
    Hey ich hab schon so viele Leute nachts mit einem Smartphone Bildschirm rumfunzeln sehen, ob nun im Wald oder irgendwo in der Stadt...und da ist so ein kleines Licht schnell mal ein Helfer! So oder so: es ist besser es zu haben als nicht zu haben oder? Also ich sehe keinen Grund sowas nicht zu bewerten.


    Gruß
    Tobias

    wir drehen uns bei der Diskussion im Kreis! Es mag gut möglich sein, dass ein Smartphone überlegen ist, wenn es um besonders lange Tracks geht - das wird im Test nicht in Frage gestellt. Aber ob das für den Einsteiger von Wichtigkeit ist? Alleine de Tatsache, dass man zig Apps benötigt von denen man vorher nicht weiss was Sie können etc. bedeutet für mich schon: nicht wirklich Einsteiger tauglich. Ich spreche hier bewusst nicht Leute an, die sich in diesem Forum tummeln, sondern auch von ganz normalen Familien die einfach am WE mal schnell einen Cache heben wollen. Wer den von Dir genannten Track abläuft, wird sich kein im Test genanntes Navi oder auch Smartphone kaufen!!! Viel mehr erwartet dieser Kunde eine Information darüber, was er Out-of-the-Box mit seinem Gerät hinbekommt. Das man ein Smartphone mit Apps auch sehr gut zum GeoCachen verwenden kann, wenn man das nicht bei Sonne und nicht den ganzen Tag machen will - ist aus dem Test durchaus rauszulesen!


    Auch von der ganzen Bedienung her usw. ist ein Smartphone sicher für Kinder z.B. nicht unbedingt gut geeignet, da ist ein eTrex 10 das man einem Kind fertig eingestellt in die Hand drückt und sagt, schau Dir den Pfeil und die Entfernung an und geh auf die Suche optimal.
    Es gibt tausend Blickwinkel ein Gerät zu beurteilen und man wird nie alle in einem Test treffen. Die Kritik hier beschränkt sich vor allem auf Tracks u. GeoCaching Apps die man laden kann - in der Summe ist das nur ein kleiner Teil. Hardware usw. sind absolut vergleichbar...


    Unabhänig davon kann man durchaus mal einen Vergleichstest der GeoCaching Apps machen, aber der Test hat so schon 11 Seiten und man kann unmöglich alles in einen Test packen.


    Gruß
    Tobias


    PS: Taschenlampe: habe ich z.B. beim Xcover schon öfters genutzt, kann durch eine Hardwaretaste ohne starten von Apps etc. genutzt werden und ist ne feine Sache. Warum sollte man die Info nicht in einem Vergleichstest bringen, nur weil es auch Leute gibt denen das unwichtig ist? Ich denke man wird fast zu jedem Punkt jemanden finden dem es wichtig und dem es unwichtig ist.

    ich habe mich gerade noch mal mit Benni besprochen (wir haben den Test gemeinsam gemacht). Wir wollen zwar nicht grundsätzlich vom Out-of-the-Box Konzept abweichen, aber das -- bei GeoCaching wirkt vielleicht zu hart und es gibt ja auch kostenlos Apps, google maps usw. außerdem hat das Gerät einen Kompass, was grundsätzlich auch gut für GeoCaching Apps ist. Wir werden daher die Bewertung auf 0 ändern und das ganze an der Stelle auch noch mal mit einem * beschreiben, also das man mit Apps natürlich noch eine ganz andere Welt eröffnet. Ich denke damit kann man den Widerspruch zwar nicht ganz aufheben, aber im Rahmen des Gesamttests geht das dann in Ordnung. Wir sind ja durchaus kritikfähig :)


    Gruß
    Tobias

    auch da denkt sich das mit unserer Aussage, denn das eTrex10 ist nicht unser Testsieger und vor allem haben wir Einsteiger GPS getestet :D


    Das sieht man auch an den absoluten Bewertungen, eine Note 2 ist das beste was erreicht wurde...


    Bei Deinen Postings bin ich mir nicht sicher, ob ich Sie als Kritik oder Bestätigung auffassen soll :rolleyes:


    Gruß
    Tobias

    Hast Du den Test ganz gelesen?
    Denn:




    --> das ist natürlich Ansichtssache, erwähnt werden muss es aber


    So gesehen decken sich fast alle Deine Aussagen mit unserem Testergebnis! Freut mich...


    Gruß
    Tobias

    Hi Anton,
    ich gebe Dir da grundsätzlich auch recht, nur bitte verstehe auch das Dilemma in dem man sich befindet, wenn man einen solchen Test konzipiert. Man überlegt sich, welche Frage will man mit dem Test beantworten und da sind wir eigentlich zu folgender Frage gekommen: mit welchem System kann man preiswert den besten Einstieg in die Outdoor-Navigation bzw. GeoCaching starten! Und da gehört halt dann auch ein Smartphone irgendwie dazu. Man sollte sich nicht so an den Punkten aufhängen, sondern sich fragen ob die Unterschiede der Systeme insgesamt im Test genug berücksichtig und erklärt wurden. Ich bin der Meinung ja, aber vielleicht gibt es noch Stelle wo man es (wiederholt) noch mal schreiben kann, dass es hier und da natürlich super Apps gibt.
    Aber bzg. der Hardware ist der Vergleich absolut zulässig und schließlich sind das auch ein bedeutender Teil des ganzen Vergleichs. Ich finde gerade die Ergebnisse der Ablesbarkeitstest sehr beeindruckend und da bleiben erst mal keine Fragen offen. Auch Akkulaufzeit, Bedienung mit Handschuhen usw. das sind alles Punkte die sich ohne Diskussion ergeben und den Vergleich doch irgendwie sinnvoll und auch nötig erscheinen lassen. Auch wenn es im Bereich Software hier und da ohne das Smartphone schlüssiger wäre, insgesamt würde es den Vergleich schon irgendwie ärmer machen...


    In der Praxis: wenn Dich ein Freund fragt - Smartphone oder Outdoor-Navi? Dann musst Du auch eine Antwort geben, also muss es auch im Test möglich sein diese Frage im Ansatz zu beantworten und das haben wir versucht. Ich denke die Vorzüge der Konzepte werden deutlich, es steht neben dem -- ja das mit Apps die Welt offen steht. Genau diesen scheinbaren Widerspruch erlebt man ja: das eine Gerät ist für den Zweck optimiert und die Funktionen sind klar, beim anderen muss man sich zusätzliche Apps laden, sich informieren, vergleichen usw. auch nicht jedermans Sache, schon gar nicht im Einsteigerbereich.


    Gruß
    Tobias

    ich habe auf der ersten Seite mal noch dazugeschrieben:


    Das Samsung Xcover ist eine Alternative zum klassischen Outdoor-Navi, da es als eines der wenigen Android-Smartphones wasserdicht und robust ist. Samsung legt für die Outdoor-Navigation eine Vollversion der ape@map-App bei, diese haben wir zur Grundlage der Bewertung im Bereich Software gemacht, auch wenn sich mögliche Schwächen der ape@map-App durch andere kostenlose und kostenpflichtige Apps aus der Welt schaffen lassen.


    In die Gesamtwertung geht übrigens auch das ++ aus "Sonstige Funktionen" ein.


    Ein Test ist darüber hinaus immer auch eine Momentaufnahme! Es gibt sicher auch Tester bzw. Testkonzepte, die bei einem Gerätedefekt einfach -- vergeben würden, statt ein zweites Gerät zu beschaffen. Fakt ist: das erste Xcover ist kaputtgegangen und hat fast gar keinen Track mehr erzeugt. Ob das nun eine Streuung ist oder nicht, können wir nicht beurteilen dazu müssten wir 100 Geräte haben. Aber es ist das einzige Gerät das im Test gestorben ist und ich denke sowas kann man dann schon auch über z.B. die Perf. Kategorie in den Test miteinfließen lassen.


    Gruß
    Tobias

    also auf Seite 8 werden die Geräte im Schatten gezeigt, da hat das Xcover ++ bekommen. Wir haben die Ablesbarkeit in drei Kategorien getestet, 2x hat das Xcover ein ++ ich kann hier nicht erkennen, dass das Ergebnis irgendwie falsch sein soll - die Bilder sagen alles. Hier ist Kritik an der Bewertung unabgebracht finde ich.


    Tracks: wir haben das Xcover zusammen mit der Ape@map getestet, dass war unser Konzept - darüber lässt sich streiten - aber zunächst sollte man beurteilen ob wir es im Rahmen des Konzeptes richtig gewertet haben. Ape@map kann nur alle 10 Sek. einen Trackpunkt speicher, den Track nicht umdrehen und bietet auch keine Tracknavigation. Ich denke ein 0 ist hier noch gut bewertet. Es mag andere Apps geben, aber dann müsste man einem Smartphone überall ++ geben, weil es ja vielleicht irgendeine App gibt oder in Zukunft geben wird. Im Rahmen eines solchen Tests wäre das nicht sinnvoll - wir weisen in den Texten auf die Möglichkeiten durch die Apps hin und bewerten es an unterschiedlichen Stellen auch positiv. Vielleicht hätten wir das Xcover weglassen und das Magelllan 110 statt dessen nehmen sollen - aber wir wollten unbedingt auch unterschiediche Plattformen und Konzepte zeigen. Ich bin überzeugt, dass die Leser die Vor- und Nachteile verstehen und sehen werden und der Test daher auch in diesem Bereich seinen Zweck erfüllt.


    Wir haben größere Tracks geladen und die ape@map ist uns auch abgeschmiert, vor allem auch bei den 3D Maps etc.
    Eine Beschränkung auf 500 Punkte bei den Garmins ist mir nicht bekannt, wäre das so, müsste man in der Tat die Wertung ändern. Kann dazu jemand vielleicht noch was sagen?


    Bitte kritisiert das Konzept des Tests (im Bezug auf das Xcover und seine Bordmittel) getrennt von der eigentlichen Bewertung des Xcover + ape@map, dann wird es leichter darauf einzugehen.


    Gruß
    Tobias

    Der gc ist nun mal aufs cachen ausgerichtet- Kartenfähigkeit beim etrex 10: so gesehen ist die fenix ja dann auch kartenfähig:D


    aber ich denke, genau deswegen ist es doch schon ok wenn die Geräte in den Test aufgenommen hat - denn es wird ja diffrenziert und wer den Test komplett liest wird genau das bemerken, dass eben das eTrex 10 bei Karten quasi nichts bietet und das GC eben auf das GC Thema beschnitten ist. Ob das auf den Herstellerseiten immer alles sooo klar wird, wage ich zu bezweifeln.


    @Anton: das Smartphone ist in diesem Zusammenhang wirklich auch schwer zu bewerten, vielleicht hätten wir es weglassen sollen. Aber wir haben es quasi mehr oder weniger Out-of-the-Box getestet und da sind nun mal keine Apps drauf, mit denen man gut GC machen könnte. Ich denke, wir haben das Smartphone nicht zu schlecht bewertet. Schau Dir nur das Bild bei Sonne an, man erkennt ABSOLUT NIX. Wir haben keine Gewichtung bei den Bewertungskategorien, aber alleine diese Tatsache ist ein KO-Kriterium. Das eines der beiden Smartphone seinen Geist aufgegeben hat, wurde im Test am Rande erwähnt - aber es ist eben auch genau das Gerät von dem man einen Ausfall am ehesten erwartet hätte und wir wurden bestätigt. Wir haben ja geschrieben, dass einem mit den Apps die Welt offen steht und ich denke der Leser kann sich dann entscheiden ob und wie er zu der Bewertung steht. Man sollte die ++ + etc. auch nicht überbewerten, wichtiger ist der Text und der Gesamtzusammenhang.


    Zu den Karten: wir haben da die Karten bewertet, die über Ape@map kostenlos zur Verfügung stehen und diese sind nun mal schlechter als die Topo 1:25.000 von MEDION und stehen zudem erst mal nicht direkt offline zur Verfügung. Klar wird man mit Apps und finanziellen Zusatzaufwand auch diese Karte auf das Smartphone bringen, aber wir testen es so wie es ausgeliefert wird. Die optionalen Karten wurden ja mit ++ bewertet, genau daher haben wir getrennt.


    Gruß
    Tobias

    Hi cterres,


    vielen Dank für die Kritik, genau diese Art von konstruktiver Kritik ist wichtig und gut. Lass mich auf Deine Punkte eingehen:


    Das Explorist 110 hätten wir noch aufnehmen können, ganz klar! Der Test war insgesamt schon sehr umfangreich und das Layout des Tests hätte kein 7. Gerät zugelassen. Schwerpunkt des Tests sollte aber sowieso GeoCaching sein.


    Garmin eTrex10: Garmin bewirbt das Gerät mit einer Basemap, da kann bei sehr unerfahrenen Nutzern schon der falsche Eindruck entstehen. Unter Kartendarstellung kann man im Zusammenhang mit der Geräteausahl aber auch die Funktion verstehen, die Wegpunkte, Tracks und Routen auf einer Karte räumlich angeordnet zu sehen und genau das kann eben das eTrex10 und noch preiswertere reine GPS-Geräte können sowas nicht. Daher ist dieses Gerät definitiv bereits in einer Klasse mit den Kartengeräten und hebt sich z.B. von http://www.pocketnavigation.de…-navgear-go-100-mini-gps/ ab.
    Was wir noch vergessen haben bzg. der guten Perf. diese wird sich in der Tat durch Einschränkungen erkauft, so werden z.B. nur 19 Geocaches gelistet im Umkreis. Das baue ich später zumindest noch in den Text ein.


    Das Samsung war natürlich im Rahmen dieses Tests schwer einzustufen. Wir haben an einigen Stellen die Wertungen angehoben, weil sich eben die Welt der Apps öffnet, auch im Hinblick auf Karten und Funktionen. Wir haben in der Ape@map keine gute Möglichkeit gefunden, ein Ziel anzusteuern, auch nicht über google maps. Man kann zwar zum Start eines Tracks navigieren, über google maps - aber das wars auch schon. PocketQuerys importieren haben wir nicht hinbekommen. Die Tatsache das google maps vorinstalliert ist haben wir in der Form nicht bewertet, ich schau mal an welcher Stelle man da noch etwas einbauen kann.


    OSM: es würde den Test sprengen hier im Detail einen Vergleich anzustellen, OSM hat riesen Lücken, nicht nur im Westerwald. Ich hoffe bald auch mal Zeit zu finden hier Wege zu ergänzen, das ganze Wohngebiet hier vor Ort wurde bereits durch mich erfasst.


    Versionen: guter Tipp schreiben wir noch dazu!


    Die Laufzeit des Smartphone was mit GSM an (kein WLAN, kein Bluetooth). Wir denken, dass man in der Regel auch so unterwegs sein würde. Schreibe ich nachher auch noch in den Test.


    Gruß
    Tobias

    also das die Koordinaten wirklich falsch waren (und wenn ja wieviel) muss nun erst mal noch bewiesen werden :D


    Ich habe einen Haufen Outdoorgeräte und mit denen werden ich dort in Kürze noch mal eine "Einmessung" vornehmen und dann haben wir Gewissheit. Ich gebe zu, dass es mit einem Smartphone gemacht wurde, allerdings sind die GPS-Empfänger der meisten Smartphones bei weitem nicht mehr so schlecht wie das hier oft beschrieben wird. Und wenn er für die Suche 5min gebraucht hat, dann war die Koordinate sicher auch nicht sooo weit ab vom Schuss. Man darf aber auch nicht vergessen, dass es natürlich nicht der gleiche Tage war und die Anordnung der Sats eine ganz andere usw.


    Ich bin gespannt, vielleicht haben die Steine doch was magisches und stören den GPS-Empfang :eek:;)


    Gruß
    Tobias

    Herzlichen Glückwunsch!


    Tolle Tourenbeschreibung, super Bilder, freut mich...
    Aber sag, wie lange hast Du gesucht? Waren die Koordinaten so falsch? Ich sollte mit der Wegpunktmittlung arbeiten in Zukunft :rolleyes:


    Ich übernehme die Koordinaten mal in den Startthread und messe zur Sicherheit auch demnächt noch mal nach.


    Da regnet es aber auch irgendwie immer was?


    Gruß
    Tobias