Beiträge von Sardinien

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Aber lass mal gut sein, Gerd. Ich würde das Ding eh nur zum Wandern oder Radeln nehmen und da fallen die kleinen Peformanceschwächen nicht ins Gewicht.Gruss, Matz


    Hallo Matz,
    ich bin ein Fan der Hybridtechnik und verwende nie gpx Dateien. Der Lag liegt bei 150 km/h und der Topo 10 und der Dach bei ca. 30 m.

    Tipp: SDHC überprüfen und Track auf 3 Sekunden.

    Deinen Lag konnte ich mal bei einem Routen-Test (Version2) mit 2000 Punkten im Offroad-Modus beobachten und habe das hier im Forum erwähnt.

    Zitat von inkognito;339618P.S.:

    Führst Du die Nachfühgeschwindigkeit auf die SD Karte zurück? Mein Ave hinkt nämlich tüchtig hinterher, wenn ich mit meiner 3 GB RMAP über die AB fahre. Der MM6 mit der gleichen Class 4 Karte zeigt das Verhalten nicht :confused:


    Matz,
    da musst du mir mehr dazu sagen. Welche Navigationsart verwendest du und wie viele WP hast du aktiv.
    Meine 32 GB Class 6/10 Cards führen gleichmäßig nach. Trackaufzeichnung 3 Sekunden. 7 GB aktivierte Rmaps 1:10K mit Dach. Dies sind die höchsten Anforderungen an ein Hybridnavi. Die Karte wird Top nachgeführt.

    @frank
    das 60er ist für mich nicht mehr interessant. Hat zu viele Schwächen (Barometereinstellung, Kompass muss laufend nachkalibriert werden, wichtige Streckeninfos müllen das Display zu.............) und eine Kartenanzeige von vorgestern.Viel zu kleines Display. Eine 10 Tage Tour ohne Vorplanung ist nicht möglich. Die Laufzeit mit Dauerbeleuchtung ist nicht berauschend. Eingeschränktes, unvollständiges Kartenmaterial.

    @bp
    meine funktionierende hold-Taste zeichnet 32 Stunden Tracks auf. Nach einem 2,6 km Tunnel bei Stuttgart hat der Aventura nach ca. 5 Sek. wieder einen Fix.

    Hallo Michael,
    das Compe RMAP Format ist das flüssigste 8 Bit Format (Raster) das ich kenne. ECW ist für 24 Bit Karten (Sat) maximal. Beide werden vom Aventura ohne Probleme dargestellt. Das RMAP-Format wird einen Tick flüssiger dargestellt als ecw.

    Die Tiles sind maximal 4 GB groß (FAT 32). Bei RMAP's merke ich keine Unterschied ob 4 bzw 1 GB. Bei ecw kommt es etwas auf die Pixelweite drauf an.

    Hier ein Auszug einer Antwort an mich, die zu deiner Frage passt:

    ich habe gestern dann noch einmal einen Export gefahren. Ich hatte mal so grob NRW markiert und kam ca. auf 1,6 Mio. x 1,4 Mio. Pixel. Im Ergebnis hatte die Datei so um die 3,2 GB.
    Der Export lief dann gut und gerne so um die 4h Stunden auf einem Intel Core Duo mit 1,86GHz, 2GB RAM und Win7 32-bit.
    Ich denke, dass der Export auf meinem 64-bit-System deutlich schneller gewesen wäre, aber rein von der Sache her, klappt es auch auf dem anderen ohne Probleme.

    Fairerweise sollte man erwähnen, dass die Ausrichtung von einer ruhigen und sehr waagerechten Haltung abhängig ist und am MTB nicht viel bringt. Die Tastenzuweisung kann in der Pocketversion hervorragend durchgeführt werden. Die Anzahl Tasten beim AVE entspricht auch nur der der gängigen CE Geräte.
    Der Empfang des AVE ist gut und im dichten Wald befriedigend und entspricht damit der "alten" Garmingeneration (wenn ich gegen meinen eTrex Legend HCx vergleiche). Excellent ist er definitiv nicht. Gegen meinen Edge 705 (Sirf) kommt er nicht an.
    Ein echtes Plus ist das grosse Display aber auch da kann man geteilter Meinung sein. Bei der ersten Montage des AVE am Vorbau des MTB hats mich schon etwas geschüttelt ;)
    Gruss, Matz


    Hallo Matz,
    Tasten sind an Geräten recht unterschiedlich. Am Aventura sind die Tasten perfekt groß und schon der Joy-Stik fehlt bei den meisten Geräten
    in der auf den Aventura abgestimmten Form.

    Erst durch das große Display ist der Aventura ein echter Hybrid und zur freien Planung sehr gut einsetzbar.

    Im MTB Betrieb fahre ich Kurs = GPS. Doch es gibt viele andere Anwendungen, wo die Kompassausrichtung elementar ist. Die Kartenausrichtung bei einigermaßer waagrechten Haltung ist beim Aventura perfekt.

    Es gibt zur Zeit nur eine Rasterkarten-Navi-Software für unsere Breitengrade/Längengerade, die ohne viele Kenntnisse fast alle lizensierten und freien Rasterkarten bis zu 4 GB auf ein Hybrid-Outdoorgerät überträgt. Dies ist TwoNav. Ob 3km/h oder 200 km/h, Die Nachführung ist perfekt.

    Klar ist der Aventura nicht überall top. Mitleser können sehr gut die Stärken und Schwächen des Gerätes ausloten.

    Soweit ich das zur Zeit beurteilen kann, ist ein Endura mit der entsprechenden Software ausgestattet die bessere Alternative zum Aventura. Wer TwoNav mag, der kann es dort ohne Unterschiede zu TwoNav Pocket auf einem PDA betreiben.



    Hallo Klaus,

    offensichtlich beurteilst du Geräte, ohne diese zu kennen bzw. zu beherrschen. Eine perfekte Kompasskartenausrichtung und Abstimmung von Hardkeys auf die Software sind dir egal genauso wie die Akkulaufzeit und Displaygröße. Geschweige eine Hybridnavigation.

    Das 60er ist in der Kartendarstellung (trotz vieler Einstellungen), Track- und Routenverwaltung nicht zu empfehlen. Rund- und Achterkurse gingen noch nie und die Kartenkompassausrichtung ist höchstens befriedigend.

    Ein Routing in freiem Gelände ist mit Vektorkarten und dem kleinen Display
    sehr eingeschränkt. Das 60er ist gut zum Abfahren/Abgehen von vorgeplanten Strecken. Der Prozessor hat mit großen Kartensets probleme.
    Dass beim Aventura im WP und Poi-Bereich noch Luft nach oben steckt wissen wir. Aber wir wissen auch, was beim 60er alles niemals gehen wird. Das ist verdammt viel.

    @frank
    für mich hat der Aventura bei Trackeinstellung 3 Sek. exzellente Empfangseigenschaften. Meine Referenzgeräte sind RBT 2310 und GPS60csx.

    Gerd,
    Du sprichst bei Deinen Tests immer vom Auto
    Zu Fuß gibt es andere Ergebnisse (wie gesagt, Einschalten und gehen) - das packt die derzeitige Gps-Fw nicht - egal ob Class 4 oder 6


    Hallo Freeday,
    dass die Fixbedingungen in einem fahrenden Auto besser sind als beim losmaschieren ist mir neu. Ich habe in keiner Anwendung Fixprobleme. Meine Einstellungen habe ich schon oft erwähnt. Mit dem KFZ (Arbeit) bin ich naturgemäß öfters mit dem Aventura unterwegs, als mit MTB/SKI/Trekking.
    Der Aventura ist fast täglich ein treuer Begleiter. Ich lese hier regelmäßig mit und verwerte die Tipps anderer. Das Abändern eines Tracks ist genial auf dem Aventura.

    Deine Aussage, das packt die derzeitige Gps-FW nicht, kann ich in keinster Weise bestätigen.

    Wenn ich durch die Böllatschlucht marschiere, beginnt jeder normale GPS
    Anwender schon 10 Minuten vorher mit dem warm up. Mein Aventura hat auch im Arbeitszimmer hinterm Rolladen gelegentlich Empfang.

    Hallo Arnd,
    das PanasonicTool verwende ich schon immer bei meinen diversen SDHC's
    in Kameras. Oft bringt auch die Windows Überprüfung einen Erfolg, ohne dass neu formatiert werden muss.

    Ein gelegentlicher Softreset bzw. die Windows SDHC Überprüfung ist für mich selbstverständlich.


    Ich würde auch nicht unbedingt eine Class 10 in den Aventura stecken, eine Class 2 müsste allemal ausreichen. Die reicht auch für eine kleine HD-Video-Cam. :)


    auf jeden Fall spielt eine richtig! formatierte SDHC eine große Rolle im Aventura. So falsch lagen meine Tipps in diesem Bereich bisher nicht, wenn auch manche User darüber lächeln. Ich benutze das Gerät täglich,
    da spürt man kleinste Veränderungen.

    Ob Calss 6 oder Class 10 spielt keine Rolle, wenn es die richtige ist. Doch eine Class 2 würde ich nie empfehlen. Auf jeden Fall musste ich die Class 10 noch nie neu formatieren. Spricht für die richtige Configuration des Controllers.

    Hallo Speed 3,
    ich würde mich an die Obergrenze herantasten und diese WPT anschließend in einen Ordner ablegen. Mit TTQV ist die Auswahl nach
    Koordinatengebieten denkbar einfach nach einem kürzlichen Tipp von Jockel.

    Ansonsten warten auf die 2.2 bis die Groundspeak Integration in TTQV und Compe verwirklich ist . In TTQV wirds eine eigene Datenbank dafür geben.
    Natürlich individuell anpassbar auf die allgemeinen Bedürfnisse der Cacher.

    Hallo Michael,
    die Swiss Topo habe ich in 2 Tiles auf dem Avetura. West und Ost mit TTQV erzeugt.

    Auf Grund meiner PC Ausstattung (I7 W7/64 8 GB RAM) bin ich teilweise nicht representativ beim Export.

    Hallo,
    32 GB SDHC Green oder Class 10, Track 3 Sek. ergeben einen Fix zwischen
    20-40 Sekunden.
    In Schluchten und Laubwäldern kann der Empfang geringfügig schlechter sein als am 60er, wenn beide Geräte verpackt sind. Werden die beiden Geräte frei getragen oder am Lenker, ist der Empfang praktisch identisch. Die Trackaufzeichnung gefällt mir am Aventura viel besser, nicht so nervös als am 60er. Im Gelände habe ich keine Vektormaps aktiviert.

    Habe schon einige Vergleichs-Aufzeichnungen archiviert. In Häuser- und Waldschluchten hat der Aventura das 60er öfters schon ausgestochen.

    Das Warmlaufen (stabilster Satempfang) hat sich mit den updates und guten SDHC's auf wenige Minuten reduziert.

    In einigen Monaten erfolgt eine "wissenschaftliche" Auswertung hier im Forum.


    1. Kacheln der Karten Besitze SwissTopo, diverse Austria Karten und bald die Topo25 D von TTQV


    Alle Karten incl. Compe-Vektormaps passen in Tiles von 4 GB (FAT32 Limit)
    auf eine 32 GB SDHC

    Zitat


    2. Display
    Im Gegensatz zum PDA (HTC Touch HD) war das Garmin etrex deutlich besser bei Sonnenlicht abzulesen.Beim wandern ging das noch, aber beim biken war dies fast nicht zu gebrauchen.


    Benütze das Display auf dem MTB mit Dauerbeleuchtung. In Gesamtheit das beste Display, das ich bis jetzt auf einem Outdoorgerät hatte. Rasterkarten auf einem 3,5" Display verschaffen einen Überblick,den einem Vektormaps nicht vermitteln. Auch die Tourenplanung auf dem Display ist prolemlos.

    Zitat


    3. Akkulaufzeit
    Ging klar an Garmin. Externer Akku verhalf dem PDA aber auch zu passablen Laufzeiten.Aventura?


    bei 40 % ca. 13 Stunden Laufzeit
    bei 20 % ca. 15 Stunden Laufzeit
    bei 10 % (entspricht 100%Dakota) noch nicht getestet

    Werte bei Plustemperaturen

    Hallo Chinook,
    mein Tipp, lade den Aventura mit einem AA Lader (4xAA) auf. Ca. 6 AA Akkus reichen für eine Voll-Ladung. Bei entsprechendem Umgang könnte der Aventura 20 Stunden Laufzeit bringen mit dem orig. Li Akku.

    Da ich Li-Batterien AA habe, könnte ich mal einen Test durchführen, ob 4 AA Li-Batterien für eine Voll-Ladung des orig. Akkus reichen, sofern der Loader das zulässt.

    Hallo,
    ich habe mir mal die Lawinenunglücke auf der entsprechenden Seite des DAV angesehen und bin seither extrem vorsichtiger. Dachte nie, dass an einigen beschriebenen Stellen Lawinen abgehen.

    Hallo Hannes,
    mir ist noch eine 32 GB Class 10 von einem SDHC Card Profi "zugeflogen".
    Hoffe, dass die Karte demnächst in einem Shop für 70 € auftaucht. Ist wie die Green klasse. Beim Beschreiben auf dem PC natürlich einiges schneller. Top auch für Viedo's.

    Die Fernreisenden Aventurauser, abseits der Zivilisation, haben eh 2 oder 3 32 GB SDHC's im Einsatz.;)

    nun scheint sich mein Warten doch gelohnt zu haben, 1/4 Pfund weniger Gewicht und die gleichen (?) Outdoorfunktionen (vulgo offroad) wie der große schwere Bruder.


    rund nur 1/3 Akkuleistung, kleineres Display und kaum Hardkeys sind auf den ersten Blick Unterschiede, die man nur bei einem persönlichen Vergleichstest richtig einschätzen kann. Dazu würde aber gehöhren, dass man beide Geräte richtig bedienen kann.