Beiträge von hubi85120

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    wenn du das Update auf 2.9 und später auf deinem Rechner gemacht hast, dann ist in der Garmin Express Bibliothek die GUPDATE.GCD zu jeder Version abgelegt.

    Z.B. beim Mac in Library/Application Support/Garmin/Express/Firmware und dann ein Unterverzeichnis je Version

    Die kannst du aufs Gerät ins GARMIN Verzeichnis kopieren - nach Neustart des Navi macht er einen Rollback auf die alte Version. Nur vorher all deine eigenen Inhalte sichern, denn bei einem Downgrade wird das Navi auf Werkszustand zurück gesetzt und Nutzerinhalte gelöscht.

    Ich frage mich warum dann auf ein und der selben Route das Gerät mal ausgeschaltet wird und dann viele Male ohne Unterbrchung durchläuf.

    das ist im Reich der Vermutung - kann mich noch an die Zeit der Nokia Handys (6110 etc) um die Jahrtausendwende erinnern - da war es Usus, das Gerät einfach mal zwischendurch auszuschalten, um Störungen wegen Cache Überlauf zu verhindern. Im Betreib hat sich das nict so sauber geleert und damit war dann nach ein paar Tagen Nutzung überlastet und ging gerne mal auf die Bretter.


    Kann mir gut vorstellen, dass das OS des Montana auch eher einfach gestrickt ist und mit Überlast nicht umgehen kann. Vielleicht sind zuviele Wegpunkte gespeichert oder zuviele Routen / Tracks, oder die Aufzeichnungen sollten mal geleert werden.


    Habe mir bei meinen navis angewöhnt nur die Daten drauf zu haben, die ich brauche. Und vielleicht ist das der Grund, warum ich mit meinen Garmins bislang wenig Ärger hatte - von den Ausfällen der Firmware und Defekten am Montana mal abgesehen.

    Ja, und auch der Zumo 590 war wegen dem bei Sonnenlicht miesen Display mal kurz davor an einem Weitwurfwettbewerb teilzunehmen. Seither gehe ich mit dem Gerät vor Kauf immer erst mal ins Freie - so einen Mist will ich nicht mehr haben.

    Zumindest bislang bin ich von Abstürzen verschont geblieben. Allerdings sind meine Routen zum Wandern und Radfahren, und von daher naturgemäß als Einzeltour eher kürzer. Ich vermute mal, dass die Anzahl der Abbiegungen schon etwas mit Systemlast und daher Absturzlatenz zu tun hat.


    Zudem nutze ich da fast ausschließlich die Topo Active, da diese Karte alles hat was ich brauche. Zudem verwende ich auch nicht die Bestandsprofile, sondern habe mir für meine beiden Einsatzzwecke eigene Profile, aber mit der Aktivität „Bergsteigen“, gebaut, weil ich da die Pfade, die mir gefallen, einschließen kann.


    Überhaupt finde ich es bedauerlich, dass Garmin, bei den Themen Aktivität und Vermeidungen so intransparent ist - mir wäre es lieber ich könnte mir ohne Umweg über die Aktivität, direkt aus allen Wegarten Vermeidungen auswählen und für das jeweilige Profil definieren.

    Eventuell hilft da ein neuerer BT Dongle / Transmitter, der an die Baehr über Line verbunden wird. Hier ist dann ggf zur Vermeidung einer Masseschleife ein Brummfilter (galvanische Trennung) dazwischen notwendig.

    Was soll ich sagen, meine Kämpfe (inkl. Verzweiflung und vielem Fluchen etc.) mit den Garmin Tools begannen wie vermutet. ;)

    na ja, so schlimm wirds wohl nicht sein - es gibt hier und andernorts viel Navinutzer, die zufrieden und erfolgreich diese Tools einsetzen. Dein Problem ist, dass du auf ein "sterbendes Pferd" gestzt hast und jetzt hinsichtlich Outdoor eben ohne eine robuste Lösung dastehst.


    Aber wenn man sich mal auf die Bedienung eines Garmin und dem Umgang mit Basecamp eingelassen hat, dann kommt irgendwann der Punkt, an dem es Klick macht und man die Zusammenhänge und vor allem die Unterschiede zu TT versteht. Und irgendwann auch mal schätzen lernt.


    Ich selbst nutze Garmins seit annähernd 20 Jahren und möchte nichts anderes. Beim letzten Autokauf habe ich sogar auf den Einbau eines Onbord Navis, zugunsten meines Drivesmart, verzichtet und dabei auf andere Paketinhalte verzichten müssen, aber ich bereue es nicht. Im Gegenteil - ich lächle in mich rein, wenn ich mitbekomme, wie sich einige mit Werksnavi herumärgern.


    Und zum Thema Offroad (da wo es erlaubt ist) - hatte an meiner Polaris Sportsman standardmäßig den Zumo 396 dran und zusätzlich für reine Offroad Abschnitte eine RAM-Kugel für den Montana 610 und später den 700i. Bin damit immer gut zurecht gekommen und nutze den 700er immer noch zum Wandern und Radfahren - es funzt. Es ist halt pur - ohne jeglichen Schnickschnack, nur das was man wirklich braucht.


    Routenplanung mache ich fast vollständig in Basecamp, lege da die Zwischenziele so, dass meine Wunschroute herauskommt. Vor der Übertragung erzeuge ich in BC noch einen Track aus der Route. Danach stelle ich die Route in BC auf "Direkt" um und übertrage Route und Track mitsamt der Wegpunkte aufs Montana. Hier erfolgt dann eine Neuberechnung der Route und der aktiv gesetzte Track zeigt, wie die berechnete Route der BC Planung entspricht. Sind die Abweichungen groß, kommt noch mal eine Überplanung in BC, ansonsten war es das. Inzwischen ist meine Trefferquote da recht hoch.


    Ja, es ist Aufwand, aber da es bereits Teil der Tourvorbereitung ist, hab ich da meinen Spass dran und heize die Vorfreude damit an. zudem ist das inzwischen ein Automatismus, der nicht wirklich aufhält.

    Ursache könnte dann Einfluß von aussen, zB Verkehrsinfo, sofern diese aktiv gesetzt sind sein. Oder was ich in der Vergangenheit immer wieder mal hatte, war die Nähe zu einem starken Magnetfeld - zB Umspannwerk oder Erzvorkommen in der Geologie - die den GPS Sensor dazu veranlasst haben einen völlig falschen Standort zu ermitteln und daraufhin die Route geändert hat.

    Auch metallbedampfte Frontscheiben für Scheibenheizung oder Dämmung können solche Empfangsprobleme verursachen.


    In zweitem Fall einfach mal testweise die Position des Navi im Auto verschieben

    Kamen die Probleme erst nach dem Kartenupdate oder bestanden die schon vorher?


    Wobei ich solche wunderlichen Neuberechnungen früher auch mal hatte, bis ich dann mehr Energie in die Routenplanung und der sorgfältigen Festlegung von Zwischenzielen gesteckt hab. Und seither klappt das eigentlich immer ganz gut.

    Habs zur Sicherheit an meinem Zumo 396 nochmals probiert - sowohl über die Einstellungen>Karte>Kartenebene, als auch bei den Kartenansicht Optionen und „POI entlang …“ lässt sich zB Motorrad-POI durch eine andere Kategorie ersetzen.


    Da scheint sich der 396 erheblich vom 395 zu unterscheiden.

    eine Wanderroute geplant (Einstellung "Fußgänger").

    habe mir inzwischen angewöhnt Routen in Basecamp mit dem Profil direkt an die Outdoorgeräte zu übertragen. Zwar berechnet das Navi dann neu, allerdings bekommt es ALLE Zwischenziele von Basecamp mit übertragen und hat so Fixpunkte, an die es sich beim Berechnen halten muss.


    Nebenbei verwende ich in GPSmap und Montana zum Wandern ein eigenes Profil, das zum Routing die Aktivität Bergsteigen nutzt - nur da sind alle Wege und Trampelpfade inkludiert, die ich typischerweise gehe. Dieses Profil nehme ich als Kopie auch zum Wanderradeln, allerdings bei den Vermeidungen "schmale Pfade" ausgeklammert - das ist nix mehr für mein Altherrenrad.


    PS: wenn du dir in Basecamp zu dieser geplanten Route auch einen Track anlegst und ebenso aufs Navi mit überträgst, hast du eine Kontrolle wie nah die vom Navi berechnete Route ans Orgiginal rankommt, bzw wo sie abweicht.

    eigentlich völlig klar, dass das Ergebnis nicht auf verschiedenen Geräten reproduzierbar ist, wenn man sich mal die Methode wie Routen berechnet werden, ansieht.


    Vereinfacht dargestellt werden verschiedene Varianten der Streckenabschnitte dahingehend bewertet, wie lange es dauert, welche Strecke dabei gefahren werden muss und wie nahe man dem Ziel kommt. Zum Schluss werden diese Einzelergebnisse zu Strecken zusammen gehangen und geprüft, wie gut (Zeit / Distanz) das Ergebis ist. Wieviele Varianten dabei herangezogen werden können, hängt von der Systemauslastung ab - je mehr Last, desto weniger Varianten.


    Last erzeugt dabei der Kartenaufbau, das Anzeigen von POI, die Anzeige der Favoriten, und, und, und. Und es wird wohl kaum zwei Geräte geben, die hinsichtlich lastverursachender Einstellungen und Daten identisch sind - ergo kann auch das Berechnungsergebnis nur selten gleich sein.


    Ausser - die Strecken mit ihren Zwischenzielen sind so gelegt, dass aufgrund Kartenzwängen, eine bestimmte Streckenführung die einzige Lösung ergibt.

    Hallo Morgen 1 - ist ist zwar keine "echte" Backupsoftware, aber mit dem Tool SyncFoldersPro sichere ich seit vielen Jahren automatisch bestimmte Dateninhalte auf eine externe Platte am Mac. Dieses Tool gibts auch für Windows. Der Vorteil ist, dass Dateien und Ordner auf der gesicherten Platte direkt ansprechbar und nutzbar sind - man muss also nicht erst aufwändig aus einem Backup extrahieren. Und das geht dann auch mit Dateiexplorer ohne Zusatzsoftware.


    Das Backup der Systempartition läuft am Mac im Hintergrund mit Apple TimeMachine zu meiner vollen Zufriedenheit - hier lässt sich nebenbei auch direkt jede Datei oder Ordner zu jedem beliebigen Sicherungszeitpunkt direkt kopieren und für die Zurücksetzung definierter Inhalte einsetzen. Habe gelesen, dass es Pendants zu TimeMachine unter Windows gibt. Eventuell mal im Netz suchen.

    Das 53 hat halt zusätzlich WLAN.

    wer braucht das schon? Im Gegenteil - wenn es gar so ausufert, wie beim XT und sich das Navi ungefragt bei jedem Furz-und-Feuerstein mit dem Netz verbindet um irgendwelche Updates oder Datenaustausche zu ziehen, dann geht das zu weit. Da hilft dann nur das Nicht-konfigurieren.


    Als überzeugter Datenschützer ist es mir wichtiger, selbst über Zugriffe zu bestimmen.

    wobei der Unterschied zum Drive 53 vermutlich nur Oberflächenänderungen waren. Würde mich nicht stören, bin eh ein Fan der älteren Geräte - finde die übersichtlicher in der Bedienung.


    Hab ja jetzt auch einen XT - klar, ist er schneller und das Display ist besser als bei meinem Zumo 396 - aber in allen anderen Belangen ist der 396 erheblich besser und nutzerfreundlicher. Größte Lachnummer dabei die nominell 5,5 Zoll Displaydiagonale - wenn man es gewohnt ist die Reisedaten dauerhaft mit anzuzeigen, bleibt da kein Unterschied mehr zum 396.


    Also neuer ist in den seltensten Fällen wirklich besser. Und die Gimmicks wie Explore App Verbindung usw sind nach meinem Geschmack eh für die Tonne.

    Richtig nervig aber das Android Betriebssystem - immer nur Klimmzüge mit Android File Transfer machen, damit ich auf Dateien, über Express und mit Basecamp drauf zugreifen kann.


    Hätte ich ihn gekauft, würde ich ihn zurückgeben - so wird ihn wohl ein Freund "erben".