Beiträge von kiozen
Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test
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Auch hier reicht die von volnar gegebene Information schlicht nicht aus, um irgendwas Vernünftiges zu antworten. Reine Zeitverschwendung.
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Euch ist schon klar, dass SQLite zunächst mal nur eine Datenbank ist. Und ohne zu wissen was in der Datenbank steht und wie diese strukturiert ist, kann man solch eine Datei nicht lesen.
Der Einzeiler von volnar reicht zu keiner sinnvollen Antwort.
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Oder selber kompilieren. Detaillierte Anleitung steht im Wiki.
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Gibt kein Datum. Dann wenn genug zusammen ist, wichtige Pull Request abgeschlossen sind und kritische Bugs behoben sind.
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Kann ich nirgendwo den Pfad zur DB editieren/ändern? Zwei Instanzen gleichzeitig wird es bei mir nicht geben, nur hintereinander. Bleibt mir nur mklink oder hast Du noch eine Idee?
Der Pfad für die Workspace Datenbank kann nicht konfiguriert werden. Der ist ganz bewusst lokal gesetzt.
Für eine Datenbank um alle deine Daten zu verwalte, kannst Du einen beliebigen Pfad angeben. Mehr zur Datenbank:
https://github.com/Maproom/qmapshack/wiki/DocGisDatabase
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Zum Archivordner: Da sehe ich eine Chance, dass man den nicht anzeigt, wenn der Ordner eingeklappt wird. Da kannst Du gerne einen Feature Request bei Github auf machen. https://github.com/Maproom/qmapshack/issues
Zur Workspace Datenbank: Das ist nicht so einfach, weil diese Datenbank nie zum Teilen gedacht war. Wenn zwei Instanzen auf dieser Datei zugleich arbeiten, kann ich nicht sagen was passieren wird. Und eigentlich ist es auch so nicht gedacht. Was geht ist das zeitgleiche Arbeiten auf einer Datenbank. Dazu gibt es den Menüeintrag "Mit der Datenbank synchronisieren".
Ungültiger Punkt: Das ist tatsächlich ein wenig doof, weil der Track auf dem Gerät nicht geschrieben wird und somit QMapShack sich die Entscheidung nicht merken kann. Man sollte den Check wohl für Tracks auf einem Gerät besser bleiben lassen. Das kannst Du gerne auch als Feature Request bei Github eintragen.
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Ihr macht was falsch.
Der Arbeitsplatz ist wörtlich zu nehmen. Es gibt Leute, die haben auf ihrem Arbeitsplatz genau das, was sie zum Arbeiten benötigen. Am Ende vom Tag wird der Arbeitsplatz aufgeräumt.
Es gibt natürlich auch Leute, auf deren Arbeitsplatz liegt alles was dort in den letzten N Jahren aus Versehen gelandet ist. Wer Ordnung hält, ist zu faul zum suchen.
Man kann seine Daten in Dateien organisieren. Man kann seine Daten in einer Datenbank organisieren. In beiden Fällen kann man mit F8, nachdem man fertig ist, den Arbeitsplatz aufräumen. QMapShack ist so nett und fragt, ob es die Daten speichern soll.
So ein Saustall, wie auf dem Screenshot, ist nicht nötig. Und der kleine Haken, um mal ein Projekt auszublenden, ist dafür gedacht, kurzzeitig die Daten wegzunehmen, um zu sehen was darunter liegt. Das ist kein Mechanismus für's Messi-Management.
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Dafür gibt es, man glaubt es kaum, einen eigenen Trackfilter in QMapShack
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Sagen wir es mal so: Bei steigendem Alter lässt das Auge im Nahbereich nach. Dann ist ein größeres Display schon ok. Weniger für die Karte, mehr für die Datenfelder.
Flimmern tut bei mir nichts. Ablesbarkeit bei Sonne ist so lala. Kontrast bei den Vektorkarten mies. Liegt aber primär an der Kartendarstellung. Das Farbschema mag zwar schick am Arbeitsplatz sein. Im Wald sind Wege nur sehr schwer farblich zu erkennen.
Bei mir ist der Kompass nach wie vor bockig und nur sehr schwer zu kalibrieren.
Letztlich kommt das Aventura nur noch auf leichten Wanderungen mit. Zu schlecht bei Sonne ablesbar. Akku zu anfällig bei Kälte. Keine reine Bedienung über die Knöpfe. Das Gerät ist einfach irgendwie nichts Ganzes geworden. Bei den anspruchsvollen Touren, wo ein robustes GPS durchaus auch zur Sicherheit beiträgt, ist es nach wie vor mein Garmin 64s.
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Welcher Pfad genau? -
In Zukunft bitte hier:
https://github.com/Maproom/qmapshack/issues
Der Umzug von Bitbucket zu GitHub wird sich wohl noch etwas hinziehen.
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Das sieht ein ganzes Heer von Käufern, die ein Outdoor GPS kaufen aber nicht wirklich brauchen, anders. Und die sind in der Überzahl. Deswegen große Displays, hohe Pixelzahl, kapazitiver Touchscreen und keine Knöpfe. Sieht chic aus - auch wenn's im Notfall unbrauchbar ist. Da der Laden aber nur läuft, wenn Geräte verkauft werden, kann ich Compe gut verstehen.
Ich befürchte nur, dass ein bisschen Smartphone auch nach hinten losgeht.
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ich habe jetzt mal getestet und kann das Problem nur auf einen sehr alten Smartphone mit Android 4.x reproduzieren, auf einem Android 8.x sowie 9.x klappt alles wie es soll. Welches OS wurde von Euch verwendet?
VGDas Tablet hat Android 7 und Firefox.
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Das neue Display spiegelt ein wenig mehr. Evtl. ist hier eine reflexmindernde Folie hilfreich. Dafür nutzt es aber auch das Sonnenlicht. Aber nicht so wie bei Garmin GPSmaps. Die haben da anscheinend ein Monopol auf den Displays drauf.
Neee, sicher nicht
Das sind halt nur die Displays aus den ersten Handygenerationen, wo es schon smart war etwas in Farbe und mit mehr Detail anzuzeigen. Damals reichten die kleinen Displays aus.Wahrscheinlich ist es schwer bis unmöglich ein größeres Display zu bekommen. Und mit der Pixeldichte ist man ja auch limitiert. Wenn man folglich ein Display haben will, welches nicht komplett nach dem letzten Jahrtausend aussieht, so wie bei Garmin, dann muss man Abstriche bei Sonne machen.
Und ich denke bei den Spaniern ist Regen einfach kein Thema.
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Idealerweise das Menü ganz weg lassen. Ist auch auf dem PC nervig zweimal zu klicken. Ein Link, so ähnlich wie "Kompass" und man hat eine Übersicht über alles was neu ist. Das wäre einfach, elegant und bestimmt mit allen Browserversionen kompatibel.
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Kann ich nicht bestätigen. Funktioniert hier wie erwartet.