Beiträge von andreas.wernicke

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Ein garmin etrex vista hcx, dazu city navigator 9 als kartenmaterial würde die aufgabe gut erfüllen.


    Ja, unter Verzicht auf Kompaß und Höhenmesser wäre das eTrex Legend HCx sogar gleichwertig.


    Preislich ist noch das Auslaufmodell Venture Cx interessant, das allerdings noch nicht den empfindlichen Empfänger hat. D. h., in Städten ist der Empfang gelegentlich weg und erst an der nächsten Kreuzung oder Baulücke wieder da.



    viele Grüße


    Andreas

    ich will mir nen outdoornavigator anschaffen den ich mir dann an mein radel baun will.
    hauptsächling für kleine rennradtouren, aber eigentlich hab ich den plan im nächsten jahr eine kleine europatour auf meinem trekkingrad zu machen und da dachte ich mir ein navigationsgerät ist ganz praktisch.


    Hallo Robert,



    für's Touren- und Rennradfahren auf asphaltierten Straßen schau' Dir mal ein Handgerät mit Autorouting und einem Straßenkartensatz an.


    Einführung in die Navigation mit GPS und Fahrrad.


    Beispielhafte Lösungen für's Rennrad:


    1. eTrex Venture Cx: kleinstes und preiswertetes Gerät mit Autorouting, ohne überflüssiges Zubehör (Preis-Tip)


    2. eTrex Vista HCx: kleinstes und leistungsfähigstes Gerät mit Autorouting, Höhenmesser und Kompaß (optimale Kompaktlösung)


    3. GPSMAP 60Cx: Handgerät mit Autorouting, verglichen mit eTrex-Modellen etwas größer, aber für manche besser bedienbar, etwas geringere Batterielaufzeit, ansonsten nahezu identische Funktionalität


    4. GPSMAP 60CSx: wie GPSMAP 60Cx plus Höhenmesser und Kompaß


    und


    Kartenmaterial CityNavigator Europa v9 (neue Version 2008 anstehend).


    Bei mir hat sich hier ein eTrex Vista Cx bewährt, aktuell sind aber die HCx-Modelle. Die Unterschiede dürften für Deine Praxis keine Rolle spielen. Hinweise findest Du aber über die Forensuche nach eTrex und Rennrad oder Rennradfahren. Die Gekos sind schöne Einsteigergeräte, für eine kleine Europatour aber unterdimensioniert (IMHO).



    viele Grüße


    Andreas

    Ich nutze dies (wie vermutlich auch rennradler) zum Planen und über zu erwartende Steigungen. d.h. eine Route planen, daraus einen Track generieren und anschließend mit Höhendaten versehen (Danke Dietmar für GTA).


    Wenn es nur darum geht: Das ginge auch mit MapSource in Verbindung mit der Topo 2, und zwar direkt mit einer Route oder Autoroute:


    1. Autoroute in CN erstellen,


    2. auf Topo v2 zumschalten,


    3. Routeneigenschaften und dort das Höhenprofil aufrufen.


    Bei der Fahrt sind Steigungen natürlich noch viel interessanter. Aber dafür gibt's ja die freien Höhendaten als transparentes Overlay von Mike-HD, daß man in Verbindung mit CN auf den Empfänger nutzen kann.



    viele Grüße


    Andreas

    Seihe doch froh wenn, die Leute alle zwei Jahre ein neues Gerät kaufen, und somit mehr Geld in das Finanzierungsmodell für die Karten pumpen, als du es mit deinem Garmin-Gerät es machst.


    Hallo Jörn,



    mir kann es gleich sein, aber für die potentiellen Käufer ist es unbefriedigend, wenn sie eine Lösung mit besonders kurzer Halbwertszeit haben. Das fängt ja schon mit der Akkuproblematik an, wie Du ja selbst im Bushnell-Thread angedeutet hast.



    viele Grüße


    Andreas

    also ich glaube das wird niemand so bestätigen können, viele Hersteller sind billiger zB. tomtom europa und usa sind viel billiger.


    Ist es nicht so, daß die meisten Anbieter zum Teil wesentlich teurer sind, oder nur einen Bruchteil des Umfangs anbieten, oder in den Updatekonditionen deutlich schlechter sind?


    Je nach Produkt und Hersteller gibt's oft nur D/A/CH und nicht ganz Europa.


    Ich habe kürzlich einen Vergleich zwischen zumo und rider 2 gelesen, und demnach gab's bei Garmin Daten für 33 europäische Länder, bei TomTom hingegen nur 23 Länder (AFAIR).


    Das Update kostete bei Garmin etwa 72 Euro, unabhängig von der zuletzt gekauften Version, bei TomTom circa 99 Euro aufwärts, also abhängig von der zuletzt bezahlten Version.


    TMC kostet bei Garmin einmalig, bei TomTom im Abo'.


    Stimmen diese Angaben, oder hat sich da was geändert?



    viele Grüße


    Andreas

    Ich habe mit Absicht Alkaline von duracell gekauft und es bei meinem etrex Legend HCX benutzt. Die Batterien haben nur 2 touren ausgehalten. Insgesamt 5 stunden und ohne displaybeleuchtung und andere extras. Da stimmt doch was nicht oder?


    ich bin mir sicher, daß es nicht an den Angaben des Herstellers liegt: Alkali-Primärbatterien sind nur eingeschränkt kältetauglich, und bei weniger als 10 °C oder gar 5 °C bricht die Leistung temporär ein.


    Sobald Du wieder ins Warme kommst, erholen sich die Batterien.


    Beim Außeneinsatz in Kälte empfehle ich die energizer e2 Lithium-Primärzellen, die bis - 20 °C kältetauglich sind.


    Eine auf Dauer abfallärmere und preiswerte Alternative sind die relativ neuen eneloop NiMH-Akkus, die auch noch recht gut bei Kälte (0 °C) laufen.


    Sie auch: eTrex-Stromversorgung: Batteriebetrieb oder Akkubetrieb.



    viele Grüße


    Andreas

    Die 32 MB Speicher sind zu wenig, der Lithium-Akku ist auch nicht die beste Lösung. 4 GB SD-Karten und Standard AA-Zellen wären eine bessere Variante.


    Hallo Jörn,



    ja, das sehe ich auch so. Allerdings arbeiten ja auch die bekannten Hersteller immer mehr mit derart proprietären Stromversorgungen.



    viele Grüße


    Andreas

    Zu irgendwas muss man das Teil ja noch verwenden können was Sinn macht.


    Auf jeden Fall finde ich es schade, daß die geplanten Übernahmen den Wettbewerb gefährden, den es ja jetzt noch auf dem Kartenmarkt gibt.


    Ob Garmin bei Navteq unter Nokia keine Karten mehr bekäme und deswegen auf TeleAtlas umsatteln können will? Oder ob sie einfach den Hauptkonkurrenten etwas kitzeln wollen? Ich weiß es nicht. Auf jeden Fall scheinen die Gerätehersteller das Kartenangebot unter Kontrolle bekommen zu wollen um den Preisverfall durch die vielen Billiglösungen einzudämmen.


    Sehr schade, daß die öffentlichen Stellen außerhalb der USA den volkswirtschaftlichen Nutzen von leicht verfügbarem Basismatertial nicht so richtig sehen. Wäre die Baschaffung von Kartendaten einfacher, könnten noch weitere Anbieter in den Markt einsteigen (IMHO).



    viele Grüße


    Andreas

    Ach, ob Sondermüll oder nicht hängt wohl von dem Namen ab der drauf steht? Die Karten selber kommen in jedem Fall von Navteq oder Teleatlas.


    Hallo Jörn,



    ja, ich habe polemisiert, aber nicht ohne Hintersinn. :)


    Der Punkt ist einfach, daß die Dinger mitunter genauso schnell in der Ecke liegen wie sie gekauft werden. Ganz einfach deswegen, weil die Leute schon bald nach dem Kauf darauf kommen, daß es neben der ursprünglich geplanten A-nach-B-Navigation noch weitere sinnvolle Anwendungen für ein Navigationsgerät gibt. Beispielsweise auf Reisen, oder als Stadtplan, und daß dann Robustheit oder Wasserdichtigkeit nicht schlecht wären. Dann ist das nächste Gerät dann doch plötzlich ein anderes.


    Natürlich spielt die Marke keine Rolle, und ich habe Garmin in diesem Zusammenhang übrigens auch nicht erwähnt. Ich stelle auch das Kartenmaterial oder die Routingqualität nicht in Frage, sondern einfach die begrenzten Einsatzmöglichkeiten und die Wartbarkeit und Servicefähigkeit der Produkte. Da wird sehr wenig Produktkontinuität geboten, und es ist ja auch noch nicht lange her, daß eine Aktualisierung der Karten schlichtweg nicht vorgesehen war.


    Andererseits lösen die Discounterangebote bei vielen Menschen offenbar einen Konsumrefelx aus. Gleich ob es sich um einen vermeintlich günstigen Computer oder eben um ein Navi' handelt.


    Ich denke, Magnus hat ja schon die richtigen Anregungen gegeben.



    viele Grüße


    Andreas

    verwende eh nur so wenig wie möglich,das sind aber bei einem kurvigen wanderweg immer noch genug ...


    Ja, und da ist offenbar der Fehler. In eine Kurve oder Krümmung gehören überhaupt keine Wegpunkte, denn deswegen bekommst Du auch die unnötigen Signale.


    Häng' mal Deine Route als Beispiel 'rein, dann ist die Diskussion nicht nur Theorie.

    ich bin anscheinend zu blöd bei meinem etrex vista cx den entsprechenden nmenüpunkt zu finden:


    Nein, es hört sich eher so an, als ob Du zuviele Wegpunkte verwendest um die Konturen der Wegstrecke nachzuzeichnen.


    Der Sinn einer Route ist aber die Routenwegpunkte nur an Abbiegepunkten einzufügen, oder wenn ein Zwischenziel (Wegpunkt) erreicht ist.

    mit der Topo kann man m.W. keine Routen planen, jedenfalls nicht in MapSource ( ein Outdoor-GPS mit Routenplanung habe ich nicht ).


    Ein Luftlinienroute kann man schon planen. Bei einer Radeltour oder zum Wandern ist das Stand der Technik, aber bei einer Rennradtour spielen ja Asphaltierung und Abbiegemöglichkeiten eine große Rolle. Und die werden halt nur in den Straßenprodukten unterstützt.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo zusammen,



    hat jemand hierzulande schon Erfahrungen mit den Bushnell GPS-Empfängern?


    Die haben drei Outdoor-Modelle (ONYX) und ein Konsolengerät mit Autorouting (NAV500).


    Bushnell habe ich wegen preiswerter Markenoptiken in guter Erinnerung. Da ja oft Alternativen zu Garmin gesucht werden, könnte die Teile durchaus interessant sein. Allerdings sehe ich noch wenig Unterstützung für Kartenprodukte, oder?



    viele Grüße


    Andreas

    Wenn die 250 Routenpunkte auf deiner Topo nicht reichen, teile einfach die Strecke.


    Wenn 250 Routenpunkte nicht ausreichen, fährt man wohl eine Extremdistanz, oder die Routenplanung kann doch noch vereinfacht werden?


    Vergleiche mal die 150-km-Beispielroute, wie wenige Routenwegpunkte man als Zwischenziele beim Autorouting braucht: zwei bis drei Dutzend Zwischenziele (hier ~ 35). Also eigentlich nur die kleinen Orte, die an den bevorzugten Landstraßen liegen, und hin und wieder mal eine Kreuzung als Extrem- oder Wendepunkt. Den Rest macht das Autorouting selbst.


    Wenn man regelmäßig Routen erstellt, wird man Streckenabschnitte oft auch kombinieren wollen, Routen aktualisieren, ändern etc. --- Ich habe sowas auf dem alten Vista auch noch zu Fuß gemacht, mitunter eine erhebliche "Schweinearbeit", die das Routing en passent erledigen kann.



    viele Grüße


    Andreas