Beiträge von ray

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Keine 1. April :p Meldung von Garmin Deutschland ;)


    http://www.garmin.de/karten/outdoor/deutschland_digital.php



    Eine Ernsthafte Alternative zu MagicMaps 3D [Bundesland] oder CompeGPS Topo Germany ist es mit einer Aufloesung von 1:50000 wohl eher nicht.


    Positiv muss man sicherlich folgendes bewerten:

    Zitat

    Die Karte deckt ganz Deutschland blattschnittfrei ab, mit enthalten sind 5.000 km markierte Fernwanderrouten.


    Der Preis von 99,- Euro ist meiner Meinung nach angemessen.


    Also, wer hat hier schon zugeschlagen?


    Ray

    Hi,
    zu meiner Verwunderung stelle ich fest, dass der Hang zum Track stetig zunimmt.


    Sehe ich nicht so ;)
    Wahrschlich sinkt nur der Anteil der KRAD-Fahrern unter den Naviboard-Usern :o


    Abhängig vom Anwendungsfall hat die Navigation nach Route oder Track seine Vorteile, das hat ja Andreas bereits sehr zutreffend auf den Punkt gebracht. :)


    Aber wenn du wissen willst, was der einzelne bevorzugt:
    Ich benutze seit 2003 "auschschliesslich (=99% Fall)" Tracks zur Navigation. :p (Anzeige im Map-Display, Backtracking finde ich eher nervig)
    Anwendungsfall, ist natürlich Offroad-Navigation für den Einsatz am MTB.
    Klar, wenn ich im PKW Unterstützung brauche dann ist Autorouting angesagt.
    Beim Einsatz am RR habe ich Routen mit zweifelhaften Erfolg getestet.
    Asphaltierte landwirtschaftliche Nutzwege werden trotz entsprechend gesetzer Routenpunkte ignoriert. Man merkt ganz klar das der Fokus auf Nutzung mit PKWs/KRADs liegt.


    Bei Verfügbarkeit von hochwertigen topografischen VectorMaps mit entsprechender Routingmöglichenkeiten (Detailtiefe wie bei Rastermaps, korrekte Wegklassifizierung,...) sehe ich die Vorteile auch Offroad bei Routen (ich meine nicht Autoroutung!). Aber das wird sicherlich einige Jahre oder sogar Jahrzehnte dauern.


    Dagegen kann ich weltweit auch ohne existente Map nur mit Tracks navigieren. Was z.B. auch für 30% des Alpenraums zutrifft :o


    Ray


    Ja das ist schön das es mit OziEx klappt :)
    Dann muss man TTQV-cal wohl nach OziEx-map konvertieren.
    Wenn es da kein Tool gibt, muss ich halt ein kleines Script schreiben, nachdem ich die Struktur von beiden Kalibrierungsdateien verstanden habe.


    Aber ersteinmal muss ich meine Notebook-Platte retten, die ist mir gestern abgeraucht ;( und das letzte Backup ist 3 Monate her :wand:
    Positiv dabei ist, das ich nur wenig Daten verloren haben (paar Tracks, die ich von der microSD am Jahresende gelöscht habe, Bilder sind noch alle auf der Kamera, nur die Hac4-Daten der letzten 3 Monate sind weg).
    Wichtige Daten habe ich sowie auf meinen Mac.
    Naja ich kann CompeGPS dann nochmals für 30 Tage testen.


    Ray


    /Edit
    Tracks/Routen erstellen geht wohl in der Trialversion nicht?


    Du musst das passende Modul runterladen.
    Eigentlich fragt er ob du das willst, dann hast du 30 tage Zeit dieses Modul zu testen.


    Man sollte beim Testen online sein, damit fehlende Module nachgeladen werden können.


    Ray

    in der FAQ macht mich D3 hellhöhrig.
    Sollte Garmin wirklich ein GPX-Parser implementiert haben?
    Leider wird nur von POIs/Waypoints/Caches gesprochen.
    Was ist mit Tracks?


    Chaches müssen in einer bestimmten Schreibweise vorliegen, das wäre okay. Wenn der Colorado nur einen bestimmten GPX-Dialekt versteht, ist das ein lösbares Problem.


    Hat jemand genauere Infos?


    Ray

    Hmmm
    das untere Bild ist aus dem Garmin Mapviewer, das obere aus MapSource bei mir am PC.
    ....
    Screenshots: Garmin® MapSource® Topo-D V1.0® MapViewer Topo-D V2.0® Garmin®


    Hi Klaus_K, hier geht es ausnahmsweise nicht um die Topo-D von garmin.
    Zur Topo-D, auch V2 gibt es einen eigenen Thread.
    Bitte stelle dort deine Frage, 2 unterschiedliche Dinge in einen Thread abzuhandeln ist ungeschickt.


    Thema dieses Threads ist die Topo Germany von CompeGPS :)


    Ray

    @macnetz und @Joern_Weber, Danke für eure Antwort.


    hatte leider keine Zeit weiter mit CompeGPS zu "spielen".
    Muss mich wieder dran setzen, solange die Testzeit von 30 Tagen nicht um ist.
    Ich habe eure Post überflogen, ich beantworte natürlich eure Fragen an mich, so schnell wie es geht.


    Ray


    Erst wenn man tiefer einsteigt knirscht und knackt es an vielen Stellen :p


    Dann erzähle mal, was du alles an Nachteilen oder Problemen entdeckt hast.
    Interessiert mich natürlich.


    Das Editieren von Tracks in Fugawi würde ich nicht als funktionell bezeichnen.
    Ich mache das in MagicMaps, GoogleEarth oder Kompass und importiere es dann nach Fugawi.
    Nur bei gescannten Maps mache ich das in Fugawi.
    Klar weis ich wie man nachträglich Punkte in Fugawi in einen Track einfügt, man muss hierzu nur 2 weitere Tracks anlegen und die Daten hin und herkopieren, also alles ganz einfach. ;)


    Ray

    Inzwischen habe ich CompeGPS Land getestet.
    Einige Dinge gefallen mir gut. Paar Sachen sind nicht so toll.



    Die Bedienung ist recht einfach.
    Das Editieren von Tracks ist gut gelungen und nicht so ein Krampf wie in Fugawi. Vergleich mit GoogleEarth.


    Der Kartenviewer ist recht mächtig, unter stützt viele Formate.
    CompeGPS kann gleichzeitig mehre Karten anzeigen, das kann Fugawi z.B. nicht!
    Frage: Angeblich auch die SwissMap, da ich diese nicht habe kann ich es nicht testen! Kann das jemand überprüfen?
    Was fehlt ist das MagicMaps-Format. Das wurde ja bereits genannt, mit den Hinweis auf Kompass und der eigenen Topo Germany.
    Mir gefällt die Unterstütung der OZiExplorer Kalibrierungs-Files, SID, und der OnlineMaps!
    Frage: Bei den Online-Maps, habe ich noch nicht rausgefunden, ob sich diese lokal speichern lassen. Das wäre genial für Urlaube.
    Was jemand was dazu?


    Leider bekomme ich eine Fehlermeldung beim Speichern des Logbuchs.
    Frage: Geht das in der Vollversion?
    Hier laassen sich Daten themenmässig zusammen speichern.
    Also ein komplett anderes Konzept im Vergleich zu Fugawi oder TTQV.


    Der 3d-Viewer kann man sich schenken, ist genauso schlecht wie der von Fugawi oder Kompass. Kommt an den von MagicMaps also nicht ran.


    Das Photo-Modul funktioniert recht einfach. Photos werden dann auch auf der Map angezeigt. Wie man einzelne Fotos georenferenziert, weis ich nich nicht. Ob ein Export als KML/KMZ möglich ist, habe ich auch noch nicht getestet.
    Zumindest werden die Photoreferenzen nicht mit im GPX gespeichert.


    Routen und Waypoints hbae ich noch nicht getestet.
    Das Kalibieren von eigenen Maps auch noch nicht.


    Soweit ich es nach 2 Abenden einschätzen kann:
    Was auf jeden Fall hilfreich ist ein großer Monitor (mehr als meine 1024*768) und ein schneller Rechner.
    Man merkt auch den Ursprung in der Fliegerei.
    Das Eindeutschen der Menüs ist nicht so toll, die dt. Umlaute fehlen.
    Ist deutlich Fugawi in der Funktionaltität überlegen.
    Im Bedinekonzept ist CompeGPS zeitgemäss und somit Fugawi und TTQV um Klassen vorraus.


    Sobald ich meinen neunen Rechner habe (grösseres Display und schneller)(jetzt Samsung X10 mit Pentium M1.4GHz, 1 GB RAM, 160 GB HD und WinXP Home SP2, geplant MacBookPro mit 2.4 GHz, 4 GB RAM, 320 GB HD) werde ich mir CompeGPS wohl zulegen.


    Ray

    Warum diese Verbitterung? So schlimm ist das 60CSx nun auch wieder nicht...


    Mein uraltes Meridian Platinum konnte schon vor 6 Jahren Tracks, ... von der SD-Card laden.
    Verbittert? Nö, nur etwas enttäuscht.


    Für Rasterkarten gibt es ja ausserdem genügend PDA-Lösungen, falls das für dich tatsächlich ein KO Kriterium sein sollte.


    PDA-Lsg. sind ganz nett solange man sich nicht dauerhaft draussen bewegt.
    15h Laufzeit würden mir reichen.

    Schauen wir mal wer schneller ist die PDA-Fraktion oder Garmin/Magellan.
    Der Trition ist in seinen Kern ein PDA, nur ist die Frage wie schnell er gehackt wird.
    Beim iPhone ging es recht schnell, ...


    Ich werde weiterhin mit hohen Interesse diesen Thread zum Triton verfolgen. Potential hat er ja, schauen wir mal wie er sich entwickelt :)


    Ray

    Und das ist genau der Punkt.
    Hier liegt durchaus eine Chance für Magellan und uns Anwender.


    Magellan müsste nur so schlau seien einen Konverter für Rastermaps anzubieten oder zumindest das Format offen zu legen.


    Passieren wird das wohl aber nicht.


    Wahrscheinlicher ist, das dies durch Privatanbieter erfolgen wird, nur wie lange sie ohne Unterstützung und Dokumentation seitens Magellan dafür brauchen werden, liegt in den Sternen.


    Da weder Magellan noch Garmin in der Lage sind ein technologisch zeitgemässes GPSR anzubieten, bleibe ich vorerst auf meinen veralten 60CSx sitzen.


    Ray

    vernünftiger Reorg, macht auf jeden Fall Sinn :dafur:


    Ich gerade mal über die einzelnen neuen Foren drübergeflogen.
    Ich hätte paar Anregungen:


    Digitale Karten:
    Hier macht eine Struktierung in "Karten für Garmin", "PC" und evt. andere ("Magellan", "PDA") Sinn.


    Den Namen "Fugawi und TTQV" finde ich sehr unglücklich, da es weitere Tools gibt wie CompeGPS, Oziexplorer, GPSTrackMaker, ...


    Ray

    Der Empfänger vom eXplorist ist doch garnicht so schlecht?
    Im Vergleich zum Sirf3 kan er doch mithalten.
    Oder habe ich das falsch in Erinnerung?


    Garmin, scheint im Frühjahr ein ähnliches Gerät (also mit Rastermap-Unterstützung) rausbringen zu wollen.


    Ich lehne mich einfach zurück, und warte ab.
    Die Marke ist mir egal, nur die Qualität und der Funktionsumfang muss stimmen.


    Ray

    @Rippe, eindeutig nein!


    Um die Garmin Topo D, A, CH, F, E, .... am Rechner anzuschauen und auf dein GPSR zu laden brauchst du Garmin MapSource.


    TTQV und Fugawi, ... bieten dir eine einheitliche bedienoberfläche für diverse
    komerzielle Maps (z.B. Top50, MagicMaps, ...).
    Der Hauptvorteil ist aber sicherlich die Möglichkeit gescannte papierkarten zu nutzen, denn für den überwiegend Teil der Erde gibt es keine digitalen Topomaps (z.B. Italien).


    Klar können diese Produkte noch mehr, ein Teil wurde ja schon angesprochen.


    Für den Anfang reicht dir die Garmin Topo D auf deinen Garmin-GPSR.
    Zum Verwalten deiner Tracks/Waypoints/Routen MapSource (am besten GPX-files von microSD auf Platte kopieren, dann verbaust du dir nicht unnötig die Zukunft).
    Zum Planen am Rechner nimmst du dann Top50/Top10, MagicMaps, CompeGPS Topo Germany zumindest für D.


    Wenn du das beherrschst, schau dir in Ruhe TTQV, Fugawi, CompeGPS, ... an.


    Ray

    Bei allem Respekt vor den beiden von Dir genannten Softwaren, mit Fugawi oder gar TTQV können sie nicht wirklich mithalten. Mindestens noch solange nicht, wie sie die verschiedenen Kartenformate die in unseren Breitengraden so üblich sind nicht laden können. Die Karten sind der Knackpunkt, ob eine Kartensoftware wirklich ein Alternative zu TTQV oder Fugawi darstellen kann oder nicht.


    Ich finde deine Einstellung etwas merkwürdig. :confused:
    Man sollte sich alle Produkte anschauen und erst dann nach den gestellten Anforderungen und Tests der Demo-Versionen entscheiden. Und das sollte @Rippe selbst machen.


    CompeGPS, unterstürtzt Top50 und Kompass. MagicMaps-Format nicht.
    SwissMap weis ich nicht (müsste man beim Hersteller erfragen).
    Persönliche Meinung: Die fehlende Unterstütztung des MagicMaps-Formats ist aber kein Beinbruch, da man eine Größenordnung günstiger an die "gleichen" Karten-Daten für D rankommt. Für A dann entweder die Top Austria oder Kompass, als Alternative zu MagicMapsAustria.


    OziExplorer, unterstützt dagegen von den dt. Formaten nur das Kompass-Format.


    Ray


    P.S.: Ich setze selbst Fugawi ein, denke aber über ein Wechsel zu CompeGPS nach (muss aber erst die Demo-Version ausführlich testen). TTQV konnte mich nicht überzeugen.
    Letzendlich muss jeder selbst entscheiden, welches Produkt für ihn das richtige ist.