ZitatAlles anzeigenZitat von RobsonNeu@18.05.2005 - 09:16
Hallo zusammen,
bin immer noch Anfänger und habe mal wg. Topos gepostet, und nette und liebe Antworten bekommen.
Verstehe ich Wegpunkte so richtig:? Also ich habe TopoKarten auf meinem PC, markiere mir Wegpunkte so wie ich das möchte, ziehe die dann auf mein (noch nicht) gekauftes GPS, und dieses Gerät zieht mir dann eine "Linie" zwischen meinen Wegpunkten. Komme ich dann an eine Kreuzung, und ich weiss nicht richting wohin, gehe ich dann 10m oder so in eine Richtung, checke mein GPS und das Gerät zeigt mir dann, ob ich "links" oder "rechts" von meiner Route bin?
Und je mehr Wegpunkte desto besser??
Hoffentlich klingt das jetzt nicht so albern, ich habe noch nie ein GPS gesehen, und kenne leider auch niemanden der eines hat.
Der Hintergrund ist, dass ich im Sommer eine fast 1000km lange Wanderung machen möchte, und ich habe einen Wanderführer und möchte nich alle Karten mit mir rumschleppen. Die TopKarten habe ich auf CD-Rom.
Könnt Ihr mir eine Empfehlung für ein Gerät aussprechen, dass ziemlich viele so "Wegpunkte" speichern kann??
Vielen Dank für alles
Robson
Hi Robson,
schau Dir mal den Thread
http://www.naviboard.de/index.php?showtopi...indpost&p=52540 an.
Durchaus vergleichbare Situation.
Ich setzte mein GPS zum Biken(MTB) im Gelände ein, also im weitesten Sinne mit "Wandern" vergleichbar. ![]()
Ich verwende keine Wegpunkte sondern spiele einfach die geplante Route als Track ein.
Das Display wird nicht mit Wegpunkten zugemüllt, was ich für sehr angenehm empfinde.
IM Kartendisplay sehe ich dann die Route (Track) und die aktuelle Position.
Zur deiner Gerätefrage:
Grundsätzlich ist ein Gerät mit Kartendarstellung trotzt fehlender Waldwege empfehlenswert.
Da Du die nächste Ortschaft oder Strasse sehen kannst und dadurch behälst Du den Überblick wo Du Dich in Bezug zum nächsten Ort/Strasse befindest.
Bei Deiner Tourlänge von 1000km zu Fuß ->4-6 Woche schätze ich mal ?
Würde ich über ein Gerät mit Speicherkarte nachdenken.
Sprich kein Garmin, denn 10.000 Trackpunkte sind schnell verbraucht.
Bei Geräten mit Speicherkarten kannst Du beliebig viele Tracks speichern und wieder laden.
Und natürlich alle benötigten Maps.
Du legst für jeden Tag die geplante Route (und sinnvollerweise auch Alternativstrecken) als Track auf die Speicherkarte und lädst jede Etappe bei Bedarf.
Aus diesen Beweggründen habe ich mir vor 2 Jahren für meinen 3 wöchigen Südamerika-Urlaub ein Magellan-Gerät zulegt (Ein Notebook hat damals nicht ins Budget gepasst).
Auf Papierkarten wüde ich nicht ganz verzichten. Was machts Du bei einen Wettersturz (Gewitter,, Schnee, ...) im Hochgebirge ? Woher weist Du wo der schnellste Weg ins Tal ist ?
Mach Dir zumindest Fotokopien der Schlüsselstellen der Hochpässe.
ray