Beiträge von hubi85120

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    kann der Apfel auch mit dem MTP-Protokoll nicht umgehen? Das wusste ich bis jetzt nicht...

    doch, kann er in Grenzen schon - wenn eine App wie Express oder Basecamp drauf zugreift, dann klappt das - allerdings nur, wenn die vorher drauf zugreifende App das Gerät explizit durch "auswerfen" freigibt. Nur der Finder, der analog dem Explorer, für Dateiverwaltung eingesetzt wird, kann das nicht, so dass beim Mac dafür andere Tools eingesetzt werden müssen. Aber auch die benötigen ein vorheriges Auswerfen.


    Da mir bislang nicht klar ist, wo der Vorteil für das Übertragungsprotokoll des XT etc. ist, fehlt mir das Verständnis, warum ich mich mit diesem Quatsch herumschlagen soll. Und da Google bei mir, mit seinen Schnüffelmethoden, mitsamt seinen anderen Werkzeugen wie Android, bei mir eh "Hausverbot" hat, hab ich nicht so richtig den Antrieb mich um solche Geräte zu bemühen.


    Wenn ich den XT nicht von Garmin als Ersatz für den 550er "geschenkt" bekommen hätte, wäre mir das Ding nie ins Haus gekommen. Und so ist er eben da und wird nur zum Herumspielen und drüber ärgern genutzt, weil ich ihn eh nicht mehr brauche und sowieso nicht einsetzen möchte.


    Das würde ja heißen, das man mit jedem Android-Smartphone auch durch die Röhre guckt beim Mac, oder?

    ich vermute mal ja, kann dazu aber wegen "Hausverbot" nix sagen. Hätte aber keinen Bedarf, da ich mich in der Apple-Welt wohl fühle. Wenn ich da an den ständigen Ärger mit Win vor meinem ersten Mac in 2012 denke, schüttelt es mich heute noch.


    ich wusste nicht, das das so kompliziert beim Mac ist!

    Denke mal, dass sich da mit MacOS 26 oder 27 was tut, weil die restliche Welt zunehmend vom Massenspeichermodus abrückt.

    Mit einem Dateimanager, bei Windows also z.B. mit dem Explorer, öffnet man nun den 'Internen Speicher' des Zumo XT(2)

    genau das geht bei einem Mac nicht, weil der Mac den XT aufgrund des Datenmodus nicht erkennt - da braucht es dann separate Tools wie zB Commander One oder AndroidFileTransfer - der Finder als Entsprechung zum Win-Explorer findet den Zumo nicht.


    Aber wie von mir in #2 beschrieben, sollte es auch mit POILoader klappen, wenn der XT2 zuvor zB im Menü von von Express korrekt vom Mac getrennt wird. Wenn dann unmittelbar danach der POILoader gestartet wird, sollte der auch den Zumo finden. Es darf halt nur vorher nicht wieder Express oder Basecamp gestartet werden, sonst ist der Zumo wieder andersweitig verbunden.


    Übrigens - der Mac kennt keine Laufwerksbuchstaben - der arbeite mit den Gerätenamen, die ihm zB bei der Formatierung verpasst wurden, als Freigabe

    Also offensichtlich erkennt der POI-Loader nicht, dass mein Navi angeschlossen ist.
    Garmin-Express hingegen erkennt mein Navi auf Anhieb.

    da könnte die Ursache sein - MacOS kommt mit dem Datenmodus des XT oder XT2 nicht zurecht und kann nur drauf zugreifen, wenn es exklusiv Zugriff drauf hat - das war bei den (guten) alten Garmins so nicht der Fall, aber seit bei Harmin Android vorherrscht, knirschts im Gebälk.

    Sofern vorher Express oder Basecamp auf den XT2 verbunden waren, muss das Gerät vorher in der jeweiligen Anwendung ausgeworfen worden sein, bevor eine andere Anwendung drauf zugreifen kann.

    Verbinung zum Garmin Express bekomme ich, eine verbindung zum Base Camp nicht

    der XT hat ein Android-basiertes Betriebssystem und kennt damit das "alte" Protokoll zur Datenverbindung mit Rechnern nicht mehr. Und leider ist dessen Protokoll dafür recht zickig - es erlaubt nur eine einzige aktive Verbindung, also entweder Express oder Basecamp oder Explorer. Damit Basecamp auf den XT zugreifen kann musst du vorher alle anderen Verbindungen sauber beenden - in Express gibts dafür eine Auswerfe-Funktion, im Explorer vermutlich ähnliches.


    Spinnennetz hab ich auch schon mal gesehen - es ließ sich durch Überplanen beheben - hab dazu den Zwischenzielen einen Namen gegeben und neu übertragen, dann war das Netz weg.

    warum bekommt es Garmin nicht hin eine schnelle USB Schnittstelle

    nicht missverstehen - der etrex 32 ist ein Low-budget Gerät - da stecken keine hochwertigen und performanten Komponenten drin.

    keine Routen auf das Gerät übertragen ohne Laptop

    auch hier wieder Low-budget - du kannst da keine Funktionen wie bei den höherpreisigen Geräten erwarten, sonst hätte Garmin Argumentationsnöte für die anderen Modelle.



    Habe auch noch ein GPSmap64s, aber das nutze ich eigentlich nur noch zum Aufzeichnen des Tracks zur Geocodierung von Bildern. Mir liegt die Touch-Bedienung mehr und da ist das Montana 700i für mich erste Wahl.

    Am Fahrrad schätze ich das gute Display des Montana und die deutlich hörbaren Abbiegehinweise. Nutze da die Nachtdarstellung, da dann der Hintergrund komplett verschwindet und die Wege und die Route auch ohne Beleuchtung noch erkennbar bleibt.

    Und auch beim Wandern fällt das Gewicht nicht auf, da das Gerät in der Umhängetasche ist und nur bei einem Abbiegehinweis raus gezogen und auf dem Display nachgesehen wird.


    Für mich hat sich das Montana in den letzten Jahren bewährt.

    Habe noch das alte 700i, ist aber, zumindest nach der technischen Beschreibung, bis auf den USB-C Anschluß und den 16GB mehr Speicher, identisch. An meinem Montana kenne ich die beschriebene Trägheit nicht, allerdings nutze ich das Montana pur, ohne BT-Koppelung mit dem Smartphone. Da ist ein bißchen Weniger, eindeutig Mehr - wer von mir was will, wenn ich unterwegs bin, soll warten, bis ich aufs Handy geschaut hab.

    Outdoorzeit ist meine Zeit, die lasse ich mir nicht vom Telefon klauen.


    Kann mir gut vorstellen, dass diese Koppelung und weitere aktivierte Gimmicks das Montana runter ziehen und die Kartenanzeige ausbremsen. Eine mögliche Lösung wäre es auch eine lange Route durch mehr Zwischenziele für die Anzeigeberechnung zu unterteilen, so dass nicht bei jedem Schwenk, die gesamte Route neu dargestellt werden muss..


    Was in dem Zusammenhang das Montana auch entlastet, ist das Deaktivieren der ungenutzten Karten in dem jeweiligen Profil.

    Software ist aktuell und Original Ladegerät wurde benutzt.

    wußte gar nicht, dass es zum Montana 700i eine spezielles Ladegerät gibt - lade meinen seit eh und je mit einem Anker Ladegerät in Verbindung mit einem Non-Garmin Micro-USB Winkelkabel.


    Und zur Firmware - habe eigentlich bislang zwar brav die neueste Version der Firmware geladen, bin dann aber trotzdem immer wieder reuevoll auf die Version 13.20 zurück gegangen - das war nach meiner Wahrbehmung die letzte Version die stabil funktioniert hat. Ausserdem macht das Montana damit das, was ich von ihm erwarte - auf die neueren Gimmicks ist gepfiffen - da kann ich schmerzfrei drauf verzichten.

    Meine Kartenupdates mache ich inzwischen mit einem virtuellen Montana auf einem USB-Stick und kopiere die neuen Karten von Hand aufs Gerät. Bevor mir Garmin da ein Zwangsupdate verpasst oder Express mal wieder das Gerät vergriesgnaddelt, mache ich mir lieber selbst die Arbeit.


    Und ich vermute mal, dass mit den neuen USB-C Montanas die Updates auf meinem "Ur-Montana 700i" eh ein Ende haben.


    PS: Energiesparmodus hatte ich noch nie an - lasse mir ungern von Software dazwischen pfuschen und steuere mein Montana selbst.

    hab gestern zweimal DS61 und einmal Zumo 396/Zumo XT auf die neue Kartenversion aktualisiert - dabei kam jedes mal das unerwünschte Cyclops Update mit, obwohl ich das gar nicht haben will. Leider bietet Garmin bislang keine Möglichkeit diese illegalen Inhalte nicht zu installieren. Man kann das zwar ablehnen, aber dann bleibt der Update-Hinweis stehen.


    Also wie seit Jahren üblich die zugehörigen Daten im POI Verzeichnis anschließend von Hand wieder gelöscht, damit nicht versehentlch die Radarwarnfunktion aktiviert werden kann.

    nach ca. 1,5 Minuten das obige Bild

    ist dann bereits der Datenträgermodus am Rechner vorhanden, also kann da bereits auf den Speicher des Zumo zugegriffen werden?


    Aus einem anderen Beitrag hab ich gelernt, dass es so etwas wie einen Master-Reset bei Garmin gibt - Einschalttaste 40s gedrückt halten. Vielleicht hilft das noch.

    ist da eine Speicherkarte drin? Wenn ja, dann rausnehmen und nochmals probieren, weil eventuell ist auf der Speicherkarte etwas, was die Dateifreigabe am Rechner stört.


    Wird der Zumo unter Garmin Express bzw Basecamp erkannt?

    Wenn eine Speicherkarte drin ist, dann die erst mal raus und Neustart versuchen.


    Erkrmmt Garmin Express den Montana? Wenn ja, dann die Karteninstallation nochmals vornehmen - im Kartenmanager die Karte abhaken und auf Anwenden klicken. Dann trennen und neu anstecken und über den Kartenmanager die Karte wirder installieren.

    Möglicherweise ist bei der Karteninstallation was schief gelaufen - eine Neuinstallation würde das gerade rücken.


    Und wenn alles nichts hilft, dann Telefonkontakt zum Garmin Support

    Kann ich da sicher sein, dass ich diese dann auch befahren darf??

    Gegenfrage - würdest du das bei Papierkarten erkennen können?


    Selbst benutze ich OSM nur zur einheitlichen Geocodierung meiner Bilder, ansonsten die Garmin Cycle Map zum Radeln und Wandern - bislang bin ich da noch nicht in eine "verbotene Zone" geführt worden, bin mir aber aich nicht sicher, dass Beschränkungen hinterlegt sind. Da hilft dann nur Achtsamkeit bei der Wanderung.

    Wobei aber anzumerken ist, dass auch eine neue Digitalkarte der menschlichen Änderungswut bei Verboten nur hinterher hinken kann, also auch wenn solche Einschränkungen mitgepflegt werden, kannst du nicht sicher sein, dass so ein Weg seit 3 Wochen gesperrt ist.


    Und mit dem großen Display des Montana 7x0 lässt sich das auch am Gerät gut umplanen.

    da hilft tatsächlich nur ein Vergleich der Vermeidungen und der Steigungsgrenzen. Oft reicht schon eine kurze Lücke um einen Radweg als "nicht durchgängig nutzbar" auszuschliesse. Auch wenn diese Lücke idR nur in der Karte existiert.

    Kommt natürlich auch auf die verwendete Karte an - hatte zB mit der Topo Active auch desöfteren wunderliche Routen, die mit der Cycle Map nicht vorlagen.


    Schon mal probiert die Route in "Tourenrad" durch Zwischenpunkte auf den Wunschweg zu zwingen?