Beiträge von trailsurfer

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...


    Ist das Etrex 30 auf UTM WGS84 eingestellt ?


    Werte ( Rechtswert / Hochwert ) vertauscht ?
    UTM-Streifen und Zonenfeld nicht berücksichtigt ?


    Wenn die Angaben für Nuuk vertauscht angegeben werden, dabei die Kommstellen nicht berücksichtigt werden und Streifen, sowie Zonenfeld für Nuuk nicht stimmen, landet man statt in Nuuk in die Nähe des kaspischen Meeres am Punkt 39 T 711570 4650279

    Bei der Montage muss die Flexleitung des Displays sauber bis zum Anschlag in die weisse Buchse der Platine eingeschoben werden. Dazu braucht es Gefühl ;)
    Die Leitung darf nicht "schief" in der Buchse stehen.
    Erst dann die dunkle Klappe schliessen. Diese muss in der unteren Stellung fühlbar einrasten.


    Viel Erfolg


    GTA ist ein gutes tool.
    Google mal nach GPS-Track-Analyse

    .....Vorher ging es ja auch. Vielleicht ist die Abdeckung auf den neuen Strecken nicht so gut.....


    Die "Abdeckung" variiert ständig !
    Jeder GPS-Satellit hat seine eigene Laufbahn um den Erdball. Garmin-Geräte verarbeiten die Signale von Navstar und von Glonass. NAVSTAR hat über 30 und GLONASS hat 26 Satelliten.
    Die Umlaufzeit der Navstar-Sat's beträgt etwa 12 Stunden. Glonass ist etwa 40 Minuten flotter mit dem Umlauf fertig.


    An einem fixen Standort ändert sich demnach ständig die Empfangssituation. Aus diesem Grund ist ein direkter Vergleich von Aufzeichnungen, welche bei identischem Streckenverlauf, jedoch an verschiedenen Tagen gemacht wurden, eher schwierig.

    ...... Aber manchmal haben die Tracks Aussetzer oder werden nicht korrekt aufgezeichnet.......


    Grundsätzlich:
    Tracks sind eigentlich nie genau und sollten vor eine Weitergabe an andere Nutzer überarbeitet werden.
    Hast Du die Aussetzer beim Durchwandern von engen Schluchten oder am Fuße von senkrechten Felswänden, so wird eine externe Antennen nicht viel Abhilfe bringen.


    Ebenfalls grundsätzlich:
    Beim Empfang spielt die Lage, resp. die Ausrichtung der im Gerät verbauten Antenne eine wesentliche Rolle bei der Ausfzeichnungsqualität.
    So wäre es einen Versuch wert die Antenne, die vom S5 oder die vom alten Garmin, so gut wie möglich zu positionieren. Während der Aufzeichnung auf keinen Fall in der Jackentasche oder im Rucksack transportieren. Beim Wandern ist ein guter Platz fürs Gerät in Schulternähe in einer geeigneten Halterung.


    Eine externe Antenne wird im besten Fall via Bluetooth mit einem Smartphone gekoppelt.
    Eine Antenne mit Antennenleitung ist ein umständliches Geraffel beim Wandern.

    "Wegpunkt" ist der notwendige Begriff.
    Da wo die Taschen liegen speicherst Du den aktuellen Standort als Wegpunkt.
    ETrex ist eingeschaltet, Standort wird korrekt angezeigt, dann die Einschalttaste kurz betätigen. Es erscheint das Fenster zum Speichern des momentanen Standortes als Wegpunkt. Vor der Bestätigung kann der automatisch erzeugte Name für den Wegpunkt noch verändert werden.
    Es gibt im eTrex eine Menufunktion welche die im Gerät gespeicherten Wegpunkte auflistet. Dort als zum Auffinden des Ortes den Wegpunkt auswählen und sich dorthin lotsen lassen.


    Eine andere Frage entsteht zwangsläufig: Was passiert, wenn jemand die Taschen entdeckt ? Mitnehmen und Tschüss wäre noch die harmlose Variante. Härter wäre ein Großeinsatz der Polizei mit aufwendiger Sicherstellung der Taschen. In der heutigen Zeit ist der Gedanke nicht abwegig.
    Wäre es also nicht besser jemanden zu finden, der die Taschen für euch aufbewahrt ?

    ......Das Garminkabel mit gekröpftem Stecker scheint kaum noch zu finden zu sein. Ich entdecke fast nur noch die mit geradem Stecker, aber das wird an meiner Halterung nicht passen.....


    ?????
    Wenn man nach "Garmin 278 Anschlussleitung" googelt, so kommen doch verschiedene Angebote für Leitungen mit 90-Grad Stecker.


    In einem Kartenprogramm aus den Tracks Routen machen. Danach aus den Routen wieder Tracks erzeugen. In der Karte müssten eben auch die in deinem Pojekt vorkommenden Wege enthalten sein.
    Mit Garmin "Basecamp" kann diese Umwandlung durchgeführt werden.

    *husthust-röchelröchel*
    Entschuldigt bitte das Staubaufwirbeln!


    Ich wollte mich mal umhören, ob sich im vergangenen Jahr bzgl. Positionssymbol was getan hat. Ich wünschte mir eine Art Fadenkreuz, (oder etwas anderes "transparentes") damit der Bereich "unter" dem Symbol ersichtlich ist. Gerade im "herausgezoomten Zustand" verdeckt der Pfeil eine sehr grosse Fläche, gibt es einen Trick um ihn los zu werden?
    Valentin


    Wie wäre es mit Karte "verschieben" ?

    ........
    Ich benutze das 64er mit 4.0er SW
    Wenn ich einen Track mit LOS aktiviere zeigt das Datenfeld "Vert. (vertikale) Distanz zum Ziel" die Höhendifferenz zum Ziel des Tracks an.
    So weit so gut...


    Mich stören aber der fehlende Werte in "Vert. Distanz zum Ziel" wenn ich (auf dem Gerät) auf einer routing-fähigen Karte einen Punkt als Ziel festlege und mittels LOS das routing starte. Gibt es eine Möglichkeit den Wert zu "aktivieren" / kennt jemand die Ursache für das Fehlen?
    Die Wert im Datenfeld "Zeit zum Ziel" passt, komischerweise.....


    Auf welcher Karte wird die Route erstellt ?
    Der Track bringt vermutlich, da auf einem anderen System erzeugt, die Hoehendaten mit.

    Wird möglicherweise so oder ähnlich zu bedienen sein, wie bei meinem Oregon700.
    Infos zum Track:
    - Trackmanager
    - Track öffnen
    - i-Symbol klicken
    - Übersicht mit Daten zum Track wird angezeigt


    Falls beim 64-er dort keine Daten angegeben werden:
    - Track öffnen
    - Karte öffnen
    - Auf Name des Tracks, oben auf der Karte klicken
    - Daten zum Track werden angezeigt

    Falls Du Windows 7, hast befindet sich in dem Pfad
    "C:\Users\deinName\AppData\Roaming\Garmin\BaseCamp\Database\4.x"
    die Bibliotheksdatei "AllData.gdb"von Basecamp. "x" = Versionsnummer von Basecamp.
    Im gleichen Pfad gibt es noch die Sicherung "AllData.gdb.bak"


    An den Dateigrößen ist zu erkennen, ob da "ordentlich" Inhalt drin ist.
    Die Sicherung kannst du einfach nach AllData.gdb umbenennen.
    Vorher Basecamp schließen.

    ........die Garmin Topo Deutschland V7 Pro installiert.


    Hier habe ich festgestellt, dass kleinerer Radwege nicht abgebildet oder beim Routing nicht berücksichtigt werden........


    Beim Routing nicht berücksichtigt ?
    Könnte an der Wahl des Aktivitätsprofils liegen.
    Hinter den Profilen wirken die Routenpräferenzen. Beim Routing ist die Wahl der Wege davon abhängig.

    trailsurfer: Mir war klar, dass ich bei der Vorstellung meines Projektes "Tablet am Mopped" nicht nur auf tosenden Beifall treffen würde...


    Na dann danke ich Dir doch für Deine Toleranz.


    ...und sachlich war bisher ja auch dabei. :)



    Leider sind nicht alle alle Zeitgenossen zur Abstraktion fähig.
    Wird immer deutlicher bei den Leuten mit dem Smartphone vor der Nase. Dies im laufenden, und schlimmer noch, im fahrenden Betrieb.
    Will man einen crash vermeiden, bleibt nur ausweichen. Die laufen einfach geradeaus.
    Inzwischen sind viele unerklärbare Unfälle (Zeitungsmeldung: Junge Frau kommt auf gerader Strecke aus ungeklärter Ursache von ihrer Fahrspur ab, der entgegenkommende Motorradfahrer hatte keine Chance) auf den Einsatz von Kommunikationselektronik vor der Nase zurückzuführen.
    Auch an die Leute habe ich gedacht, als ich dein Foto mit dem Tablet am Lenker sah. So wäre doch ein im Display eingeblendetes Kamerabild, also auch im Smartphone, welches das voraus liegende "Draussen" zeigt, durchaus nützlich. Die Idee hat mit Hohn uns Spott nichts zu tun. Es wäre eine mit geringem Aufwand, technisch machbare Umsetzung, dies zur Vermeidung von Unfällen.


    Ich stelle jedoch ganz klar fest: Mit dem Einsatz eines Tablets am Motorrad, verwendet für die Navigiation ( Bedienung erfolgt, wenn es mit Handschuh nicht funktioniert, mit einem Touchstift ), wird die Fähigkeit das Fahrzeug in jeder Situation zu beherrschen, nicht beeinträchtigt.


    Alles gut. :)

    Ohje ! Fast wie ein Fahrsimulator, oder ?


    Hat das Tablet auf der Rückseite eine Kamera ?
    Falls ja, so liesse sich ja das Livebild noch zusätzlich zur Karte auf's Display zaubern.
    So hast Du dann auch Infos darüber, was sich vor deinem Moped so abspielt.


    Nix für ungut, aber mein erster Gedanke bei dem Bild war: Warum nicht ein 24 Zöller ? Der hätte ja auch Platz zwischen den Spiegeln.


    Ich frage mich wirklich, was würde ich während der Fahrt mit so einem gigantischen Bild vor mir am Lenker anfangen ?


    Fahre selbst eine GS1200 und freue mich bei jeder Fahrt über den unmittelbaren Kontakt mit dem "Draussen". Die Navigation ist dabei mit einem Zumo auf's notwendigste beschränkt.
    Aber mir ist auch klar: Jeder kann es sich so einrichten, wie er es für nötig hält.
    Mit Rücksicht auf die Umwelt finde ich die Idee mit der nach vorne ausgerichteten Kamera so verkehrt nicht :)

    Kräftig reinzoomen, wäre einen Versuch wert.


    Dann ist noch wichtig, falls Du dich in der Wohnung befindest, dass der zuletzt vom Navi erfasste Standort innerhalb der von dir installierten Karte liegt. Ansonsten zoomst du in's Leere.
    Falls Du dich unter freiem Himmel befindest, gilt das eben gesagte sinngemäss. Der aktuelle Standort sollte auf der Karte sein.


    Nun ist zu erwarten, dass Du dich innerhalb Deutschlands befindest und die Karte deinen Standort nicht beinhaltet.
    Alos muss der im Display sichtbare "Kartenausschnitt" auf die Frankreichkarte-Karte verschoiben werden. Am besten Karte norden und dann in die richtige Richtung "schieben".