Warum dann die Diskussion dann nicht im Internet belassen?
Sind wir hier etwa nicht im Internet?
ich würde mich mit solchen Behauptungen einfach ein wenig zurückhalten
Diese Dinge und "Behauptungen" liegen längst auf dem Tisch und sind belastbar erwiesen ...
Im Übrigen kann ich der Gesundheitskarte ein ganze Menge positiver Aspekte abgewinnen
Das kann ja jeder machen, wie er glaubt machen zu müssen.
Aber warum sollte z.B. die Sprechstundenhilfe eines Zahnarztes nach Einlesen der betreffenden eGK Kenntnis darüber erlangen, dass der betreffende Patient sich in einer psychotherapeutischen Behandlung befindet bzw. befunden hat oder dass Frau Maier sich vor Kurzem die Gebärmutter hat herausnehmen lassen und sich bei ihrem letzten Urlaub eine Geschlechtskrankheit eingefangen hat?
Jeder so wie er mag, auch wenn einige hier beim Thema Datenschutz sicher wieder Schnappatmung bekommen, was diesseits keineswegs intendiert ist.
Demnächst soll ja sogar das eRezept durchgedrückt werden, damit auch möglichst viele Leute Kenntnis von betreffenden Gesundheitszustand haben.
Die Lebensversicherung fragt sich dann u. U., ob sie Herrn/Frau XVZ überhaupt versichert, weil er/sie doch Bluthochdruckmittel und Psychopharmaka nehmen muss ... 
Wenns aber interessiert >
„Das Gesundheitswesen im Datenrausch“ – Fünf lesenswerte Beiträge in der Zeitschrift „FifF-Kommunikation“ | patientenrechte-datenschutz.de
Das Patientendatenschutz-Gesetz, ein Vabanque-Spiel mit Patientenrechten – dieDatenschützer Rhein Main
Das betreffende Thema ist übrigens diesseits nicht angestoßen worden, aber vom Moderator immerhin freigegeben worden ...
Gruß