Beiträge von andreas.wernicke

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Hallo Thomas,



    > Womit bekomme ich den wieder weg ? Kann ich dafür die Polierpaste verwenden die
    > man auch für die Handy Displays nimmt. Oder gibt es da was besseres ?


    Ja, vor allem preiswerteres:


    Sidol Kupferreiniger, reichlich auftragen und polieren, erst mit stärkerem, dann zum Glätten mit nachlassendem Druck. Immer kreisen, nicht in eine Richtung reiben.


    Du kannst Sidol oder ähnliche Haushaltsmittel wie Autopolitur und bestimmte Zahnpasten für alle Kunststoffgläser nehmen. Sidol geht IMHO am besten.


    Displayschutzfolien für die eTrex-Modelle findest Du bei eBay. Es gibt selbstklebende mit rückstandsfreiem Kleber sowie statische, sogenannte Adhäsionsfolien, zu teuer sind sie eigentlich alle ;)


    Ich benutze eine der selbstklebenden, die ist dauerhafter und von der Lichtdurchlässigkeit besser als die Adhäsionsfolien, aber auch schwerer aufzutragen.


    Fabrikate zu empfehlen wäre IMHO unsinnig, da die Anbieter und Stoffe ständig wechseln. Alternativ kannst Du Dir auch Windowcolorfolien selbst zuschneiden, was ich persönlich bei der Anzeigeform des eTrex zu aufwendig finde.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Carlo,



    > Trotz abgelaufener Garantie wurden meine Geräte aber immer kostenlos ersetzt.


    Ich hatte beim alten eTrex Vista einmal einen Reklamationsgrund, der über den örtlichen Fachhändler ähnlich kulant abgewickelt wurde: Das Gerät wurde im Laden ad hoc gegen ein neues ausgetauscht, ohne Einschicken und Hickhack.


    Offenbar ist Garmin UK oft ebenso kulant, aber die möglicherweise unbequeme und langwierige Abwicklung ist eben einer der Nachteile, den man bei Importgeräten im Garantiefall haben kann und einkalkulieren sollte. --- Auch wenn's persönlich ärgerlich ist.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Wolfi,



    > allerdings in einem punkt muß sich garmin tatsächlich was einfallen lassen: die
    > erreichbarkeit ist unter aller sau...


    Ich bin mir sicher, daß die telefonische Kommunikation aus früheren Erfahrungen eine Option ist, die das Unternehmen wie viele andere bewußt nicht mehr anbietet, und nicht aus Mangel an Mitarbeitern oder Organisation.


    Die Firmen filtern den Kommunikationsaufwand, und wer ernsthafte Anliegen hat, sollte diese in Schriftform oder per Mail regeln. --- Ich verstehe, daß das aus Kundensicht nicht angenehm ist, insbesondere wenn man auf ein Ersatzgerät "schmort".



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Ingo,



    > So hatte ich mir meine Wanderungen nicht vorgestellt, wird das Gerät doch mit
    > Halsband ausgeliefert.


    Das Halsband ist eine Handschlaufe, deswegen hat es auch den Feststellring für's Handgelenk.


    Daß der Empfang in Abschattungssituationen nicht immer gesichert ist liegt am schwachen Signal, ist also prinzipbedingt und kein Mangel dieses Produktes.


    Die Tips mit der Rucksackhalterung sind gut, die Einhaltung der waagerechten Position ebenfalls wichtig.


    Was die Offenheit angeht: MapSource unterstützt die Ausgabe aller Daten in GPX, das ist doch nicht schlecht, oder?


    Für die Kartendaten gibt es sogar günstige Erstellungs- und Bearbeitungsprogramme.


    Das die Garmins nur MapSource-Produkte liegt u. a. daran, daß die geräteseitige Verarbeitung, Darstellung und das Routing der Kartendaten nun mal nicht standardisiert und Sache des Herstellers ist. Deswegen müssen die Daten auch produktspezifisch indexiert und aufbereitet sein.



    viele Grüße


    Andreas Wernicke

    Hallo Andreas,



    > Alle Garmins können keine Umlaute. Man muss ja auch bei der suche im Gerät
    > immer Munchen anstatt München etc schreiben


    Richtig, allerdings nur für die Modelle bis Vista C,


    zahlreiche neue Modelle wie das Vista Cx fressen mittlerweile Wegpunktnamen mit Umlauten und 14 statt 10 Zeichen Länge.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Klaus,



    du siehst, die Verwirrung wird nicht zwangsweise geringer. --- Jeder vertritt mit Leidenschaft seine Entscheidung, was letztlich ein Zeichen dafür ist, daß die am meisten genannten Lösungen beide sehr gut funktionieren.


    Das geringe Feedback zum Magellan zeigt, daß es offenbar deutlich schwerer für Magellan als für Garmin sein wird, später auch Tips für die tägliche Praxis zu bekommen.


    Das GPSmap 60 Cx/CSx und eTrex Legend Cx/Vista Cx (je mit und ohne Höhenmesser, Kompaß) sind funktional nahezu gleich.


    Die 60er haben die höchstmögliche Empfindlichkeit und die externen Anschlüsse für Serielle und Antenne, kosten dafür aber mehr.


    Die eTrex-Etreme-Modelle haben m. E. eine ausreichend hohe Empfindlichkeit, sind handlicher, haben brilliantere Displays und kosten weniger.


    Der eigentliche Unterschied ist die Bauform. Nimm' beide in die Hand und schau', welches Dir im Preis-/Leistungsverhältnis mehr liegt.


    Hier nochmal mein Artikel zu diesem Thema für Zweiradfahrer:


    http://www.navigation-gps-motorrad.stars-and-wings.de/



    viel Spaß bei der Entscheidungsfindung ;)


    Andreas

    Hallo Klaus,



    > Garmin sagte mir auf Anfrage, daß nicht geplant ist, die kleineren Serien mit Sirf
    > III chips auszustatten, - also werde ich wohl den GPSMAP 60 CX kaufen müssen.


    Das GPSmap 60 Cx ist sicher eines der leistungsfähigsten Handgeräte und in bezug auf SiRFstarIII eine gute Wahl.


    > Gibt es Alternativen?


    Ja, schau Dir mal die aktuellen Cx-Modelle aus der eTrex-Serie an, von Venture Cx, Legend Cx bis Vista Cx: In Punkto Empfangsqualität wirst Du da im Vergleich zum gelben eTrex auch schon eine Rückwärtsrolle machen.


    Die Empfindlichkeit ist nicht so spektakulär wie bei den SiRFstarIII-Modellen, aber in der Praxis hatte ich mit den Teilen noch keine Abrisse, die ich früher mit dem Vista alle naselang hatte (und das Vista war schon besser als das Gelbe).


    Wenn Du die extra Anschlüsse nicht braucht, denselben Aufbau und Funktionsempfang wie die 60er-Modelle für deutlich weniger Geld. Das Pandon zum GPSmap 60 Cx ist das eTrex Legend Cx, und für ein wenig mehr gibt's mit dem Vista Cx noch Höhenmesser und Kompaß.


    Nebenbei, einer der wenigen Unterschiede: Das Display der eTrex-Farbmodelle ist sichtbar brillianter, der Rest sind Fragen der Handlichkeit und Bedienbarkeit. --- Einmal in die Hand nehmen hilft bei der Entscheidung.



    viel Erfolg


    Andreas

    Hallo nochmal,



    ich habe mal alle Tracklogs aus meinem Backup von 1,2 Mbytre geparst und keine weiteren Fehler außer die Nullbytes gefunden.


    Dazu habe ich nochmal alle meine Tracklogs in eine Datei kopiert und aus MapSource in GPX exportiert und geparst, immerhin 4,5 Mbyte, und das fehlerfrei.


    Offenbar erzeugt MapSource valides GPX,


    Auf dem Empfänger können die Dateien Nullbytes enthalten, oder, bei Dir auch defektes Markup.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo,



    > Hast die Karte in einem Lesegerät oder im Garmin gelesen?


    Ich lese die Dateien vom Gerät im Übertragunsmodus.


    > Womit parst Du?


    Als alter SGML-er mußte ich erstmal eine Parser downloaden, weil ich sonst nur Industrielösungen benutze ;)


    Hab' einfach mal expat von James Clark genommen: http://www.jclark.com/xml/expat.html


    Es gibt aber auch Online-Parser für Dokumente, DTDs oder Schemas. Da vergesse ich aber immer die URLs.


    Ansonsten probier's doch mal mit einem validierenden Parser desselben Autors: SP oder so, möglicherweise fixt der Parser die Bugs schon von selbst, und dann mußt Du nur noch Artefakte wie leere Tags entfernen.


    Wie gesagt, ich würde die Zeit auch erstmal in einen Bugreport stecken, denn konformes GPX ist ja in allgemeinem Interesse.



    viel Erfolg


    Andreas

    Hallo,



    > Naja, wie ein anderer User schon meinte: Autorouting ist, wie der Name schon
    > beinhaltet, nur für Autos sinnvoll.


    Ja, da ist was dran :)


    > Es wäre doch so einfach gewesen einen kurzen Weg zu definieren, der für
    > motorisierten Verkehr gesperrt ist.


    Ja klar, aber vielleicht sollte man einfach festellen, daß diese Kartenprobleme schon recht klein sind, und die Hersteller einfach noch lange nicht so weit, solche Details flächendeckend zu erfassen, wo Süd- und Oseuropa noch nichtmal autotechnisch befriedigend abgedeckt sind.


    Mit solchen Details kommt man bei Erfassen auch vom Stöckchen aufs Hölzchen. Übrigens fällt mir da ein, daß auf Gran Canaria solche Durchgänge verzeichnet waren, worüber ich mich wunderte, denn ich mußte mein Rennrad über eine Gehsteigkante heben. Du siehst, es ist schwer allen gerecht zu werden.


    Das der Router einen groben Bug hat, der an jeder ähnlichen Strecke locker reproduzierbar ist, finde ich schon bemerkenswerter.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo nochmal,



    > so dass sich mir schon fast der Verdacht aufdrängt, das Navteq entsprechende
    > Sonderregelungen für Radfahrer vielleicht doch erfasst hat...


    Die Carmerstraße ist ein Einbahnstraße, wobei ich den Radfreigabestatus nicht kenne.


    Wenn das Vista C ein Rad in entgegengesetzter Richtung durch diese Straße routet, was MapSource und Vista Cx ums Verrecken nicht tun, dann würde das alte Vista C eine neue Verkehrsregel besser umsetzen als aktuelle Software und Geräte.


    Nach dem Fußgänger-Bug ist das fast zu glauben, aber ich bin ziemlich sicher, daß die Daten das nicht hergeben. --- Ein ausreichender Gegenbeweis wäre schon eine einzige Einbahnstraße, die in City Navigator erfaßt ist, und in der Fahrräder aber nicht Autos gegen die Einfahrtrichtung geschickt werden.


    Als Gegenprobe kannst Du ja mal testen, ob das Vista C nicht generell Fahrräder auch entgegen Einbahnstraßen schickt.



    Viele Grüße, und Danke für's Mitmachen


    Andreas

    Hallo zusammen,



    um den Fehler einzugrenzen, kann jemand mit einer Speicherkarte < 1 Gbyte mal mit einer Binärsuche über seine *.gpx-Dateien pflügen und schauen, ob er/sie


    1. Nullbytes findet?


    2. mehr als einen Tag <gpx oder </gpx> pro datei findet.


    Ich habe es nur in einer einzigen, der größten Datei mit 303 KByte gefunden. --- Kann es sein, daß da gerade der Active-Log-Speicher voll war und eigentlich eine neue Datei begonnen werden sollte.


    Vielleicht kann die Software bei vollem Trackspeicher die aktuelle Datei nicht fortschreiben, beginnt neu, hat aber keine Regel, wie sie zwei Dateien an einem Tag benennen soll?



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Bernd,



    ich habe mal die dickste meiner Dateien geprüft und als Unregelmäßigkeit 238 Nullbytes in Folge gefunden. An dieser Stelle fehlt auch ein Starttag <gpx>


    XML-Parser stolpern an dieser Stelle und beanstanden fehlende oder überflüssige Tags.


    Tatsächlich kommt das Tag nach dieser Sequenz, und wenn man die Nullbytes eliminiert und den Starttag ergänzt, dann ist das Dokument erstmal valide.


    Also, keine defekten Tags, aber Schluckauf in der Datei und infolgedessen fehlender Tag. Das es sich ja um UNICODE-kodierte Textdateien handelt, kann es jede Zeichenfolge betreffen. Ich denke, das sollte zunächst mal als Bugreport an Garmin gesendet werden.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Bernd,



    das interessiert mich als Markup-Spezialisten auch besonders :) Hast Du die Dateien mal durch einen Parser gejagt?


    >

    Code
    </trk <trk>


    ETAGC missing. --- Ich habe solche Fehler in 1,2 MByte meiner Tracklogs auf dem Vista Cx nicht gefunden, werde aber mal darauf achten.


    Das sieht danach aus, als ob das XML mit Stringoperationen erstellt oder bearbeitet wurde, ohne Validierung oder baumorientierte Software.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo nochmal,



    > ... ähnliche Unterschiede tauchen übrigens auch bei der Fahrzeugauswahl "Fahrrad"
    > auf. PC-Variante über Savignyplatz/Kantstrasse, VISTA C über Carmerstrasse.


    Vista Cx in beiden Berechnungstypen über Savignyplatz/Kantstr. --- Das bedeutet, daß beim Vista C der Fußgänger richtig, der Radfahrer aber falsch geroutet wird?


    > "Leider" sitze ich hier in Köln und kann mir die Beschilderung der Carmerstrasse
    > nicht ansehen, aber vielleicht könnte 'mal ein Berliner aufklären, ob diese Strasse
    > für Radfahrer in beide Fahrtrichtungen freigegeben ist, oder nicht...


    Das ist unerheblich, weil die Straßendaten diese Regel nicht implementieren, zumal viele dieser Änderungen ja auch sehr neu sind.


    Du kannst es für jede Straße leicht testen: einfach eine Testroute mit zwei Punkten in der Carmerstraße erstellen, Routen, nochmal umgekehrt Routen. Dann weißt Du, ob es in CN8 eine Einbahnstraße ist, und ob diese für den Fahrzeugtyp relevant ist.


    Auf den o. g. Fehler hat das aber keinen Einfluß, denn Fußgänger und kürzeste Strecke funktioniert in MapSource und neuen Empfängern einfach nicht.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo,



    > Berechnung P1 bis P2 im VISTA C (CN8):
    > schnellste Berechnung
    > beste Route
    > jeweils über Grolmanstrasse und Savignyplatz.


    Das habe ich mir gedacht. Die "alte" Routergeneration arbeitet einwandfrei, die Neuentwicklungen, die in MapSource und neueren Geräten eingeflossen sind, beispielsweise den x-Modellen oder dem Quest 2, sind leider fehlerbehaftet.


    Danke für's Testen.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo zusammen,



    > "....The EGNOS system is now ready to broadcast, as of the beginning of July 2006,
    > a continuous signal, including the so-called "Message Type 0/2" allowing to offer a
    > graceful transition from ESTB...."


    Das war auch mein Verständnis daß es immer noch um das EGNOS System Test Bed, und insofern kann von "voll einsatzfähig" im Sinne des Endbenutzers nach wie vor nicht die Rede sein. --- Was ja nicht heißt, daß man es nicht spaßenshalber mal ausprobieren kann.


    "The ESTB Signal in Space is intended to be used in EGNOS for testing and is NOT an approved or certified source of navigation or aircraft guidance information."


    Ich hebe das nur deswegen hervor, weil das Einschalten im Normalbetrieb immer noch zu Positionsproblemen führen kann.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Bunav,



    danke für die schnelle Antwort, und das passiert auch auf dem Vista Cx, nur daß man da den Berechnungstyp auch bei der Einstellung Fußgänger noch umstellen kann.


    Meine Frage: was passiert denn, wenn Du die Strecken als Fußgänger auf anderen Geräten wie Deinem GPSmap 76 Cx routest?


    Ich vermute, daß der Fehler auch in der Firmware der meisten aktuellen Empfänger enthalten ist.


    Ich teste gerne nochmal das "alte" Vista C, denn früher ist mir das nie aufgefallen.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Felix,



    > Ich verstehe es trotzdem nicht ganz, wenn ich in den Bergen wandere, dann hat
    > es ja keine Strassen und es wäre angenehm, wenn er mir einfach rechts oder
    > links sagen würde.


    Du beziehst Dich auf Luftlinienrouten?


    Da kündigt er die Annäherung an eine Wende an, und wenn Du die Datenfelder entsprechen günstig einrichtest, dann bekommst Du


    eine Winkelangabe nach rechts oder links bezogen auf Deine Blickrichtung,


    oder Du verwendest den kleinen roten "Zeiger".


    Ich verwende immer zwei Datenfelder, Entfernung zum nächsten Zwischenziel, Entfernung oder Reisezeit zum Ziel, je nach Bedarf.



    Probiers mal


    Andreas