Garmin hat Interesse an unseren privaten medizinischen Daten?!

Garmin GPSMAP 65s, TwoNav Cross, Trail2, Aventura2 im Test

Wir schlagen sich die neuen Outdoor-Navis mit Mulit-Empfang (GPS, Glonass, Galileo) in unserem Vergleichstest? Unser Test legt den Schwerpunkt auf die Hardware (Höhenmesser, Standortbestimmung, Akkulaufzeit, Displayhelligkeit uvm.) zeigt aber auch einen Übersicht über die Karten-, Routen- und Navigationsoptionen. Zum Vergleichstest...
  • Nochmal zurück zu den Fitnessbändern oder Uhren. Also sie sind zwar vielleicht teuerer, aber viele dieser Geräte haben doch ein eigenes GPS Modul.


    Die Ankopplung z.B. meiner Garmin Fenix an bzw. via BT auf die App Garmin Connect lädt die GPS Daten erst beim Beenden und speichern ans Smartphone und via Connect dann auch in meine eigenes GarminCloud-Konto. Die Strecke wird dann auch auf dem Smartphone mit Karte und Wetterdaten sichtbar oder kann am heimischen PC vom Konto gezogen werden.

    Ein anderer Weg wäre ohne Sychronisation die GPX Datei des Streckenlogs aus der Uhr auszulesen. Dazu muss dann nur die BT-Verbindung zur Synchronisation bis zum Auslesen und Löschen von der Uhr gekappt bleiben.

    Oder wie beschrieben, ein autarkes Garmin Outdoornavi zum Tracken zu benutzen.


    Wer allerdings Fitnesstracker ohne GPS Modul nutzt (Frage: Gibt es die noch?) bekommt nur Pulswerte und muss halt die Laufstrecke über eine „scharf“ gemachte App via BT- Befehl auf dem Smartphone loggen.

    Denke aber, Fitnesstracker die nur Pulswerte und Schritte zählen sind aktuell wohl nicht mehr gefragt.


    Übrigens, ich habe mit meiner Fenix5 auf einer Südamerikreise alle Wege, sogar im fahrenden Bus und bei einem Flug über Nazca in der Luft mitloggen können, diese am Abend auf Connect synchronisiert und zuhause mit Karte zu den Fotos zugefügt. Kann also auch was Gutes sein.