Beiträge von andreas.wernicke

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Hallo Bunav,



    > nein, von mir nicht nachzuvollziehen.


    Das hat mich stutzig gemacht, denn ich habe wenig Zweifel an meiner Installation und an den zuvor beschriebenen Einstellungen:


    Die Ursache des Problems ist nach erneuter Beobachtung, daß MapSource beim Umstellen auf Fußgänger den Berechnungstyp zwar ausblendet, aber tatsächlich den zuletzt verwendeten Berechnungstyp verwendet.


    Beispielsweise P1 nach P2:


    War zuvor kürzeste Entfernung eingestellt, muß ich als Fußgänger 652 m über den Steinplatz latschen,


    war zuvor kürzeste Zeit eingestellt, brauche ich nur 464 m über Savignyplatz gehen.


    Damit ist das Routingergebnis zufällig und nicht wie zu erwarten reproduzierbar.


    Hinzu kommt, daß die für den Fußgänger kürzeste Entfernung irrwitzigerweise dann berechnet wird, wenn für den letzten beräderten Fahrzeugtyp nach kürzeste Zeit optimiert wurde.


    Fehlerbeschreibung:


    Bei Fußgänger wird der Berechnungstyp nicht explizit gesetzt.


    Für Fußgänger findet der Berechnungstyp kürzeste Entfernung bei vorheriger Einstellung nicht die kürzeste Strecke und übersieht im Beispiel 1 zwei kürzere Lösungen über Grolmanstr. und Knesebeckstr. --- Die kürzeste Entfernung wird für Fußgänger nur gefunden, wenn vorher kürzeste Zeit eingestellt wurde. Vermutlich, da Fußgänger auf allen Wegen mit 4,7 km/h gehen und beide Berechnungstypen bei dieser Maximalgeschwindigkeit dasselbe Ergebnis liefern.


    Der Fehler tritt auch bei Umkehrung der Routen auf, Ampeln oder Fußübergänge gibt es in den Beispielen nicht.


    Bitte testet das auch mal auf einem Empfänger, denn auf meinem Vista Cx passiert der gleiche Unfug.



    Danke und viele Grüße


    Andreas

    Hallo Sirius,



    > Ich habe bemerkt, dass er mich nicht an Sackgassen vorbeiroutet.


    Ja, das ist richtig, auch wenn es kein Routingfehler sondern ein Problem des Kartenmaterials ist:


    Die Quelldaten sind primär auf KFZ ausgerichtet, und Übergänge wie abgesenkte Bordsteine oder Fußgängerdurchgänge sind sicher ganz oft nicht erfaßt. Das Kartenmaterial repräsentiert einfach den Verlauf der Nebenstraße, und da die vor Einmünden in die verkehrsreichere Straße ohne Krezungsknoten endet, kann der Router auch keine Verbindung herstellen.


    Ähnliche Probleme gibt es auch bei kleinen Fußgängerbrücken, Parks etc.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo,



    > Na ja, du liest aber meine Posts anscheinend auch nicht richtig. [...] Also, erst
    > lesen und dann einen schwachen Kommentar loslassen


    Das ist unzutreffend: Ich lese Texte stets vollständig und kann meine Beiträge einigermaßen guten Gewissens mit meinem Namen unterschreiben.


    > Es gilt allerdings als nicht sehr freundlich, sich nicht vor Absetzen solcher Fragen
    > selbst per Internet informiert zu haben. Eine Suche auf http://www.zoll.de hilft dir weiter


    Genau das ist ein Punkt, vielleicht folgst Du hier erstmal mhitlzers Vorschlag?


    Darüber hinaus ist noch die Frage, ob man solche Foren für die Organisation von Kaufabwicklungen und Importgeschäften zum eigenen Vorteil nutzen sollte?



    Grüße


    Andreas

    Hallo zusammen,



    die wichtigsten Änderungen sind immer die nicht dokumentierten. Insbesondere wenn sie zu Problemen führen:


    Seit MapSource 6.11.1 kann man in der Voreinstellung Routing für Fahrzeug = Fußgänger keinen Berechnungstyp mehr wählen.


    Das ist eigentlich sinnvoll, denn Fußgänger laufen theoretisch auf allen Straßen gleich schnell und wollen überwiegend den kürzesten Weg haben. --- Die früheren Einstellmöglichkeiten sorgten für Verwirrung, wenn man von KFZ auf Fußgänger umstellte und den Berechnungstyp für KFZ typisch auf schnellste kürzeste Zeit beließ.


    Das Problem ist jedoch, daß MapSource trotzdem auf Basis der typischen Fahrgeschwindigkeiten nach kürzeste Zeit routet, und den Fußgänger selbst bei einfachsten Aufgaben über sinnlose Umwege führt, beispielsweise:


    P1 zu P2 mit 652 m in 8:12 min, obwohl 464 m in 5:56 min möglich sind:
    Pedestrian-routing-problem-1.gdb


    P3 zu P4 mit 613 m in 7:45 min, obwohl 373 m in 5:07 möglich sind, siehe:
    Pedestrian-routing-problem-2.gdb


    Bei diesen trivialen Aufgaben halte ich das für einen Fehler, zumal im Beispiel 1 zwei bessere Wege übersehen werden. Beispiel 2 zeigt, das das ursächlich an der für Fußgänger nicht sinnvollen Bevorzugung von schnellen Hauptstraßen liegt.


    Übrigens routet das Vista Cx hier auch denselben Müll, doch immerhin erkennt es für P1 bis P2 die kürzere Strecke, wenn man nach kürzere Zeit routet ;)


    Kann das jemand nachvollziehen oder erklären. --- Ansonsten schreibe ich einen Bugreport an garmin.de.


    Nachtrag: Der Fehler besteht bei den Cx- und HCx-Modellen. Garmin hat es unterlassen, die Auswahl der Optimierung für Fußgänger zu unterdrücken, wie es in MapSource realisiert ist. --- Lösung: Bis der Fehler behoben ist, darf man für Fußgänger nur die Optimierung auf Kürzere Zeit verwenden.



    viele Grüße


    Andreas

    > Ja, wer erstmal grundlegende Infos sucht, ist dort oder direkt bei der esa ganz gut
    > aufgehoben. Aber hier geht es doch um den aktuellen Stand der Dinge.


    Genau der ist nirgendwo besser als bei der ESA dokumentiert.


    Nebenbei zeigen die wiederholt gestellten Fragen, daß die Grundlagen oder vorhandene Threads nicht gelesen wurden. Denn bei der ESA steht auch nix von Freigabe für Endbenutzer, wie schon behauptet wurde, sondern daß es immer noch ein Testbetrieb für Entwickler ist. Dafür der Link.


    Die Seite wurde übrigens nicht 2002, sondern mindestens Mitte 2005 aktualisiert. Soviel sei zur Ehrenrettung von Michael Woessner gesagt.


    Solange es noch keine Freigabe für Endbenutzer gibt, gilt m W. immer noch, daß sich die Genauigkeit durch Einschalten von WAAS/EGNOS unangenehm verringern kann.

    Hallo Felix,



    > "Abbiegevorschau" weiss er aber ob es rechts oder links geht. Wieso das?


    Der Hersteller geht offenbar davon aus, daß bei Fußgängern beziehungsweise Fußgängertypische Geschwindigkeiten die Kartenansicht reicht und gibt keine Abbiegeanweisungen aus. In der Tat ist die Funktionsweise der Routingboptionen nur unbefriedigend dokumentiert.


    Abbiegeanweisungen für den Fußgänger sind insofern auch sinnlos, weil Fußgänger eine Kreuzung verkehrstechnisch wesentlich anders passieren als ein KFZ oder Fahrrad. Beispielsweise wird sich ein Fußgänger nicht links halten oder links abbiegen, dafür aber Fahrbahnen überqueren etc. Deswegen geht man nur den angezeigten "roten Faden" ab.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Kalle,



    > Ich habe mich eigentlich schon für das Etrex Vista CX entschieden.


    Das Gerät ist zum Radfahren sehr gut geeignet. Das C- und Cx-Modell funktioniert auch im Wald sehr gut, meist ohne Abrisse, zumindest wenn Du nicht nur im Unterholz "bolzt".


    Das Edge benutzt ein Bekannter von mir auf dem Rennrad. Nettes Gerät, aber mehr Hochleistungstacho als Navigationsgerät. --- Wenn Du auf Navigationsfunktionen wert legst, würde ich auf jeden Fall ein Modell mit Kartendarstellung wie das Vista Cx vorziehen. Es hat wenig Sinn, eine all-in-one-Lösung anzustreben, denn eine Teilkomponente ist auf Dauer immer unbefriedigend.


    Einen guten Pulsmesser kannst Du preiswert auch so kaufen, beispielsweise Modell "Kafferöster" oder Sigma. Dann bist Du flexibler in der Wahl des GPS-Empfängers.


    Hier noch eine Zusammenfassung für's Zweirad:


    http://www.navigation-gps-motorrad.stars-and-wings.de/



    viel Erfolg


    Andreas

    Hallo Ralf,



    > hat jemand von Euch schon Erfahrung mit einem Quest [...] und Fahrradtouren
    > die nicht auf der Straße sondern über Wald- und Fahrradwege führen.


    Ja, Gorunwin hat es schon gut beschrieben.


    > Plant man diese Touren mit MapSource und Topo Karten?


    Das ist möglich und ich mache es so, aber andere Nutzer bevorzugen Alternativprodukte wie TT QV, das das Übertragen von Wegpunkten aus fast belibigen, digitalisierten Kartenquellen erlaubt.


    MapSource ist auf MapSource-Vektorkartenprodukte mit begrenztem Detaillierungsgrad beschränkt.


    Ich habe Routen schon mit den Straßendaten und der TOPO entwickelt.


    Mit den Straßendaten muß ich nicht verzeichnete Abbiegepunkte und Wegpunkte aus Papierkarten ausmessen und in MapSource übertragen.


    Mit den TOPO-Produkten sind auch viele kleine Wege drin, und Du kannst die meisten Punkte direkt in der Karte selektieren.


    Am Ende verbindest Du die Punkte zu einer Route, wobei in MapSource und im Gerät beim Routing dann Luftlinie eingestellt sein muß.


    > Wie gut führt einen das
    > Quest durch die Landschaft?


    Beim Luftlinienrouting sind fast alle Geräte gleich. Die Routingqualität hängt im wesentlichen davon ab, wie gut Du Deine Route vorbereitet hast.


    Das Gerät zeigt Dir stets Richtung und Entfernung zum nächsten Wegpunkt an, unabhängig davon, ob Du der Linie direkt folgen kannst. Deswegen ist es empfehlenswert, für jeden Abbiegepunkt einen Wegpunkt zu setzen. Dann weißt Du genau, wo Du laufen kannst und wann Du abbiegen mußt.


    Insgesamt ist das Erstellen von guten Luftlinienrouten logischerweise arbeitsintensiver als das Erstellen von Autorouten, weil Du Dich nicht nur um die Zwischenziele, sondern um jede Kreuzung explizit kümmern mußt.



    viel Erfolg


    Andreas

    Hallo,



    > Dass das Kartenmaterial nicht von Garmin sondern von Navteq kommt dürfte den
    > durchschnittlichen Nutzer eigentlich egal sein.


    Nur solange alles funktioniert. Wenn er Fragen hat, oder etwas reklamieren möchte, sollte er oder sie schon wissen, was die richtige Adresse ist. --- Alles andere ist Zeitverschwendung und verhallt ungehört.


    > Dass man sich nicht blind auf so ein Gerät verlassen kann, ist auch klar - wenn ich
    > aber jede Tour erst auf "Papierkarten" überprüfen muß, dann ist das sicher nicht
    > im Sinne des Erfinders.


    Wenn Dir klar ist, daß man nicht blind navigieren darf, wogegen willst Du die Navigationsanweisungen dann verifizieren? --- Vorab kann es nur Buch oder Karte sein, vor Ort die Ausschilderung, und den Rest besorgt der Kopf.


    Was im Sinne des Erfinders ist, und was Kunden erwarten ist mitunter nicht identisch. Der "Erfinder" stellt der Bedienungsanleitung und im Einschaltschirm nicht ohne Grund entsprechende Anwendungshinweise voran.


    > Ich habe meine Beobachtungen jetzt jedenfalls mal bei Navteq gemeldet [...]


    Sehr vorbildlich.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo,



    > Ich bleibe dabei: der Quest ist für D, CH gut, aber für E und F kann man sich ihm
    > NICHT anvertrauen ohne die Routen zu überprüfen,


    Ja genau, deswegen empfehle ich *jede* größere Route vorab zu planen, übrigens auch in Deutschland.


    Wenn nicht zuhause, dann laß doch einfach den Abend zuvor den Empfänger mal durchrechnen und schau auf der Karte nach, wo es denn lang gehen wird. --- Das dauert oft nicht mehr als 10 Minuten.


    > da die Tour ein Höllentrip werden kann!!!


    Na ja :) unter Höllentrip stelle ich mir etwas anderes vor, als einmal auf eine unwegsame Teilstrecke zu kommen. Schließlich gibt es ja noch eine Ausschilderung, un letztlich sollten Erfahrung und Instinkt dem Fahrer irgendwann signalisieren, daß das aktuelle Routenstück in Frage zu stellen ist. --- Du wirst ja nicht erst 10 km über Schlamm- und Schotterwege holpern, bis der Weg sich verläuft.


    > Das 'Mitdenken' geht hier soweit, dass eine zusätzliche Papierkarte von Michelin
    > 1:400'000 ein absolutes MUSS ist.


    Ja, zumindest bei großen Touren und Rundreisen. --- Wobei ich persönlich Maßstäbe von 1:250.000 vorziehe, da der Detailierungsgrad bei guter Abdeckung ähnlich ist wie in den Straßendaten.



    Grüße


    Andreas

    Hallo Emmanuel,



    > Dabei entspricht die Darstellung nicht immer dem tatsächlichen Verlauf, der sich
    > erst bei Hineinzoomen zeigt.


    Alles zutreffend, hat aber mit den beschrieben Positionsproblemen überhaupt nichts nichts zu tun.


    Es geht um Abweichungen von mitunter mehreren hundert Metern. Die Basemap mag sehr grob sein, aber in City Navigator sind die Konturen auf wenige Meter genau.


    Nochmal, es geht um Probleme bei relativ neuen Empfängern, die im Vergleich zu Vorgängern in dieser Quantität neu sind.


    Ungewöhnlich ist auch, daß kurzes Aus- und Einschalten die Positionsprobleme für gewissen Zeit verbessern.



    Grüße


    Andreas

    Hallo Peter, hallo Bunav,



    Peter, Deine Problembeschreibung entspricht nahezu den Problemen, die ich seit dem Umstieg auf das eTrex Vista Cx bei Motorradtouren auch hatte:


    Die Position driftet trotz guter Sicht und EPE von 4 bis 6 Meter auf über 80 Meter neben die Fahrbahn, springt dann auf Straßen neben meiner Strecke und generiert Anweisungen, die mich auf die Strecke zurückführen.


    (Einfach mal nach "Positionsprobleme Vista Cx" googeln, dann werden die Threads bei kowoma.de und naviboard.de angezeigt.)


    Auf Straße zeigen habe ich von je her an, und auf dem Vista C hatte ich diese Probleme nicht.


    > Erklärung (Versuch): [...] Das Gerät rastet verständlicherweise auf die Str. mit
    > dem geringeren Abstand ein.


    Ich versuche es gerne mal ohne Lock-on-Road, habe aber folgende Einwände:


    1. Die Probleme treten bei freier Himmelssicht auf. Wenn ich das Gerät abschalte und gleich wieder einschalte, dann stimmt die Position wieder für eine Weile.


    2. Der Positionsfehler liegt 80 bis 150 Meter neben der Straße, wie gesagt, trotz freier Himmelssicht und viele Satelliten. --- Wenn ich eine EPE von weit weniger als 10 Meter habe, sollte der tatsächliche Fehler max. 20 Meter daneben liegen, hier ist es aber das 5- bis 10-fache.


    3. Es geht nicht um Einzelfausfälle wegen Brücken, Hochhäusern, Tunneln, Wällen etc., die ich mit dem Vista oder Vista C auch schonmal hatte.


    Mein Verdacht ist, daß die Dämpfung von Reflexionen auch bei den neuen Geräten ohne SiRFstarIII herabgesetzt wurde, und eine Heuristik zum Einsatz kommt, die noch nicht richtig funktioniert.


    Dafür spricht auch, daß die neuen x-Modelle offenbar besser empfangen als der C-Vorgänger. Bei Radtouren durch den Wald mit max. 30 km/h ist die Positionsanzeige tatsächlich besser als früher, aber bei KFZ-Geschwindigkeiten, bei mir etwa 80 bis 120 km/h) gibt es Probleme.


    Darüber hinaus hat Lock-on-Road offenbar prinzipbedingte Schwächen, weil die Heuristik "zu einfach" ist: Es wird offenbar zu jedem Zeitpunkt die im Umfeld des geschätzten Genauigkeitskreises nächste Straße gelockt. --- Das ist aber nicht sinnvoll, wenn ich auf einer Autobahn fahre und die nächsten Auf- und Abfahrten kilometerweit weg sind. Das es bei Gabelungen kurzzeitig Fehlinterpretationen gibt, ist absolut nachvollziehbar, aber bei der Autobahn kann es ja nicht sein, daß ich kilometerweit darauf fahre und dann knightridermäßig :) 100 Meter über'n Acker springe. D. h., es wäre sinnvoll, Informationen aus der laufenden Route in diese Funktion mit einzubeziehen (sofern es die Prozessoren hergeben).



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo,



    es sind schon fast alle Argumente genannt.


    Das wichtigste ist m. E. die Handhabung, und wenn Du beide Geräte mal in der Hand hattest, dann fällt die Entscheidung sehr schnell.


    Die technischen Unterschiede sind in der Praxis fast belanglos, beide Geräte sind bis auf den Prozessor und die Schnittstellen identisch.


    Die SiRFstarIII-Technologie hat Vor- und Nachteile. Das Gerät ist schneller, hat aber im Vergleich zum Vista weniger Batteriestandzeit. Der Empfang ist beim Bergsteigen und Wandern auch in unmöglichen Situationen denkbar, wobei das Signal nicht immer richtiger sein muß, und gelegentlich auch etwas sprunghaft ist. Für's Radfahren außer MTB im Wald ist die herabgesetzet Empfindlichkeit weit weniger wichtig.


    Das Vista Cx ist nicht so empfangsstabil, Abrisse gibt es damit aber im Vergleich zu beiden Vorgängern kaum noch.


    Noch erwähnenswert ist, daß das Display beim Vista Cx etwas kleiner, aber sichtbar brillianter ist.


    Ich selbst benutze seit 2002 die dritte Modellgenation des Vista, also auch das Vista Cx. Anwendung ist Zweiradfahren, wobei mir Einhandbedienbarkeit wichtig war und ich die Mehrkosten der für mich unwichtigen Schnittstellen nicht auwenden wollte.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Franz,



    > Weniger Super ist, dass die markierten Strassen oder Gebiete beim Übertragen in
    > das GPS nicht mitgenommen werden.


    Ja, allerdings finde ich auch, daß die Sperren die Routen weniger austauschbar machen und benutze sie deshalb nicht. --- Wer kennt denn schon meine Sperren?


    Dafür benutze ich lieber Positivinformationen wie Ortsknoten, POI oder Wegpunkte, damit die Route über die bevorzugte Strecke läuft.


    So ist auch für andere leichter nachvollziehbar, was ich mir bei der Routenerstellung gedacht habe.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Andi, hallo zusammen,



    > Ob das bei anderen Chipsätzen anders ist, kann ich nicht bewerten...


    Gute Beschreibung für das 60er. --- In der Tat ist es so, daß die Empfangsqualität sehr davon abhängt, wie die Daten des SiRFstarIII im Empfänger nachverarbeitet werden.


    Bei den Garmin-Geräten mit SiRFstarIII wird wohl schon einiges getan, damit man auch in ungünstigen Situationen plausible Positionsangaben bekommt.


    Von einige Mäusen ist hingegen bekannt, daß die Positionsanzeige mitunter driftet oder wild tanzt. Im Endeffekt ist die Kursaufzeichnung dann weniger repräsentativ als bei älteren Empfängern, die schwache Signale nicht auswerten konnten.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo,



    > Hab mir jetzt auch City Navigator drauf gemacht und siehe da, er rechnet um die
    > Autobahnen aussenrum.


    Nee, er rechnet um Schnellstraßen herum, d. h. Autobahnen und große Bundestraßen mit beispielsweise einstelligen Nummern.


    > Allerdings auch um so manche andere Abkürzung. Hab mir die Route jetzt vom
    > ADAC ausrechnen lassen und dann Wegpunkt für Wegpunkt übertragen. :gaga:


    Das ist unnötig, wenn Du die Route in Mapsource nach schnellste Strecke berechnen läßt und einige Wegpunkte auf Orte setzt, die die Autobahnteile umgehen.


    Eventuell kannst Du das auch mit dem Regler machen, und die betreffenden Orte nach dem Routing fixieren. Dann bekommst Du im Empfänger auch diese Route.



    viele Grüße


    Andreas