Beiträge von Sardinien

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Dämpfungseinstellungen sollten parallel am Gerät und in der Auswertungssoftware individuell verändert werden können. Das geht aus dem Link nicht hervor.

    GPS Geräte zeichnen bei sehr langsamen Geschwindgkeiten (Aufstieg) ungenauer auf. Der Automatikmodus taugt für gewisse Auswertungen nicht. Dafür ist eine zeitbezogene Aufzeichnung besser.

    Hallo,
    ich habe diese lagegenaue Karte (via WMS Server) u.a. auf dem Gerät und am PC:

    [Blockierte Grafik: http://up.picr.de/8094978yrh.jpg]

    Für Freunde von aussagekräftigen Maps mit Höhenlinien, die auch die tatsächlichen Gegebenheiten, Naturmerkmale und viele Wege.... realistisch wiedergeben, führt in D und anderen Ländern an Rastermaps für mich kein Weg vorbei. Die Garmin v4 ist bis auf die Höhenlinien eine gute Karte. Weshalb kein Aufschrei der User bei dieser Karte wegen dieses Umstandes eingesetzt hat (die v2 ist da deutlich besser), ist mir ein Rätsel. OSM ist qualitativ sehr unheitlich.

    Ich verwende folgende Rastermaps in D am PC und auf den Geräten zusammen mit routbaren Vekotrmaps:
    Topo 10K (Bayern, BW)
    TTQV Topo 25 D komplett
    Rastertopo 25K vom LVA* (Bayern, NRW, Thüringen, Sachsen)
    Kompasskarten 50K für diverse Gebiete
    DAV Karten neu für Teile der Deutschen Alpen
    Satmap D in Pixelweite von 0.3 bis 3 m
    wenige Spezialkarten wie beispielsweise die Böhmkarten, die via Globalmapper (verwende ich auch für WMS-Datenkarten) mit vielen Punkten einigermaßen lagegenau gehen.

    *neueste Versionen

    Hallo Kay,
    nach einem weiteren Test heute Abend erhärtet sich meine Vermutung des Fixabrisses bzw. Empfangsminderung durch Prozessorauslastung.

    Allgemein: keinerlei Fixabriss auch bei kurzzeitig nur 3 Satelliten. In relativ steilen Taleinschnitten auf der Schwäbischen Alb schwankte die Satellitenanzahl zwischen 5 bis 10 mit sehr genauer Nachführung auch in schnell gefahrenen Kurven.

    Bei der Einfahrt in die Garage hatte ich plötzlich beim Sportiva im Screen/Loggermodus noch 3 Satelliten mit Fix, die ich in der Form nicht kannte, wenn der Sportiva im normalen Modus verwendet wird.

    Sollten andere User zu ähnlichen Ergebnissen kommen wie ich, könnte Compe eventuell die Software so anpassen, dass Überlastungen minimiert werden bzw. der GPS Fix priorisiert wird.

    Für das unterschiedliche Verhalten des GPS Empfanges bei uns Usern wäre dies ebenfalls eine Erklärung, da sicherlich sehr unterschiedliche Navigations- und Aktivierungslösungen verwendet werden.

    Komme gerade von einer Mittagspausentour zurück mit einigen empfangshemmenden Gebiets-Faktoren.

    Habe den Sportiva gestartet. Im Ruhezustand gewartet bis Fix mit 8 Satelliten vorhanden war, dann sofort losmarschiert. Mini-Tour mit 150 Hm im bekannten Gebiet durchgeführt. Auf dem Weg zurück ins Indoor-Büro (nur einseitige kleine Fensterflächen), umgeben von massivem Mauerwerk, staunte ich nicht schlecht über den Empfang von nach wie vor 6 Satelliten. Alles ohne Abbruch und durchschnittlich 8-9 Satelliten. Normalerweise ist das nicht so, schon mit unterschiedlichen Geräten getestet.

    Besonderheit an dem Geschilderten:
    Sportiva wurde clean gestartet (ohne Karte/WPT/RTE/TRK und Navigation) und als reiner Logger benutzt.

    Ob sich aus dem Kurztest eine belastbare Erkenntnis ableiten lässt, muss noch weiterverfolgt werden.

    einstweilige Erklärung für dieses Verhalten:
    durch den reinen Loggerbetrieb mit Displayanzeige ist die CPU mit TwoNav unterfordert und stellt dieser Anwendung genügend Priorität zur Verfügung.

    Viele FAE resultieren aus meiner Erfahrung von einer Überforderung der CPU. Trifft dies auch auf verschiedene Navigationsvarianten zu? TwoNav lässt gegenüber anderen Systemen viele Freiheiten zu. Zu viele? Schadet dies der Systemstabilität und kommt in schwierigem Gelände stärker über einen GPS-Unterbruch zum Ausdruck, da hier auch ein Empfang und Fix mit nur 3-4 Satelliten gefragt ist? Fordert eine MTB-Abfahrt mit schneller Logfolge die schon leicht überforderte CPU (Hypermap/Vektormap/Track/WPT...) zu sehr? Ich deaktiviere mal meine ganzen Blitzer (10.000), die ich eh nicht auf dem Sportiva benötige und beim Systemstart wohl auch eingelesen werden.

    BTW: Eine Frage habe ich an die Profis: Wenn ich (auch bei aktivierter Trackaufzeichnung) mehrere Minuten am gleichen Ort verharre, dann schaltet der Sportiva den GPS-Empfang ab und fragt, ob er ihn wieder aktivieren soll ...



    Hallo Werner,
    meine Einstellung unter Konfiguration>Betriebs, die das von dir geschilderte Verhalten wohl beeinflussen:

    Inaktive Zeit bis Ausschalten:
    Nie

    Nicht beenden wenn verbunden:
    angehakt


    GPS bei Ende ausschalten:
    kein Haken

    Schutz gegen unplug:
    kein Haken

    Wünsche Euch noch einen schönen Resturlaub.

    Hallo,
    vor meiner Ticketerstellung teste ich noch einige Tage mit beiden Firmwareversionen um Compe den Ansatz einer Lösung vielleicht zu erleichtern. Einige Screens werde ich beifügen, da aus Erfahrung Compe visuell leichter an ein Thema heranzuführen ist :).

    Muss wohl noch meinen Lenker neu einrichten mit:

    Aventura
    Sportiva alt
    Sportiva neu
    GPS 60 csx

    und bei den Test's eine gute Kamera mitführen. Einige im Wald werden dann sicherlich denken, "Der" hat einen in der Waffel.

    Hallo Martin,
    der Sportiva reagiert bei uns allen nur einheitlich in Bezug auf die vorkommenden Aussetzer. Woher diese kommen, versuche ich schon länger zu ergründen.

    Bei dem Sportiva mit neuer Firmware ist das Empfangsverhalten zwischenzeitlich ähnlich dem des Sportiva's mit der alten Firmware. Mit Ausnahme:
    er reagiert anders auf die 12 Sekundentaste und die Verbindung mit Windows PC. Hängt der Sportiva mit alter Firmware am Windows7 PC, startet dieser in der Regel sofort mit Empfang und einigen Satelliten, wenn dieser auch Stunden vorher nicht benutzt wurde. Im Prinzip wie ein A-GPS Gerät.

    Meine sonstigen Beobachtungen:
    -startet der Sportiva mit -0 Satelliten, ist meist ein sehr stabiler Empfang nach Fix die Folge
    -Sportiva einschalten, einige Satelliten wenige Minuten in gefixtem Ruhezustand belassen (bei mir vor Betriebsfahrt mal auf der empfangsgünstigen Terrasse getestet). Ausschalten. Nach wenigen Minuten im KFZ einschalten und sofort losfahren. Äußerst stabiler Empfang ohne Abbruch auch nur mit 3-4 Satelliten in schwierigem Empfangsgebiet.
    -spinnt mal der Empfang, dem Sportiva 1-2 Minuten Pause bis zum Neustart gönnen. Vermutlich laufen im Hintergrund nach dem Ausschalten noch einige Windowsvorgänge, die gewisse Verbindungen und Files schließen.

    Hallo,
    auch ich habe insgesamt 5 Sirf III Empfänger.

    Rangfolge in schwierigen Empfangsgelände:

    RBT 2310
    Aventura/60CSX
    Sportiva (nur an 3. Stelle wegen der Aussetzer, sonst wäre er die Nummer 1 ;))
    Loox 560

    Vorteil dieser Empfänger gegenüber den "neuen": ruhige Aufzeichnungsart ohne Drift auch im Stand bzw. langsamer Fortbewegung.

    @ Martin
    Compe wird wohl erst richtig verstehen, wenn viele Tickets fließen. Beispiel: Hardkeyzoom. Melde mich dazu wieder hier im Forum.

    Hallo Tobias,

    aus meiner Sicht wird hier zu viel über Hardware diskutiert.

    Der digitalen Planungssoftware und deren Möglichkeiten wird zu wenig Beachtung geschenkt. Beispiel: Outdoor und Höhenmeter sind schon in der Planungsphase extrem wichtig. Das ist heute nicht anders als früher. Die digitalen Höhenlinien sind oft nicht zu gebrauchen und verschlechtern sich öfters bei neuen Karten Garmin D v2 vs. V4. Viel Anwender haben vermutlich mangels der Infomöglichkeiten wenig Vorstellungen über die vorhandenen Möglichkeiten.

    Ein angegliedertes, qualitativ hochwertiges Tourenportal (viele Tracks im Netz sind erschreckend ungenau) könnte für mehr Frequenz im Naviboard sorgen.

    Für gewisse Regionen und Fortbewegungsarten sollten verschiedene Moderatoren aktiv sein, die manche uploads auch überprüfen können.

    Hallo Martin,

    danke für die Antwort. Trotzdem bleiben für mich viele Fragen offen. Wie sieht es mit dem WinCE Treiber aus, der den GPS Empfänger ansteuert? Könnte nicht auch dieser das Problem sein? Denn eine gewisse Konstanz in der Beobachtung, dass wenn das Gerät > 1 Minute ausgeschaltet ist (seit der neuen GPS-Firmware spüre ich keinen Unterschied zwischen normaler Beendigung und 12 Sekunden Stop - vorher schon) bzw. mit dem PC verbunden ist, sich anschließend der GPS Empfang normalisiert, kann ich feststellen.

    Grundsätzlich komme ich ja mit dem Sportiva/TwoNav prima klar. Wenn dann noch die Optimierung des GPS Empfanges in schwieriger Empfangslage ohne Tricks dazukäme, wäre dies wunderbar. Vielleicht gelingt uns diese Optimierung gemeinsam im Verbund mit Compe.

    Hallo,
    das war meine Vermutung. War gestern unterwegs, deshalb keine prompte Antwort.

    Eine rein GPS gestützte Höhenaufzeichnung auf Bergtouren im langsamen Geschwindigkeitsbereich, ist nach meinen Beobachtungen nicht sinnvoll und rentiert nicht zur Auswertung.

    Ich selbst nütze auch nie die Funktion: Barometeraufzeichnung mit GPS-Abgleich, da hier zu viele Faktoren hereinspielen, die ich nicht beeinflussen kann. Mit der reinen Barometeraufzeichnung habe ich sehr gute Ergebnisse. Kommt ein Wettersturz mit signifikanter Barometeränderung, splitte ich einfach den Track zur Höhenauswertung.

    Begründung:
    im langsamen Steigungsbereich einer Bergtour bzw. im Stand zeigen alle GPS-Geräte eine relativ ungenaue Position an (das sieht man an deinem Track, wo die Abstiegsvariante deutlich besser logt). Kommt jetzt im Gebirge noch die oft vorhandene generelle Empfangsschwäche im Tal- und Hangbereich (Bewaldung ist zusätzlich eine Empfangsminderung) dazu, kann man eine rein GPS gestützte Höhenaufzeichnung vergessen.

    Dein Beispiel ist interessant für die Auswertung. Lagegenaue Karten und gute Höhenmodelle sind dafür wichtig. Deine Tour liegt genau im Grenzgebiet, wo leider das sonst recht gute amtliche? Höhenmodell von Österreich mit guter Auflösung nicht greift.

    Für deinen Track und den beiliegenden PlanungsTrack kommen folgende Werte bei einer Dämpfung von 10 m und Geschwindigkeit 0 km/h heraus:
    Planungstrack.:Gesamtstrecke 29,35 km und 1778 Höhenmeter
    Originaltrack: 32,59 km und 2111 Höhenmeter
    Für eine Dämpfungseinstellung über die Geschwindgkeit ist der Automatikmodus nicht zu gebrauchen.
    Ohne Dämpfung
    original 32,59/3148 Hm
    Planung: 29,35/1961 Hm

    Ich kenne die Strecke nicht und kann deshalb die Realität nicht so gut einschätzen als bei einer eigenen Tour.

    OT:
    Ob Planung oder schnelle Auswertung, ein realistisches Höhenprofil wiederspiegelt für mich am ehesten die Anforderungen an die Kondition einer Tour. Gerade wenn man in einer Gruppe (Familie/Perle ;) ) unterwegs ist, kann dies für die allgemeine Stimmung sehr wichtig sein. Wenn dann noch die Frage kommt, wie weit ist es bis.... bzw. wie viele Höhenmeter sind es noch und man hat eine schnelle Antwort parat -schöne diese manchmal zur Aufmunterung- kann dies sehr nützlich sein

    Hallo,
    mir ist nicht klar, ob vom GPS-Empfänger oder von der Software (TwoNav.......) aus den empfangenen Satelliten die GPS-Position ermittelt wird.

    Auf jeden Fall bricht der Sportiva den Fix früher ab bei 4 blauen Satelliten, als meine Maus RBT 2310, die ebenfalls auf TwoNav am Wetab abgebildet wird, mit 3 blauen Satelliten. Allerdings muss man beachten, dass das Abbild der Satellitenanzeige mit Verzögerung erfolgt und eventuell nicht die tatsächlich empfangenen Satelliten abbildet.

    Gestern war ich ca. 600 km unterwegs. Bei der Hinfahrt keinen Aussetzer. Bei der Rückfahrt 3-4 mit schnellem Wiederfix. Parallelgerät mit TwoNav HTCHD2 hatte keine Aussetzer. Gerät war immer eingeschaltet. (Laufzeit 10 Stunden mit 20 % Dauerbeleuchtung incl. Navigation).

    Gerät mal während einer Pause 5 Minuten ausgeschaltet. Danach wieder alles im Lot. Doch ein Softwareproblem?

    Wie Gert schon sagte, sind sehr viele Faktoren für die hier geschilderten Verhaltensweisen verwantwortlich.

    Da ich Zugriff auf 2 Sportivas habe, werde ich die nächsten Monate verschiedene Testreihen parallel durchführen (GPS Firmware alt/neu......) in Testgebieten, die mir als empfangsschwach bekannt sind (diverse GPS Geräte):
    48.409217ºN 9.258663ºE
    48.516098ºN 9.467498ºE

    Hallo,
    die Dämpfungsseinstellung richtet sich etwas nach dem Aufzeichnungsmodus. Beim 60er gibt es da noch mehr Varianten als in TwoNav-Geräten. Vielleicht ladest du mal ein Track hoch. Dann kann man sich ein besseres Bild machen.

    Hallo,
    die im Logbuch abgespeicherten Tracks werden nicht in der automatischen Umkreissuche in CGPSL verwendet. Deshalb fahre ich zweigleisig:

    Logbuch: nur selbst durchgeführte Touren

    normale Verwaltung:
    - Planungtracks werden in Gebietsordnern abgelegt mit aussagekräftigen Namen. Die Ordner beginnen alle mit 2_*

    - WPT sind in Gebietsordnern abgelegt mit aussagekräftigen Namen. Die Ordner beginnen alle mit 3_*

    -verknüpfe ich in CGPSL den Ordner DATA (hier sind 2_* und 3_* enthalten) vom PC und Navigationsgerät, werden diese beim Start von CGPSL automatisch eingelesen und stehen für die Suche zur Verfügung

    ... halt schon eine ordentliche Vorplanung....


    da für meine Anwendungen eine ordentliche Vorplanung nur mit Vektormaps auf einem PC nicht möglich ist, verwende ich dazu mehrheitlich Rastermaps, die sich auf meinen Outdoorgeräten (Sportiva, Aventura, Smartphones) wiederfinden. In der Praxis im Engadin waren damit sehr schnell Routenänderungen durchführbar.

    Fürs cachen sind Rastermaps ideal. Die visuelle "Erfassung" von Rastermaps auf den kleinen Geräten und Umsetzung bzw. Orientierung auf das tatsächliche Gelände fällt mir persönlich leichter als mit Vektormaps.

    Das Maximale liegt wohl zur Zeit noch in der Kombination von beiden Systemen.

    Hallo Rupert,

    Vorschlag:
    1. Test mit neuer GPS-Firmware und zurücksetzen des Gerätes mit der damit verbundenen Neueinrichtung (mein Tracklog ist 3 Sekunden auf der Speicherkarte, der übrigens erstklassig ist. Auch mit schnellen Geschwindigkeiten kein Drift und bei langsamen Bewegungen schön ruhig)

    2. Test mit alternativem Programm (Ozi oder Garmin XT), sollte 1 nichts bringen

    3. Sollte Punkt 2 nötig werden und zu einem besseren Ergebnis führen, sende ich dir meinen Sportiva zur Parallelbefestigung am Lenker zu

    4. Sollten Unterschiede nach Szenario 3 negativ für Sportiva mit TwoNav ausfallen, hätten wir den Beweis für Compe, dass es an deren Software liegt

    Die ausgewiesenen Spezialisten vom Forum helfen sicherlich bei der Installationsanleitung eventueller Fremdprogramme.

    Hallo Paul,

    ECW in WGS84 UTM für Satmaps (wird direkt von TwoNav/CGPSL/TTQV gelesen)

    RMAP generiert mit TTQV 4 aus 8/24 Bit Geotiffs bzw.aus in TTQV 4 darstellbaren lizensierten Karten (Top Karten der LVA, Bayo...)

    RMAP generiert mit CGPSL aus 24 Bit Geotiffs bzw. aus in CGPSL darstellbaren lizensierten Karten (Swiss-Topo, Kompass...)

    Normale Rasterkarten, die in GM darstellbar sind, gebe ich als Geotiff zur RMAP Generierung aus. Große WMS downloads speichere ich 1:1 als ECW in Tiles (Downloadsicherheit) zur Weiterverarbeitung ab.

    CGPSL/TwoNav stellt großflächige, zusammenhängende Maps (ECW und RMAP zusammen via Hypermap Textfile) in 2D/3D in einer Performance dar, die ich von keinem GIS Programm kenne incl. Hybridmaps und Onlinemaps. Hpermaps mit >350 GB (SAT und große Teile Europas in 25/50K) sind kein Problem.


    Als Backup halte ich mir die orig. Maps bzw. Geotiffs aus Konvertierungen vor. RMAPS sind auch ohne Probleme wieder zu Geotiffs wandelbar, wenn Datum/Projektion passt.

    Ich beachte bei der Maperzeugung die FAT 32 Grenze von 4 GB für die Handgeräte. Wird in einigen Jahren nicht mehr relevant sein.

    Im Gisbereich ist für mich nach wie vor Windows aus meiner Sicht eine anwenderfreudliche Umgebung.