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Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    > Die Vorgehensweise steht übrigens doch auch auf dem DVD Cover drauf oder?


    Die CD ist noch in der Blisterpackung, und auf der stehts nicht drauf. Ich wollte sie nicht auspacken, bevor klar war, wie vorzugehen ist.


    Danke für die Hinweise!

    > Die sind vereinzelt noch im Handel zu finden.


    Ich habe noch eine bekommen, liegt jetzt hier auf meinem Schreibtisch. Ohne das auszupacken ist von aussen ist nicht zu erkennen, welche Version. Bestellt hatte ich "Garmin DVD City Navigator Europa NT 2011", will mal hoffen, dass es das auch ist.


    Was muss ich denn nun mit dieser Version machen, damit ich hinterher auch das Lifetime Update nutzen kann. Einmal falsch gemacht, und dann gehts ja vielleicht nicht mehr ... :o


    Hier mal einige Möglichkeiten die ich vermute, nur welche ist richtig?:


    • Auf dem PC installieren, dann Lifetimeupdate (irgendwie) kaufen/aktivieren.
    • Auf dem PC installieren, 278 anschließen und Karten übertragen, dann Lifetimeupdate (irgendwie) kaufen/aktivieren.
    • anderer Weg ?


    Ich würds ja einfach probieren, aber wie das mit so Sachen so ist: Einmal falsch angefangen und das wars. Besonders bei Garmin ... :eek:


    Helft mir mal, ich bin ratlos.

    Ähm, da muss ich mal nachhaken, weil ich mit dem Garmin Karten- und Software-Zoo mittlerweile nicht mehr durchblicke.


    Ich hab die Tage mein 278 mal wieder rausgekramt (und bin wieder mal restlos begeistert von dessen Möglichkeiten), und habe in den Karteninformationen festgestellt, dass ich "CN Europe NT 2008 ALL" installiert habe.


    Ich würde ja eine neue Version kaufen. Aber nicht dass ich dann da sitze und falsch gekauft habe. Ich dachte bislang nämlich, dass es für die 278 keine Garmin-Kartenupdates mehr gibt ... ?


    Eine Lifetime-Lizenz habe ich nicht.


    Meine Frage also: Kann ich bedenkenlos eine aktuelle CN-Europe Version kaufen, und die dann auf dem 278 (FW 3.60) installieren? Gilt es besondere Versionen der Karten zu beachten, oder geht CN immer auf dem 278 ?


    Sind vielleicht hier schon öfter beantwortete Fragen, aber ich weiß nicht, wonach ich da suchen sollte. Hilfe wäre wirklich nett. :)

    So, ich hatte einmal bei etwa halber Beleuchtung entladen, und kam auf fast zehn Stunden, und einmal bei voller Beleuchtung, da hat er rund 7,5 Stunden mitgemacht, da kann man nicht meckern.


    Ich frage mich wirklich, was uns hinsichtlich Tiefentladung manchmal so erzählt wird. Meine Erfahrung ist tatsächlich, dass man wohl fallweise unterscheiden muss. Wie "hinüber" so ein Akku ist, scheint nach meiner Erfahrung auch davon abzuhängen, wie diese Tiefentladung zustandegekommen ist. In diesem Fall hier war es reine Selbstentladung (höchsten die interne Uhr hat ein bischen mitgeholfen). In anderen Fällen, also unter Last, vielleicht in Verbindung mit hohen Temperaturen oder bei sonstigen Misshandlungen, wie z.B. permanentem halb auf/entladen (das mögen auch die besten LiIons möglicherweise nicht besonders) und dergleichen, da kann so eine Tiefentladung einem Akku schnell den Rest geben.


    Möglich ist aber auch, dass im Akku eine Schutzelektronik eingebaut ist, die sowohl den 278 als auch den Akku "voreinander" schützen soll. Und die verhindert vielleicht die Ladeversuche des Garmin, so dass ein eigentlich reanimierbarer Akku nicht mehr erkannt und geladen wird.


    Wie auch immer: Ich hatte offensichtlich Glück, man muss nicht immer einen neuen kaufen. Wer die obige Diskussion beherzt, und ein bischen Hintergrundwissen hat, kann einen scheintoten Akku also unter Umständen wieder beleben.

    Genau so wars :D


    Ich hab auch noch meine ganzen NiCad Packs, die Dinger sind, zumindest in Sachen Robustheit, allen heutigen Technologien haushoch überlegen. Nur leider sind sie scheiss giftig. Und natürlich sind für uns Flieger die LiPo Akkus wegen ihrer hohen Leistungsdichte (=geringes Gewicht) perfekt, aber sie sind teuer und seeehr empfindlich.


    Die von Dir genannten Ströme kenne ich auch aus dem Elektroflug. Angeblich (aber man weiss ja nie so genau ob das stimmt) gehen einige dort mit den heutigen, bürstenlosen Motoren auch mal auf rund 100 Ampere. Bei 24 Zellen wären das (36V * 100A = 3600W) = 4,9 PS :eek:


    Kurzeitig können die Motoren, Kabel und Stecker das wohl auch ab, aber wirklich nur sehr kurzeitig: mehr als 3 Sekunden dürften für solche Peaks wohl kaum drin sein. Ich weiss nicht, ob das wirklich stimmt. Aber was da heutzutage so gemacht wird in jedem Fall beachtlich.


    Jetzt sind wir aber wirklich OT. Trotzdem: War schön, mal wieder die alten Geschichten passieren zu lassen ... :)

    Na schau, sehr ähnliche Interessen :), Bikes und Modelle ... :cool:


    Die Schulze-Lader sind natürlich die Creme, ich habe noch einen "Chamäleon" genannten ISL, die genaue Bezeichnung weiss ich im Moment nicht.


    In NiCad-Zeiten war alles einfacher :) : Die Sanyo-Bauarten waren kaum kaputt zu kriegen, und tatsächlich berichten eine Menge Leute, dass ein tiefentladener Sanyo-Typ hinterher sogar besser war als vorher. Die Konsequenz war, dass Akkupacks aus mehreren Zellen sich quasi selbst heilen konnten, wenn mal eine Zelle zu tief entladen wurde: sie regenerierte sich ja besser als je zuvor.


    Ganz anders bei den Panasonic-Bauarten. Sanyo und Panasonic bezeichnen in diesem Fall nicht die Marke, sondern das Patent, nach dem so ein Akku konstruiert war. Die Panasonic also hatten zwar meist (etwas) mehr Kapazität bei gleichem Gewicht, reagierten aber geradezu neurotisch auf Entladungen unter 0,8 Volt: viele davon waren danach tatsächlich hinüber.


    Da deckt sich meine Erinnerung genau mit Deinen Erfahrungen.


    Ich gebe Dir aber im Grundsatz Recht: wilde Sachen mit Akkus zu machen ist a Priori gefährlich, ich unterstreiche Deine Warnung ausdrücklich. Wenn man sich aber sicher ist, dass ein Akku leer ist, kann dieser aber nicht viel Schaden anrichten, so dass ein mit gesunden Menschenverstand überlegter kleiner Arschtritt manchmal Wunder wirkt. ;)

    • Du weist, das das ein Lithium Akku ist Ja.
    • und die weist wie Lithium Akkus geladen werden? Ja.
    • Deine Methode war mehr als riskant Nein. S.u.
    • und sollte keinesfalls nachgemacht werden. Sie sollte nicht unüberlegt nachgemcht werden. Siehe meine Warnung oben und meinen Kommentar unten.
    • Gebt den Akku jemanden, der ein Ladegerät aus dem Modellbau hat, das LiPo laden kann. Damit gehts. Zweimal falsch: 1. Es ist kein LiPo. 2. Bei knapp 0,8 Volt Restspannung für mehrere Zellen lädt kein mir bekanntes Ladegerät den Akku mehr.
    • Deine Aufweckmethode stammt aus Zeiten von NiCad. Stimmt.
    • Die hat man entladen gelagert. Nicht unter 0,8 Volt/Zelle
    • Der Akku dürfte aber trotzdem schaden genommen haben. Er geht jetzt besser als vorher: Da ging er nämlich gar nicht. Jetzt entlädt er seit 9 Stunden.
    • Was LiPos nicht mögen: Tiefentladung. Kein Akku mag das.
    • Das Killt den Akku sehr schnell. Trotzdem funktioniert er wieder. So ist das mit den Weisheiten: Die Erde ist eine Scheibe. :)


    Grundsätzlich: natürlich sollte man wissen was man tut. Die geschilderte "Methode" ist natürlich nicht das, was die Hersteller empfehlen, und das aus zwei Gründen: 1. Könnte ja sein, dass weniger Neuakkus verkauft werden :D. und 2. kann einem ahnungslosen Bastler tatsächlich was passieren, weil Akkus einfach schon Aufgrund ihrer grundsätzlichen Eigenschaft, im Innern Energie zu besitzen, gefährlich sind, und zwar ausnahmslos alle Akkus.


    Warum ich das in diesem Fall riskieren konnte:

    • In diesem Akku war keine Energie mehr, und aus Nichts kann so ein Akku auch keine Energie abgeben. Die im Web kursierenden Filmchen von hochgehenden Akkus zeigen allesamt aufgeladene Exemplare.
    • Akkus sind nach völliger Entladung nicht zwingend so kaputt, wie immer behauptet wird. Das Problem, insbesondere bei den LiIon Akkus, ist, dass es eine Sperrschicht gibt, die "durchbrochen" werden muss, andernfalls Ladegeräte einfach nicht "sehen" können, dass da tatsächlich ein Akku ist, den sie laden "könnten", wenn denn nur für einen kurzen Moment ein Stromfluss erzwungen würde. Das geschieht durch anlegen einer höheren Spannung, und solange da kaum mehr als die genannten 50mA fliessen, ist auch hier keine grosse Enregieschlacht im Gange, die den Akku zu bösartigen Reaktionen bringen könnten.


    Deine Antwort ist also einerseits verständlich, aber bei genauerer Kenntnis der Zusammenhänge ist das alles halb so wild.



    PS: ich bin Flugmodellbauer.

    Ich hatte eben das Problem, dass mein Akku am 278 nach 18 Monaten ohne Beachtung nicht mehr wollte: "Battery missing"


    Gemessene Spannung am Akku (zwischen linkem und rechtem Kontakt): 0,8 Volt.


    Spannungsanzeige im Systemtest: 2.3 Volt
    Battery Charging: NO


    Also bin ich kurzerhand in meine Werkstatt, und hab mal manuell ein bischen Spannung drauf gegeben, und so weit hochgedreht, bis ca. 50 mA geflossen sind (das waren so um die 15 Volt). Das hab ich so eine knappe Minute lang gemacht, und dann den Akku flugs wieder in den 278 gesteckt, und wieder mit Systemanzeige hochgefahren (Power+Enter gedrückt halten und dann Netzteil anstecken).


    Und siehe da: Battery charging: YES


    Na also. Kleiner Arschtritt, und es geht wieder. Seit dem steigt die Spannung kontinuierlich wieder an.



    WARNUNG: wer das nachmacht, ist selber schuld, wenn der Akku hochgeht. Ich hatte einen Blecheimer nebst Blechdeckel daneben stehen, um ggf den Akku dort hinein zu entsorgen. Also Klartext: Ist Euer eigenes Risiko!

    Naja irgendwie kommt meine Frage nicht an. Mir ist schon klar, dass Höhe eben einfach Höhe ist, egal wo die herkommt. Meine Frage ist aber: "Die Geräte, die kein Barometer eingebaut haben, zeigen die überhaupt die Höhe an?" Soll heissen: gibts die Höhenanzeige nur bei den Geräten mit Barometer, oder haben das alle Versionen?


    Nach dem was ich bisher gelesen habe, scheinen das alle zu haben (und logischerweise ist das bei den Geräten ohne Barometer natürlich die GPS-Höhe, was auch sonst). Aber eine definitive, auf die Oregons bezogene Antwort dazu gabs bis jetzt leider noch nicht.

    Und um so einen alten Thread aufzuwärmen meldest Du Dich heute hier an?


    Du hast jetzt drei Beiträge geschrieben, und in jedem Beitrag Werbung für die gleiche Firma gemacht.


    Was soll der Mist? Hältst Du uns für blöd?

    Klare Aussagen, danke!


    Zu Geräten ohne Barometer: meine Befürchtung war, dass diese überhaupt keine Höhe anzeigen. Kann da jemand was zu sagen, der einen solchen Oregon hat?


    Für mich persönlich wäre es ein Vorteil, nur die GPS-Höhe zu haben.

    Na die 60xyz Geräte waren eigentlich nicht meine Frage, mich interessiert das für die Oregon. Und um meine Kernfrage noch mal deutlich zu machen:


    Zeigen Oregon-Modelle ohne Barometer statt dessen die GPS-Höhe an?

    Danke, das ist ein guter Tipp.


    Aber auch wenn ich das auf der Sat-Seite sehe: kann man das als Anzeigefeld konfigurieren? Ich will nämlich einfach nicht glauben, dass sowas Simples nicht möglich sein soll?


    Also ich mein jetzt natürlich vor allem beim Oregon ... ?

    Ich hab jetzt mal diesen Thread durchgeackert, und auch sonst ein bischen quergelesen. Folgende Frage bleibt offen:


    - mein 278 zeigt mir auf Wunsch die GPS-Höhe an
    - mein etrex vista Hcx zeigt statt dessen die barometrische Höhe an. Die GPS Höhe bekomme ich nur zu Gesicht, wenn ich den Höhenmesser kalibrieren möchte.


    Besonders über letzteres ärgere ich mich grün und blau, weil das im Flugzeug absolut null-komma-nix nutzt: der Kabinendruck wird beim Flug auf 2000m eingestellt, und das wars: Die barometrische Höhenanzeige zeigt mir dann wunderbar an, wie genau die Druckautomatik des Flugzeugs funktioniert: 2000m. Aber dass wir in Wahrheit 10500m hoch sind, sehe ich nur, wenn ich die Kalibrieranzeige aufrufe. :wand:


    Meine Fragen sind also:


    • kann man sich beim Orgeon anstelle der barometrischen Höhe die GPS-Höhe (als konfigurierbares Anzeigefeld) anzeigen lassen?
    • sofern das nicht geht: kann man dieses Ärgernis umgehen, indem man sich einen Orgeon ohne barometrischen Höhenmesser kauft? Klartext: zeigt ein Oregon ohne Barometer überhaupt eine Höhe (nämlich die GPS-Höhe) an?


    Wär nett, wenn dazu mal jemand was schreiben könnte.