Das bedeutet dann aber auch, das wenn GARMIN erfolg hat, wir alle in Zukunft mit TeleAtlas-Karten auf unseren GARMIN-Geräte fahren werden. Na ja
Wir wollen ja den Teufel nicht gleich an die Wand malen. ![]()
Das bedeutet dann aber auch, das wenn GARMIN erfolg hat, wir alle in Zukunft mit TeleAtlas-Karten auf unseren GARMIN-Geräte fahren werden. Na ja
Wir wollen ja den Teufel nicht gleich an die Wand malen. ![]()
Hat jemand dazu Infos?
Hallo Richard,
mit dem Vista Cx geht es offenbar nicht, mit GpsGate hingegen schon. Siehe auch:
http://www.naviboard.de/vb/showthread.php?t=2223
viele Grüße
Andreas
Brauche ich die Software City Navigator, damit ich ernünftige Abbiegehinweise bekomme? Ich brauche bei einer aufgezeichneten Tour auf dem Rennrad keine Karte direkt sehen.
Hallo,
für Rennradtouren empfehle ich Autorouten in Verbindung mit City Navigator zu erstellen. Dann bekommst Du brauchbare Entfernungsangaben und Abbiegehinweise. Da Du ja primär auf asphaltierten Wegen fährst, ist das m. E. die unkomplizierteste und am einfachsten wartbare Lösung.
Siehe auch Autorouting für Rennradtouren. Hier ist auch ein Beispiel dabei, daß das Setzen von Ziwschenzielen zur Fixierung der beabsichtigten Strecke illustriert.
Empfohlene Einstellungen: Kürzere Zeit auf dem Fahrrad und nicht asphatierte Straßen vermeiden.
viele Grüße
Andreas
Vielleicht wäre neben den ganzen Test (leider konnte ich von der umfangreichen Testreihe noch keine Ergebnisse sehen 1.1 .... 3.1) zu überlegen, ob ab einer bestimmten Geschwindigkeit der Taschenspielertrick OnRoad genommen wird.
Wäre für mich auch logisch, da der Fußgänger immer richtig getrackt wird.
Ja, zu dieser Beobachtung siehe Beiträge #23, #33 und #59.
Die Heuristik ist offenbar recht komplex. Neben der aktuellen Geschwindigkeit wird vermutlich auch die gemessene Nähe zur Fahrbahn und das Bewegungsverhalten über die Zeit bewertet. Wie Du richtig festgestellt hast, schlägt die Interpolation bei fahrzeugtypischer BGewegung richtig zu, bei Fußgängern weniger oder garnicht.
viele Grüße
Andreas
Was für Vorteile hat denn da ein 26xx/27xx/28xx noch?
Hallo zusammen,
ich habe mir das zumo-Spitzenmodell kürzlich mal etwas genauer ansehen, mal durch die Menüs geklickt und versucht die Möglichkeiten zu erschließen:
Der zumo ist in fast allen Menüs und entsprechend auch in den Funktionalitäten *erheblich* abgespeckt. Im Vergleich zu den Multifunktionsmodellen vom GPSmap 2xx bis runter zum GPSmap 60 oder den eTrex-Legend/Vista-Modellen ist da nicht viel übrig geblieben (IMHO).
Es gibt sicher einen breiten Markt, die mit der Konzentration auf das zur Straßennavigation wesentliche gut fahren,
aber ambitionierten Anwendern oder Garmin-Umsteigern werden eine Menge kleiner Details und vor allem die vielfältigen Einstellmöglichkeiten der übrigen Modelle abgehen. Wie gesagt, selbst ein eTrex-Autoroutingmodell hat *weit* mehr Möglichkeiten als jeder zumo.
Insofern muß ich Andreas' Einschätzung unterstreichen und denke, daß der zumo für so manchen Garmin-Umsteiger eine Enttäuschung sein dürfte. Wer die Multifonktionsgeräte nicht mag oder wem die Garmin sonst zu kompliziert sind, kann mit dem zumo warm werden. Wenn man keinen Vergleich hat, ist es eh' egal.
Immerhin hat der zumo diversen Wettbewerbern die Trackfunktionalität und Möglichkeiten zur Routenplanung und Offroad-Navigation voraus.
viele Grüße
Andreas
Kann man Glück haben und unter "guten" Bedingungen tritt das Problem nicht auf, oder erwischt es jeden?
Die ablösende Gummierung kommt nur unter ungünstigen Umständen vor, beispielsweise Wärme durch direkte Sonneneinstrahlung, möglicherweise auch Handschweiß o. ä.
Da die HCx-Modelle noch sehr neu sind, gibt es imho keine verläßlichen Anhaltspunkte für Veränderungen. Ich vermute, daß sich da nix getan hat.
viele Grüße
Andreas
Dann muss ich's jetzt wohl einschicken, oder?
Hallo Roland,
ja, schade. Da liegt offenbar ein Defekt vor.
viele Grüße
Andreas
Hab ihr sie noch alle?
Ich weiss daß mein Klo im Moment nur 3 Meter von mir entfernt ist.
Du wirst mit zunehmendem Alter sehen, daß jeder Zentimeter zur Toilette entscheidend werden kann und einen Unterschied macht. ![]()
Nein im Ernst, ich finde den Verweis von Uwe sehr interessant. Erstens, weil man durch Phasenauswertung auf Zentimetergenaue Messungen kommen kann, was allerdings min. 1/2 Stunde dauert, und zweitens, weil der Artikel auch Informationen zur Anfälligkeit des Vista gegenüber Reflexionen hergibt, und vor allem, wie man diese vermeiden (abschirmen) kann.
Uwe, vom Verfahren her müßte das auch mit aktuellen Geräten gehen, und möglicherweise könnte man die Sache mit SBAS-Korrekturdaten weiter verbessern. Ich weiß jedoch nicht, ob das aktuell unter dem angegebenen Link verfügbaren Spezifikationen noch gleichwertig sind und auf welchen Handgeräten man sie noch auslesen kann. Möglicherweise geht es nur auf den aktuellen GPSmap- aber nicht eTrex-Modellen. --- Wer weiß mehr?
Garmin Device Interface Specification, Garmin Corporation, Olathe, Kansas USA. Garmin, 2004
viele Grüße
Andreas
oder man legt das gerät irgendwo auf die wiese, lässt das gerät "mitten" und holt es dann am nächsten tag wieder ab.
Ja, damit bekommt man sehr gute Ergebnisse. Wenn man aber Aussagen über die tatsächliche Positionsgenauigkeit haben will, erfährt man über wiederholt gespeicherte Wegpunkte oder die von Jürgen vorgeschlagene Trackaufzeichnung mehr. Mal abgesehen, daß es dafür noch zusätzliche Software gibt.
viele Grüße
Andreas
Alles anzeigenso ist es. ich nutze z.b. meinen hcx zu fuß, auf dem rad (rr sowie mtb) als auch im auto.
routing mit dem rr ist ja wohl auch kein problem ! wann fährt man schon mal mehr als 200km ?
zudem ist so ein handgerät klitzeklein, passt in jede tasche, hat eine ordentliche laufzeit und ist mittels der standardlenkerbefestigung für eben mal 10€ irgedwo im cockpit befestigt.
ich lege mir eben explizit kein autonavi zu. für die handvoll touren in regionen in denen man sich nicht auskennt reicht mir mein vista allemal - auch ohne sprachausgabe.
Das entspricht ziemlich genau auch meinen Gründen und Erfahrungen.
Mit dem Vista habe ich im Stadverkehr sogar schon fixe Schleichwege gefunden, die ich mit Blick auf die Karte nie gesehen hätte und die allenfalls nur sehr erfahrene Fahrer oder Berufsfahrer kennen.
viele Grüße
Andreas
Auf Magicmaps Routen erstellen,ausdrucken und auf Navi übertragen.
Hallo Thomas,
das Gerät ist für die Offroad-Navigation geeignet und Du kannst sowohl geplante Routen abreiten als auch aufgezeichnete Tracks.
Ein mögliche Alternative zu MagiMaps ist die Garmin TOPO Deutschland zu benutzen, weil Du die Karte mit den detaillierten Weginformationen auf das Gerät übertragen kannst und Luftlinienrouten in Garmin MapSource unkompliziert zusammengeklickt werden können.
Ich kenne bisher nur wenige reitende GPS-Nutzer, aber offenbar kann man sich als Reiter viel an den Erfahrungen von Radlern und Wanderern orientieren.
viele Grüße
Andreas
Die Problematik, daß MG sich nur schwer überzeugen läßt, mich mit dem Rennrad nicht auf eine Kraftfahrstraße zu lotsen, habe ich auch auf dem PC. Letztendlich hat da nur geholfen, die betreffende Bundesstraße für tabut zu erklären.
Dummerweise funktionieren Routenvermeidungen nur einigen großen Konsolengeräten und nicht auf den eTrex-Modellen.
Aber in der Tat ist die Versorgung oder Berücksichtigung von Kraftfahrstraßen eines der praktischen Grenzen für Radfahrer.
Wenn ich meine Rennradrouten planen, lege ich eben ein Zwischenziel so, daß die unerwünschten oder unzulässigen Straßen umgangen werden.
viele Grüße
Andreas
Aber diese Randbedingungen waren mir ja bewusst und darum habe ich sie genutzt.
Das ist der Punkt, und wenn man wirklich wiederholt oder sogar regelmäßig mit dem Autorouting Probleme hat, muß man wohl oder über auch mal die Nutzungsstrategie überdenken.
Mangels Anwendungsdokumentation speziell zu diesem Punkt gibt es ja viele Möglichkeiten auf Irrwege zu kommen. Viele davon werden hier regelmäßig im Forum angesprochen, und eigentlich bekommt man sie durch nötigenfalls spielerische Nutzung in bekannter Umgebung auch 'raus.
viele Grüße
Andreas
REINE Tracknavigation (also ohne Trackback) fährt bzw. geht überhaupt nur der Tracklinie auf dem Display nach, ohne Routen und ohne Wegpunkte.
Letzteres ist aber meiner Ansicht nach eine Verschwendung der Fähigkeiten eines GPS.
Interessanterweise sieht das der Hersteller auch so. (Ich habe Garmin mal anläßlich der IFA mal auf das unterschiedliche Verständnis angesprochen).
Das Thema ist ja eine FAQ, aber kürzlich gab es mal einen Ansatz die Vor- und Nachteile von Routen und Tracks etwas abseits der persönlichen Vorlieben gegenüberzustellen.
viele Grüße
Andreas
ein noch besserer Test wäre, wenn du die Position speicherst und nach einiger Zeit, z.B. am nächsten Tag die Stelle wieder aufsuchst und dann die Positionen vergleichst.
Und je öfter man das macht, desto mehr erfährt man über die tatsächliche Genauigkeit der Positionsbestimmung und die Standardabweichung der einzelnen Messungen.
Und die Navigation ist mit dem CityNavigator9NT Kartenmaterial totaler schrott. Folglich ist auch das Vorgängerkartenmaterial schrott
Ganz besonders auf dem Fahrrad...
Es ist immer schwer auf Basis pauschaler Bewertungen zu diskutieren, aber ich kann aus mehrjähriger Erfahrung sagen, daß man mit CN und jedem Garmin Empfänger sowohl auf dem Fahrad als auch auf dem KFZ/KRAD sehr gut zum Ziel kommt. Besonders mit vorgeplanten Routen, und trotz einiger bekannter Probleme mit den Routingoptionen.
Eigentlich ist es auch kein Wunder, denn das Kartenmaterial stammt letztlich immer von Navteq oder Teleatlas, und im Ergebnis macht das in unseren Breiten keine nennenswerten Unterschiede.
Daß es da welche gibt, mögen die Marketingleute der Unternehmen den Konsum-DAUs erzählen.
Daß das Kartenmaterial primär Autofahrer adressiert und ein effektives Fahrrad-Autorouting ohne Mitarbeit des Benutzers noch nicht unterstützt wird ist ja hinlänglich bekannt. Gleiches gilt übrigens für Fußgänger. Das ist eine Sache der Märkte und Nachfrage.
viele Grüße
Andreas
Gibt es da einen Vergleich oder Test oder woher hast Du diese Info?
Das es qualitative Unterschiede im Routing gibt hat Garmin schon bei der Einführung der Produktvarianten CN vs. CS & MG differenziert.
Zudem tauchen die MetroGuide-Produkte außer für Kanada auch nicht in der Kompatibilitätsliste für aktuelle Empfänger mit Autorouting auf. Das Autorouting ist nur für MapSource getestet, und die Router in MapSource und den einzelnen Empfängergenerationen sind nicht identisch.
Auffällig sind auch immer Routing- und Suchprobleme, die hier angesprochen werden, und die nicht nachvollziehbar sind, wenn man sie mit CN testet.
Diese Gleichmacherei hat mich veranlasst, dass ich mich im Outdoorsektor nach einem anderen Wettbewerber umsehe.
Hallo Günther,
besteht denn Outdoor, möglicherweise weit fernab von verzeichneten Straßen das Problem überhaupt in nennenswertem Umfang?
Auf jeden Fall wäre ein Erfahrungsbericht interessant, welche Alternativen sich anbieten.
viele Grüße
Andreas
Trotzdem war ich mir nie sicher, ob die größere Empfindlichkeit nicht in den meisten Situationen eine Position ergibt, die dann zwar nicht optimal, aber trotzdem nicht so stark kartenabhängig ist.
Hallo Bruno,
Ob mit PhaseTrac12 und weniger Satelliten oder H-Receiver und Reflexionen: Die Positionsbestimmung liegt in bebauten Gebieten irgendwann daneben und wird mitten den bekannten Taschenspielertricks "auf die Straße gezogen". ![]()
viele Grüße
Andreas
Für den Autoeinsatz ist ein Autonavi einfach die bessere Wahl. Und mit dem Fahrrad, zu Fuß etc. das Handgerät.
Und die Frage bezog sich ausdrücklich auf Navigation mit dem Fahrrad.
Abgesehen davon ist das ganze Anliegen hinfällig, wenn mit einer manipulierten MetroGuide auf dem 60 CSx geroutet wird. Das hatte ich bis zur ersten Antwort auch überlesen. MetroGuide enthält zwar dieselben Straßen, aber nicht dieselben Routinginformationen und keine gleichwertige Indexierung des Kartenmaterials.
Wenn pauschal über das schlechte Kartenmaterial oder Routing geklagt wird, ist das oft (nicht immer, keine pauschale Unterstellung!) ein unfreiwilliges Outing, daß lizenzwidrig mit MG auf dem Gerät geroutet wird. ![]()
viele Grüße
Andreas