Beiträge von andreas.wernicke

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Wenn die Redakteure die Geräte nicht ständig benutzen, sondern nur für den Test beschaffen, werden sie den Fehler selber gar nicht bemerken...


    Das ist ein zunehmendes Problem bei der Inflation an Navi-Tests, die die verschiedenen Zeitschriften im Wettbewerb durchführen, und die Resultate sind insbesondere für die Zweiradnavigation mit geplanten Touren wenig hilfreich. Da werden die Sekunden für die Kaltstartzeiten oder Routenberechnung gemessen und die Anzahl der Optionen gezählt. Ob und wie man mit dem Produkt auch Routen explizit planen, übertragen, austauschen und gezielt abfahren kann, bleibt fast immer offen. Eigentlich werden immer mehr die Bedüfnisse der Fahrer adressiert, die ohne Nachdenken von A nach B wollen. Aber vielleicht ist das ja auch der Hauptteil potentieller Neukunden.


    Was die Kontaktproblematik angeht: Nicht jeder hat die "Lizenz zum Löten", wie ein gewisser Hartmut in einem gewissen GPS-Forum immer zu schreiben pflegt :) Aber eine geeignete Halterung kann schon ausreichen, das Problem zu vermeiden, wenn derart heftige Stoße und Vibrationen garnicht erst am Gerät ankommen. Denn selbst wenn die Kontakte halten, dann können bewegliche oder empfindliche Teile wie das Batteriefach oder die Anzeige immer noch verschleißen oder zerstört werden.

    Wenn schon solche Sachen wie §27 genutzt werden sollen wieso dann von "...weniger als einem Dutzend ..." Ich dachte es müßten 16 sein?


    Die Nummer 169 hat einen Namen und heißt Günther :)


    Eine Gruppe können auch zwei oder drei Zweiräder bilden. Nebeneinander oder geschlossen über Kreuzungen fahren dürfen sie genau genommen erst ab einem Verband von 16 Vehikeln.


    Ob diese Möglichkeiten in der Praxis in Anspruch genommen werden, oder mitunter auch in Gruppen mit weniger als 16 Vehikeln praktiziert wird, ist Sache ein Frage der Absprache innerhalb der Gruppe. Es sind ja nur Optionen um das Gruppenfahren sicherer zu gestalten und keine Zwänge. Wichtig ist nur, daß diese Dinge innerhalb der Gruppe vorab abgesprochen und dann auch konsequent angewendet werden.


    Ich verstehe, daß Verbände oft lästig fallen. Man kann aber auch die Vorteile des Fahrens im Verband sehen, dann nervt es weniger: Ein Verband ist klar wahrnehmbar, und es ist einfacher einen zweispurigen Verband von Zweirädern zu überholen, als wenn eine undefinierte Menge von Moppeds oder Rädern in kleinen Abständen auf der Fahrbahn auftaucht.

    Pah! Erlaube dir das mal einfach so bei einem Motorrad Gathering...
    Da hast umgehend alles was eine Uniform und einen Dienstausweis besitzt am Hals, und zwar (berechtigt) wegen Behinderung des öffentlichen Verkehrs, passieren bei Rotlicht, etc...
    Warum die, durchwegs sinnvolle STVO da nun für Radfahrer plötzlich nicht mehr gelten sollte, entzieht sich ja nun doch etwas meinem Verständnis...


    Würde sich mir auch nicht erschließen, doch zum Glück haben wir weder in der Motorrad- noch in der Rennradgruppe Ärger mit Polizeibeamten gehabt.


    Das Durchfahren an einer umschaltenden Ampel fällt bei den üblichen Gruppengrößen von weniger als einem Dutzend ohnehin nicht auf, und auch ohne Kenntnis der Präzedenzfälle werden die zufällig anwesenden Beamten im Regelfall Kraft ihres Verstandes erkennen, daß die drei 'rüberziehenden Moppeds ein vernachlässigbares Problem darstellen, im Vergleich zu zehn weiteren, wenn diese gleich nach der Kreuzung ranfahren und wieder in den Verkehr einscheren, sobald dieser wieder grün hat.

    Danke für diese informative Aussage, leider habe ich in der Österreichischen STVO nichts ähnliches gefunden. Weiß wer Bescheid?


    Die Frage ist berechtigt, denn es ist schwer die in den jeweiligen Ländern richtigen oder tolerierten Konventionen herauszufinden. Für Österreich habe ich aber schon mehrfach in diversen Motorradforen gelesen, daß das nebeneinander versetzt Fahren nicht erlaubt ist.


    Vielleicht mal ein Anlaß für eine entsprechende Petition :)

    Seit wann ist denn das Sozialverhalten im Verkehr abhängig vom Verkehrsmittel?



    Hallo Uwe, hallo Paul-Josef, hallo zusammen,



    danke für die Bestätigung dessen, was einige im Thread schon auf Seite 1 und andere bis Seite 9 noch nicht verstanden haben: Das soziale Verhalten sind nicht ein Frage des Verkehrsmittels, sondern der Persönlichkeit. Wer sich auf dem Rad rücksichtslos verhält, wird es am anderen Tage auch auf dem Auto oder Motorrad tun. Wie überall im Leben. Von daher tragen alle anderslautenden Vorurteile zum Thema nichts konstruktives bei.


    Fahrrad- und Motorradfahrer haben neben den zwei Laufrädern auch nicht wenige Probleme gemeinsam, insbesondere die Verletztlichkeit und manchmal leider die mangelnde Beachtung oder Rücksicht, die sie erfahren. Die sollte man Ihnen auch im Hinblick auf die schwarzen Schafe unter Zweiradfahrern nicht verweigern.


    Da sich Zweiradfahrer aller Art zunehmend in Gruppen bewegen, lohnt es sich mal aus Sicht der Gruppe auf einige Dinge hinzuweisen, die dem vorbeifahrenden Kraftfahrer ohne Gruppenfahrpraxis oft nicht bewußt sind:


    Die meisten Teilnehmer in einer Gruppe sind bis auf Vorausfahrer und Schlußlichter nach vorne und hinten "blind" und davon abhängig, daß ihre Leithammel sie vernünftig führen und alle weiteren Verkehrsteilnehmer sich ausreichend rücksichtsvoll verhalten. Ein Gruppe ist immer träge und es dauert, bis alle eine veränderte Situation erkennen und darauf angemessen reagieren. Beispielsweise ein Überholen ermöglichen, oder die Fahrbahn räumen, wenn mal ein Stop am Straßenrand nötig war.


    Insofern sollte man eine Gruppe immer wie ein landwirtschaftliches Fahrzeug oder einen Lastkraftwagen mit Hänger sehen.


    Die unfallträchtigsten Situationen entstehen, wenn ein aufkommendes Fahrzeug beim Überholen abbrechen muß und in die Gruppe einschert. Da das Einscheren in Gruppen nicht nur unzulässig (§49 StVO), sondern wirklich brandgefährlich ist, sollte man beim Überholen besonders vorsichtig sein. --- In der Praxis kommt es jedoch min. einmal pro Tour vor, daß ein Auto trotz nahem Gegenverkehr zum Überholen ansetzt und sich völlig verschätzt, so daß es nur wenige Meter zwischen Gruppe und Gegenverkehr einschert oder sogar in die Gruppe 'reindrängt.


    Es schadet auch nicht zu wissen, welche Ausnahmen die Straßenverkehrsordnung für das Fahren im Verband (§27 StVO) vorsieht:


    1. Verbände ab 16 Zweiradfahrern dürfen und sollten zweispurig fahren.


    Der Verband wird so kürzer und kann leichter überholt werden, ohne daß die Überholgelegenheiten nennenswert eingeschränkt werden, denn auch einspurige Gruppen kann man innerhalb der Fahrspur i. d. R. nicht unter Einhaltung des erforderlichen Sicherheitsabstandes überholen.


    2. Verbände dürfen vom übrigen Verkehr nicht unterbrochen werden. Ausgenommen sind nur Einsatzfahrzeuge oder Schienenfahrzeuge.


    Das "nur" heißt in der üblichen Rechtsinterpretation auch, daß ein Verband beampelte Kreuzungen stets geschlossen überqueren darf und auch sollte, selbst wenn die Ampel für die hinteren Teilnehmer zwischenzeitlich rot und für den Querverkehr grün zeigt. In dieser Situation ist ein Verband wie ein Fahrzeug, und weil das sicherer ist, als wenn ein Dutzend Zweiradfahrer nach der Kreuzung rechts warten, die Spur versperren und bei Grün dann wieder in den Verkehr 'reineiern, sollte man auch hier eine Minute Geduld haben und nicht dem vermeintlichen "Recht" folgend, bei Grün hupend in die Kreuzung einfahren, solange der Verband noch da ist.


    3. Radgruppen werden i. d. R. auch benutzungspflichtige Radwege nicht benutzen.


    Es sollte einleuchten, daß das ständige Wechseln von der Fahrbahn auf den Radweg oder umgekehrt, was ja baulich oft alle paar hundert Meter nötig wird, oder ein sicheres Überqueren von Kreuzungen in der Gruppe innerorts wie außerorts nicht sicher möglich ist.


    Natürlich unterliegt das Fahren im Verband auch besonderen Pflichten, und ein Gruppe von Zweiradfahrern wird sich in eigenem Interesse darum bemühen, das Fahren --- nicht zuletzt durch eigenen Leitfäden und Vorgaben zum Gruppenfahren, die man in zahlreichen Varianten leicht per Google findet --- sicherer zu gestalten.


    Ich weiß, daß solche "Herden" für den Kraftfahrer immer nervig sind, aber jede noch so disziplinierte Gruppe ist nur so stark wie ihre schwächsten Glieder, und von daher kann ich bei Gruppen von Zweiradfahrern --- gleich welcher Art --- nur um besondere Geduld und Rücksicht bitten.



    viele Grüße


    Andreas

    Richtig es wird nur das symbol für externe stromversorgung angezeigt,
    egal ob es mit batterien oder mit akku betrieben wird, mann kann auch umstellen wie man möchte keine änderung.


    Der Batterietyp spielt keine Rolle. Das Symbol für externe Stromversorgung sollte nur solange angezeigt werden, wie das Gerät über den USB-Anschluß mit Spannung versorgt wird. --- Andernfalls liegt vermutlich ein Defekt vor.

    Hallo Bruno,



    ja, ich achte mal mir darauf, hab' ja einige Touren vor mir. --- Offenbar wurde mit dem Update auf 2.70 tatsächlich mehr gefixed, was beim GPSmap zwischen 3.10 und 3.30 gemacht wurde, ohne daß es dokumentiert wurde. Jedenfalls ist das nachweislich in einigen Punkten so. Siehe Thread zum Firmware-Update 2.70.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Joachim, hallo allerseits,



    ich habe die Update-DVD auch bereits im Februar angefordert und bis heute nicht erhalten. Die Lizenzierung habe ich dann kurzehand nach Installation von der DVD eines bekannten durchgeführt. Das ist aber nur möglich, wenn die DVD bei Garmin als versendet gekennzeichnet ist.


    Ich empfehle mal unter My Garmin 'reinzuschauen. Da steht auf irgendeiner Unterseite bei der Updateprozedur auch der Status des Versandes und ggf. ein sog. Shipping date.



    viele Grüße


    Andreas

    Erlaubt ist der Versand deshalb aber nicht. Beim Copyright zwischen Büchern und Handbüchern zu unterscheiden steht rechtlich auf recht tönernen Füßen.


    Hallo Uwe,



    danke für Deine Hinweise. Tatsächlich unterliegen Handbücher wie auch alle anderen Veröffentlichungen dem Urheberschutz.


    Dabei spielt keine Rolle, woher man die Datei hat, ob der Urheber "zu teuer" ist, wieviele Urheberrechtsverletzungen sonst so begangen werden, oder ob die meisten Hersteller Bedienungsanleitungen aus Kostengründen sowieso nur noch zum Download anbieten.


    Wenn man in einem Veröffentlichung einen Urheberschutzvermerk wie "(C) 2xxx Garmin Ltd. or its subsidaries" findet, sollte man erstmal davon ausgehen, daß der Urheber sich jegliche Verbreitung selbst vorbehält, und in der Regel tut man gut daran, solche Inhalte oder auch nur Teile davon nicht ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis des Urhebers in irgendeiner Form weiterzuverbreiten.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo,



    was Du beschreibst sind Eigenschaften der nicht angesagten Wegpunkte:


    Wenn Du einen "grauen" Routenwegpunkt erstellst, bekommt dieser den technisch zulässigen Namen.


    Wenn Du dann nach dieser Route dann auf der entsprechenden Karte navigierst, wird nicht der kryptische Name, sondern, sofern vorhanden, zum Vorteil der Nutzer die dahinterliegende Karteneigenschaft angezeigt. --- Deswegen ist es übrigens empfehlenswert, nur "sinnvolle" Zwischenziele als Routenwegpunkte zu verwenden, beispielsweise Ortsknoten, Kreuzungen, Wegpunkte oder POI.


    Das beschriebene Verhalten gab es schon auf den alten Graustufengeräten und hat m. E. nichts mit eventuellen Performanceproblemen zu tun. Selbst auf einem alten Legend oder Vista funktioniert die Luftliniennavigation auf den bekannten MapSource-Kartenprodukten schnell genug, sofern man mit einem übersichtlichen Zoom-Ausschnitt von etwa 80 m bis 300 m arbeitet. --- Es wäre nochmal interessant zu wissen, wie Du Deine sonstigen Karteneinstellungen gewählt hast. Vielleicht liegt ja hier das Problem.



    viele Grüße


    Andreas

    Verstehe ich das richtig? Also wenn ich den Filter so konfiguriere, dass die Kartenmitdrehung erst unter 16kmh den Kompass zur Hilfe nehmen soll, schaltet sich der Kompass dann ab (und verbraucht auch kein Strom), wenn ich schneller als 16kmh bin. Richtig?


    Jupp, so funktioniert es nach meinem Verständnis bei allen Handgeräten mit diesen Optionen.

    Hallo Karsten,



    mit den Kompaß-Aus- und Stromsparoptionen konnte man auf alten eTrex-Modellen die Laufzeit erheblich erhöhen. Auf aktuellen Modellen sind die Funktionen aber im Gegensatz zu früher alle keine Stromfresser mehr, und der Vorteil der Abschaltung gering.


    So läuft beispielsweise mein Vista Cx im Normalmodus mit Kompaß als stationäre Empfänger mit 2 x Sanyo NiMH 2700 über 37 Stunden. Im Stromsparmodus und ohne Kompaß läuft er AFAIR kaum 10 % länger.


    Der elektronische Kompaß verbraucht keinen Strom, wenn er abgeschaltet wurde oder Du Dich schnell genug für eine GPS-gestützte Richtungsbestimmung gemäß Deinen Vorgaben bewegst.


    Anders gesagt, der Kompaß verbraucht nur dann Strom, wenn er eingeschaltet ist und Du stehst oder Dich zu langsam bewegst.



    viele Grüße


    Andreas

    ... oder der Spieltrieb - sich bei einem neu erstandenen technischen Gerät mal durch alle möglichen Menüs klicken und so viel wie möglich auszuprobieren, gehört für mich einfach dazu...


    Hallo Uwe,



    ja, und ich habe die Gelegenheit genutzt, mir die Einstellungen in einer Textdatei zu notieren:


    Abgesehen davon, daß man dann einen schönen Überlick über die Funktionalitäten bekommt, bei 200-300 Optionen sehe ich auch keine Alternativen, meine bevorzugten Werte nach einem möglicherweisde nötigen Reset oder Gerätewechsel schnell wiederherzustellen.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo zusammen,



    die Firmware 2.70 behebt endlich eine Reihe von kleinen Unzulänglichkeiten, die bei den GPSmap-Modellen schon zwischen 3.10 und 3.30 adressiert wurden. --- So funktioniert die Sonderzeichenunterstütung zwischen eTrex und aktuellem MapSource endlich in beide Richtungen, zumindest für Umlaute, denn Zeilenumbrüche in Kommentaren werden "gestripped"


    Was mich irritiert ist, daß eine Reihe von Änderungen bei der GPSmap-Firmware nicht genannt wurde. Ich habe im Anhang mal zum Vergleich markiert, was auch für's eTrex realisiert wurde (!) und bei welchen Punkten ich bisher nicht nachvollziehen kann, ob sie stillschweigend miterledigt, vergessen oder bisher vernachlässigt wurden (?). --- Vielleicht können ja einige von Euch feststellen, wie es um die Punkte mit ? steht.



    viele Grüße


    Andreas



    Anhang: GPSMAP 60/76 Cx/CSx software changes for 3.10 to 3.30


    Changes made from version 3.20 to 3.30:


    ? Fix potential shutdown when searching UK extended postal codes.
    ? Ensure that all UK extended postal code search results are shown.
    ? Enable the Quit button function on the geocache compass page.


    Changes made from version 3.10 to 3.20:


    ! Updated daylight saving time dates.
    ! Add capability for 2 wide data fields on map, compass, and highway pages.
    ! Add capability for 1 wide data field on map page.
    ! Added data card information page.
    ! Add selectable alarms for proximity waypoints and custom POI.
    ! Improve labeling and scanning of custom POI on the map page.
    ? Address issue where custom POI finder would erroneously produce no results.
    ! Add capability to see vertical profile of an autoroute using DEM topo data.
    ! Fixed issue with incorrect dates showing when editing the date field for Sun & Moon page and Hunt & Fish page.
    ! Fix issue where invalid find menu options could show when using the Auto Order feature.
    ? Fix issue with the Swiss grid providing incorrect coordinates.
    ! Fix issue where route names would be converted to upper case during editing.
    ? Update data card driver to support SD version 2 cards.
    ? Corrected problem with NMEA input that could corrupt Waypoint names in WPL sentences.


    Changes made from version 3.00 to 3.10:


    ? Fix problem where buoy colors were drawn incorrectly.
    ? Improve robustness of data card tracklog XML.
    ? Corrected issue where some highway shields were blank.
    ? Prevent creation of duplicate waypoints for WPL NMEA input.
    ! Fix problem where last 5 custom waypoint symbols were not usable. (lt .JLacky)
    ? Prevent propagation along roads when lock to road feature is disabled.
    ! Add Borneo RSO grid.
    ? Corrected issue where cummulative distance view on altimeter page wouldn't show whole log.
    ! Allow diacritical characters in waypoint comments.
    ! Allow diacritical characters to transfer from Mapsource.

    Hallo Michael,



    wie Du schon erkannt hast, werden Autorouten mit Luftlinienpassagen nicht unterstützt.


    Einzige in früheren Diskussionen gefundene Lösungen sind entweder konsequent mit Luftlinienrouten zu arbeiten (beispielsweise beim Radfahren auf kleinen Wegen) oder einfach eine Route bis und eine weitere Route von dem Punkt benutzen (für den Ausnahmefall). Was sinnvoller ist, hängt von Deiner Anwendung und der Häufigkeit der "Lücken" ab.


    Unzulänglichkeiten und Fehler in den Karten können bei NAVTEQ mittels des sog. Map Reporter berichtet werden.



    viele Grüße


    Andreas

    1. Der Zeitpunkt des Abbiegehinweis läßt sich nicht einstellen.


    2. Der Kreis zeigt die geschätze Positionsgenauigkeit oder den EPE 95 % an. Daher läßt er sich auch nicht einstellen.


    3. Der Abbiegehinweis ist auch sonst nicht konfigurierbar. Durch die Firmware werden Abbiegehinweise nur bei Fahrzeugen ausgegeben, und bei Fußgängern gibt es üblicherweise keine Hinweise. Die Heuristik zur Erkennung ist offenbar recht komplex, sicher nicht unfehlbar und läßt sich nicht beeinflussen.


    4. Lautstärken sind nicht einstellbar, nur die Signalfolgen. Ich empfehle mit zwei Datenfelder zu arbeiten (siehe unten), dann sind die Töne weniger wichtig.


    5. Ohne die Datenfelder kann man keine für die Navigation wichtigen Informationen anzeigen, die sonst per Sprachausgabe bedient werden, und die Navigation kann zum Glücksspiel werden. Allerdings ist das ganze Offroad mit Luftlinien weniger kritisch als mit Autorouting. Empfehlung:


    Entfernung zum nächsten Zwischenziel im linken Feld, damit man abschätzen kann, wann man aufpassen muß.


    Entfernung oder Reisezeit bis zum letzten Ziel, oder auch Ankunftzeit am letzten Ziel im rechten Datenfeld hilft bei der Zeitplanung. --- Je nach Art und Motivation zur Navigation können natürlich auch andere Informationen wertvoll sein. In kritischen Situationen der GPS-Fehler, in anderen Fällen wieder die Höhe usw. --- Je nachdem, was Du machst.


    Bei der Straßennaviagtion mit Autorouting lohnt sich mitunter noch den Text des kommenden Abbiegehinweises einzublenden. Dann fällt das Mitdenken im Verkehr leichter.



    viel Erfolg


    Andreas

    Hallo Uwe,



    > es verträgt sich nicht so gut mit meiner Ultimate Lenkertasche weil das
    > GPS zu weit vorsteht


    Versuch's mal mit dem Minoura Space Adapter, erhältlich unter anderem bei Globetrotter.


    > Bei ruppigem Gelände wackelt es wie ein Kuhschwanz


    Jup, daraus resultiert aber auch die unvergleichliche Dämpfung :)



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo,



    > Ist das bei euch auch so? Könnte vielleicht an der Gummiummantelung
    > liegen?


    Es ist bekannt, daß Geräte aus einigen Fertigungsserien etwas knarzen oder knacken, wenn man auf die Page/Quit-Taste drückt. Meines Wissens ist das keine Sache der Ummantelung, sondern der Gehäuseversteifung im Nahtbereich und kommt bei Modellen der ersten Hardwarerevisionen vor.


    Das Knarzen hat auf die Dichtigkeit oder Funktion des Gerätes keine negativen Einfluß und ist nur ein ästhetischer Mangel. Wenn es Dich sehr stört, kannst Du ja versuchen das Gerät auf Kulanz zu tauschen.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Jörg,



    die Diskussion von Fehlern findet i. d. R. auf hohem Niveau statt und ist bei gewöhnlicher Benutzung kaum nachzuvollziehen.


    Sicher ist es so, daß bei Garmin jüngere Geräte typischerweise mehr Fehler haben als ältere Geräte, und man tut gut daran, mit einem Gerät, das weniger als ein halbes Jahr auf dem Markt ist nicht gleich in eine kritische Anwendung zu gehen. --- Das GPSmap 60 Cx/CSx ist aber nun schon um einiges länger auf dem Markt, und allein der Kartenslot wäre für mich ein schlagender Grund, warum ich nicht mehr in ein Gerät mit Festspeicher investieren würde.



    viele Grüße


    Andreas

    Allerdings habe ich die klassische CN im Einsatz, keine NT. Vielleicht kann da jemand anders was dazu sagen, wie sich ein eTrex mit den NT-Karten verhält?


    Hallo Uwe,



    Ja, das ist ja genau der Punkt: Bei den NT-Versionen kann die Dekompression von Geräten mit weniger Prozessorleistung nicht immer in Realzeit durchgeführt werden. Beim Standardprodukt ist das auch nach meiner Erfahrung kein Problem. Übrigens werden NT-Karten vom Distributor für die Handgeräte nicht ausdrücklich empfohlen.


    "[...] generell ist der CX geeignet um die "NT" Karten zu nutzen. Dies ist von Vorteil, wenn Sie möglichst viele Karten auf wenig Speicher installieren möchten. Wenn es Ihnen rein um die Geschwindigkeit des Kartenaufbaus geht, sollten Sie die "Classic" verwenden." [Technischer Support und Kundenberatung, GPS GmbH]"


    Vergleiche auch Diskussionen um Probleme mit dem Quest 2.



    viele Grüße


    Andreas