Weißt Du wie die Preise da so liegen im Vergleich zu den Online-Händlern?
Soll' Dir jemand aus dem Forum das Gerät am besten gleich mitbringen?
Dann sparst Du nicht nur die Preisrecherche, sondern auch noch die Lauferei. ![]()
Weißt Du wie die Preise da so liegen im Vergleich zu den Online-Händlern?
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Das weisse Rechteck erscheint nur bei Kreuzungen, bei grauen Wegpunkten auf Strassen ohne Hausnummer wird ein schwarzes Rechteck angezeigt.
Eigentlich ist es noch komplexer, oder ganz einfach? ![]()
Beim Plazieren eines behelfsmäßigen Wegpunktes in MapSource wird das Symbol des ausgewählten Kartenmerkmals übernommen, oder an frei gewählten Stellen auf der Straße oder in Flächen das Rechteck.
Auf Kreuzungen ist das in der Tat das weiße Rechteck, auf Ortsknoten der für die Ortsgröße typische Punkt und auf POI beispielsweise das POI-Symbol.
viele Grüße
Andreas
Gelegentlich ansehen sollten sie sich die Geräte aber schon. Es könnte ja eine Schwachstelle sein, die zu vermehrten ausfällen führen kann. Und ab da wird es dann schon interessant zu wissen, wo der Fehler lag.
Ich denke mal, das dürfen wir getrost dem Hersteller überlassen.
Das ein defektes Gerät ohne Fehlerbericht ausgetauscht wurde heißt ja nicht, daß Garmin den Fehler nicht diagnostiziert hat.
viele Grüße
Andreas
Softwaremängel unterliegen nirgends der Garantie. Vllt. einfach mal die Garantiebestimmungen lesen, und sich dann schlau fühlen!
Das trifft so nicht zu. Natürlich mag es allgemeine Haftungs- und Gewährleistungsausschlüsse in der AGB geben, aber jeder halbwegs seriöse Hersteller wird schon in eigenem Interesse für notwendige Korrekturen sorgen.
Abgesehen davon können AGBs auch unwirksam sein, wenn sie geltendem Recht entgegenstehen, beispielsweise über Gewährleistungsverpflichtungen.
Wie auch immer: Bei den Garmin-Routingoptionen kann jedoch rein formal *nicht* von Fehlern gesprochen werden, ganz einfach weil es keinerlei Dokumentation oder zugesicherte Eigenschaften über das Routing gibt.
Auch die schon öfter diskutierten Kapazitätsgrenzen sind Software allgemein eigen und können nicht ohne weiteres als Mangel reklamiert werden.
Dennoch täte Garmin gut daran, daß gewisse Optionen dem entsprechen, was Kunden und Mitbewerber intuitiv annehmen.
Das die Kapazitätsgrenzen bei alltäglich Aufgaben zu unerwarteten Ergebnissen führen können, ist auch mehr als unglücklich und eigentlich im Zeitalter der Mega- und Gigabytes nicht mehr zeitgemäß.
viele Grüße
Andreas
Ich habe dumpf in Erinnerung, daß in manchen Ländern aber auch die Entfernung bis zum Erreichen der Stadt, also zum Stadtrand, angegeben wird.
Hallo Uwe,
in der heutigen Zeit der Eingemeindung und Urbanisierung sehr aufwendig und kostenintensiv.
Da hat einer der Zuständigen wohl einen Schwager mit eigener Firma zum Schilderpressen. ![]()
viele Grüße
Andreas
Ist es nicht so, dass das CSx bei vertikaler Lage besser empfängt und das HCx bei horizontale Lage?
Tatsache ist nur, daß das GPSmap 60/76 Cx/CSx mit einer Helix-Antenne und die eTrex-Modelle mit Patch-Antennen ausgetattet sind.
Von der Technologie her sind Helixantennen leistungsfähiger, und konkret haben n-Helixantennen den Vorteil lageunabhängig empfangen zu können.
Im Gegensatz dazu ist der Empfang bei Patchantennen von der Ausrichtung abhängiger und nur in waagerechter Ausrichtung optimal.
Allein auf Grund der Antennentechnik kann man jedoch nicht unbedingt auf die Empfangsqualität schließen, denn es gibt empfangsstarke Patchantennen wie auch empfangsschwache Helixantennen, und vice versa.
Beim 60er liegt eine Quad-Helix-Antenne außerhalb des Gehäuses und funktioniert m. E. weitgehend lageunabhängig, beim 76er mit integrierter Quad-Helix-Antenne wird für den optimalen Empfang eine vertikale Ausrichtung empfohlen (habe ich selbst noch nicht probiert), bei den eTrex Modellen erwartungsgemäß eine waagerechte Ausrichtung.
Wie auch immer, wenn man 60er und Vista nebeneinander betreibt, wird man nach meinen Erfahrungen keine praktisch relevanten Unterschiede festellen. Man kann die Geräte aufrecht, waagerecht und sogar kopfunter in der Jackeninannetasche oder im Rucksackinnenfach betreiben und erhält trotzdem lückenlose Tracklogs (sogar bei meinem Cx ohne H-Empfänger).
viele Grüße
Andreas
Wenn'ste einen Wegweiser siehst mit ORT > x km:
Von wo oder besser bis wohin wird die Entfernung gemessen?
Die Entfernungsangaben gelten bis zur Orts- oder Stadtmitte.
Wie auch in den Navteq-Kartendaten entspricht der Ortsknoten, d. h., das Kartenmerkmal, daß den Ort repräsentiert, aber nicht zwangsweise eine öffentliche Stelle wie das Rathaus. Das kann so sein, muß aber nicht.
Oft ist das Kartenmerkmal auch eine der Kirch- oder Marktplatz, eine zentrale Kreuzung oder möglicherweise einfach der geometrische oder streckenmäßige Mittelpunkt.
Die Ämter und Kartenhersteller haben sicher Kriterien, nach denen sie den Ortskern festlegen. Vielleicht kennt ja jemand anderes einige Details.
viele Grüße
Andreas
"Vermeiden heist eben nicht immer vermeiden, sondern nur wenn es geht...".
Hallo Micha,
diese Routingstrategie ist durchaus sinnvoll. Das ursächliche Problem liegt an zwei anderen Stellen, nämlich 1. in der Klassifizierung von Schnellstraßen und 2. in den auf 100 Abbiegeanweisung per Zwischenziel usw. begrenzten Kapazitäten.
Ohne diese hausgemachten Probleme bekäme kaum ein Nutzer mit, daß die Vermeidung nicht zwangsweise ein Ausschluß ist.
Wie auch immer, nach dem Stand der Dinge liefern die Garmin GPS-Empfänger nur mit detaillierten Routenbeschreibungen befriedigende Ergebnisse.
viele Grüße
Andreas
Ich will einfach nur Zielort eingeben und möglichst schnell mit dem Auto dorthinkommen. Dabei will ich aber nicht Dutzende Km Umwege fahren müssen. Ist das zuviel verlangt?
Das funktioniert doch, oder spielst Du auf ein bestimmtes Problem a la Autobahn vermeiden an?
Ja, den Vergleich kenne ich und auch hier wurde nix anderes gemacht als einmal einen simultanen Tracklog mit beiden Geräten zu machen. --- Das ist aber nicht repräsentativ, denn an einem anderen Tag oder unter etwas anderen Bedingungen kann man das Gegenteil zeigen. Da über die Seite auch Geräte verkauft werden, ist das Interesse naheliegend, warum hier das hochpreisige Modell über die Empfangsqualität differnziert wird.
Übrigens würde ich auch gerne wissen, warum sich laut Gerätevergleich auf derselben Seite das 60 CSx besser als die Vista Cx für Alpine Anwendungen eignet? Dabei unterstützt das 60 CSx nicht mehr kältefeste Lithium-Primärzellen, die man in den Vista-Modellen nach wie vor verwenden kann. Das Handschuhargument halte ich übrigens für reine Gewöhnungssache.
Andererseits soll das Vista auf dem MTB die bessere Wahl sein, obwohl viele meinen, daß man beim 60er die obenliegenden Tasten besser bedienen kann. Übrigens werden auf dem Zweirad hoffentlich auch Handschuhe getragen, oder?
Wie man sieht, ist alles Krampf. ![]()
viele Grüße
Andreas
Die Verwirrung ist halt schon etwas gross wenn du von A nach B unterwegs bist, das GPS sagt an rechts abbiegen, auf den Schilder auf der Strasse steht für B links abbiegen!
Ja, das hat aber damit zu tun, daß der schnellste Weg nicht immer die Strecke ist, die die Stadtplaner für den Pendelverkehr vorsehen.
Der Verkehrsplaner wird Dich immer auf Haupt- und Umgehungsstraßen schicken, weil er auch den Bedürfnissen der Anwohner sprich: Kritereien der Verkehrsentlastung gerecht werden muß. Das Garmin findet natürlich gnadenlos mitunter schnellere Wege.
Im Normalfall muß man sich nur vorher entscheiden, wonach man fahren will: Ausschilderung oder Navigation? Man kann und sollte die Navigationsanweisungen regelmäßig an der Beschilderung und sonstigen Realitäten verifizieren, nur hilft es ungemein, wenn man vorher weiß, wonach man sich richtet. Ich bin bisher damit am besten gefahren, wenn ich der Navigationsanweisung folge. Auch besserwissende Beifahrer können übrigens schwer fehl am Platze sein, denn es gibt Menschen, die unbedingt beweisen müssen, daß der Mensch der Technik überlegen ist. Das ist zwar grundsätzlich richtig, beim Fahren aber störend. ![]()
Dass das Routing etwas konfus arbeitet ist halt scheinbar so, facts ist jedoch dass es mich an fremden Orten bis jetzt fast immer gut ans Ziel gebracht hat
Darauf kommt es doch an, oder?
Ich muß sagen, daß ich bisher eher wenige Fälle von Routingfehlern hatte. Sicher gibt es mal Stellen, wo bauliche Änderungen und Kartografie nicht synchron sind, aber viel öfter zeigt mir die Wegoptionierung Strecken, die tolle Schlechwege sind und die ich so nie gefunden hätte. Über den Parkplatz bin ich noch nicht geroutet worden.
Sicherlich ist es so, daß die Routingoptionen bei Garmins Konsumgeräten nicht dem entsprechen, was man sich für die professionelle Navigation beispielsweise als Berufskraftfahrer vorstellt.
viele Grüße
Andreas
ich habe das nur weiter geleitet von einem anderen Forum.
Genau das unterläßt man in öffentlichen Communities aus guten Gründen.
Dinge nur weiterzuleiten, insbesondere ungeprüft, ist SPAM. Und schlimmer noch, man macht sich zum Handlanger von unbekannten Interessen.
Neuster "Gag": Das Gerät leitet mich von der Haubtstrasse weg durch einen Parkplatz, im MS ist dieser als kleine Strasse zu erkennen, zurück auf die Strasse!
Wonach optimierst Du denn Deine Route: Kürzere Strecke oder Kürzere Zeit?
Bei Kürzere Strecke wirst Du prinzipbedingt über den Acker abkürzen, bei Kürzere Zeit kommt sowas wenn nur in Ausnahmefällen, beispielsweise bei Kartenfehlern vor.
Die Sache mit der Nichtauswertung SBAS-Signale wäre ja in meinen Augen der Hammer.
Ich würde das nicht überbewerten, weil wir als Bodennutzer die Korrektursignale ohnehin nicht wirklich brauchen und auch nicht regelmäßig auswerten können. Ist aus meiner Sicht nur ein Gimmick. Den Weg oder meine Sehenswürdigkeiten finde ich, gleich ob mir eine EPE von 1-3 m oder 5-10 m angezeigt wird.
Wie schonmal geschrieben, die funktionalen oder empfangstechnischen Unterschiede zwischen den Produkten sind eher gering, weswegen der eigentliche Auswahlfaktor die Bedienung und Bauform des Gerätes ist, und vielleicht noch die Batterielaufzeit.
viele Grüße
Andreas
M.E. liegt es daran, dass die Voreinstellungen aus MapSource im 60CSx weder übernommen noch eingestellt werden können. Insbesondere die Priorisierung der Strassenauswahl (zw. wenig befahrenen Strassen und Autobahnen) lässt sich auf dem 60CSx nicht einstellen. Kurz gesagt das 60CSx ist nicht für Strassennavigation geeignet!
Die Feststellung gilt für alle Garmin-Empfänger, und deswegen halte ich den Rückschluß auch nicht für zielführend.
Selbstversändlich kann man mit dem 60er exzellent Routen und Touren fahren. Man sollte sein Glück nur niocht von diesem Schieberegler abhängig machen und explizite Routen festlegen. Dazu gibt es schon reichlich Beiträge im Forum, und es loht sich mal einen Abend hinzusetzen und einige Threads zu lesen.
Aber das von Jörn angeführte Argument, dass der Test schon das unterschiedliche Anforderungsprofil für Akkus übersieht, spricht eigentlich für sich, und diskalifiziert für mich den Test.
Die Produktbewertung und -testerei hat ein inflationäres Ausmaß angenommen, worunter die Qualität der Tests immer mehr leidet.
Wer will, kann sich die Bürde der Produktauswahl abnehmen lassen. Wer selbständig zu recherchieren gewohnt ist, kann leicht bessere und differenzierte Informationen finden.
Ich finde auch, daß man dieses Thema nicht gerecht wird, wenn man es einfach auf das Verhältnis von Preis und Kapazität reduziert. --- Am Ende zahlen unerfahren Kunden unnötig Eselssteuer und es landen mehr Akkus als nötig im Müll, oder hoffentlich, im Recycling.
viele Grüße
Andreas
Es scheint aber tatsächlich so zu sein, dass in den H-Geräten modernere und damit qualitativ bessere Displays zum einsatz kommen. Ich bin zwar mit dem Display im 60CSx ganz zufrieden, wenn man es aber so nebeneinander betrachtet gibt es zugegebener Massen einen deutlichen unterschied.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß der Unterschied beabsichtigt ist. Vermutlich hat Garmin bei der Auswahl des Lieferanten für's eTrex C-Modell mal Glück oder ein gutes Händchen gehabt, und für andere Anzeigegrößen gab es keine Alternativen vom selben Liferanten.
Man darf sicher dazu sagen, daß beide Anzeigen eine hohe Qualität und gute Ablesbarkeit haben. Ich kenne einige Benutzer, die u. a. deswegen vom PDA auf einen Garmin-Empfänger auf dem Motorrad umgestiegen sind.
Über den Empfangsvergleich hatte ich an anderer Stelle schonmal berichtet. Zwei Garmins mit PhaseTrac12 dürften nach einiger Zeit nebeneinander auch nahezu diegleichen Satelliten anzeigen. Hier handelt es sich aber um ein PhaseTrac12- und ein SiRFstarIII-Empfänger, und m. E. wird das 60 CSx unter ungünstigen Umständen immer Satelliten finden, die das Vista Cx nicht auswertet. Man sieht ja auch, daß beide die starken Signale der 06, 07, 10, 21 und 24 mit vergleichbarer Stärke empfangen, und das 60 CSx zudem noch die schwächeren Signale der 03, 06 und 18 anzeigt.
Was mich mehr überrascht hat war, daß das 60 CSx beim Test mit EGNOS auch nach geraumer Zeit (AFAIR mehrere Stunden) keine SBAS-Signale ausgewertet hat, obwohl der Satellit Nr. 39 offenbar gut zu empfangen war. Das müßte es bei entsprechender Einstellung doch tun, oder?
viele Grüße
Andreas