Beiträge von Sardinien

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Hallo!
    Zahlt es sich aus, die City Navigator Software zu kaufen um mit einem Dakota oder anderen outdoor-Gerät auch im Auto zu navigieren? Oder ist es da nicht sinnvoller gleich ein einfaches Auto-Navi zu kaufen?
    Danke!


    der Kauf einer CN für ein Oregon oder Dakota macht Sinn, wenn es dir nicht auf jeden Euro ankommt. Die CN als Routingoverlay mit einer guten Topo zu verwenden hat Ihren Reiz. Trackaufzeichnung, aktuelle Höhe anzeigen usw. können nach wie vor viele Autonavis nicht. Und zur Anfahrt zu einer Offroadtour hats mir bisher immer gereicht. Klar, ein wenig puristisch ist das Ganze.

    Sollte dir die Autonavigation nicht taugen im Outdoorgerät, kann die CN zum Radeln vielleicht noch Ihre Dienste einbringen.

    Die Stromaufnahme ist daher ein entscheidendes Kriterium


    Hallo Joern,
    da ich den Aventura täglich einsetze, sind kleine Veränderungen sofort erkennbar. Einige male konnte ich beobachten (auch mit der San 16 GB Class 4), wie die Akkuanzeige beim Start plötzlich auf rot steht um dann bei 50 % zu enden. Könnte ebenfalls mit der Stromaufnahme zusammenhängen.

    objektiv/subjektiv;)
    wenn ich bei GPS Empfang/Fix an 4 Tagen deutliche Verbesserungen feststelle, tendiert die Beobachtung in Richtung objektiv.

    Die neue 32 GB Card ist mit 80 % befüllt.

    Gerd, ungläubig muss ich deine Beobachtung vernehmen.ray


    Ray,
    kann dich verstehen. Bald sind wir ja 3 Tester. Hinter die Wechselbeziehungen SDHC/Aventura werden wir schon noch kommen. Ein gelegentliches Neuformatieren bzw. eine Fehlerüberprüfung (mit Windows) des Datenträgers kann nicht schaden.

    Hallo Bender,
    Vektorkarten sind sehr gut für eine vordefinierte Route geeignet.
    Vektorkarten sind wenig für freie Touren im Gelände geeignet.
    Rasterkarten sind zur freien Orientierung sehr gut geeignet.

    Beim Trekking ist ein gut funktionierender Kompass für mich sehr wichtig.

    Rasterkarten in einer vernünftigen Auflösung sind bis ca. 20x30 km darstellbar auf enem Oregon/Dakota.

    Stelle beim Mitlesen fest, dass einige 60er Eigner zwischenzeitlich sehr gut mit den beiden neueren Geräten klarkommen.

    Für mich wäre der Kompass und die Rasterkartenmöglichkeit entscheidend. Nachdem ich jetzt mitbekommen habe, dass der Oregon beim Kompass schwächelt, wäre mein Favorit der Dakota. Kann deine Verunsicherung gut nachvollziehen, der durch den negativen GPS Empfangsbericht "Dakota" von Anton noch gesteigert wird.

    GPS Empfang:
    Das 60er wird wohl unter den zur Auswahl stehenden Geräten den besten Empfang haben, doch in einer engen Schlucht streikt auch dieses Gerät. Ein "guter" Track hängt neben dem Gerät von den Parametern und der verwendeten Speicherkarte ab. Hier hat jedes Gerät seine Besonderheiten. Mein Aventura trackt bei 3 Sek. Einstellung cleaner wie das 60er. Aktueller Bericht von Anton: Dacota Drift

    Fazit: Es gibt kein Gerät, das in allen Disziplinen vorne liegt. Eine Kartenanzeige wie vom 60er (hier unbedingt eigene Typfiles verwenden) wollte ich jedoch nicht mehr, trotz der sonstigen Vorzüge dieses Gerätes. Vielleicht kommt zur Tourenplanung und Rasterkartenübertragung auf das Gerät später eine Software in Frage. Für MTB und Trekking sinnvoll um individuelle Touren zu planen. Auf den MTB Highways gehts auch ohne Navi.

    Hallo Jürgen,
    schon mal an die Installation von TwoNav gedacht? Der Kartenexport fast aller in TTQV integrierbaren Karten, ist vom Feinsten. Wie eine Topo 10
    bei 200 km/h nachgeführt wird, grenzt für mich schon an ein Wunder. Auch können die Karten beim Export skaliert werden. Eine 4,1 GB große Österreich Karte, ist bei 50 % Export noch bei 1,6 GB und sehr gut zu gebrauchen. Geht natürlich nur mit Karten der Güte von Kompass.

    Weiterhin viel Spass mit dem gelungen Gerät.

    Hallo,
    zwischenzeitlich bin ich zum Skitourengänger mutiert. Ab und zu ein Blick aufs Navi, bei Wegverlaufsunsicherheit, ist durchaus geboten.

    Auch in weitläufigen Skigebieten (Sella, Arlberg, Silvretta Nova.....) gibts viele Variantenmöglichkeiten, die durchaus im "wo bin ich" enden können. Bei schlechten Wetterverhältnissen sind zudem wenig Leute unterwegs.

    Ein guter, kalibrierter Kompass im Navi ist sehr wichtig zur Standortbestimmung. Eine Luftlinie zum Endpunkt der Abfahrt bzw. zur nächsten Aufstiegshilfe ist hilfreich.

    Auf einem Oregon/Dakota/Aventura hätte ich bestimmt eine Rasterkarte dabei. Seit ich auf der DAV Website die Lawinenunglücksberichte durchlas, bin ich deutlich sensibler bei der Tourenwahl geworden.

    Das auto Outdoorrouting passt in den Markt. Viel show um nichts, doch der Kunde wird es wollen.

    diese 32 GB Class 6 Card ist das Beste, das ich je auf dem Aventura getestet habe. Der Unterschied bei der Nachführung (Schärfe) einer Topo 10 unter hohen Geschwindigkeiten zu der 16 GB San Class 4 ist gewaltig. Bei hochauflösenden Maps kommt es extrem auf die Lesegeschwindigkeit an. Der Lag ist reduziert. Das Einlesen der Karten nach Neustart geht deutlich schneller. Bei Tracks von höheren Geschwindkeiten ist in Kurven keine Trift, wie mit langsamen Karten, erkennbar. Das Resultat:traumhafte Tracks. Ein runde Sache.

    Fazit: der Aventura mag schnell lesbare Speicherkarten. Insgesamt haben wir schon immer festgestellt, dass die SDHC Cards einen starken Einfluss auf die Gesamtperformance des Aventuras ausüben. Offensichtlich steckt in der CPU mehr Power als wir bisher vermutet haben. Auch die Fixzeit hat sich nochmals reduziert.

    Hallo Bender,
    ein normales Autonavi wird dir nach einem Einparkvorgang, erst nach dem Anfahren wieder die Fahrtrichtung korrekt anzeigen. Wenn du ein Gerät mit Kompass im Stand nach Süden zeigst, wird dir deine Karte, wenn du nicht Nordausrichtung eingestellt hast, mit Blickrichtung Süden korrekt angezeigt. Für eine Orientierung im freien Gelände ohne Bewegung ist dies wichtig. Beim MTB navigiere ich ohne Kompass und beim Gehen mit Kompass.

    der Versuch einer Antwort:

    gpsmap60csx
    + Display und Empfang
    - Kartendarstellung (Typfile), keine CustomMaps-
    zu empfehlen für Hochgebirgstouren und Anwender, die sich auf das wesentliche (Empfang+Display) konzentrieren und mit dem kleinen Display und Vektorkarten keine Orientierungsprobleme bekommen.

    Oregon 300
    + Displayauflösung und Größe mit gesamthaft deutlich mehr Softwaremöglichkeiten als das 60er, (einige nützliche Dinge vom 60er fehlen in der Software)
    -Displayablesbarkeit Sonne
    zu empfehlen für MTB und Geocaching

    Dakota 20
    + 3 D Kompass!!!!
    + handlich
    - Auflösung Display für Rasterkarten? Displaygröße schränkt etwas die Übersicht ein.
    kenne das Gerät nur visuell. Für Vektorkarten genügt die Auflösung.

    Vorteil 3 D Kompass: Du stehst mit deinem MTB am Hang (15 Grad). Die Karte wird korrekt in vorgesehener Fahrtrichtung bei entsprechender Ausrichtung des Gerätes dargestellt. Mit einem 2 D Kompass geht dies nur in der Waagrechten. In Fahrt stellt dein Gerät bei Einstellung Auto auf GPS Kurs um. Die Karte wird sowohl in 2 + 3 D korrekt in Fahrtrichtung angezeigt. Ohne Kalibrierung funktionieren wohl beide Kompassanzeigen nicht. (Oder geht das beim Dakota automatisch?). Auf meinen 2 D Geräten halte ich das Gerät waagerecht zur Ablesung. Kein Problem beim Wandern, doch beim MTB im Stand hat der 3 D klare Vorteile.

    Aus meiner Sicht:
    In Hinblick der Rasterkartendarstellung könnte der Oregon 300 1. Wahl sein. Wenn dir der 3 D Kompass wichtig ist, nehme den Dakota. Das 60er ist zu einem Spezialgerät mutiert, deshalb käme ich nie auf die Idee meinen über Jahre treuen Begleiter zu verkaufen. Wenn man die Entwicklung so betrachtet, ist alles Neue nicht gleichbedeutend mit Fortschritt.

    Hallo Stefan,
    bin immer wieder erstaunt, wie der Empfang und die Trackaufzeichnung bei Einstellung 3 Sek. sich beim Aventura von der positiven Seite zeigt. Hier ein unbehandeltes Beispiel von gestern:
    60er und Aventura in der Manteltasche links und rechts. 60er auf Auto.
    60er orange - Aventura pink

    [Blockierte Grafik: http://up.picr.de/3351877.jpg]

    @ Würstel
    nix einschenken - mir gefällt dein Stil:tup:

    Hallo,
    die Möglichkeit, beim Kartenexport mit TTQV, die Skalierung bei hochauflösenden Karten, wie z.B. Kompass oder Topo 10, kleiner als 1 zu wählen, macht durchaus Sinn. Einfach mit kleinen Ausschnitten vorab den Qualitätsunterschied testen. So ist es möglich, das 4 GB FAT32 Limit auszuhebeln.

    Nachtrag 7.12.09:
    Die Topos der Landesvermessungsämter gehen leider nur mit Skalierung 1. Außer: mit GM zu Potsdam/Mercator Geotiff repojezieren.

    Kompasskarten sind kein Problem mit veränderter Skalierung. Selbst Skalierung 0.5 bringt noch gute Ergebnisse. Meine Beobachtung: mit XP ganzer Kartenexport möglich mit allen Varianten. Mit Windows 7 gehen nur kleine Kartenausschnitte. Bei allen anderen Karten ist das Verhalten XP/Windows 7 anders. Das soll noch einer verstehen.