Beiträge von ray

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Ja der Sonnenmonat Mai war extrem trocken ;)
    Ich war mit meinem Aventura im Mai auch öffters bei Regen unterwegs.


    Welche Topo sehen wir da?
    Ist das die Topo D 25k von Compe oder von TT?


    Wie sieht es mit der Akkulaufzeit aus (mit wieviel Backlight?) ?


    Ray

    Diese Angehimmel von halbfertigen Neuerscheinungen nervt.
    Wie sind denn die Leute vorher im Gebirge und sonstwo zurechtgekommen, als es den Schrott aus Spanien noch nicht gab?


    ich bin froh nicht mehr meinen 60CSx einsetzen zu müssen.
    Der 60SCx ist zum Mountainbiken nur bedingt geeignet, kaum wird es ruppig schaltet er sich ab.
    Das ist ein uraltes Problem, welches schon der Ur-60er zeigte.
    Garmin hat dieses Problem nie wirklich gelöst.
    Aufhänger beim Ausschalten, sich auflösende Gummierung sind weitere Probleme.
    Ich kenne Leute die haben schon ihren 4ten Vista HCx, weil die Dinger ständig verrecken.
    Ob man diese Geräte als Schrott bezeichen soll?


    Ich bin wirklich froh das es inzwischen qualitativ bessere Lsg. gibt.


    Ich bereue zum keinen Zeitpunkt vom 60CSx zum Aventura gewechselt zu haben. Der Schritt zurück ist für mich undenkbar, die Nachteile wären einfach zu groß. Der Aventura war vom ersten Tag (Juli 2009) an voll einsetzbar. Ich konnte mich bereits im August 2009 bei unseren CotticX (ital. Westalpen) begeistert von den Vorteilen überzeugen.
    Klar ist nicht alles perfekt und es gibt noch einige Fehler. Aber die Vorteile überwiegen klar. Und Compe hört uns zu und setzt die meisten unsere Wünsche um.


    Ich komme im Jahr auf etwa 250-300THm mit den Mountainbike, dabei bin ich nicht nur im Mittelgebirge ( @felix, auch im Mittelgebirge sind Rasterkarten zur Tourenplanung Vektorkarten klar überlegen) sondern war auch schon mehrmals im hochalpinen Bereich jenseits der 3000 m mit den Bike unterwegs.
    Die Fähigkeit Rasterkarten anzuzeigen ist dabei eins der vielen Vorteile die die Software TwoNav mit sich bringt.
    Autarke Planung am Gerät ist ein weiterer großer Vorteil.
    Die Option gleichzeitig auch noch eine Vektorkarte anzeigen lassen zu können, ist ein weiterer Bonus.


    Hybridkarten gehört sicherlich die Zukunft. Aber das ist noch ein langer Weg.
    Momentan sehe ich das Optimum darin eine Rasterkarte mit Vektordaten zu ergänzen.
    OSM ist da eine mögliche Quelle.
    Aber leider noch mir vielen weissen Flecken und sehr vielen fehlerhaften Daten.
    Z.B. sind in Österreich gerade mal 0.35% der Wege :eek: mit mtb:scale getagt. Mit sac_scale sind immerhin 1.5% der Wege getagt.
    Und teilweise ist die Einstufungen komplett falsch.
    Habe schon S4 getagte Wege in OSM gesehen, die ich mit maximal S1 einstufen würde.
    Ohne ernsthafte Verifikation würde ich ich mich auf diese Daten nicht verlassen.
    @felix, ich verstehe dich langsam nicht mehr, einseits weist du zu Recht darauf hin das alle Karten Fehler enthalten und gleichzeitig postulierst du Offroad-Routing für DAUs auf Basis von zweifelhaften Daten.


    Klar kann man auch Rasterkarten nicht blind vertrauen, da stimme ich extremcaver zu.
    Ein Check gegen andere Rasterkarten, Vektorkarten oder Orthofotos ist Pflicht.
    Das ist sicherlich ein weiter Vorteil von TwoNav, ich kann problemlos auch Orthofotos, fast jede digitale Rasterkarte, gescannte Papierkarten unter TwoNav einsetzen.
    Die CustomMaps von Garmin sind da keine echte Alternative.
    Da muss Garmin noch einiges tuen um technologisch wieder Anschluss zu finden.
    Ich bin gespannt wie sich Lowrance, Giove u.a. sich entwickeln werden.


    Markenfetischismus ist mir fremd, ich besitze jeweils ein GPSR von Magellan (2003-2006), Garmin (2006-2009) und jetzt eins von TwoNav (seit 2009). (Die meisten Aventura-Besitzer hatten vorher ein Garmin.)
    Alle 2-3 Jahre ist bei mir ein neues Gerät angesagt, vom welchem Hersteller mein nächstes Gerät sein wird kann ich nicht sagen.


    Ray


    P.s.: Die Garmin-Fanboys nerven schon länger.
    Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern wie die Garmin-Fanboys sehr aggressiv die Magellan-Anwender aus den Naviboard gemobbt haben.

    Gerd, es ist schön zu sehen das man auf ähnliche Einstellungen kommt.
    Bis auf _Aktuell.wpt stimmen unsere Einstellungen überein.
    Den Trick kannte ich noch nicht :tup:


    3 sec Tracklog, kommt noch dazu.
    Und sobald ein GPS Empfang zustande kommt, setze ich die Trackfarbe auf "Variable Color" und da auf "Anzahl der Satelliten".
    Somit sehe ich wo es Empfangs-Probleme geben könnte.
    Klar könnte man HDOP in die Datenleiste packen, das wäre aussagekräftiger.
    In der Datenleiste habe ich noch Zeit, Geschwindigkeit, Höhe und Gesamtkilometer 1.


    Ray

    Wenn du vorm Laden des Akkus den Aventura einschaltest vergisst er nicht die aktiven Maps. (Avnetura muss komplett hoch gefahren sein)
    Sobald das Powersymbol von Akku auf Stecker wechselt kannst du den Aventura ausschalten.


    Am besten packst du in die Datenleiste die Felder "Kilometer 1" und "Höhe".
    Über das Kontextmenü auf den entsprechenden Feldern kannst du den Tageskilometerzähler resetten und den barometrischen Höhenmesser kalibrieren.


    Ray

    Ich bekomme auch 20.4 km in QV angezeigt, erst wenn ich eine Glättung durchführe erhalte ich kleinere Werte.
    Der Wert 20.4 ist okay (2D-wert)


    etwa 1500 Hm zeigt QV an.


    Zum Baromodus würde ich auch raten.
    Der Automatikmodus zeigt, schön zu sehen an deinen track, leider ein unschönes Verhalten.


    Kalibriere den Barometer am Start, wenn du die Höhe kennst.
    Ansonsten, sobald du eine stabile GPS-Höhenbestimmung hast.
    Auf einer Datenseite lasse ich mir sowohl Baro- als auch GPS-Höhe anzeigen.
    Dann sehe ich einen evt. Wetterdrift.


    Höhenkorrekturen geht in QV leichter und mächtiger, da kann QV gegenüber Land punkten. Land kann nur Höhen aus dem DEM übernehmen.


    Ray

    Ich habe mal mein Script drüber laufen lassen.
    Ich führe keinerlei Glättung oder Dämpfung durch:


    20.443 km Distance over Ground
    21.695 km Distance
    1924 Hm Kumulierter Aufstieg
    1410 m Kumulierter Abstieg


    Bei den Höhenmetern siehst du, das eine Glättung sehr viel ausmacht und sinnvoll ist da die Höhe auf GPS-Basis immer verrauscht ist. Aber das gilt selbst bei barometrischer Höhenmessung, auch wenn das Rauschen nicht so stark ist.


    Die Entfernungen stimmen mit den Compe-Werten überein.


    TTQV scheint nur die in die Ebene projizierte Entfernung zu kennen.


    Ist dir der Unterschied klar?


    Wieso du vorher 16.7 km in TTQV hattest kann ich nicht sagen.
    Die 20.5 km sind schlüssig.


    Ray

    Code
    T  A 49.31504884ºN 8.07686442ºE 26-MAY-10 12:17:12.845 s  517.774719 0 0 0 0 -1000 -1 -1 -1 -1
    t 16711935|Seg 2|2|-1|-1.000000

    Damit beginnt ein Tracksegment im Compe Format.


    Die "t"-Zeile bezieht sich auf den Trackpunkt in der vorhergehenden Zeile.
    16711935 ist der Farbcode des Segmentes
    Seg 2 ist der Name des Segmentes
    2 die Größe des Startpunktes des Segmentes
    -1, bedeutet das der Linientyp so bleibt wie er war
    (0=durchgeszogene Linie, 1=gestichelt, 2=fein gestrichelt, ...)
    -1.0000, keine Ahnung


    Ein Trackpunkt beginnnt immer mit "T"
    nachfolgendes "t" kennzeichnet diesen als Beginn eines Segmentes
    Es könneren mehrere Zeilen mit "a" folgen.
    Das sind Links zu Icons und Bilder (mit kurzen Text) oder Tondateien.
    Diese werden im Roadbook-Modus von TwoNav interpretiert.


    Mehrere Tracks pro File gehen nicht.
    Segmente müssen aber nicht zwangsweise zusammen gehören.


    Ray