Beiträge von morgen1

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

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    Interessant wäre natürlich mal ein Screenshot oder ein Foto des GPS mit einer aktuellen Norwegenkarte,....

    Damit werde ich nicht dienen. Nur für einen Ratschlag im Forum erst die Norwegenkarte auf das GPS zu laden, ist mir der Aufwand zu groß. Dass der Preis unverschämt ist, hatte ich schon selbst drauf hingewiesen. Wer aber nicht ganz auf den Kopf gefallen ist, findet die auch preiswerter an anderer Quelle, die zu zitieren hier unangemessen wäre. Ich habe nichts gegen Handy-Navigation bzw. PDA' s. Das muss der Interessent selbst entscheiden. Habe nur auf meiner Meinung nach wichtige Kriterien hingewiesen. Wobei der offizielle Preis da sehr entscheidend sein kann, wenn man andere Wege nicht gehen kann oder will.

    sicher nicht mit dem Garmin Communicatorplugin. Das ist nur für die Kommunikation mit dem Garminserver zuständig. Ein Weg wäre, die Daten im GPX-Format zum Download zu verlinken. Mittels einer mit der Google-api eingebundenen Map kann man den Besuchern die Daten visuell darstellen. Da sieht man vorher, was man ggf. downloaden wird.
    morgen1

    62 er ist sicherliche gute Wahl. Genauso kommen alle anderen Outdoornavis von Garmin in Frage. Dann wäre noch zu klären, ob Du auch Rasterkarten verwenden willst. Da gehen dann nur die neueren. Übrigens gibt es von Norwegen sehr gute Vektorkarten (aber auch sau teuer). Falls Rasterkarten nicht erforderlich sind, tut es auch der Vorgänger des GPSMAP 62, nämlich das GPSMap 60CSx. Das habe ich selbst seit mehreren Jahren und bin voll zufrieden. Es war vor dem Erscheinen der neuen Generation (62 er ,Montana ..) der anerkannte Spitzenreiter. Mit 2000 mAh Eneelope-Akkus konnte ich 2 Tage a 8 Stunden Laufzeit erzielen. Ablesbarkeit hervorragend, wasserdicht, und jetzt preiswert bei ebay zu haben. Der Vorteil gegenüber Handys ist auch, das man die Akkus wechseln kann. Was bei Handys eher unüblich ist bzw. Ersatzakkus sind teurer als ein neues Vertragshandy .

    Ob Smartphone oder Navi hängt von Deinen Ansprüchen ab. Es geht mit beiden. Aber die Akkulaufzeiten, Wetterfestigkeit, ggf. Stoßfestigkeit im Offroadbetrieb (wenn das teure I-pad beim Sturz zu Bruch geht, ist der Schaden größer als beim preiswerten Navi), Displayablesbarkeit bei Sonne und mögliche mechanische Befestigung sollten die Auswahl mehr beeinflussen als die Anzeigesoftware/App. Hier werden 'Glaubenskriege' der Smartphonsektion gegen die Navisektion geführt. Will sagen, das ist wirklich nur persönliche Vorliebe. Und jede Variante hat Vor- und Nachteile, aber funktioniert. Wenn Du ein Smartphone hast, dann probiere es doch einfach aus. Im praktischem Einsatz wirst Du schnell selbst feststellen, welche Eigenschaften wichtig sind.

    zuerst mußt Du Dich für ein Anzeigesoftware entscheiden. Mir fällt da momentan nur GPSMapedit von www.geopainting.com ein. Das kann Rastermaps im Oziexplorerformat und jpeeg2 anzeigen und hat eine Trackingfunktion,welche die NMEA Daten einer GPS-Maus anzeigen kann. Wie man vom kml nach Ozi konvertiert, weiß ich nicht mehr. Habe Ozi zuletzt vor~ 8 Jahren benutzt. Habe noch in Erinnerung, dass man die mit Ozi kalibrierten Files in GpsMapedit anzeigen lassen konnte.

    Na bestens, dann kann ich mal abschweifen zu den fortgeschrittenen Optionen: In seltenen Fällen funktionieren sd-cards nicht im Gerät. Die sind beim formatieren 'versaut' worden. Es gibt nämlich unterschiedliche Formatierungstools, die gewisse Sektoren nicht komplett löschen. In solchen seltenen Fällen hilft ein kleines Formatierungstool für sd-Karten von Panasonic. Das formatiert wirklich komplett und sauber. http://www.heise.de/download/sd-formatter.html.


    oftopic: sehe gerade 'Spreewald' in der Signatur. Eure' Spreewälder Gurken' mit Knoblauch sind die allerbesten! Wo gibt es die Kartonweise ?

    Man steckt die Speicherkarte, die den Ordner <Laufwerk>:\Garmin schon haben muss und mit FAT32 formatiert sein soll, in den Cardreader und dann in Basecamp rechtsclick auf die Speicherkarte-->Karten installieren. Es öffnet sich ein anders Programm:Mapinstall. Genausogut kannst Du auch gleich Mapinstall.exe starten. In Mapinstall wählst Du unten die 1. zu installierende Karte aus, ziehst die gehaltene linke Maustaste quer über die Karte und es werden alle Kacheln ausgewählt. Gleichzeitig wird der Speicherverbrauch angezeigt. Wenn in der 1.Karte alles ausgewählt ist, wird die 2. Karte ausgewählt und wieder mit der Maus der zu übertragende Bereich angeclickt bzw. drübergezogen. Der Speicherverbrauch wächst weiter an, das selbe mit der 3. und jeder weiteren Karte. Geht nur solange, bis der maximale Speicher errreicht ist. Es dürfen aber nie mehr als 4 GB werden, weil 4GB die maximale Dateigröße bei FAT32 ist. Zum Schluß auf 'fortfahren' und die Karten werden an das Gerät bzw. die Speicherkarte als Datei gmapsupp.img übertragen. gmapsupp.img ist eine Containerdatei, die alle 3 (oder mehr) Karten enthält. Das heißt auch, daß beim Senden einer neuen Zusammenstellung die alte überschrieben wird. Soweit das Prinzipielle. Einige neue Geräte können aber mehrere gmapsupp.img 's verwalten. Wie das beim Oregon 450t ist, sollten die Besitzer sagen. Dann muß man vorher die Datei umbenennen. Das ist ganz praktisch, wenn z.B. mehr als 4 GB an Karten installiert werden sollen oder wenn man Updates von Karten macht. Das Zusammenstellen und Übertragen einer Kartensammlung von 4 GB kann Stunden dauern. Mit mehreren gmapsupp steckt man in jede gmapsupp nur 1 Karte und braucht dann auch nur das Update 1 Karte zu übertragen. Geht halt schneller als die komplett neue Zusammenstellung.
    Bitte keine Enschuldigungen wegen Alter(Jahrgang61) ;)Ich bin 15 Jahre älter, haben was ganz anderes gelernt und schreibe eigene Programme. Aber bei Dir habe ich keine Bedenken, Deine Fragen sind doch schon ganz fachmännisch :tup: und die heutige Jugend ist keineswegs intelligenter:o

    ... die vielen img's in einen Ordner namens GARMIN geschoben auf eine Speicherkarte kopiert und mit dem Kartenleser verbunden.
    Nun zeigt mir basecamp die Karte von Korfu mit dem Ort Arillas (mein Reiseziel) an. Wunderbar!!!:dafur:


    Erst dachte ich, der hat 'Anfängerglück', aber nein: es reicht offensichtlich, eine <12345678>.img-Kachel auf eine Speicherkarte zu kopieren und die wird tatsächlich in Basecamp angezeigt! Ganz ohne Installation ! Das hat vorher noch keiner gewußt oder probiert. Damit sind alle Tools wie cgpsmapper, Mapsettoolkit usw.obsolet geworden. Ich habe es nur mit 1 einzigen Kachel selbst getestet. Fragen zu Typfile, Suchfunktionen(<name>_mdr.img ,.mdx) usw. müßte man noch testen. Aber hier bietet sich eine sehr interessante Erfahrung, die u.U. aufwendige Installationen erübrigt.
    morgen1

    Bevor ich an dieser Stelle nachfragen würde, hätte ich an Deiner Stelle in die PN geschaut. Wozu sind wohl PN`s wohl gut?
    Ach, Vergiss es ...


    Ho ho, irgendwie scheint Dein Weihnachtsschnaps zu stark gewesen zu sein. Wie bitte schön soll gs288 in eine PN schauen, die nicht an ihn gerichtet ist ?. Der Sinn des Forums ist , dass die Allgemeinheit von den Lösungen profitiert. Es ist ja niemand gehindert, private Konversationzu treiben. Aber auf eine öffentliche Anfrage gehört eine öffentliche Antwort.
    morgen1

    Welche Kanarenkarte ist es denn ?. Wenn die Karte dargestellt wird, scheint die auch zu funktionieren. Ev. hast Du einen Denkfehler bei der Bedienung.Wenn man irgendwohin navigieren will, geht man mit dem Cursor auf den Zielpunkt und dann 'Navigation los' (oder sinngemäß, je nach Gerät) Eine Landesauswahl braucht es nicht. Alternativ kann man die Adressauswahl zur Zieldefinition verwenden. Das geht aber nicht mit allen Karten. Speziell OSM-Karten haben da u.U. Beschränkungen. Mit der CityNavigator von Garmin geht es. Dummerweise hat die aber teilweise weniger aktuelle Daten als meine OSM-Kanaren, und mit der kann man über die Adresssuche nichts auswählen. Also alternativ über die Landkarte den Zielpunkt wählen

    Die Spannungsversorgung vom 60er geht auch über den als Standardzubehör mitgelieferten Zigarettenanzünder- Stecker (im PKW). Spannungsbereich 5 bis 32 Volt. Das sollte sich leicht auf das Krad anpassen lassen. Und soooooo langsam ist das 60 er nicht. Selbst bei 120 kmh auf der Autobahn kommt es mit der Nachführung locker hinterher. Eher als Bremse wirken da, wenn zu viele gleichzeitig Karten aktiviert sind. Wichtig bei beiden ist aber am Motorrad eine solide ( und abschließbare ?) Halterung. Und als Hinweis: kümmere Dich jetzt schon um geeignete Karten. Für Marokko ist die Auswahl nicht sehr groß. Und nur wenn Du mit den beschaffbaren Vektorkarten nicht ausreichst (Abdeckung) käme ein 62 er in Frage, weil das auch Rasterkarten darstellen kann. Allerdings ist die Beschaffung und Aufbereitung von Rasterkarten arbeitsintensiv. gerhardg ist da der Spezialist für.
    morgen1

    ich habe ein Nüvi755 und kein 2460, aber vermutlich ist die Dateistruktur sehr ähnlich. Wenn Du die CN 2013.30 schon auf dem PC hast, dann könnte man die Karte von Mapsource aus an das Nüvi senden. Die dann fehlenden JVC-Spurassisten (und ggf. ASR-Files ?) findet man im Internet auch so. Die enthalten ja keine Sperre und damit kann man diese in den entsprechenden Ordner des Nüvi kopieren. Bleibt noch die Freischaltung bzw. das <name>.gma file. Da habe ich keine Idee. Vielleicht kann man das gma-File irgendwie aus MyGarmin importieren ? Falls Du mit der Freischaltung nicht bei Garmin zum Erfolg kommst, kannst mich per PN kontaktieren. Sowas läßt sich immer lösen.
    morgen1

    Nein, das ist absolut legal. Die Karten sind nur für ein GPs freigeschaltet, aber können mit dem Freischaltcode des GPS auf jedem PC genutzt werden. Falls Du am PC die Ordner nicht findest oder Dich nicht fit für die Aktion fühlst, kamst Du das ganze auch mit img2ms machen Das hat die Funktion 'Karten exportieren /importieren'. Und die Freischaltcodes werden dabei automatisch mit importiert.

    Ich hab sie als Download gekauft, weil ich sie damals dringend brauchte, und jetzt geht nix mit Mapsource... :(


    stimmt nur bedingt. Offiziell bekommst Du mit dem Download vermutlich nur die gmapsupp.img. (ich habe die Karte nicht). Ob da für die modernen Geräte Spurassistenten (jvc-files) dabei sind, kann ich nicht sagen. Aber zumindest kann man die gmapsupp.img in Mapsource einbinden, was schon mal für Planungen sehr nützlich ist. Das Einbinden geht zum Beispiel mit meinem Tool img2ms. Für rein private Nutzung sehe ich da rechtlich keine Probleme. Die Freischaltung kann man ja vom Gerät importieren (oder ein paar bytes 'umbiegen' und ist auch freigeschaltet).

    Mach Garmin nicht geiziger, als Garmin schon ist: bei mir war werkmäßig eine 1 GB card drin. Jetzt nutze ich 4 GB cards. Bei den alten 60C (ohne x) war ein 56 MB flashrom eingebaut. Das war schon damals verflixt wenig.

    Dort habe ich mir direkt die gpsmapsupp.img- Dateien runtergeladen...... Die Software Version auf dem Gerät ist übrigens 4.20.


    Du sprichst in der Mehrzahl. Wenn es kein Flüchtigkeitsfehler ist, heißt das , dass Du mehrere gmapsupp.img auf die micro-sd geladen hast. Mein 60er verträgt aber nur eine gmapsupp.img. Du hast aber ein 60er mit anderem gps-chip und Firmware 4.2, (die es für mein mit SIRF bestücktes Gerät nicht gibt). Bist Du Dir sicher, das Deine Firmware mehrere gmapsupp verarbeiten kann ??.
    Weiterhin ist bekannt, das bestimmte OSM-Karten mit (vermutlich !) fehlerhaften Index Geräte zum abstürzen bringen. Ich würde an Deiner Stelle zuerst nur 1 gmapsupp.img draufladen und testen. Falls dann immer noch der Fehler auftritt, liegt es an der gmapsupp resp.der OSM-Karte. Falls es mit 1 gmapsupp funktioniert, kann man alle gmapsupp's erst mit IMG2MS in Mapsource/Basecamp einbinden und von dortaus eine gemischte gmapsupp an das Gerät senden. Ich nutze eine 4GB micro-sd. Begrenzungen sind: max. 4 GB theoretische Filegröße, praktisch lade ich nie mehr als ~3,6 GB und 2000 Kacheln. Bei 3,85 GB hatte ich regelmäßig Probleme morgen1

    Hallo,
    ohne die von 3D-coyote bereitgestellten Daten selbst gedownloadet zu haben (18 GB nur zum test sind mir zu viel) gehe ich davon aus, dass die wegen der Quelle SRTM nur bis zum 60° nördl.Breite gehen. Ist das richtig so ? Falls ja, stellt sich folgende Frage:
    - wie oder mit welchem Tool kann man die von .viewfinderpanoramas.org bereitgestellten Höhendaten im Textformat für die Gebiete SCANDINAVIA and NORTH WEST RUSSIA bearbeiten. Beispieldownload hier:http://www.viewfinderpanoramas.org/contours/P31.zip. Als Ziel sollen mp resp. garmin.img erzeugt werden. Mit GM habe ich noch nicht die richtigen Einstellungen gefunden, zumal die txt-files eine Erklärung als header beeinhalten, die vermutlich stört.
    morgen1


    edit: Problem ist gelöst, habe gerade einen besseren Download dafür gefunden

    ....Nach der Trennung vom Computer habe ich anscheinend zu früh auf die Einschalttaste gedrückt


    beim Nüvi muß man ca.20 sek die Ein-Aus-Taste drücken.
    Hast Du vor dem Abziehen des usb-Kabels das Gerät mittels des Betriebssystems 'Geräte entfernen' ausgeworfen ?. 'Geräte auswerfen' ist unten rechts in der Taskleiste. Dir ist bewußt, dass eine Meldung sinngemäß 'Datenübertragung fertig' mit nichten bedeutet, dass alle Daten tatsächlich auf dem angesteckten USB geschrieben sind ?. Die Meldung vom Betriebssystem sagt nur, dass der Prozessor den Befehl abgearbeitet hat, da das Schreiben aber länger dauern kann, läuft das Schreiben noch. Deshalb gibt es ja unten rechts in der Taskleiste 'Geräte auswerfen'. Nur das kontrolliert nämlich, ob die Daten fertig geschrieben sind. Wenn Du zu früh den usb-stecker gezogen hast, werden die Daten beschädigt. Zu früh auf die Einschalttaste gedrückt , kann kaum die Ursache sein.
    morgen1