Beiträge von Sardinien

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Ray,
    die Fragestellung war:

    Vektorkarten aus Tracks erzeugen

    Fazit:
    -unter Windows mit 7.2.1 mit wenigen Klicks möglich
    -unter Mac nicht möglich

    OT:
    aus meiner Sicht hat eine einfache Unterstützung von aus OSM Daten generierten Vektor-Maps Priorität. Steht ja bereits ganz weit oben auf der Wunschliste. Hier ein Zeitfenster von Compe zu erfahren wäre erfreulich.

    Umfangreiche eigene Vektormaps aus diversen Datenquellen (gps, shp, trk, wpt, mp, img....) zu erzeugen ist etwas für wenige Spezialisten und für die Masse der Anwender im Grunde mit viel Aufwand und einigen Tools verbunden.

    Hallo Stefan,

    grundsätzlich sollte geklärt werden, ob wir hier Wege aufzeigen sollen auf Windows Ebene zum Abgleich mit der Mac Version.

    Zu deinen interessanten Fragestellungen gab es recht unteschiedliche Antworten.

    Auf meinem iMac möchte ich nur für Test's kein CGPSL installieren.

    Zur Zeit sehe ich bei dir nur zwei Wege um das CGPSL Potential voll zu nutzen. 1 x native und 1 x virtuelle Installation von CGPSL.

    Zitat


    Segment-Track-Stärke


    ein Weg innerhalb von CGPSL ist mir nicht gelungen

    Zitat


    Segment-Track-Farbe


    geht der von mir aufgezeigte Weg innerhalb von CGPSL auf MAC nicht?

    Ich bin von TTQV auf CGPSL umgestiegen u.a. wegen der Kartenanzeige (Hypermap und Einklick-Wechsel 2/3 D) und der stets TwoNav conformen Erzeugung von Roadbooktracks, WPT incl. umfangreicher Verknüpfungen. Auch die RMAP Erzeugung selbst ist oft viel einfacher als hier in der Vergangenheit angenommen wurde, da CGPSL sehr viele Projektionen/Datums beherrscht, die ein reprojizieren erübrigt. Speziell bei schlecht aufgelösten Maps (Freizeitkarte BW) führt dies zu ausgezeichneten Ergebnissen. TTQV macht sich den RMAP Export zu einfach bzw. überfordert den Anwender mit der manuellen Projektionseingabe.

    Hallo Stefan,
    in der Windows Version geht es wie folgt (unterschiedliche Farben vereinheitlichen und Trackstärke verändern):

    Tracks öffnen
    Tracks vereinigen
    Haupt-Track Eigenschaften
    Segmente markieren
    gewünschte Farbe auswählen

    so wird automatisch die ausgewählte Farbe für alle Segmente gespeichert.

    Die Stärke über einen Editor ändern:

    t 7798784||2|0|4.000000

    ||2| auf ||6|

    Es könnten so diverse Tracks mit Segmenten erstellt werden. Eine Aufteilung in beispielsweise 3 Farben für unterschiedliche Schwierigkeitsgrade bei Skitouren. Alle 3 Segmente Tracks in einen Ordner und daraus wird eine MPVF erstellt.

    Gert,
    ich drehe und Wende überhaupt nichts und verstehe diese Wortwahl nicht. Ich habe nur geschrieben, dass ich mit der aktuellen CGPSL unter Windows keine Probleme habe aus trk mpvf's zu erzeugen und habe Stefan den Weg dazu aufgezeigt. Stefan (ist auch im TTQV Forum aktiv und zur Not mit Windowsumgebungen vertraut) kann es selbst testen mit einer sehr großen Anzahl von Tracks. 4000 WPT als mpvf waren laut meiner Stichprobe kein Problem.

    Ich habe noch nie CGPSL/TwoNav als CustomMap Vektor-Viewer empfohlen und weise immer darauf hin, dass einfache Line Overlays kein Problem sind. Siehe meine beiden D Overlays.

    Wer umfangreiche Vektormaps deines Zuschnittes will, kommt mit CGPSL/TwoNav nicht klar. Da ist Garmin durch die kostenlos aus OSM Daten generierten Vektormaps von den diversen Anbietern viel besser aufgestellt. Etwas anderes schreibe ich nicht hier im Forum.

    Jeder hat andere Prios. Für mich sind das Hyper-Rastermaps , Hybride Navigation, Roadbooknavigation und alles um Trackauswertungen ohne zig Tools bemühen zu müssen.

    Edit:
    zum Test 117 Einzeltracks mit 606630 Punkten aus TRK als MPVF erzeugt und zur Kontrolle mit Ausgangs trk verglichen. Passt. Ist ein Thema von vielleicht 2 Minuten.

    Kay,
    das geht ganz bequem direkt mit trk ohne irgend ein Zusatztool. Auf die gleiche Weise (über Track) können die in Ordnern enthaltenen WPT als mpvf generiert werden. Eine Suche funktioniert bei mir bis jetzt noch nicht, doch es gibt vielleicht andere WPT (Gipfel..............) die einfach als Bereicherung einer Map interessant sind. Klicke ich auf das Symbol des mpvf Karten-Pois, wird der Namen angezeigt. Diverse Zoomsteuerungen sind möglich.

    Hallo,
    nicht dass ein falscher Eindruck entsteht, meine obige Antwort fundiert auf einem real durchgeführten Test in CGPSL+Sportiva mit 10 Tracks im Ordner. Weshalb derart widersprüchliche Aussagen kommen, ist mir ein Rätsel.

    Hallo Stefan,
    das geht in Windows CGPSL wie folgt:

    -Karten in CGPSL öffnen und gewünschten Zoom einstellen
    -Karten>Karten zusammenführen
    -es wird jetzt der aktuelle Zoom für die Skalierung genommen und eine neue Gesamt RMAP erzeugt

    als Nebeneffekt ist das die Lösung, um mit einer Dummymap in CGPSL einen skalierten Export zu erzielen.

    Es können auch unterschiedliche Formate mit unterschiedlichen Auflösungen zusammengeführt werden (ecw+RMAP). Ideal für Satmaps mit integrierten Hotspots.

    Hello Stefan,
    mit der aktuellen Windows CGPSL geht das recht einfach:

    -die gewünschten Tracks in einen Ordner legen
    -Karten>Vektorkarten aus Tracks erstellen>Ergebnis ist eine mpv
    -an der mpv können Änderungen vorgenommen werden (verschieben von Lines/Punkten)
    -speichern und aus mpv (ist immer wieder änderbar) mpvf erzeugen
    -nur mpvf ist in TwoNav anzeigbar
    -in mpvf kann die Anzeige verändert werden. Damit diese Anzeige-Änderungen dauerhaft sichbar werden, muss ein clay File erzeugt werden, das zusammen im Kartenordner liegt. (Ebene>speichere Layer als)

    Sind in den Tracks Roadbookpunkte enthalten mit Verknüpfungen oder umfangreichen Beschreibungen, spielt das keine Rolle. Es werden nur die Tracklines bei der automatischen mpv Generierung.

    gerhard,

    Zitat

    Windows unterstützt kein ECW


    installiert jemand Windows 7/8 neu auf einem PC/Tablet und anschließend das kotenlose irfanview, können ecw's in einer kleinen Größe ohne zusätzliche Installation geöffnet werden. Globalmapper bringt seine dll's ebenfalls mit, wie auch CGPSL. Offensichtlich sind ecw dll's kein Problem für Windows basierende Programme.

    Zitat

    Zukünftige PNA's werden gleich auf Android setzen. Das ist billiger und man spart sich die portierungs für eine sterbende Plattform


    das mag sein, dass es in einiger Zeit so weit ist. Werbefinanzierte OS, wie Android, sind im Consumerbereich in. Über die Qualität und die Weitergabe von Daten und Ferneingriffe in das System sagt das nichts aus.

    Zitat

    Ich mach das mit Dropbox, Kabel find ich umständlich


    ich habe meine Daten viel lieber auf Speichermedien, auf die offline ohne Kosten in unbegrenzter Menge zugegriffen werden kann. iOS Anwender sind auf solche Speichermöglichkeiten eher angewiesen mangels einer möglichen Kabelverbindung. Manche finden das zukunftsorientiert, ich finde das umständlich und langsam. Stöpsle ich den Sportiva am PC/Tablet an, kann ich auf die Daten und Maps (incl. VMAP auf Sportiva + PC) zugreifen.

    Zitat

    Von daher ist CE mit dem 4gb Limit für mich langsam indiskutabel


    ich komme bei meiner Maporganisation mit den 4 GB gut klar, eine Nichtbegrenzung wäre mir lieber.
    Begründung:
    Ist man in Grenzgebieten, davon haben wir in Europa genügend, unterwegs, können sehr einfach die Tiles zusammengestellt werden, ohne ein 32 GB Limit zu überschreiten.

    Eine blattschnittfreie Alpenmap von 50K bis 10K benötigt Speicher und Flexibilität, die Großmaps nie ermöglichen. Was will jemand mit einer 90 GB Topo10 Polen anfangen mit 4 Tiles zu 25 GB, die nicht zu meiner Route passen.

    Nicht dass ein falscher Eindruck entststeht, Dropbox und andere Fileserver sind ideal für gewisse Anwendungen aber eben nicht für alles und schon gar nicht für intime Daten.

    Ist der Bildschirm vom Sportiva der gleich wie beim Sportiva+ , oder gibt es Unterschiede,



    Steve,

    die Bildschirme sind identisch.

    Für mich indiskutabel bei Android/iOS ist, dass das ecw Format nicht unterstützt wird. Der gesamte GIS Bereich wird nach wir vor dominiert von Windows. Native Lösungen sind durch nichts zu ersetzen. Wenn der Sportiva via usb angeschlossen wird, kann bequem auf alle Daten (interner+externer Speicher) direkt zugegriffen werden.

    Liegt ein VMAP Lizenz File auf einem der Speicher vom Sportiva, kann auf alle VMAPS, die auf einem PC liegen, direkt zugegriffen werden ohne zusätzliche Aktivierung. (3 Aktivierungen sind in einer Lizenz enthalten).

    Für meine Haupttouren in Europa fungiert der Sportiva als portable Datenbank. Vorteil: egal von welchem PC/Tablet ich zugreife, meine Tracks/WPT incl. Verknüpfungen (Bild, PDF -Tourenbeschreibungen-,html, txt, png....)sind immer greifbar und bequem auf andere Geräte kopierbar.

    Planungen in CGPSL, speichere ich nur noch direkt auf meiner Sportiva-Datenbank ab.

    in CGPSL oder TwoNav führt selbst eine Strecke Hamburg>Sizilien mit über 2300 km über den Gardasee und die Fähre an das Ziel im Westen von Sizilien. In CGPSL kann es durchaus Sinn machen, als erstes eine Luftlinie Start>Ziel zu erstellen um dann vielleicht selbst eine schöne Strecke mit 10 Zwischen-Klicks zu planen. Hybrid ist so etwas sehr gut mit VMAP und der 1:200K Maps vom Falk-Verlag zu erledigen. Hier sind besonders schöne Strecken markiert.

    Für die 2300 km Route wird automatisch ein Track mit allen Punkten und Höhenprofil erstellt.

    In CGPSL wirkt vordergründig die Routenberechnung rudimentär, ist jedoch an Individualität kaum zu überbieten.

    Neben der Möglichkeit von Roadbookpunkt Verknüpfungen könnte diese einfache Möglichkeit interessant sein:
    ~beliebig langen Text in die Beschreibungen des Roadbookpunktes einfügen bzw. schreiben
    ~Anzeige Gerät: Roadbookpunkt im Menü über Eigenschaften öffnen. Der beliebig lange Text wird angezeigt. Alle Beschreibungen zu den anderen Roadbookpunkten könnten über die oben angesiedelten Links- und Rechtspfeile nahtlos angezeigt werden.
    ~Anzeige CGPSL:
    bei Doppelklick auf den Roadbookpunkt im Explorer wird die Beschreibung geöffnet (ist nötig bei der ersten Öffnung). Anschließend genügt zur Öffnung ein Überfahren des Punktes mit der Maus


    [Blockierte Grafik: http://thumbs.picr.de/8548209gsw.jpg]

    Hi, hat schon jemand Rasterkarten auf dem neuen eTrex getestet? Werden die bei großem Zoom unscharf?



    alle Rasterkarten haben einen "idealen" Zoombereich, der durch unterschiedliche Layer bzw. Maps so erweitert werden kann, dass die Übersicht hervorragend ist. Gut zu beobachten bei der Betrachtung der Hybriden Googlemaps.

    Diese unterschiedlichen Layer sollten manuell angepasst werden können, da jede Displaygröße und Displayauflösung unterschiedliche Werte erfordern, sollte die Layermap aus diversen Karten bestehen. Bildkarten (Sat) eignen sich gut als Eingangs- und Ausgangslayer.

    Für das kleine Etrex begrenzen sich nach meiner Erfahrungen mit Mini Displays Rastermaps auf 50/25K und 10/15K oder Satmaps als Übersicht. Eine Amap5 oder Kompass als Solokarte wären nicht maximal. Kommt halt auf die Ansprüche drauf an.

    Idealer aus meiner Sicht sind Displays ab 3 ". Erst ab dieser Größe ist freies Offroad Routing mit Rastermaps (Vektor sind dafür weniger geeignet) sinnvoll. Ein Montana mit 4" ist sicher besser für Raster als ein Etrex.

    Hallo,
    ein VMAP Fasttrack wird erstellt und die Roadbookpunkte (Symbole) auf markante Abbiegepunkte/Parkplätze/Ausblicke.... via drag&drop gezogen.

    Jetzt RoadbookTrack anklicken und Extras>Track in Route konvertieren> die Anzahl der Roadbookpunkte eingeben>fertig

    Diese Route in den Geräten zur Onroadnavigation heranziehen. Wird der dazugehörige Track in den Geräten markiert, sieht man den Track und die Luftlinien, die zum Autozwischenzielrouting (next Waypoint: Pos. 2 anwählen zur automatischen Weiterschaltung) gehören auf dem Display.

    meinst du jetzt die amap (bev) oder eine kompass karte? meiner erfahrung nach sind kompass karten mit ttqv exportiert um 30% kleiner als das orginal material. mit cgpsl sind die karten größer und der export dauert um welten länger.



    Kompass kommen nur gut als 24 Bit und sind mit TTQV4/5 größer ohne Skalierung als orig. Filegröße von Kompass und zusätzlich mit ID, das für Multianwender nicht vorteilhaft ist. TTQV 4 Maps als 8 Bit haben auch bei vielen einfachen Maps gewisse Farbeinbußen, dafür sind diese an Schärfe nicht zu überbieten.

    Zeitbedarf:
    CGPSL+TTQV5 = sehr lang
    TTQV 4 = dagegen sehr schnell

    Mit TTQV 4 läuft speziell der Kompass Österreich Export bei mir nicht unter Windows 7 sondern nur unter XP. Sonst ist TTQV 4 für mich der beste RMAP Konvertierer. TTQV 4/CGPSL/GM können mit entsprechenden Rechnern zig mal parallel laufen.


    die Alternative für User die gerne mit Gadgeds spielen :D



    Hallo Anton,
    oder für User und Sparfüchse, die mit minimaler Ausstattung und 3 Geräten (Smartphone, Tablet, Outdoorgerät) ohne Konvertier- und Lizenziererei
    die kompletten Navigationsanwendungen (incl. schneller und zielführender Planung) abdecken mit portablen plag&play Daten (Vektor,Raster,Waypoints, Routen, Tracks).

    Natürlich geht damit auch etwas Buisiness nebenher, damit kein Auftrag unterwegs durch die Lappen geht. Der Freizeitspass (MTB, Windsurfen, Trekking, Skitouren) muss ja auch finanziert werden:p