Beiträge von andreas.wernicke

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Wenn, dann gleich ein leistungsfähigeres Gerät kaufen. Oder beim HCX bleiben, wenn man Wert auf ein kompaktes Gerät mit langer Akkulaufzeit legt.


    Die letzten Vista-Modelle sind nach wie vor überzeugend. Ich benutze sie nach Überprüfung der Alternativen auch noch so lange, bis es nicht mehr geht, oder wirklich überzeugende Mehrwerte gegeben sind.


    Ein Restposten HCx hat bei Sportcheck kürzlich nur 129 Euro gekostet. Da nimmt man doch gerne mal ein Gerät als Backup mit ;)



    allseits schönen Abend


    Andreas

    Ich halte eneloops in Verbindung mit einem guten Ladegerät für die beste Lösung. Ich verwende das AV4m.


    Hallo Thomas,



    diese Meinung möchte ich wegen gleicher Erfahrungen unterstützen:


    eneloop sind auch über die Jahre gesehen ein gute Wahl,


    MEC AV4m oder Technoline BC-700 sind empfehlenswerte Diagnose-Ladegeräte,


    wenn es ums mobile Laden geht, habe ich in jüngerer Zeit sehr gute Erfahrungen mit dem Sanyo MDU01 USB-Lader gemacht.


    Der kleine Lader scheint mir manchmal effektiver zu laden als die großen Geräte. Auch wenn wichtige Funktionen fehlen, für den Urlaub optimal.


    Passend gibt es den sehr leistungsfähigen Innergie Dual USB Adaptor 15W.



    Viele Grüße


    Andreas

    Die topo v2 habe ich zusammen mit dem hcx vor ca. 6 oder 7 Jahren gekauft. Kann es sein, dass man die Karte(n) damals noch nicht regestrieren musste?


    Die scheinen wohl kein unbedingtes Interesse zu haben, den etrex 30 an mich zu verkaufen.


    Hallo,



    nach 6-7 Jahren kann man sowas schonmal vergessen :)


    Ich setze die Topo v2 mit optimierter Typ-Datei auch noch ein, und nach meinen Notizen ist dieses Kartenprodukt Geräte-gebunden, d. h., mit einem Unlock-Code auf einem Gerät freigeschaltet.


    Wenn ich mich recht erinnere, ist beim Gerätewechsel durch Neukauf keine Portierung der Lizenz vorgesehen.


    Garmin verkauft Dir nicht nur ein eTrex 30 gerne, sondern am liebesten auch noch eine aktuelle Topo.



    Viel Erfolg beim Gerätewechsel


    Andreas

    Das große Manko im Basecamp ist diese seltsame Bibliothek. Möglicherweise mit den Vorgaben entwickelt, eine komfortable, übersichtliche und sichere Userdatenverwaltung anzubieten.


    Einen Datenbankverwaltung, wie man sonst AFAIR von der Touratech-Software kennt, wäre für mich das überzeugendste Argument, von MapSource umzusatteln. --- Bei gewachsener Routensammlung gehört viel Disziplin dazu, mit den Mitteln einer einfachen Dateisystemverwaltung die Wegpunkte und betreffende Projekte (Routen) aktuell zu halten.



    Viele Grüße


    Andreas

    Obwohl Mapsource schon vor 2 Jahren eingestellt wurde kann man es nach wie vor runterladen. Scheint auch auf längere Sicht noch dringend nötig zu sein.


    Das Umfrageergebnis spricht ja auch Bände, was die Akzeptanz angeht.


    Ich habe mir jüngst wieder auf einer Testmaschine die aktuelle Version ausprobiert. Das Programm hat ja viele Neuerungen und manche Bugs beziehungsweise Defizite wurden behoben. Dennoch bleibe auch ich weiterhin bei MapSource. Bei BaseCamp ist die Performance vollständig inakzeptabel, und scheinbar ist bei Garmin das ganze Know-how verloren gegangen, was MapSource zur Planung detaillierter Routen zweckmäßig gemacht hat. Allein die Editierfunktionen, das Eintrasten der Punkte auf nächstgelegene Kreuzungen oder Kartenmerkmale, die Auswahlmöglichkeiten bei übereinanderliegenden Kartenmerkmalen, das Kontextmenü und die Routeneigenschaften. Alles ist einfach intuitiver und übersichtlicher. Bei MapSource schätze ich auch das (bis 6.13.7) realisierte einfache, schematische Kartenbild und die nicht zu großen Symbole.


    Das Program tut in der Version fast alles, was gebraucht wird. Die Unzulänglichkeiten von MapSource sind überschaubar und das Procedere mit dem MapReverseConverter nehme ich dafür gerne in Kauf, damit ich eine stabile und zweckmäßige Arbeitsumgebung beibehalten kann.


    Ansonsten sehe ich das undogmatisch: Je nach Anwendungsfall mag auch BaseCamp die bessere Wahl sein.



    Viele Grüße


    Andreas

    Hallo zusammen,



    danke allseits für die Bestätigung der Übernachtungskosten und auch die weiteren Tips.


    B & B auf Farmen oder bei Muttern oder mochte ich immer am liebsten, weil Preis-Leistung und Erlebniswert am stimmigsten waren. Teilweise entstanden daraus Kontakte, die über Jahre gepflegt wurden.


    Beizeiten suchen habe ich auch stets praktiziert und vermieden, nach 19:00 Uhr mit dem Zimmersuchen bei Privatanbietern zu stören.



    Danke nochmal & beste Grüße


    Andreas

    Hallo zusammen,



    heute mal eine Frage von mir an andere Schottland-Freunde, da meine beiden großen Schottland-per-Motorrad-Reisen 10 und 12 Jahre zurückliegen.


    Wenn ich mir damals B&B gesucht habe, lagen die Preise bei den einfachen privaten Angeboten (gut, aber ohne bells & whistles), zwischen 16 und 25 Pfund, von extrem günstigen mit 13 oder extrem teuren Innenstadlagen mit über 30 Pfund mal abgesehen.


    Als aktuelle Preise habe ich 20-40 Pfund recherchiert, weiß aber nicht, in welcher Qualität solche Angebote liegen. --- Für meine Bedürfnisse brauche ich keine Sterne vom Tourist Board, TV oder Bad & WC en-suite.


    Wer kann die Preise aus Erfahrungen für letztes oder sogar dieses Jahr bestätigen oder korrigieren?



    Danke & viele Grüße


    Andreas

    Nicht ganz, auf aktuelle Geräte mit aktueller SW kann man von bc ne Route übertragen und er berechnet nicht neu.


    Hallo Volker,



    die Neuberechnung hatte ich garnicht im Visier, sondern eher den Routingalgorithmus, die unterschiedlichen Optionen sowie die Wegpunktsysmbole, die von der Gestaltung und vom Umfang her auf jedem Gerät und der Software anders sind.



    schönes WE


    Andreas

    Performanter ist die Version 6.13.6, aber auch auf älteren Rechnern funktionieren die aktuellen Versionen recht gut.
    Eine unverzerrte Kartendarstellung erhält man durch Eingabe eines benutzerdefinierten Projektionswinkels mit "Strg"+"Alt"+"A".


    Hallo Kay,



    Danke für die Ergänzungen. Bezüglich 6.13.6 und 6.13.7 war mir bisher nur bekannt, daß bei der letzten beider Versionen ein Fehler in der Anzeige von Wegpunktsymbolen hinzukam.


    Wenn ich mich recht erinnere, gab es eine Reihe von Fehlern und Änderungen, weswegen ich nicht auf neuere MapSource-Versionen 6.13.7 umgestiegen bin. Hauptpunkt war die unattraktive Kartendarstellung. Abgesehen von der Verzerrung nervten auch die Icons und das Kartenbild, auch wenn es eine Verbesserung gegenüber der simplen Darstellung der Vektoren in den früheren Versionen sein sollte.


    Knackpunkt für die Entscheidung dürfte auch sein, welchen GPS-Empfänger man benutzt:


    Da ich die klassischen Outdoor-Handgeräte benutze, bin ich froh, eine ausentwickelte Programmversion mit einigen wenigen bekannten Schwächen zu haben.


    Wenn man ein aktuelles Modell hat, dürfte die Unterstützung neuer Funktionen ein guter Grund sein, auch die aktuelle BaseCamp-Software einzusetzen.


    Was einem in beiden Fällen erhalten bleibt: Details wie Routing oder auch Wegpunktsysmbole sind bei Garmin bis heute zwischen Hardware und Software uneinheitlich realisiert.



    Viele Grüße


    Andreas

    MapSource ist der Vorgänger von BaseCamp. Wer MapSource benutzt, bleibt also auf einer älteren, aber stabilen und effizienten Software stehen.


    Grund MapSource zu benutzen ist, weil es ohne großen Ressourcenbedarf unkompliziert für die Routenplanung einsetzbar ist.


    MapSource ist als Bestandteil eines Kartenproduktes ohne zusätzliche Kosten nutzbar.


    Wenn noch MapSource eingesetzt wird, dann sind m E. nur Versionen bis 6.13.7 sinnvoll. Bis zu dieser Version hatte MapSource eine einfache, unverzerrte Kartendarstellung und arbeitete performant.


    Um neue Karten in MapSource nutzen zu können, muß möglicherweise mit dem MapReverseConverter ins "alte" Kartenformat konvertiert werden.


    Alte Versionen werden von Perry archiviert.



    Viele Grüße


    Andreas

    Hallo Klaus,



    außer der Zeitzonen-Einstellungen gibt es m. E. nichts zu beachten.


    Wenn Du mehrere hundert Kilometer reist, benötigt die erste Positionsbestimmung mehr Zeit. Neue Position näherungsweise manuell auswählen beschleunigt den Vorgang "Orte Satelliten".



    gute Reise


    Andreas

    Beim Überspielen der einzelnen Routen von MapSource auf das Vista kommen nach 19 Routen die Fehlermeldungen "Wegpunktspeicher voll", "Route gekürzt" und "Routenwegpunktspeicher voll".
    Laut dem Handbuch soll das Vista Kapazität für 50 Routen á 250 Routenpunkten haben. Ich wollte nur 24 Routen draufspielen und etwa 24 separate Wegpunkte (also etwa 50% der kapazität) und das klappt schon nicht.


    Hallo,



    wenn ich mich recht erinnere, ist die Summe der Routenwegpunkte maßgeblich, also nicht nur Deine "separaten" Wegpunkte, sondern auch die Zwischenziele (graue Wegpunkte).


    Abhilfe ist abhängig von der Ursache des Problems. Wenn Routen aus Tracks oder trashiger Motorradtourenplaner-Software konvertiert wurden, werden unnötig viele Wegpunkte für das Nachmale der Strecke generiert. Hier kann eine gezielte Routenerstellung, d. h. Reduktion auf die wesentlichen Zwischenziele das Problem lösen. Das läßt sich aber nur mit Blick auf die Dateien beurteilen.



    Viele Grüße


    Andreas

    Hallo Volker,



    die Stoppuhr und anderen Utilities sind offenbar kleine, in sich geschlossene Applikationen ohne Schnittstellen für die Einstellungen oder Werte.


    Einfach oder mit vertretbarem Aufwand kommt man da leider nicht ran.



    Viele Grüße


    Andreas

    Hätte jemand einen Tip wo diese Displays erhältlich sind ?


    Hallo Rolf,



    ich glaube nicht, daß Du die Displays woanders als bei Garmin bekommst.


    Normalerweise reklamierst Du das bei Deinem Händler. Alternativ hole Dir eine RMA bei Garmin und sende das Gerät dorthin.


    Sollte bei Garmin Deutschland problemlos gehen. Ansonsten bei Garmin Österreich und UK versuchen.


    Wenn das Gerät weniger als zwei jahre alt ist, fällt es in Deutschland ja noch unter die Gewährleistung.


    Wo hast Du das Gerät den gekauft?



    Viele Grüße


    Andreas

    Das wollte ich schon lange mal testen. Vor allem wenn man noch einiges an Spoilerbilder, etliche normale Bilder im Gerät hat.


    Hallo Rainer,



    hier nochmal einige Messungen und Rückschlüsse, nachdem für das eTrex Vista Cx getestet wurde:
    - Startzeit mit CN Europa 2010 & Topo Deutschland v2
    - Bildaufbau (Topo v2 50 km auf 30 km)


    1. Standardklasse


    FAT16 64 KByte (SanDisk 4 GByte microSD)
    Startzeit ~ 18 s
    Bildaufbau ~ 162 s (2:42 min)


    FAT32 32 KByte (SanDisk 4 GByte microSD)
    Startzeit ~ 22 s
    Bildaufbau ~ 170 s (2:50 min)


    FAT32 8192 Byte (SanDisk 4 GByte microSD)
    Startzeit ~ 38 s
    Bildaufbau ~ 162 s (2:42 min)


    FAT32 2048 Byte (SanDisk 4 GByte microSD?)
    Startzeit ~ 171 s (2:51 min)
    Bildaufbau ~ 158 s (2:38 min)


    FAT32 1024 Byte (SanDisk 4 GByte microSD)
    Startzeit ~ 187 s (3:07 min)
    Bildaufbau ~ 149 s (2:29 min)


    2. Geschwindigkeitsklassen verglichen


    FAT32 32 KByte (SanDisk 8 GByte microSD)
    Startzeit ~ 22 s
    Bildaufbau ~ 170 s (2:50 min)


    FAT32 32 KByte (SanDisk Mobile Ultra 8 GByte microSDHC)
    Startzeit ~ 22 s
    Bildaufbau ~ 176 s (2:56 min)


    Wie man sieht, kann die Startzeit abhängig von der Wahl der Blockgröße zwischen 18 Sekunden und über 3 Minuten variieren.


    Auf den Bildaufbau hat die Blöckgröße hingegen keinen meßbaren Einfluß.


    Wie man aus dem zweiten Versuch sieht, kann das Gerät vom Transfer her nicht mehr als die Standardklasse nutzen, weswegen die preiswerteste Geschwindigkeitsklasse ausreichend ist.


    Beim eTrex Vista HCx habe ich gleiche Ergebnisse für Startzeit und Bildaufbau ermittelt, abgesehen davon, daß der Bildaufbau aufgrund des schnelleren Prozessors entsprechend schneller ist.


    Frühere Messungen hatten ergeben, daß die Startzeit am schnellsten ist, wenn bei gleicher Blockgröße statt FAT32 nur FAT16 verwendet wird.


    Rückschlüsse:


    1. Geschwindigkeitsklassen


    Speicherkarten mit einfacher Geschwindigkeitsklasse sind ausreichend.


    2. Formatierung


    Das Gerät kann Speicherkarten mit dem einfachsten Dateisystem und den wenigst möglichen Blöcken am schnellsten verwalten, d. h.:


    - Wenn möglich, sollte die Karte in Blöcken zu 64 KByte formatiert werden,


    - Speicherkarten bis 4 GByte sollten mit FAT16 formatiert werden,


    - Speicherkarten über 4 GByte sollten mit FAT32 formatiert werden.


    Vielleicht mag jemand mal ermitteln, ob dies für die aktuellen Geräte (eTrex 30) auch noch so gilt.



    Viele Grüße


    Andreas

    "Startzeit" ? Du meinst einschalten des Garmin? Oder auch einen Kartenwechsel?


    "ein Bruchteil"? Klingt Bombastisch. Kannst du das genauer beziffern?


    Startzeit bezieht sich auf Einschalten des Gerätes bis zur Betriebsbereitschaft, d. h., bis der Startbildschirm verschwindet.


    Die Startzeit mit Speicherkarte > 2 GByte und City Navigator Europa + Topo Deutschland jeweils komplett hat sich von knapp 50 auf gut 20 Sekunden verbessert.


    Bildaufbau, Kartenwechsel oder Suchen bleibt immer gleich langsam, egal welche Karte man verwendet oder wie man sie formatiert. Ich habe zumindest keine Maßnahme gefunden, mit der sich da was löten läßt.



    Viele Grüße


    Andreas

    ... ist genau so nichtssagend, wie vieles, was in ähnlichen Regelungen steht... Butter bei die Fische kommt doch erst dann, wenn es drum geht, was denn nun eigentlich " eine Beeinträchtigung des betroffenen Waldgebietes " sein soll, und wer das festlegt...


    Hallo Uwe, hallo zusammen,



    dafür gibt es dann eine Verwaltungsvorschrift :(


    Ich halte Rays Bedenken für durchaus berechtigt. Rechtlich darf jeder den Wald nutzen, wobei eigene Bedürfnisse stets gegen die Bedürfnisse anderer und gegen den notwendigen Schutz des Waldes abzuwägen sind. Dabei muß man nicht besagte Vollpfosten zum Maßstab werden lassen, insbesondere wenn erkennbar wird, daß einzelne Interessengruppen den Wald am liebsten exklusiv nutzen möchten.



    schön' Abend


    Andreas