Beiträge von andreas.wernicke

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Hallo Thomas,



    > Quest 1 hat 243MB freinen Speicher, der Rest geht intern drauf.


    Meine Schottlandreisen habe ich noch mit einem Vista und Vista C mit jeweils 24 MByte gemacht ;)


    Bei den viele offenen Fragen zum Quest 2 würde ich daher nicht lange überlegen und das Quest 1 nehmen.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Steffen,



    > Was sind Eurer Meinung die entscheidenden Pros und Contras für/gegen
    > die beiden Geräte?


    Die Herstellervergleiche wurde ja schon mehrfach durchkonjugiert, hier und in diversen Fachzeitschriften.


    Beim Radfahren stellt sich immer die Frage: Auf Straßen, oder Offroad im Gelände, also Autorouting versus Luftlinien- oder Trackrouting, d. h., brauchst Du ein autoroutingfähiges Gerät, oder nur eines mit Kartenanzeige.


    Einzige Empfehlung die man geben kann: bedenke auch, welche Produkte noch eine absehbare Zukunft haben.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Michael,



    die ewige Frage der Zweiradler: eTrex oder GPSmap 60 ;)


    > Unterschiede eTrex Venture Cx / eTrex Legend Cx / eTrex Vista Cx (außer
    > Höhenmesser und Kompass)?


    Wie Du richtig erkannt hast, hat nur das Vista Höhenmesser und Kompaß.


    Venture Cx und Legend Cx unterscheiden sich nur im mitgelieferten Zubehör: Das Venture wird ohne MapSource, Kabel und Speicherkarte geliefert. Das alles ist entbehrlich, wenn Du sowieso Kartenmaterial und größeren Speicher planst, und das Kabel ist ein einfaches Mini-USB-Kabel.


    > Notwendigkeit des SIRFstar III Empfängers?


    Ich gehöre zu denen, die ihn für entbehrlich halten, da ich seit Jahren erfolgreich mit den Vista-Modellen arbeite. --- Aber es ist eine Frage Deiner Schwerpunkte. Bei MTB im Wald hast Du mit dem SiRFstar vermutlich fast immer einen Positionsbestimmung und ein lückenloses Tracklog. Orientieren und den Weg nachvollziehen kann man sich auch ohnedies, IMHO mit dem Vorteil, daß das Gerät kleiner und günstiger sein kann, länger mit Batterien läuft und dazu noch eine brilliantere Anzeige hat.


    Die SiRFstarIII-Modelle sind nicht genauer, rechnen aber schneller und haben schneller einen Fix. Bei schlechten Empfang gibt's auch noch eine Position, die muß aber nicht stimmen und im Stillstand neigt sie zu "tanzen".


    > Notwendiges Kartenmaterial / Software


    Ich komme mit Garmin MapSource TOPO Deutschland aus.


    Mit weiteren Produkten bieten sich mehr Möglichkeiten, man muß sich aber auch mehr mit dem Zeug auseinandersetzen.


    Hier nochmal die wichtigsten Pros und Cons der beiden Modelle, die nicht aus den technischen Daten ersichtlich sind:


    eTrex Venture/Legend/Vista C/Cx


    + dezent, handlich und klein
    + durch wenige, seitlich liegende Knöpfe sehr gut einhandbedienbar
    + effiziente Bedienung mit Clickstick
    + sichtbar besserer Anzeigekontrast bei Hintergrundbeleuchtung
    + auf dem Zweirad optimaler Empfang in waagerechter Position (Patchantenne)
    + deutlich längere Standzeit als GPSmap-Modelle
    + unterstützt auch Lithium-Primärbatterien (energizer e2)
    + Lutdrucktrendaufzeichnung auch beim Cx-Modell
    -- kleinere Anzeigefläche
    -- auf den Zweirad sind seitliche Knöpfe schlechter als obenliegende Knöpfe bedienbar
    -- Tasten nicht beleuchtet, allerdings seitlich liegend und gut fühlbar
    -- kein externer Antennenanschluß
    -- keine serielle Schnittstelle (kein DGPS etc.)
    -- Cx-Modell ohne SiRFStarIII, rechnet etwas langsamer als GPSmap-Modelle


    GPSmap 60 C/x/CS/x
    -- etwas unhandlich mit störender Stummelantenne
    -- kopflastig und nicht sicher einhandbedienbar
    -- unpräzise Tasten
    -- geringerer Anzeigekontrast und keine höhere Auflösung trotz größerer Anzeigefläche
    -- optimaler Empfang in senkrechter Position (Helixantenne)
    -- höherer Stromverbrauch bei den Cx-Modellen
    -- unterstützt keine Lithium-Primärbatterien (energizer e2)
    -- Lutdrucktrendaufzeichnung fehlt beim Cx-Modell
    + größere Anzeigefläche
    + auf dem Zweirad montiert durch obenliegende Knöpfe besser bedienbar
    + Tastenbeleuchtung
    + externer Antennenanschluß
    + serielle Schnittstelle
    + Cx-Modell mit SiRFStarIII


    Schau Dir beide an, es ist eigentlich nur eine Frage des Anwendungsschwerpunktes.



    viel Erfolg


    Andreas

    Hallo Thomas,



    > Ich werde die Metallzunge dann wohl ein Stück zurückbiegen, will aber noch ein paar
    > Antworten abwarten.


    Dieses Slotsystem ist nicht für regelmäßige Beanspruchung konzipiert, von daher würde ich einen Mangel eher reklamieren als etwas zurechtbiegen zu versuchen.


    Am besten ist, Karten nach dem Kauf einmal einsetzen und nicht mehr anfassen. Wie auch in den Spec's beschrieben, anders als beispielsweise CompactFlash sind die microSDs nicht auf häufige Wechsel ausgelegt. Gleiches dürfte auch für enstprechende Slots gelten.



    viel Erfolg


    Andreas

    Hallo Ralph,




    danke für Deine Mühen und die exakte Beschreibung.


    Fahrrad in Einbahnstraßen ist kein Problem, weil NavTeq bisher nicht erfaßt, welche Einbahnstraßen für Radfahrer beidseitig befahrbar sind.


    Allerdings würde ich mich unwohl fühlen, mit einem anderen Fahrzeugtyp zu routen, da man ja nicht genau weiß, welche Regeln im Kartenmaterial hinterlegt und vom Router berücksichtigt werden. --- Insbesondere nicht auf Reisen im Ausland.


    Was passiert beispielsweise auf Kraftfahrstraßen? --- Da müßten doch Umwege geroutet werden, da diese für Räder gesperrt sind.


    Muß man nicht ferner aufpassen, daß ein der Router nicht über Straßen leitet, auch wenn sie für KFZ gesperrt sind?


    Kleiner Belastungstest: Bitte routet mal Berlin-München mit diesen Einstellungen auf Euren Geräten. --- Bleibt die berechnete Strecke dann autobahnfrei, oder geht's irgendwann doch auf die A9?


    Bisher route ich mit Motorrad und vermeide Autobahnen durch explizite Streckenplanung mit Zwischenzielen.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Thomas,



    > Wenn ich die Transflashkarte raushole, dann hakt es bei mir etwas (vermutlich an der
    > seitlichen Einkerbung der Speicherkarte). D.h., die Karte kommt ein Stück raus, dann
    > muss ich sie etwas hin und her schieben und mit sanfter Gewalt herausziehen.


    Das hört sich nicht normal an, und auch sanfte Gewalt erscheint mir bei dem filigranen Format und den dünnen Kontakten fehl am Platz.


    Inspizier' doch mal die Kontaktflächen und mittels Taschenlampe mal das Fach, ob ein Kontakt verbogen ist oder hochsteht.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo zusammen,



    bei der X-Serie sieht das m. W. etwa so aus:


    1. Festspeicher (ROM), Speichergröße nicht veröffentlicht:
    enthält Basiskarte, elementare Funktionen
    nach außen nicht sichtbar


    2. interner Flash-Speicher, vermutlich 8 MByte:
    enthält Firmware, Settings, Almanach, Active Log, Saved Tracks, Routen, Wegpunkte, etc. --- Kapazitäten wie in den technischen Daten beschrieben
    nach außen nicht sichtbar


    3. microSD (TransFlash), Speichergröße je nach Speicherkarte:
    enthält Kartenimages, GPX-Tracklogs --- dynamische Kapazität je nach verfügbarem Kartenspeicher
    mit aktueller Firmware als USB-Laufwerk sichtbar


    Mit der ladbaren europäische Basemap habe ich keine Erfahrung. Nach meinem Verständnis kann sie nur auf dem Kartenspeicher abgelegt werden.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo,



    > Überleg' Dir das mit dem 60cs vs. dem neueren c(s)x noch mal ganz genau.


    Noch 'ne Meinung, noch mehr Verwirrung :->


    Wenn's Geld kaum für das GPSmap 60 CS reicht, geschweige denn für die Software, würde ich nicht über die x-treme-Modelle der GPSmap-Modelle nachdenken.


    Aber vielleicht wäre als Alternative ein C- oder Cx-Modell der eTrex-Serie interessant, das mit Ausnahme des Antennenanschlusses und der seriellen Schnittstelle leistungsmäßig identisch ist (Vista, vergleichbar mit dem CS).


    Wenn Du nicht unbedingt die Bauform eines 60ers oder eine der genannten Schnittstellen haben möchtest, dann reicht es möglicherweise auch ohne Importhickhack für Gerät und Software.



    viele Erfolg


    Andreas

    Hallo,



    > wie bei fast allen anderen dingen auch, gibt es hier wohl unterschiedliche
    > ansichten.


    Ja, da hast Du recht. Das Thema Akkumulatoren ist komplexer, als es für uns Verbraucher aussieht, mangels Interesse beim Hersteller überraschend wenig erforscht, und bei neuen Produkten durch Marketingversprechen verzerrt.


    > ich persönlich bevorzuge markenakkus (sanyo). bei den nonames weiß man nie,
    > was man bekommt... und lotto spiele ich lieber so richtig mit tippschein :)


    Jup, mit Billigbatterien und -akkus habe ich schon Geräte verdorben, und deswegen sortiere ich heute lieber früh' aus und gucke nicht auf den Cent.


    In der Tat gibt es aber auch überteuerte Produkte, die von der Tatsache ablenken, daß das meiste auf Seiten der Ladetechnik zu erreichen ist.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Wolfgang,



    > Danke für den Beitrag, aber - mein Gehäuse sieht genauso aus, wie auf dem Poto
    >von distiller. Das eine (genau eine!) Feder. Ist aber eal, denn die bricht ja nicht.


    Es mag Geräteserien- oder auch Modellabhängige Unterschiede geben, entscheidend könnte aber sein, daß bei Dir die Unterlagen fehlen, die den Druck und Stoßenergie abfedern.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo,



    > Welches GPS ist besser geeignet für die Fahrradnavigation? Nüvi 360 oder Quest 2?


    Gerade zum Radfahren ohne weitere Nebenanwendungen würde ich beide Geräte nicht in die engere Wahl ziehen, da ein handliches und robustes eTrex-Farbmodell auf dem Rad sehr gut funktioniert.


    Dazu haben die eTrexe eine sehr lange Laufzeit, und Du kannst sie unterwegs mit Akkus oder Batterien versorgen.


    Die Stärken der von Dir ausgewählten Geräte liegen in der Sprachausgabe, was ich auf dem Zweirad für entbehrlich halte.


    Das Fahrradrouting haben alle Geräte mit Autorouting, aber wie schon erwähnt ist dies nur für Touren- oder Rennradfahrer optimal. Falls Du lieber querbeet pedalierst, solltest Du Dich mit dem Thema handgemachtes Luftlinienrouting beschäftigen und brauchst strenggenommen auch keinen Empfänger mit Autorouting.


    Zum Thema Empfangsqualität, es geht auch ohne SiRFstarIII sehr gute, ich benutze diese Lösung auf dem Fahrrad oder Motorrad schon sehr lange. Die neuen Empfänger haben natürlich Vorteile, wenn Du ständig in abgeschatteten Tälern und Wäldern fährst.


    Konkret zu den Geräten:


    eTrex Venture Cx, mit Autorouting, sehr preiswerte Lösung ohne entbehrliches Zubehör


    eTrex Legend Cx, mit Autorouting, preiswerte Lösung


    eTrex Vista Cx, mit Autorouting, Kompaß und Höhenmesser, komfortabelste eTrex-Lösung


    Software City Navigator (Straßennavigation) oder TOPO Deutschland (querfeldein), je nach Anwendungsschwerpunkt.



    viel Erfolg


    Andreas

    Hallo,



    > Macht er aber offenbar nur an Ecken wo er auch mit KFZ Profil Abbiegehinweise
    > geben würde/kann, anderorts sind sie wohl nicht im Kartenmaterial
    > codiert/gespeichert.


    Die Heuristik der eTrex-Router gibt keine Abbiegehinweise aus, wenn man sich in KFZ-unwürdiger Gewschwindigkeit fortbewegt, d. h. man muß visuell der violetten Linie folgen.


    > Die "Abbiegehinweise" wurden/werden ja von "Routengehern" ermittelt, denke
    > kaum das die über jeden vorhandenen Rad-, Feld, Wander- und Kletterweg
    > gehetzt werden, das ist definitiv den automobilen Anforderungen gewidmet.


    Ich habe mal gelesen, daß bei Navteq prom Kreuzung bis zu 150 Parameter erfaßt werden, die für die Darstellung und das Routing verwertet werden können.


    Anfangs wurden diese Daten sicher on the road gesammelt, aber soweit ich weiß, haben die Firmen dieses Verfahren mit der Erschließung und Aktualisierung von Daten aus anderen Quellen mittlerweile erheblich rationalisiert.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo zusammen,



    Distiller, danke für die Angaben und Fotos.


    Wolfgang, das bei Deinen Geräten nie ein Moosgummi unterlegt war, dann kann dies schon ein stückweit die Ursache für die leichten Brüche sein:


    Bei den alten S/W-Geräten wurden noch weiche Kontakte und die Kombination von Feder und Klammer verwendet. Wegen vibrationsbedingter Kontaktausfälle wurde u. a. empfohlen, Moosgummis unter die Kontakte zu kleben.


    Seit den C-Modellen müßten die Moosgummis serienmäßig unterlegt sein, wobei Zellen mit dicker Wicklung spürbar strammer sitzen als früher.


    Bei den C- oder Cx-Modellen ist auch die Feder verschwunden, und es gibt nur noch beidseitig die moosgummiunterlegten Blattkontakte.


    Zudem wird seit dem Cx-Modellen der Kontaktdraht am Übergang ins Gerät mit Silikon vergossen.


    Mit zwei Blattkontakten und Moosgummis sitzen die Zellen wie gesagt sehr stramm. Wenn die Moosgummiunterlagen bei einigen Examplaren fehlen oder nicht verbaut wurden, dann wird die Knickstelle der Kontaktzunge überlastet und bricht ab.


    Versuch' mal, die fehlenden Unterlagen durch selbstgemachte zu ergänzen. Einfach 1-mm elastischen Moosgummi, Gummi o. ä. rechteckig zuschneiden und mit der Pinzette vorsichtig unter das Kontaktblatt legen (kleben).



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo zusammen,



    das Thema hatten wir doch schonmal angeschnitten:


    http://www.naviboard.de/index.php?showtopic=16650&hl=


    Ich habe bei mir bisher nur Defekte gefunden, die aus Nullbytes in den Dateien resultieren.


    Diese Nullbytes sind AFAIR auf Probleme mit dem Datum zurückzuführen. Wenn das Tracklog über einen Tag läuft, oder über den Tageswechsel oder so ähnlich.


    Ich habe es heute nochmal überprüft, und es gibt auf meiner Speicherkarte nur diesen einen Fall vom Juni.


    Mittlerweile gibt es ja Hinweis von Bernd, daß die Probleme mit großen Speicherkarten zusammenhängen können, also bei 1 Gbyte auftreten, aber nicht auf den mitgelieferten Karten mit beispielsweise 64 MByte.


    http://www.naviboard.de/index.php?showtopic=17226&hl=


    Deswegen die Frage: Ab welcher Kartengröße treten die Probleme mit dem Datum auf?


    Oder anders gefragt, wer kennt die Probleme auch und welche Speicherkarte wird dabei verwendet?


    Ansonsten bin ich nach wie vor der Meinung, daß der oder diese Fehler ursächlich beseitigt werden sollten: Sprich, nach Bugreport durch Garmin.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo zusammen,



    auch wenn ich es mir als Nichtautofahrer wünsche, habe ich doch erhebliche Zweifel, daß es in absehbarer Zeit flächendeckendes Datenmaterial für Wanderer oder Radfahrer geben wird.


    Der Punkt ist doch, daß auf der einen Seite die Granularität der Informationen massiv erhöht werden müßte, auf der anderen Seite aber vermutlich nicht genug zahlungsbereites Klientel verfügbar ist, das diesen Aufwand bezahlen möchte.


    Deswegen denke ich, daß das GPS beim Wandern eben ein Gerät zur erweiterten Positionsbestimmung bleiben wird.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo,



    > Es passiert nix. Das Vorderrad steht, zumindest bei mir und den meisten anderen,
    > weiter raus als das Gerät. ;)


    Dem stehen einige in diversen Foren beschriebene Vorfälle entgegen, bei denen sich Radfahrer und Motorradfahrer die Geräte zersemmelt haben.


    Der Ärger ist dann nicht selten groß, insbesondere wenn das Zweirad nur ein paar Kratzer abkriegt, das Gerät aber beschädigt oder zerstört ist.


    Auch mein altes Vista hat eine erhebliche Schramme kassiert, weil ich es damals, wie naheliegend, auf dem Lenker montiert hatte.


    Konkret zum Fahrrad:


    Ein großes Laufrad rezudiert das Beschädigungsrisiko, aber beim Sturz verdreht sich der Lenker leicht und schlägt flach auf den Asphalt. --- MTB-Fahrer kennen die typischen Scharten an beiden V-Brakes.


    Bei Falträdern o. ä. Fahrrädern mit kleinen Laufrädern ist das Risiko schon beim Umkipper gegeben.


    > Wenn es am Vorbau befestigt ist, kann es genauo kaputt gehen.


    Abgesehen davon, daß ich die Montage auf dem Lenkeraufsatz und nicht dem Vorbau empfohlen habe: Die Argumentation ist müßig, daß Gerät kann natürlich immer beschädigt oder zerstört werden. --- Das heißt aber nicht, daß man das Schadensrisiko nicht durch eine überlegte Montage minimieren kann.


    > Was soll beim Umlegen passieren ? Das Gerät bleibt am Lenker.


    Das hast Du mißverstanden: Ein Umlegen des Fahrrades kann nur aufzeigen, welche Stellen beim Sturz exponiert sind, bitte unter Berücksichtigung der möglichen Verdrehung.


    Ansonsten mag jeder selbst entscheiden, wieviel Gedanken er oder sie sich über die Montage des GPS-Empfängers machen möchte.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo,



    > Mhhh, bei meinem Etrex sind exakt die gleichen "Zungen" verbaut worden, und auch
    > damit hatte ich bisher keine Probleme, (ToiToiToi ;)


    Ja es sieht so aus, aber das ist nur der Augenschein.


    Sind die Kontaktblechen bei GPSmap 76 Cx/CSx denn auchmit Moosgummi unterlegt, und ist der Übergangsdraht ins Gerät auch mit Silikon vergossen?



    viele Grüße


    Andreas