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Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Ein paar Grundregeln:

    • Fast alles Knöpfe und Elemente haben Tooltips
    • In den Listen (Arbeitsplatz, Karten, etc) kommt man mit der rechten Maustaste an viele zusätzliche Funktionen.
    • Auf der Karte einfach mal auf die einzelnen Elemente (Track, Wegpunkt, etc.) mit der linken Maustaste drauf klicken. Dann bekommt man alle Funktionen zu diesem Element.
    • Auf der Karte mit der rechten Maus klicken bringt auch ein Menü mit vielen wichtigen Funktionen.

    Und so geht es eigentlich im ganzen GUI. Rechte oder Linke Maus. Der Funktionsumfang ist so groß und GIS Daten bearbeiten ein recht komplexes Thema, dass man mit klassischen Tool Buttons und Menüs auch nicht recht weiterkommt. Zumal man dann immer wieder mit der Maus hin und her darf oder ein ausgeklügeltes Tastenballet erlernen darf.


    Eigentlich hat man in QMapShack immer alle Funktonen die gerade Sinn machen in klickbarer Reichweite der Maus.


    Und wie bei jeder anderen Software auch gibt es einen bestimmten Arbeitsfluss den man erlernen muss. Entweder durch ausprobieren oder durch das Wiki.


    die Track Linie dicker zu machen, finde da keine Option für

    Auf den Track klicken und "Bearbeiten" (Auge mit dem Stift) wählen. Unter Stil kann man die Trackbreite einstellen. Mit den beiden Knöpfen daneben kann man einstellen ob man nur diesen oder alle Tracks ändern will. Einfach die Tooltips lesen


    - wenn man Tracks am Montana überträgt, und aktiviert und auf Los drückt bekomme ich in den Fenster Navigationsanweisungen im Kartenbereich untaugliche Eta Zeiten und falsche Km Abstände, jedenfalls stimmen diese Daten nicht!

    Keine Ahnung was Du da vor hast. Möglich dass Garmin hier noch zusätzliche Information in den Track packt, von denen der Rest der Welt nix weiß. QMapShack ändert so wenig wie möglich an den Tracks und füllt alle Felder entsprechend der GPX 1.1 Spezifikation aus.


    - mir rutschen immer bestimmte Fenster in QmapShack weg z.B. das Dem Fenster verschiebt sich öfters unter das KartenFenster, sehr ärgerlich, weiß nicht was Ich da wohl falsch mache.

    Das sind sog. Dock Widgets. Die können entweder vom Hauptfenster gelöst werden, und als eigenständige Fenster auf dem Desktop platziert werden. Oder um das Kartenfenster herum angeordnet und gruppiert werden. Das ist übrigens ein Mechanismus der von Qt bereitgestellt wird. Es kann gut sein, dass dein Fenstermanager hier noch mit rein stört.

    Ich möchte es nicht beschreien, aber eigentlich macht der WebUpdater auch nichts anderes. Hard Reset nach dem FW Update habe ich bisher eher selber gemacht, weil nix mehr ging, da Garmin das mit dem Übertragen der Einstellungen in eine aktuellere FW hin und wieder verbockt.

    Gleich vorne weg: Routino ist Software von Dritten und damit nicht wirklich das Problem von QMapShack. Bei Verdacht auf Bugs bitte an den Urheber wenden.


    Und: Warum ist es so schwer von Anfang an mit allen relevanten Informationen herüber zu kommen ;(? Du hast Probleme mit dem Dateizugriff? Dann ist doch die eigentlich wichtigste Information, wie Du das entfernte Dateisystem eingebunden hast. Also bitte wie? Samba, NFS, rsync... Das ist doch das Wesentliche.


    Routino legt beim Erstellen der Datenbank sehr große temporäre Dateien an, auf deren Inhalt es kreuz und quer schreibt und liest. Dateisysteme, die über ein Netzwerk angebunden sind, werden damit gut herausgefordert. Das machen andere Programme kaum. Es verwundert mich deshalb nicht, wenn Routino Schwächen und Probleme aufdeckt. (z.B. hängt Samba sehr gerne, aber wir wissen ja nicht ob Du das verwendest)


    Der Fehler sagt ganz klar aus, dass auf eine dieser temporären Dateien nicht lesend zugegriffen werden kann. Entweder die Datei konnte nicht angelegt werden oder ist noch gesperrt, weil ein anderer Prozess versucht damit was zu machen.


    Aber eigentlich ist es müßig das genau herauszufinden. Number Crunching macht man mit lokalem Speicher. Diese Dateien können Gigabyte groß werden. Das dauert über ein Netzwerk eine halbe Ewigkeit.

    Wozu mehrere SD Karten? Um den Kartenhalter durch ständiges Wechseln kaputt zu machen? Die Geräte kommen mit mehrere *.img Dateien zurecht.


    RalfPeter Der Screenshot ist ja auch auf einer vorteilhaften Zoomstufe. Fakt ist, dass alle Koordinaten im Garminformat mit 24 Bit abgelegt werden. In den hochauflösenden Zoomstufen führt das zu sichtbaren Quantisierungsfehlern. Das sieht man besonders an den Gebäudeumrissen. Zusätzlich wird in der Regel die Anzahl der Punkte bei Polylinien und Polygonen stark reduziert, um Speicherplatz zu sparen. Das führt zu eckigen Kurven. Und Höhenlinien bei anspruchsvollem Gelände sind quasi nicht machbar.


    Vektorkarten sind als Straßenkarten oder Wegekarten gut. Und natürlich kann man damit recht große Gebiete abdecken. Gegen eine gute topographische Karte kommen die Vektorkarten einfach nicht an. Gerade wenn man sich nicht mehr im Gelände mit ausgebauten Wegen befindet.


    Die Mischung macht es. In QMapShack verwende ich eigentlich keine Vektorkarten mehr. In der Regel die Onlinekarten und für die Berge habe ich topographische Rasterkarten. Auf dem Gerät die Freizeitkarten als großflächige Grundlage und ebenfalls die Rasterkarten. Da ich die meisten Rasterkarten aus Papierkarten erstellt habe, habe ich auch zusätzlich die Papierkarte dabei. Das alles zusammen ergibt eine gute Kombination zum Planen und Orientieren.

    Kommt halt darauf an was Du willst. Die Darstellung über des Garminformat ist eh ein Anlass für Augenkrebs. Schöner sind halt echte, qualitativ hochwertige Topokarten. Oder alleine schon die OSM Daten von einem Online Server.


    Wenn es um eine Offlinelösung geht, gäbe es das GEMF Format. Das ist eine Kachelkontainer für OSM Karten. Oder Du betreibst einen lokalen OSM Server.


    Du solltest dich auch frage, ob Du wirklich komplett DACH und Europa benötigst. Ja ich weiß Sammler und Jäger und so... Aber ich kenne wenige, die so kunterbunt durch die Welt reisen, dass sich diese Komplettkarten wirklich lohnen. Und man muss mal den Aufwand bedenken, diese Karten immer aktuell zu halten. Auch auf dem Gerät. Reine Zeitverschwendung.


    Deutlich klüger ist es, das alles zu automatisieren, so dass man kleine Ausschnitte schnell erzeugen kann. Und die bekommt man auch flott aufs Gerät.


    Außerdem sind die Preise für mobiles Internet auch nicht mehr so gigantisch. Und Europa (bis auf Deutschland :P ) gut mobil aufgestellt. Die Onlinekarten werden in einen Cache geladen. Also durchaus für eine lokale Planung im Urlaub brauchbar.

    Nur mal so als Hint - ich hab jetzt echt keine Zeit das im Detail aufzuarbeiten :


    * Für die Schummerung pro Punkt wird über 3x3 Punkte berechnet. Deswegen ist die Schummerung immer um einen Punkt an allen Seiten kleiner.


    * QMapShack versucht eine Höhe aus allen aktivierten DEM Layern zu bekommen. Wenn es für den einen Layer nicht klappt wir der nächste versucht. Bis eine oder kein Ergebnis gefunden wurde.


    Fass einfach Dateien die zusammengehören in einer VRT Datei zusammen. Dann musst Du dir über den ganzen Kram keine Sorgen machen. Und einfacher ist es auch, wenn man nur eine Datei aktivieren und einstellen muss.

    Euch ist schon klar, dass DEM Daten in QMapShack in keiner Weise mit dem Kartenlayer verbunden sind?


    Zum Problem selber: Es fehlt an Informationen was eigentlich genau gemacht wurde. Gerade rollt meine Kristallkugel über den Schreibtisch. Also mal sehen.... Ich rate ins Blaue: Du hast die einzelnen Dateien heruntergeladen und dann jede einzelne in QMapShack aktiviert. Da die Kacheln nicht überlappend sind sondern das Raster exakt fortsetzen, kommt es jetzt an den Kachelgrenzen zu einem Streifen in dem keine Daten jeweils in der einen oder der anderen Kachel definiert sind. Und QMapShack kann nicht wirklich wissen welche Datei an die nächste anschließt.

    Deswegen packt man solche Dateisammlungen in ein Unterverzeichnis und erstellt eine VRT Datei. Das ist eine XML Datei, die einfach zusammenfasst, welche Dateien zusammen gehören. Und QMapShack arbeitet dann mit dieser Datei.


    Wer das manuell machen will findet hier die Anleitung:

    https://github.com/Maproom/qma…asicsMapDem#gdal-vrt-maps

    Wer lieber die Bordmittel von QMapShack verwenden will:

    https://github.com/Maproom/qma…g-raster-maps-or-dem-data

    Da kann ich leider auch nur wenig zu beitragen. Der MacOS Support ist reichlich schwach aufgestellt. Es fehlt jemand, der sich gut auskennt und die Motivation hat alle Aspekte von QMapShack zu testen und bei Problemen Lösungen zu finden.


    Ich meine auch mich zu erinnern, dass es bei MacOS mit dem MySQL Plugin von Qt Probleme gab. (Könnte aber auch Windows gewesen sein). Die Fehlermeldung interpretiere ich so, dass entweder das Plugin fehlt, oder das Plugin die benötigten Dateien nicht findet.


    Wenn man ein wenig sucht dann findet man genügen Wehklagen im Netz über MacOS/Qt/MySQL. Vielleicht hilft die Information dort ein wenig weiter.

    Und damit hast Du dann schon den einzigen wirklichen Anstieg im Bay. Wald bewältigt. :D


    Vielleicht noch mal zu Veranschaulichung: Mal angenommen Du bleibst stehen, also immer die gleiche Höhe. Das GPS zeichnet auf und jeder Messpunkt hat einen Fehler. Dieser schwankt. Bei der Höhe noch mehr als bei der Position. Wenn man nur den Unterschied zwischen den einzelnen Punkten beachtet, die positiven Änderungen für den Anstieg addiert, die Negativen für den Abstieg, dann musst Du nur ein wenig warten um genug Höhenmeter zu schaffen. Die Fehler mitteln sich hier nicht heraus, weil man abhängig vom Vorzeichen den Wert entweder der einen Summer oder der anderen zuschlägt.


    Das passiert nicht nur im Stand, sondern auch in der Bewegung. Angenommen der Hubert kriecht den Osser oder Arber sehr langsam hoch, weil die Wade so zwickt, dann kommen viele Messwerte zusammen und viele davon sind fast auf der gleichen Höhe plus den Messfehler.

    Gibt der Hubert aber mal richtig Gas und macht stramme 600Hm pro Stunde, dann sind das weniger Punkte und auch Prozentual zum wirklichen Delta ist der Fehler geringer, weil es ist ja was vorwärts gegangen.


    In beiden Fällen würde der Track und eine stumpfe Auswertung der Höhenunterschiede zu recht unterschiedlichen Ergebnissen führen. Wie schon erwähnt gibt es Algorithmen die dem entgegenwirken. Allerdings weiß man bei all diesen Portalen nie was die genau machen. Und bei Garmin eh nicht.


    Was nicht ganz stimmt. Da Garmin weiß dass BC Kacke ist und der Tripcomputer im Gerät es besser macht, speichert Garmin die Werte aus dem Tripcomputer mit ab. Und das führt auch immer wieder zu Verwirrung und Verzweiflung. Aber, Kinder, das ist eine andere Geschichte.

    Ich verwende Basecamp nicht. Die 893Hm kommen wahrscheinlich zusammen weil BC die Deltas der einzelnen Punkte einfach stumpf addiert. Das ist eine schlechte Methode, weil damit auch alle Fehler mit ihrem absoluten Wert aufaddiert werden.


    Wer es besser machen will nimmt oft eine Hysterese , z.B. die Höhe muss mindestens 5m vom letzten verwendeten Punkt angestiegen sein und dann gilt dieses Delta. So wird es bei der Berechnung in den Screenshots gemacht. Damit kommt man auf ~630Hm.


    Ersetzt man die aufgezeichneten GPS Daten mit denen aus einer DEM(Digital Elevation Modell) Datei, dann sind es ~540Hm.


    Die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo dazwischen. Somit würde ich die Angaben auf der Seite für halbwegs realistisch einordnen.

    Der Track hat reichlich kaputte Höhendaten abgespeichert. Im Angang einmal die Originaldaten und einmal mit den Daten aus frei verfügbaren Höhendaten. (Edit: genau gesagt sind das SRTM900 Online Daten, ich muss mal was genaueres laden)


    Man sollte am Morgen ohne Kaffee einfach nix posten. Also die Daten im Track sind nicht soo schlimm wie auf den ersten Blick. Die SRTM 900 Daten sind schon sehr ungenau. Ich habe jetzt nochmal die beiden Screenshots hochgeladen. Dieses mal mit den Höhendaten von Copernicus. Jetzt sieht die Sache schon besser aus. Die Ergebnisse für die Höhenmeter sind auch deutlich näher zusammen.

    Und mir würde das Antworten mehr Spaß machen, wenn ich das Gefühl hätte die Leute würden wenigstens mal die 5 Minuten aufwenden, die es braucht, um ein Problem einzukreisen und auf ein Minimalbeispiel herunterzubrechen, so dass man es ausprobieren und nachvollziehen kann.


    Aber nein, das scheint schon zu viel verlangt zu sein. Warum vor dem Fragen nachdenken, wenn man sich doch bequem alle nötigen Details aus der Nase ziehen lassen kann. Mensch Leute denkt mal daran, dass das alles in der Freizeit stattfindet. "Qualitätsverbesserung" wenn ich das schon lese.... sind wir bei Amazon oder bei OpenSource? Qualitätsverbesserung bei OpenSpource bedeutet: Finde es selber heraus und schick ein Patch. Oder wenigstens ein Beispiel, mit dem man ohne viel Zeit zu verplempern den Fehler findet.


    Oder um mal Beispiele sprechen zu lassen:

    Das ist ein lausiger Bugreport und hat auch deshalb zu keinem Ergebnis geführt:

    https://github.com/Maproom/qmapshack/issues/502

    Das ist genau der gleiche Bug, nur ein paar Tage später von einem Menschen, der einfach mal für 5 Cent weiter denkt und das Problem eingrenzt


    https://github.com/Maproom/qmapshack/issues/503


    Und prompt springen auch alle und helfen. Unglaublich, aber wahr.


    Und ja, QMapShack speichert Geocaches auch wieder ab. Möglich dass es inzwischen Änderungen im Format gab. Aber das kann jeder selber herausfinden, wenn er mal einen Cache lädt und speichert und beide Dateien vergleicht. Und dann kann man diesen einen Cache in Locus oder wo auch immer laden. Wenn das nicht geht, versuchen ein Fehlerlog aus der jeweiligen Software zu bekommen.


    Das sind halt so simple Maßnahmen, um Fehler zu finden.


    Oder soll ich mich jetzt bei Geocaching.com registrieren, um ein GPX für einen Cache zu kommen?

    Soll ich mir jetzt Locus besorgen, um es auszuprobieren?

    Soll ich jetzt googeln wie man Logs aus Locus bekommt?

    Soll ich jetzt GPX Dateien vergleichen?


    Das sind alles so simple Dinge, wenn auch zeitaufwändig, die jeder selber machen kann und damit wirklich was zu OpenSource betragen würde. Darauf basiert die Qualitätsverbesserung bei OpenSource. Und nicht auf einem "zahlender Kunde"-Verständnis, wo der Kunde König ist und der Anbieter aber flott Probleme zu beheben hat.


    Glaubt mir, ich bin es langsam leid irgendwelche dubiosen Fehlermeldungen über den Gartenzaun geworfen zu bekommen. Das klappt schon nicht im Beruf und gilt dort auch als extrem unhöflich. Und in meiner Freizeit habe ich noch weniger Lust darauf.


    Schönen Restsonntag.