...Eine seriöse Firma liefert kein Programm ohne QA aus (ich hab vor 27 Jahre selbst in so einem Bereich angefangen und gearbeitet). Die Krux ist in aller Regel, daß Programmierer ihre eigenen Denkweise haben und selten anwenderorientiert denken. Wenn denen keine rsagt, wo's lang geht, dann kann man's vergessen. Beispiele dafür kann ich - gerade am Beispiel Garmin - zuhauf nennen.
Trotz allem würde ich Programmierer nicht Beton- oder Schwachköpfe nennen (Grund: s.o.). Der Entwickler von BC ist sehr engagiert und kümmert sich im Gegensatz zu anderen Entwicklern bei Garmin wirklich um Anwenderwünsche. Im Garmin-Forum ist er präsent und diskutiert mit (hier teilw. auch). Das kenne ich von anderen nicht!
Ich zweifle in keinster Weise am IQ und auch nicht an den handwerklichen, programiertechnischen Fähigkeiten der Programmierer. Mit 'Beton-kopf' meine ich aber, das die ein allerseits auf Unverständniss stoßendes Konzept der Datenverwaltung beibehalten. Und dieses Konzept nicht programmiertechnisch sauber hinbekommen. Auch für anfängliche Bugs's habe ich Verständniss, nur langsam sollten die mal weniger werden, Stattdessen tauchen aber in jeder neuen Version weitere auf. Der Leistungsumfang wird aufgebläht mit neuen Menüs, die nur Wenige wirklich brauchen, nur besser zu bedienen ist es nicht und prinzipielle Bugs, wie die vom Wildgoose geschilderten bleiben drin. Da muß ich voll zustimmen :
Zitat
Wenn denen keine rsagt, wo's lang geht, dann kann man's vergessen. Beispiele dafür kann ich - gerade am Beispiel Garmin - zuhauf nennen.
Ich denke auch, die benutzen ihr eigenes Progranmm zu wenig selbst, sonst würden die doch selbst auf die Ungereimtheiten stoßen.