Beiträge von nordlicht

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Hallo Paul,


    dann anstelle des ersten Abspeichern als ECW als TIFF abspeichern.


    ja, aber laß jeweils immer PRJ-Datei und TFW-Datei (Worldfile) miterzeugen. GM schreibt beim Tiff-Export GeoTiffs, die die Referenzierung im Header enthalten. Wenn man diese Geotiffs mit einer Bildbearbeitung verändert und dann wieder speichert, wird die Georefenzierung im Tiff-Header gelöscht. Mit den zugehörigen PRJ- und TFW-Dateien läßt sich die veränderte Datei dann trotzdem wieder ohne Neureferenzierung in GM laden.


    Wenn du an den Quelldateien nicht rumfrickeln willst, würde ich den Zwischenschritt ganz weglassen, also alles auf einmal in GM laden (wenn deine Maschine da mitspielt), zurechtschubsen und dann nacheinander die gewünschten Teilbereiche jeweils in ein ECW exportieren. Die Exportgrenzen kannst du im "Export Bounds"-Tab nach Belieben einstellen.

    Hallo Paul,


    Für Kritik bin ich immer offen :)


    bitteschön ;): JPG und ECW sind verlustbehaftete Kompressionsverfahren, ich würde ALLE Datums- und Projektions-Manipulationen und Gruppierungen vornehmen, bevor ich die JPGs dekomprimiere, um sie dann einmal final neu als ECW zu komprimieren. Wenn du erst aus jedem JPG ein ECWs erzeugst und diese dann zu größeren ECWs zusammensteckst, wird die Dekrompressions/Kompressions-Schleife zweimal durchlaufen. Im Moment hast du folgenden Workflow:


    JPG -> dekomprimieren, komprimieren -> Einzel-ECWs -> dekomp., komp. -> große ECWs


    Mit jedem dieser Schritte verlierst du Qualität. Wenn du unbedingt einen grafischen Zwischenschritt brauchst, um an den Bildern selber zu manipulieren (Helligkeit, Kontrast, Gamma, Farben...), speichere die JPGs als TIFF, dieses Grafikformat komprimiert verlustlos.

    Hallo Paul,


    0.125 Dezimalgrad ist die Grundeinstellung von GM, das sind 7'30" und entspricht dem Blattschnitt der 1:24k-USGS-Topos. Wenn du Karten mit 15' Blattschnitt hast, wären das 0.25°. 0.3333° aka 20' hat GM verweigert, weil diese Karten weniger als 20' überstreichen. Du kannst die Snap-Werte auch in Grad Minuten Sekunden in der Form dd mm ss eingeben (also in diesem Fall 00 15 00), das funktioniert genauso.

    Ich bin momentan noch auf der Suche nach einem USB Labekabel, wo der Knick so geführt ist, dass das Kabel beim Endura nach rechts zur Lenkerinnenseite weg geht. So stünde es nicht allzuweit raus und man kann es es eng am RAM-Mount hinter die Lampenmaske führen.


    Hallo Thomas,


    würde sowas auch weiterhelfen?


    [Blockierte Grafik: http://www.reichelt.de/?ACTION=13;PIC=1;ARTID=100945;WIDTH=100;HEIGHT=100]


    Oder auch sowas?


    [Blockierte Grafik: http://www.reichelt.de/bilder//web/artikel/X100/BSTZULEITUNG24.jpg]

    Hallo Paul,


    vermutlich hast du nicht die passende Methode zum Beschneiden gewählt. Für die russischen Militärkarten habe ich hier mal beschrieben, wie man die unter Ausnutzung der Möglichkeiten der Crop-Funktion nahtlos zusammensetzt. Das geht mit den AMS-Karten genauso, wobei du den Snap-Wert passend zu den Karten setzen mußt.

    Die ursprüngliche Frage der IPG-Optimierung interessiert mich dennoch weiterhin.


    Hallo Walt,


    ein sehr gutes und einsteigerfreundliches Werkzeug dafür ist der JPG-Illuminator, es kann alles, was du zur Aufbereitung der Mapplus-Bilder brauchst. Es wird nicht installiert, einfach die runtergeladene ZIP-Datei in ein Verzeichnis deiner Wahl entpacken und jpgIlluminator.exe starten. In dem Download ist ein ziemlich umfangreiches PDF-Handbuch enthalten, das die meisten Fragen beantwortet.


    Die Mapplus-Karten sind künstlich aufgehellt, was mir für die Anzeige auf einem Mobilgerät durchaus willkommen ist. Bei den Kartenausschnitten, die ich kürzlich für den Urlaub vorbereitet habe, habe ich nur den Kontrast erhöht, um die Lesbarkeit zu verbessern. Wieviel da für dein Oregon-Display nötig ist und ob vielleicht durch andere Manipulationen eine weitere Verbesserung erreichbar ist, müßtest du mit ein paar selbstgebastelten "Testbilder" selber rausfinden.

    Nachtrag : GM stellt die geänderten Datums/Projektionswerte erst dar, nachdem man die Karte entladen und neu geladen hat. Bis ich das mitgekriegt hatte, habe ich viel Zeit vertrödelt. Jetzt weis ich's ja, aber eigentlich ist es sowas wie ein Bug in GM, zumindest erwartet man, dass Änderungen nach #Apply-->ok# dargestellt werden


    Hallo Thomas,


    das wäre ein Bug, aber bei meiner 11.02 funktioniert das korrekt, und es hätte wohl auch schon Geschrei im GM-Forum gegeben, wenn das nicht in Ordnung wäre. Welche Version benutzt du? Schalte mal das Gitter auf current projection grid mit Gitterweite 100 m, zoome auf eine Kartenecke so groß, daß du grad zwei Gittermaschen drin hast, und ändere das false easting mal um 20 m, dann sieht man nach dem Umstellen sofort, ob es funktioniert.

    Da bin ich noch ratlos, wie ich das Datum noch anpassen soll.


    Hallo Thomas,


    am Datum würde ich nicht drehen, sondern an den Werten für false easting und false northing, dein zweites verlinktes PDF gibt für beide alternative Werte an. Für das alternative false easting müßtest du die Projektion in GM händisch wie folgt setzen:


    [Blockierte Grafik: http://up.picr.de/5080886.jpg]


    Der Text in dem Pamphlet ist m.E. allerdings nicht eindeutig, wann und in welchen Gebieten genau das anzuwenden ist, allerdings habe ich meine rudimentären Italienisch-Kenntnisse auch mit Google Translate gestopft. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist im Laufe der Zeit mehrfach und lokal angepaßt an den Parametern rumgeschraubt worden, das soll wieder einheitlich auf das nationale Gauss-Boaga-System zurückgeführt werden, um den Pflegeaufwand für die lokalen Lösungen loszuwerden und einen vernünftigen Datenaustausch zu ermöglichen.


    Wenn die Karte über die ganze Fläche in der gleichen Richtung um den gleichen Betrag von den gewählten Referenzpunkten abweicht, kannst du sie durch anpassen der Werte für false easting und false northing hinschieben. Wie Anton schon schrieb, sind in dem Maßstabsbereich nur bekannte Meßpunkte als Referenz brauchbar, mit GoogleEarth und den Vektordaten von OSM/Navteq/Teleatlas kannst du nur eine Plausibilitätskontrolle machen.

    Dann ist es natürlich doppelt ärgerlich, wenn man dann einfach im Regen stehen gelassen wird und ein Gerät gekauft kat, was einfach schlecht verarbeitet ist und voller Bugs. Ich verstehe nicht, wie man so was einfach hinnehmen kann ohne sich zu beschweren.


    Hallo Skyperkid,


    die Geschäftsführung in Olathe interessiert es nicht, ob sich Leute in Foren beschweren, die einzige Sprache, die Kaufleute allgemein verstehen, ist wirtschaftlicher Druck in Form sinkenden Absatzes und/oder erhöhter Gewährleistungskosten. Darin steckt die einzige Macht, die du als Kunde hast, nämlich dein Geld nicht für deren Produkte auszugeben oder bei Nichterfüllung zurückzufordern:


    Du hast ein Gerät gekauft, das deiner Meinung nach die schriftlich zugesicherten Eigenschaften laut Geräte- und Funktionsbeschreibung des Herstellers nicht erfüllt. Geh damit zum Verkäufer, lege ihm das Gerät auf den Tisch, verlange Nachbesserung hinsichtlich der nicht erfüllten Eigenschaften unter Setzung einer Frist. Er hat zwei Versuche, wenn beide Nachbesserungen nicht zum Ziel führen, hast du ein Recht auf Wandlung.


    Ich habe übrigens noch nie ein Garmin-Gerät besessen und werde auf absehbare Zeit auch keins kaufen.

    Jungs, hört doch mit dem Jammern auf, und nutzt die Zeit, die ihr dann spart, dazu um Euch etwas mit der Thematik zu beschäftigen um die es hier im Forum geht. Dann kauft ihr auch nicht immer gleichen jeden Mist, sitzt nicht unnötig in Gerichtsverhandlungen rum, und habt viel mehr Zeit Eurem Hobby nachzugehen.


    :tup:

    Hallo Paul,


    die Karte ist komplett UTM, die GMW-Datei dazu habe ich angehängt. Du kannst mal ein bißchen mit Global Mapper spielen: Stell die Projektion auf Transverse Mercator mit folgenden Parametern ein:


    scale factor = 1.0
    central meridian = 111.0
    latitude of origin = 0
    false easting = 500000
    false northing = 0


    Das ist der Parametersatz der Zone 19 im 6°-Gauß-Krüger-System, sozusagen als Ausgangsbasis in diesem Fall, wenn man keine besseren Informationen hat. Verkleinere schrittweise den scale factor in der vierten Nachkommastelle und sieh dir die Auswirkung an, wenn du bei 0.9996 angekommen bist, hast du den Parametersatz der UTM-Zone 49.

    Hallo Lukas,


    Zitat von der Garmin-Webseite:


    Zitat

    Garmin’s POI loader converts GPX and CSV files to a proprietary Garmin format (GPI), which is compatible with your Garmin device.

    Warum du erst eine GPI-Datei in GPX konvertieren willst, damit der POI-Loader sie anschließend wieder in eine GPI-Datei konvertiert, erschließt sich mir nicht. Auf der POI-Seite von Garmin steht oben:


    Zitat

    Zum Download auf Ihr Garmin Navigationsgerät benötigen Sie keine zusätzliche Software. Hier gibt es die Anleitung dazu.


    RTFM ;)

    aber laut Geotrans gibt es sehr wohl auch Metergitter für "Transversal Mercator" (nicht UTM)


    Hallo Paul,


    es gibt ebenso Metergitter für Kegel-, stereographische und schiefe Mercator-Projektionen, siehe Frankreich, Polen und Schweiz. Die Lage eines Metergitters wird mit dem Gitterursprung ("latitude of origin"/"longitude of origin") und den Parametern "false easting" und "false northing" bestimmt und kann völlig anders als ein Gauss-Krüger- oder ein UTM-Gitter liegen, siehe die eben genannten Beispiele.


    Auf einer amerikanischen Veteranenseite habe ich ein paar Karten aus der Serie gefunden, die teilweise zwei Gittermarkierung haben, eine UTM-Gittermarkierung in blau am Rand gedruckt und ein durchgezogenes lokales Gitter in schwarz. Vermutlich hat deine Karte eine Transversale Mercator-Projektion, die Kartengrundlage dürfte noch aus den vor-UTM-Zeiten der französischen Besatzung stammen und vom AMS überarbeitet sein. Die Franzosen haben auch mehrere Gitterdefinitionen hinterlassen, mehr darüber kannst du hier nachlesen. Falls du möchtest, daß ich mir die Karte mal ansehe, lade sie irgendwohin hoch und schick mir den Link dorthin per PN.