Beiträge von nordlicht

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Das Problem (im Vergleich zu früher) ist einfach, das die leute das Denken vom eigenen Kopf ins Navi verschieben.

    :thumbup:

    welches dann auch noch standhalten soll bei einem unseriösen Vergleich mit den Leistungen von Smartphones.

    Der Vergleich ist mMn nicht unseriös. Es gibt inzwischen genug wasserdichte Smartphones mit outdoortauglichen Displays und diverse Apps, die auf den gleichen Markt zielen und damit im Wettbewerb zu den dedizierten Motorradnavis sind, also ist der Vergleich berechtigt. BMW hat für seine neueren Motorräder mittlerweile ein Smartphone-Cradle mit QI-Lademöglichkeit im Programm, was den Schluß nahelegt, daß es keinen neuen BMW-Navigator mehr geben wird.

    Ich habe ein 64Bit. Da ich zu 99% mit MapSource (dem einzigen logisch strukturierten Programm, dessen Manipulation kundenorientiert ist) arbeite,

    MapSource ist ein 32bit-Programm.

    anstatt meinen Computer (wenn ich richtig verstanden habe) für einen lächerlichen Gewinn zu tauschen

    Das hast du nicht richtig verstanden, mit Computer tauschen hat das genau gar nichts zu tun.

    Dort wird aber keine Lösung erarbeitet um 7.3.3 zusammen mit Basecamp zum laufen zu bringen.

    Scheinbar hat Google von 7.3.2 auf 7.3.3 irgendwas Entscheidendes verändert, die Tricks funktionieren nicht mehr.


    Vielleicht funktioniert eine Parallelinstallation, wenn du die 7.3.2 als 32bit-Version und die 7.3.3 als 64bit-Version installierst, aber das habe ich nicht getestet.

    Dort waren einige Wege a.) nicht mehr existent oder b.) zugewachsen sind. Hinzu kommt, das neue Feldwege erst gar nicht ersichtlich waren. Daher bin ich auch gerne bereit bei einer guten Karte ein paar Euros für die Pflege zu investieren!

    Gusy hat schon drauf hingewiesen, bei OSM kannst du und solltest du fehlende oder falsche Einträge selber pflegen. Garmin läßt seine Karten auch nur von anderen malen (mit manchmal üblen Fehlern) und greift teilweise selber auf OSM-Daten zurück.


    Vollstes Vertrauen habe ich in keine Karte, hatte letztes Wochenende wieder so einen Fall im Wendland mit HERE-Karten, die auch die Datenbasis für Garmin liefern.

    Bei neueren Karten geht das super und diese liegen auch alle bei einer Mercatorprojektion schön rechtwinkelig.

    Nur, wenn es ein Grad-Netz ist. Ein UTM-Gitter auf einer Mercator-Karte ist gekrümmt.

    Normale UTM Kartenblätter hören an den Zonengrenzen auf.

    Normalerweise entscheiden sich die Kartographen in diesen Fällen dafür, die Projektion der Zone mit dem größeren Anteil am Kartenbild für die nachbarzone zu übernehmen und dafür das Gitter der Nachbarzone entsprechend zu verzerren.

    aber wo das Koordinatensystem seinen Ausgangspunkt hat, weiss ich nicht (kenne nur das Schweizer Koordinatensystem, und habe in der Pfadfinderzeit gelernt, dass in der alten Sternwarte in Bern der Punkt 600 000 / 200 000 liegt).

    Das UTM-Koordinatensystem ist hier ausführlich erklärt. Sardinien liegt in der UTM-Zone 32, deren Bezugsmeridian ist 9° Ost. Der Bezugsmeridian ist gleichzeitig die 500-km-Linie beim Rechtswert, hat also 500000 als Rechtswert. Bezug für den Hochwert ist der Äquator. Der markierte Gitterpunkt in dem Aussschnitt unten ist also 32 N 530000 4423000 und liegt damit etwa 30 km rechts ("östlich") von 9° Ost und 4423 km nördlich des Äquators. Das N steht hier für die nördliche Hemisphäre, oft wird auch das Zonenfeld aus dem UTMREF-System angegeben, dann wäre 32S 530000 4423000 die Schreibweise für diesen Gitterpunkt. Die fehlenden Nullen bei den Werten in der Karte muß man sich ggf. dazudenken, das Weglassen ist üblich, um die Zahlen handlicher zu bekommen.


    Tabacco Karten haben z.B. eine Mercator Projektion aber ein UTM Gitter. Das Gitter ist somit immer verdreht.

    Dann wäre Tabacco in den letzten 15 Jahren umgestiegen. Die 2005er Friaul-Karte, die ich hier habe, ist lupenrein Transverse Mercator. Das Gitter ist bei TM-Karten immer verdreht, wenn die Karten geographisch nordgerichtet sind, UTM-Gitter-Nord ist - außer auf dem Bezugsmeridian - nicht geographisch Nord, die Abweichung wird oft auf der Karte angegeben. Wenn das UTM-Gitter einer anderen Projektion überlagert wird, sind die Gitterlinien gebogen.

    für mich sieht es nach etwas spezifisch Italienischem aus, die Zahlen passen überhaupt nicht zu Gradangaben; die Projektion ist ED50.

    Italienische Topo- und Wander-Karten haben als Projektion i.d.R. Universal Transverse Mercator, die "Zahlen" sind also Meterangaben, das ist nichts spezifisch italienisches. ED50 ist das geodätische Datum. Wenn du mal die Kartenlegende hier postest, kann man das weiter aufschlüsseln.

    Dazu kommt, daß das Sichtfeld nicht durch an der Windschutzscheibe angebrachte Teile eingeschränkt werden darf. Also am besten gar keine Saugnapfhalterung, sondern eine Konsole oder Halterung wie von Hubi in die Diskussion gebracht. Mein Autonavi hängt an der Telefonkonsole.

    ...die Lautstärke ist allerdings für Leute, die mit Gehörschutz fahren, nicht ausreichend, ohne Ohrstöpsel ist alles ok.

    Das Problem ließ sich mit GOODEV lösen.

    Die mitgelieferten Gurjon- und dimKA-Skins funktionieren und die zusätzlichen Features sind nice to have, aber beide Skins erhöhen den RAM-Verbrauch kräftig und führen damit zu gelegentlichen Abstürzen.

    Auch das Problem ließ sich lösen, die Android-Version von Primo möchte den zu verwendenden Skin im UX-Ordner und nicht im Skin-Ordner haben. Also dimKa-Skin verschoben, SAVE-Ordner gelöscht, Primo neu gestartet und einmal durch die Konfiguration getippt, und schon funktioniert alles wie gewünscht.