Beiträge von andreas.wernicke

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Für den Radfahrer sind die OSM-Karten zumindest in den Städten Berlin, München, Leipzig, Chemnitz und Dresden jeder kommerziellen Garmin-Karte in Datenbestand, Aktualität und Routingfähigkeit derzeit weit überlegen.


    Dafür ist OSM in ländlichen Regionen mitunter so unbeschrieben wie Zentralafrika um 1900 und liefert nicht mal 10 % der Informationen wie die amtlichen Karten oder auf ATKIS basierte Produkte wie die Topo D.


    Du erinnerst Dich, wir haben darüber kürzlich erst köstlich aneinander vorbeiargumentiert und sind erst gegen Ende des Threads auf einen Nenner gekommen, und auch Paul hat ja nichts anderes illustriert als Du hier beschreibst.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Jörn,



    wie geschrieben, ich dachte eher an praktische Aspekte und wollte damit weder Sympathie mit Garmin bekunden, noch Ablehnung von Google oder Microsoft dokumentieren.


    Auch wenn ich mich bestimmten Entwicklungen nicht dauerhaft entziehen kann, muß ich sie ja nicht noch in allen Lebensbereichen aktiv vorantreiben.



    viele Grüße


    Andreas


    PS: Google hat Garmin vieles voraus: Google hat viel mehr Kapital, Google investiert in Konzepte, Google kann viele Leistungen zu mächtigen Diensten und Werkzeugen verbinden (wo immer das auch hinführt), Google funktioniert in viele Punkten zur vollen Zufriedenheit. Google hat sich im Navigationsmarkt noch nicht verschlissen, während Garmin viel aus vergangenen Leistungen zehrt und bestenfalls in Nischen wie dem Outdoor-Markt noch Perspektiven hat.

    Zwischen A und B gibt es noch Facetten.


    Hallo Joern,



    die für mich entscheidene Facette ist, unabhängig von persönlichen Eindrücken, Abneigungen oder Sympathien: Mein Garmin unterstützt Navigation, ohne ständig "nach Hause zu telefonieren", und der Empfänger läuft mit austauschbaren Standardzellen (AA). Was es kostet, bezahle ich mit dem Kaufpreis und weder mit unkalkulierbaren Nebenkosten für die nötigen Netzverbindungen, noch mit der Offenbarung meines persönlichen Nutzungsverhaltens.



    eine gute Woche


    Andreas

    Hier werden einfach nur "Quasimonopole" aufgebrochen, um die sich bisher keine Regulierungsbehörde gekümmert hat.


    Hier werden lediglich Marktführungen von Unternehmen A nach B verlagert.


    Google als Marktführer wirft mindestens genausoviele Fragen wie Garmin auf. Wieso Google besser sein soll als Garmin, erschließt sich mir nicht, denn bei Google und Online-Anwendungen kommen noch mögliche Datenschutzprobleme hinzu, die es mit reinen Empfängern nicht gibt.


    Regulierungsbehörden kümmern sich erst, wenn tatsächlich eine Monopolstellung besteht. Es gibt aber einen Wettbewerb zwischen Navteq, Teleatlas und weiteren, sogar offenen Quellen (OSM), und hardwaremäßig gibt es sowieso viele Alternativen zu Garmin-Geräten. Insofern erschließt sich mir auch nicht, wer das Quasimonopol innehaben soll und in welchem Marktsegment (Hardware oder Karten)?


    Online-Navigation erstmal nicht mehr als ein proof of concept, weil das ganze vor alle da funktioniert, wo man oft nicht wirklich braucht, und wo man am dringensten Orientierung benötigt, gibt's oft kein Netz.



    schönes WE


    Andreas

    Grundsätzlich kann MS und die CN mit jedem gültigen Freischaltcode auf jedem beliebigen PC installiert und freigeschaltet werden. Ob man das auch darf, ist bei Bedarf den beiliegenden Lizenzbedingungen zu entnehmen...


    Wobei man unterscheiden muß, was man nach deutschem Recht darf und was man Kraft der Lizenzbedingungen mit Garmin vereinbart hat.


    Beides st m. E. klar definiert, und technisch gibt es keine Restriktionen, wobei es hinderlich sein kann, wenn man seinen myGarmin-Account personenbezogen angelegt hat und die Weitergabe des Namen schwer fällt, denn Garmin unterstützt solche Transfers und Umbenennungen nicht.



    viele Grüße


    Andreas

    Bei der Personensuche werden unsere Hunde nach bestimmten Mustern in ein Gelände geschickt, dabei geht der Sichtkontakt zum Hund fast zwangsläufig verloren. In der Regel befolgt er dabei die antrainierte und vom Hundeführer vorgegebene Richtung und kehrt auf Rufzeichen wieder zurück wenn er niemanden gefunden hat. Dabei kann er im Lauf einen Korridor mit einer Breite von bis zu 60 Metern (je nach Geländebeschaffenheit natürlich!) absuchen. Weicht der Hund von der vorgegebenen Richtung ab, bleiben natürlich Reststücke des Geländes unabgesucht. Solche Abweichungen wären bei einem genauen Track sofort zu sehen und man könnte nachsteuern. Ist das GPS aber selbst zu ungenau, ist dieses Hilfsmittel natürlich hinfällig.


    Hallo Christian,



    Consumersysteme wie Dein 60er oder aktuelle Logger sind nur unter guten Bedingungen hinreichend genau und die berechnete Position kann bei Abschattung an Tälern oder Wäldern durchaus in der Größenordnung Eurer Korridorbreite abweichen.


    Ich halte den Meßreihenansatz nicht für ziehlführend, weil es hinreichend viele Erfahrungen gibt, daß eine erforderliche Meßgenauigkeit per Definition und bedingt durch die Funktionsweise des GPS-Systems nicht garantiert werden kann.


    Stattdessen solltet Ihr einfach mal einen Feldversuch machen und schauen, ob sich der Einsatz eines Loggers o. ä. GPS-Empfängers als zusätzliches Mittel in der Praxis bewährt, d. h., ob eine GPS-Aufzeihnung als zusätzliche Informationsquelle hilfreich ist um Suchlücken zu erkennen und ob dies in der Praxis für den Bediener unkompliziert funktioniert.


    Geräte möchte ich nicht empfehlen und denke, daß dieses Forum hier nur Anhaltspunkte liefern kann. Es gibt aber Firmen und Berater, die Euch hier gezielt weiterhelfen können.


    Vielleicht kann Jörn mal Anhaltspunkte geben, wo Ihr abseits von Verkaufsinteressen eine kompetente Beratung findet?



    viele Grüße


    Andreas

    Hat jemand eine Ahnung, woher das kommt und wieso MapSource trotzdem funktioniert? Ist definitiv das Typfile der 2010.20 (auch am richtigen Installationsort).


    Die originalen Typ-Dateien der City-Navigator NT dekodiert der Online-Editor nicht fehlerfrei, und ich habe auch Probleme mit einem selbsterstellten Typ in der City Navigator NT.


    Solange ich keine Lösung weiß vermute ich, daß das mit diesem Online-Editor nicht richtig funktioniert und man auf andere Typ-Editoren zurückgreifen muß.



    viele Grüße


    Andreas

    Dabei fehlt mir noch eine verlässliche Quelle bzw. Studie zur Genauigkeit von GPS unter verschiedenen Wetter- und Umweltbedingungen.


    Hallo Christian,



    es gibt lattenweise Material, aber die Genauigkeit ist letztenendes abhängig von dem Empfängerprodukt und den konkreten Bedingungen vor Ort.


    Ohne Kenntnis des vorgesehenen Anwendungsszenarios kann man wenig sagen, außer daß einfach Consumerprodukte keine Vermessungsgeräte sind und die Richtigkeit der Position unter ungünstigen Fällen um ein vielfaches schlechter ausfallen kann als die typischen 5-15 Meter RMS.


    Die Frage ist also, welche Informationen Ihr mit den Empfängern gewinnen wollt.



    viele Grüße


    Andreas

    Ja, wenn das so ist, kann das Forum geschlossen werden:Dda ich alle Antworten von Garmin bekomme?


    Du hast den Wink mit dem Zaunpfahl nicht verstanden: ;)


    Anwendungsfragen bekommst Du hier gut und gerne beantwortet, Produktfragen besser beim Hersteller. --- Manchmal empfiehlt es sich zu überlegen, ob und wo man andere Leute mit Fragen beschäftigt.


    Dieses Angebot ist so schon ein absolutes Superschnäppchen, daß man nicht noch nach kostenlosen Updatemöglichkeiten austasten, sondern einfach kaufen und benutzen würde.



    viele Grüße


    Andreas

    Vielleicht liegt der Fehler aber bei dem VOR dem Gerät! Denn schiebt man es unachtsam etwas verkantet auf, wird es nur auf einer Seite in der Führung gehalten.


    Wenn eine Halterung nur bei überdurchschnittlicher Sorfgalt zuverlässig hält, dann betrachte ich das als Konstruktionsmangel und die Halterung als nicht empfehlenswert.


    Leider ist es auch bei Radleuchten und ähnlichen Produkten so, daß die Halterungen nicht immer sauber einrasten, oder wieder ausrasten oder sogar brechen können und das Gerät "einen Abflug" macht.


    Aus meinen Erfahrungen mit der Garmin-Halterungen empfehle ich nach wie vor, sich nötigenfalls eine ausreichend belastbare Alternativbefestung zuzulegen (beispielsweise Softcase) und das Gerät zusätzlich mit der Trageschlaufe am Lenker gegen Herausfallen zu sichern.


    Welche Halterung ausreichend ist, hängt sicher von der Anwendung ab, aber einem Sturzschaden sollte man m. E. immer vorbeugen.



    viele Grüße


    Andreas

    Mir persönlich wäre es nur recht wenn die Formathölle bei Garmin zufriert und ein durchdachteres offenes Kartenformat den Kram ersetzt. Ich hege da allerdings meine Zweifel. Schön wäre es trotzdem.


    Da Formate und deren Langzeitperspektiven mein beruflicher Schwerpunkt sind, möchte ich mal meine Erfahrungen wiedergeben:


    Dauerhafte Formate sind bisher nur dort entstanden, wo der Leidensdruck so groß war, das die interessierten Kreise ihre kompetenten Köpfen nach dem Konsesprinzip etwas gemeinsames haben entwickeln lassen.


    Profitorientierte Unternehmen können sowas im allgemeinen nicht allein, weil das Marketing die Entwickler treibt und unter dem Leistungsdruck konzeptionell gute Ansätze fast immer auf der Strecke bleiben.


    Bei Open Source Intitiativen kann der kreative Wildwuchs zum Sargnagel für konzeptionelle Ansätze werden. Der Eindruck, daß Open Source oft bessere Konzepte produziert ist zwar nicht falsch, entsteht aber häufig nur im Vergleich mit proprietärten Lösungen, die berüchtigte Firmen über lange Zeit evolutionär entwickelt haben. Open und MS Office beispielsweise.


    Details und Fehler vom Autobahnbug bis hin zu den Formatwechseln .mps zu .gdb oder Typ-Formaten, oder der Belegung und uneinheitliche Terminologie sind für mich ein Indiz, daß der Hersteller wenig technische Konzepte verfolgt. Das finde ich für so ein US-Unternehmen aber nicht ungewöhnlich.


    Daraus folgt natürlich, daß darauf aufzusetzen nicht wirklich ein gute Idee sein kann. Wo nix dokumentiert wurde, ist nur Reverse Engineering möglich. Das macht zwar eine zeitlang Spaß, bindet aber Potentiale die man in eigene Ideen stecken könnte. Abgesehen vom Supportproblem, daß die Trittbrettfahrerei immer mit sich bringt.


    Erstaunlich, aber im Schnitt leben wir ganz gut mit dem Krempel :D



    schönes Wochenende


    Andreas


    PS:


    1. Auf den ersten Personal Computern gab es kein Betriebssystem, nur ein Monitorprogramm und Programmlader. Weder MS-DOS noch frühe Windows-Versionen erfüllen die Anforderungen, die den Begriff Betriebssystem definieren: sie konnten den Speicher nicht verwalten.


    2. Es gibt durchaus weitere Alternativen und weit bessere Betreibssystem als Windows oder Mac-OS, nur gibt es keinen Markt dafür. --- Die Alternativen fristen ein Nischendasein oder das Know-how ist durch diverse Konkurse und Verkäufe in anderen Produkten aufgegangen, ohne daß wir es als Endkunden wahrnehmen.


    Die Preisspanne bei City Navigator ist mitunter beachtlich.


    Vermutlich werden hier Restbestände der 2010.1 'rausgehauen, oder es handelt sich um Konkursmasse. Jedenfalls ist der Preis nicht unrealistisch niedrig, denn bei eBay findest Du Angebote ab 79 Euro.


    Du hast ja 14 Tage Rückgaberecht, wenn das gelieferte keine originalverpackte DVD der Vollversion ist.



    viele Grüße


    Andreas

    Das Problem: das GARMIN-Tool MapSource installiert ohne Nachfrage alles auf C. Das verschlingt auf einem Schlag locker 1.2 GByte. Ab diesem Zeitpunkt jammert das Betriebssystem ständig wegen knapper Luft...


    Hallo Lutz,



    das Garmin nach C:\ installiert wird, entspricht nicht den Richtlinien,


    aber das von Dir beschriebene Problem ist hausgemacht. Die Systempartition darf keinesfalls so klein sein, daß sie nur noch wenige GByte Festplattenspeicher hat.


    Abhilfe ist hier erstmal, alte Platte raus und zeitgemäße Platte 'rein, oder wenigstens die Systempartition so zu erweitern, daß ein zweistelliges GByte-Volumen frei ist, oder die oft garnicht nötige Partitionierung auflösen. Für beide Schritte gibt es geeignete Software, die das automatisch für bestehende Platten mit Inhalt macht (Acronis etc).


    Unabhängig davon kann man MapSource mit wenigen Handgriffen nach %ProgramFiles% verschieben (wo es hingehört, per Default C:\Programme oder wo auch immer die hin verlagert wurden) und die Kartendaten wenn gewünscht auch auf weitere Partitionen verlegen.


    Das erfordert neben der Kopieraktion nur die Anpassung der Registrierungspfade. Wenn man die betreffenden Teilzweige als Textfile exportiert, geht das mit dem Texteditor in einem Rutsch.


    Mit Windows-Verknüpfungen habe ich auch keine guten Erfahrungen gemacht. Auch andere Programme funktionieren nicht, wenn wichtige Dateien über Verknüpfungen laufen, und Verknüpfungen sind auch technisch recht tumb implementiert (kriegen Veränderungen nicht mit).



    viele Grüße


    Andreas

    meinem prof sind die rechnungen wichtiger als die daten, aber ich muss halt trotzdem eine halbwegs seriöse methode vorweisen können, woher ich die zahlen habe.


    Dann ist Nachmessen grober Unfug.


    Es gibt viele Lösungen. --- Ich habe so ein eTrex (Vista Cx) und würde die Routenfunktion der MapSource-Software in Verbindung mit einer autoroutingfähigen Karte benutzen.


    Als Karte kommt eine routingfähige OSM oder das Navteq-basierte Kartenprodukt City Navigator Europe in Frage.


    Die Software MapSource ist Bestandteil von City Navigator, und für die Nutzung mit der freien OSM findest Du hier im Forum auch einen Workaround, sie bei Garmin herunterzuladen (via TrainingCenter).


    Die Messung geht einfach mit dem Routenwerkzeug. Einfach Autorouting einstellen und zwei Kreuzungen als Start- und Endpunkt anklicken. Die Routenlänge wir Dir angezeigt. Das geht sehr schnell, je nachdem wieviele Straßen Du "vermessen" willst. Wenn es mehr als nur der Ortskern ist, würde ich über eine automatisierte Lösung nachdenken. Dazu mußt Du Dich dann aber mit Kartenformaten und Software beschäftigen.


    Nun ist Oxford nicht zu groß, und die Strecken schnell zusammengeklickt. Die Teilstrecken bekommt man auch ganz gut als GPX exportiert oder über die Routeneigenschaften, Register Richtungen herauskopiert.


    Hab's eben stichprobenartig ausprobiert, geht ziemlich easy, und Du kannst in einer Route gleich mehrere Streckensegmente "abfressen".



    viel Erfolg


    Andreas

    Warum kommt diese Meldung?


    1. Nicht alle Pfade zu MapSource und allen Produkte sind nicht identisch, oder


    2. Nicht alle Angaben unter Families oder Products sind richtig und vollständig.


    Wenn MapSource nicht startet, stimmt meist ein Verweis in den Produktangaben nicht, und wenn MapSource die betreffende Datei nicht findet, wird das Programm mit diesem Hinweis beendet oder stürzt ab.


    Abhilfe: siehe obiges Tool, oder:


    1. Kopiere alle Programm- und Kartenverzeichnisse und stelle sicher, daß die Pfade auf beiden Rechnern gleich sind.


    2. Übernehme alle Registrierungseinträge unter


    HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Garmin
    HKEY_CURRENT_USER\Software\Garmin


    Genauere "Ferndiagnose" ist mit mit veretretbarem Aufwand leider nicht möglich.



    viel Erfolg


    Andreas


    PS: MapSource nach 6.13.7 ist AFAIR erheblich komplizierter, weil eine große Anzahl von Dateien einzeln registriert wird.

    Ein Verschieben der Software wie oben beschrieben ist natürlich möglich, allerdings bezweifle ich, dass nachher Updates oder auch Installationen von anderer Garmin-Software noch korrekt funktionieren


    Hallo,



    Updates sind möglich, wenn die Verschiebung auch in der Registrierung vollständig nachvollzogen wird.


    Die Pfade stehen unter HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Garmin oder darunter in Applications,


    die Produkte unter MapSource\Families oder MapSource\Products,


    Bei mir läuft MapSource wo es hingehört, unter %ProgramFiles%.


    Was natürlich nicht mehr funktioniert, ist die Deinstallation. Deswegen kann man die Installerverweise 'rauswerfen oder besser CCleaner das machen lassen. --- Wenn man da unsicher ist, faßt man natürlich besser nix an.



    viele Grüße


    Andreas

    Hat jemand eine Idee wie ich das mit MS hinbekomme?


    Route berechnen, Routeneigenschaften aufrufen und auf Richtungen schalten.


    Sort siehst Du die Abbiegepunkte und Entfernungen.


    Unter Zwischenziele kannst Du die Route ab einem Punkt in der Liste selektieren und diese Strecke in eine neue Route kopieren. Von Hand. Weiter automatisiert geht es nicht.



    viele Grüße


    Andreas