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Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Hallo Stefan,
    Pois auf dem Aventura haben den Vorteil, dass diese nach verschiedenen Kriterien gesucht werden können. 10000 WPT wollte ich nicht durchsuchen manuell.

    WPT können dagegen mit deutlich mehr Informationen versehen werden. Ein Poi muss mit 72 Zeichen auskommen und es können auch keine Bild/Phono Dateien verknüpft werden.

    Die Pois sind immer aktiv, können jedoch von der Karten-Anzeige ausgeschlossen werden. Das Gerät benötigt mit ca. 15000 Pois 30 Sek. länger zum Hochfahren als ohne Pois.

    50 % meiner Pois haben nichts mit den überall im Web zu findenden Pois zu tun.

    Hallo,
    in D gibt es hervorragende Rastertopos von 1:25K/1:10K und 1:5K Kartenblätter. Schau dir die Bespiele Raster/Vektor hier im Forum an und bilde dein Urteil selber.

    Vor allem bei Abschattungen/Regenlaubwald/ sind Tracks vom GPS mit Vorsicht zu genießen und deutlich ungenauer als eine amtliche 25K/10K/5K
    Karte.

    Auf einem Aventura sieht man Dank Hybridtechnik sehr gut Genauigkeitsunterschiede. Das Gerät kann eine Rasterkarte und 2 Vektorkarten gleichzeitig anzeigen. Da sieht man was Sache ist.

    Zum Dokumentieren von Besonderheiten würde ich auf dem GPS einen WP setzen (ein Gerät mit Hardkeys ist dazu sehr gut geeignet) und die dazugehörigen Besonderheiten entweder schriftlich bzw. sprachlich fixieren.

    Stationär würde ich das Ergebnis mit einer Planungssoftware verifizieren.

    Das Bild zeigt eine Topo 25K, kannst dir vorstellen, was eine Topo 10K oder gar Topo 5K an Abbildung bietet, im Vergleich zur TopoDv2:

    http://www.naviboard.de/vb/sho…d.php?p=338239#post338239

    Zitat

    1. Useability (Schulungsbedarf?)


    12 Stunden;) bei Vorbildung bzw. Unterstützung hier im Forum

    Zitat

    2.Kosten


    800-1000 Euro ohne PC incl Karten/Planungssoftware/Aventura. Wichtig bei den Geräten ist eine Kompassintegration in die Software.
    für 300 €:
    deine Aufgabe kann auch mit einem Logger, der WP speichern kann, durchgeführt werden. Viel wichtiger ist eine Planungssoftware die Rasterkarten (dazu zählen auch SATMAPS) und Vektormaps Hybrid darstellen kann. Das rudimentäre Planungsprogramm Mapsource ist für solche Aufgaben nicht konzipiert. Seine Stärken sind anders gelagert.


    Zitat

    3. Genauigkeit des GPS Systems


    bei sehr guten Empfangsbedingungen 1-2 m Genauigkeit, bei schlechten
    Empfangsbedingungen können auch mal 20 m Abweichung drin sein.

    In einem mit hervorragenden Karten gesegneten Land wie D sind gute Karten genauer als Amatuer GPS Empfänger.

    Hallo Weino,
    sind die Koordinaten ein Geheimnis? Sonst kontrolliere ich den Punkt mit meinen Hilfsmitteln. In Zone 3 stimmt das bisher geteste perfekt.

    Ein Koordinatendirektimport in TTQV ist via einer Auflistung keine Problem.
    Habe dazu eine TTQV-qif Datei erzeugt.

    Hallo,
    wenn ich am Aventura eine Koordinate
    X 3501407
    Y 5341305
    als Ziel anwähle und zuvor Konfiguration>Koordinaten GK-System 9 (Zone3) ausgewählt habe (das Grid ist an Potsdam Rauenberg gebunden) stimmt der Punkt genau mit der Topo 10 in TTQV überein.


    Eine geniale Exportmöglichkeit nach geografischen Grenzen bietet der Globalmapper.



    Hallo,
    Jockel vom TTQV Forum hat mir auf die Sprünge geholfen. Geht mit TTQV
    ebenfalls und ist ohne Programmwechsel in der Datenbank. Siehe:

    http://www.ttqv.com/phpBB2/viewtopic.php?p=93398#93398

    Hintergrund: lade demnächst hier eine umfangreiche, länderspezifische,
    Städte Poi von Europa hoch. Erhöht deutlich die Übersicht beim herauszoomen. Die Städtepois können zum Onroad/Offroadrouting verwendet werden.


    Hast du eine Möglichkeit gefunden die Zusatzinformation der Berghütten am Aventura anzeigen zu lassen?


    Hallo Freeday,
    das geht noch nicht automatisch. Vielleicht mit der Geocaching-Erweiterung in der 2.2. Ist natürlich im Garmin eine schöne, perfekte Lösung. Aber du weist ja, ich passe mich an die Möglichkeiten der Soft/Geräte an und eine perfekte Rasterkartenanzeige auf einem ablesbaren Display wiegt bei mir diesen Nachteil bei weitem aus.

    Für einen Wanderurlaub hätte ich 30 Hüttenpois in deiner Darstellung auf dem Aventura als WP mit Bildverknüpfung, wenn ich diese bräuchte.

    Mag sein, aber für 350$? Irgendwie alles doch mächtig viel Aufwand um POIs auf das Gerät zu bekommen.



    Hallo Rainer,

    hast du schon mal eine 100K World-Poi Datei auf einem Handgerät zusammen mit 25 GB Rasterkarten und 4 GB Vektorkarten zum laufen bekommen?

    Mein 60er schmiert (Karte ist für Bruchteile nicht mehr zu sehen) schon beim Richtungswechsel von einer V2+CN bei der Kartenanzeige, wenn ich 15 K Poi geladen habe.

    Wir versuchen uns hier gegenseitig Tipps zu geben. Viele Aventura-User verwenden bereits den Globalmapper, daher empfinde ich deine Argumentation eines neutralen Moderators nicht angemessen. Übrigens kann sich die Investition von € 230,00 sehr schnell amortisieren. Falls noch nicht bekannt, der GM kann auch sehr gut zur Erstelung von eigenen Vektorkarten (Garmin usw.) verwendet werden. In den 230 € sind Rechte zur Erstellung von großen ecw Karten enthalten.

    25 K Pois habe ich in 30 Sek. auf dem Aventura. Viel schneller als auf einem Garmin und ich muss nicht vorher jede Datei umbenennen, damit die bereits vorhandene poi Datei nicht überschrieben wird.

    Ich kenne beide Systeme zur Genüge.

    Hallo,

    um die Performance zu erhöhen, bin ich dabei meine Poi-Sammlung den VMAP Grenzen anzupassen. Da ich zu 90 % in DACH unterwegs bin, habe
    ich den Rest außerhalb des TwoNav Zugriffes auf der SDHC plaziert. Bei Bedarf werden die Dateien in den aktiven Ordner kopiert.

    Eine geniale Exportmöglichkeit nach geografischen Grenzen bietet der Globalmapper.

    Hallo,
    habe mal einen Test einer SatKarte mit UTM Zonenübergang durchgeführt und mit der gleichen Karte in Mercator verglichen.

    Ergebnis:

    Die nach UTM reprojezierte Karte ist sichtbar schlechter.

    Der einmalige Mehraufwand der *.imp Erzeugung/Änderung kann sich lohnen.



    Liegt die Karte in einer UTM Zone, ist der Unterschied kaum wahrnehmbar.

    Hallo Stefan,
    wenn dir der längere Pfeil nicht gefällt, probiere einfach nur die 30 m Einstellung aus (Version 2). Beim MTB habe ich sogar auf 200 m eingestellt, dann kann ich mich rechtzeitig auf die "Kurvenlage" vorbereiten.

    Ich verwende nur die Einstellung 2 oder bei Kreuzrouten und Rundkursen bzw. Gletscherabstiegen die Einstellung 4 von insgesamt 6 möglichen.

    Fällt gerade ein, beim Aventura habe ich eingestellt "Karte in Fahrtrichtung", damit ist der Positionspfeil ganz unten und freie Sicht auf die ganze Karte.

    Wer die Routinggeschichte intus hat und noch mit Mapsource Autorouten erstellen kann, hat im Zusammenspiel mit TTQV wirklich super Möglichkeiten, die kaum Wünsche offen lassen. Habe ich im Forum deutlich beschrieben.

    Lege den Button nächster und vorheriger WP in die obere Anzeigeleiste. Kann nützlich sein. Auch mal eine Autoroute mit 12 Zwischenzielen im Onroadmodus nützen.

    Hallo Klaus,
    vielleicht verstehst du jetzt, weshalb ich gerne gewisse Einstellungen, die immer wiederkehrend sind, bei großen Poi-Dateien mit dieser Textzeile (nur Beispiel)

    w Red Diamond,0,500.0,16316664,7340032,1,4,,0.0,,-1,0

    und einem Texeditor über "ersetzen" ändere. CGPSL dürfte mit großen Dateien und einem schwachen PC Probleme bekommen. Zur Generierung dieser Textkonserve genügt ein WP in CGPSL. Zum fixen Arbeiten liegen diese Textkonserven auf der SDHC, da ich normalerweise für Poi`s, WPT und RTE immer die gleichen Anzeigeeinstellungen verwende.

    Ich arbeite gern mit TTQV. Damit sind die für Poi's unintressanten Beschreibungen (kleinere Datei) schnell gelöscht und die Gesamtdatei ist in der Datenbank enthalten. Deine Tankstellendatei habe ich in der Namenszeile mit Textpad um die nicht relevanten Sonderzeichen erleichtert. Sollte wieder ein ähnliches Problem auftauchen, dürfte die Lösung nicht fern sein.

    Hallo bp,
    TTQV 4 kann keine Raster-Karten reprojezieren jedoch Vektorkarten als Overlay an die Rastermaps anpassen.

    Compe und TwoNav können Raster-Karten mit einer VMAP reprojezieren. So wird eine zurvor verzerrte UTM Karte (da das Ausgangsmaterial Mercator) zurechtgezoomt. Mercator>UTM>Mercator = korrekte Anzeige mit Qualitätsverlust.

    Beispiel Aventura/CGPSL:
    MOBAC Mercator > GM UTM > Aventura
    ohne Aktivierung einer VMAP (Mercator) wird die ecw Karte verzerrt dargestellt wie in TTQV.
    mit Aktivierung einer VMAP (Mercator) wird die ursprüngliche UTM ecw auf Mercator reprojeziert und korrekt dargestellt.

    Eine mit MOBAC erzeugte Mercator png, die mit GM für den direkten Aventura Export mit UTM oder Lat/Long Projektion ausgegeben wird, hat
    die von dir beschriebenen Verzerrungen in unseren Breitengraden in TTQV.

    TTQV kann diese Verzerrung nicht zurechtrücken mit einer Vektorkarte.

    Deshalb waren wir so scharf auf eine direkte Darstellung im Aventura ohne Verzerrung. Jedes reprojezieren erwirkt eine Qualitätseinbuße. In TTQV ist die Mercator ecw (gneriert aus MOBAC Daten)ebenfalls verzerrungsfrei.

    Die Datum/Projektionsprofis möchten mich korrigieren, sollte ich Mist verzapt haben.

    Hallo Stefan,

    die kommende TTQV 5 wird Polygone von Vektormaps (u.a. Garmin) ausblenden können und hat eine integrierte Typfiledarstellung. Die CN 2009 ohne Polygone verwende ich oft zur Kontrolle der Lagengenauigkeit bzw. Kalibrierung von Rastermaps.

    Das Anzeigen von großen Sat ecw's ohne reprojezieren (kein Qualitätsverlust) ist hier erläutert:

    Hallo Anton, danke für den Tipp:tup:



    Dass TwoNav auf einem Aventura mit Kompass- und Barometerintegration bzw. perfekt abgestimmten Hardkeys und Joystick erst voll punkten kann ist klar.

    Dass Ozi für den Safari besser passen könnte als TwoNav, kann ich nicht beurteilen. Unterstützt Ozi den Kompass und Barometer vom Safari?

    Hallo Anton,
    danke für den Tipp:tup:. Hier eine abgeänderte .imp die perfekt im Aventura
    angezeigt wird ohne jegliche Verzeichnungen. Das ist die Mercator Maximallösung.

    CompeGPS MAP File
    <Header>
    Version=2
    VerCompeGPS=6.72
    Projection=MERCATOR
    Coordinates=1
    Datum=WGS 84
    </Header>
    <Map>
    Bitmap=Alb2.ecw
    BitsPerPixel=24
    BitmapWidth=22852
    BitmapHeight=13312
    </Map>
    <Calibration>
    P1= 0, 0,, 8.93188476666667, 48.3452972811274
    P2= 11426, 0,, 9.17632967459453, 48.3452972811274
    P3= 22852, 0,, 9.42077458252239, 48.3452972811274
    P4= 0, 6656,, 8.93188476666667, 48.2502840239045
    P5= 11426, 6656,, 9.17632967459453, 48.2502840239045
    P6= 22852, 6656,, 9.42077458252239, 48.2502840239045
    P7= 0, 13312,, 8.93188476666667, 48.155092849534
    P8= 11426, 13312,, 9.17632967459453, 48.155092849534
    P9= 22852, 13312,, 9.42077458252239, 48.155092849534
    </Calibration>

    An der mit GM erzeugten ECW muss nichts verändert werden. Diese ECW lese ich in TTQV ein und erzeuge eine RMAP. Die *.imp wird gleich am Anfang des Exportes erzeugt. Der Export wird nach der *imp Erzeugung abgebrochen und nur die im obigen Musterfile in rot dargestellten Texte müssen editiert werden. Für Großkarten werden mit GM die passenden Tiles (nicht größer als 4 GB )erzeugt.

    @ Ray
    wenn ich auch gern zu Abkürzungen (und manchmal auch noch dubiose) neige, die Tipps von Anton sind noch um einiges kürzer als meine:p.

    Hallo,
    habe mit der modifizierten Datei von Klaus das BWTP Format getestet. Kommt jetzt im Gegensatz zu früher erst ab einem Zoomlevel von einigen km, jedoch gehen in CGPSL vorgenommene Einstellungen wie: "Name nicht anzeigen", "Anzeige ab einem gewissen Zoomlevel" nach wie vor verloren.

    Eins geht: werden die Tankstellen Poi's BWTP über: Konfiguration>Display-AKT.Pers.Poi, deaktiviert, werden diese nicht mehr auf der Karte angezeigt, können aber als Ziel zur Navigation angewählt werden.
    Werde jetzt noch testen, ob sich der Aventura bei einer 50 K Poi BWTP verschluckt bzw. ob dieses binär Format gegenüber dem WTP Format überhaupt Vorteile bringt. Nach meinem Gefühl eher nicht.

    Tipp:
    um eine sehr große Poi WPT Datei in CGPSL zu bearbeiten (Anzeige im Aventura) geht man so vor:
    Wegpunktliste öffnen
    nur einen Wegpunkt markieren und Eigenschaften anzeigen lassen
    alle Wegpunkte markieren
    jetzt können die Eigenschaften gesamthaft geändert werden