Beiträge von ray

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Was hast du genau für eine Version von Compe Land?


    Du brauchst auf jeden Fall die Vollversion von Land, Basisversion reicht nicht.


    MP-Files können durchaus fehlerhaft sein, auch wenn andere Programme dieses File lesen können, können trotzdem Formatfehler drin sein.
    Compe Land ist da etwas pingelig.


    Ray

    Und was verspricht sich Samsung vom Region Lock?
    Außer das man Kunden verprellt?


    Wird das S5 genauso wasserdicht sein wie das S4 Active?
    siehe http://www.naviboard.de/vb/showthread.php?t=55488


    Outdoor-Tauglichkeit definiert sich nicht nur über Wasserdichtigkeit.
    Es gibt andere wichtige Kriterien, wie Ablesbarkeit bei Sonnenlicht, Akkulaufzeit, GPS-Empfang, Stoßfestigkeit und Betrieb bei extremen Temperaturen (>+40°c und <-15°C).


    @Bennidr, wäre nett wenn ihr bei Tests diese Kriterien beachtet und mit aktuellen Outdoor-GPS-Geräten vergleicht.


    ray

    Da du Neuling bist würde ich dir empfehlen dich mit der GPS-Navigation vertraut zu machen.


    Mein Tip: Ein Smartphone.
    Mach eh Sinn bei Reisen, zum Emailen, Recherche, ... .


    Vorteil, egal welche Software (TwoNav, OruxMaps, Locus) du am Smartphone einsetzt, ist das du u.a. auch Touren planen kannst.
    Eine Weltreise kann man einfach nicht komplett vorab planen, außerdem ergeben sich immer Änderungen vor Ort.


    Mache dich damit vertraut, einige Touren (auch geplante) und dann entscheide ob du ein Outdoor-GPS haben willst!


    Ich würde entweder einen Garmin Oregon 600 (Bluetooth-Schnittstelle zum Übertragen von Daten, da am Gerät keine Touren planbar sind) oder ein einen TwoNav Sportiva in Betracht ziehen.
    OSM-Karten bekommst du für beide Geräte, damit deckst du den Grundbedarf ab. Rasterkarten dann für deine "Hotspots" deiner Reise. Geht auch auf beiden Geräten.


    ray

    Richtig. So ist es. Obwohl bei der Verwendung von XML die Reihenfolge der Tags eigentlich pillepalle sein sollte. Aber GPX ist halt so bescheuert.


    Liegt es nicht eher an der Implementierung, wie GPX-Dateien gelesen werden und nicht am Format?


    Ich weiss, sehr spitzfindig.


    Man müsste im konkreten Fall Garmin auf die Füsse treten für das schlampige Implementieren, evt. würde auch ein Fortbildungskurs helfen.


    kiozen, kennt QLGT eine Batchverarbeitung?


    Ray

    Import klappt ohne Fehlermeldung.
    Aber die MPV besteht nur aus einen Wirrwarr an Linien.


    Das gleiche MP ging ohne Probleme mit Land 7.5.3 Win.


    Ich werde dann mal 7.6 Win installieren und es auch damit testen.


    Ray

    Der MP Import mit Land 7.6 Mac liefert nur kompletten Müll. :mad:


    Hat das schon jemand mit der Windows Version getestet?


    ray

    Die Mac Version sieht erst einmal okay aus.


    Ich versuche gerade eine MP zu laden, schauen wir mal ob es wieder geht.
    7.4.x und 7.5.x konnten das nicht mehr, da war ich genötigt die Win-Version zu benutzen.


    ray


    Danke Florian.


    Dann habe ich ja einen Aventura 3 :eek:;)


    ray

    ich habe seit kurzem einen Aventura mit U-Blox, nachdem ich seit 2009 einen Aventura mit Sirf3 hatte.


    CompeGPS hat das Gehäuse vom Aventura überarbeitet.
    Die Gummiabdeckungen für USB, SD-Card sehen robuster aus.
    Auch der Batteriedeckel hat sich geändert.
    Dadurch geht der Stift nur schwer raus.


    Durch die leicht geänderte Form, besonders am USB-Port, sitzt der Aventura nicht mehr so gut im Craddle.
    Mit einen neuen Craddle ist das kein Problem, aber mit meinen beiden alten Craddles springt er gelegentlich raus.
    Ich habe daher nach einen Tip den Craddle bearbeitet.
    Dadurch ist es besser geworden.


    Empfangseigenschaften:
    Der Erst-Fix geht mit U-Blox deutlich schneller.
    Gefühlt, hätte ich gesagt, das die Empfangseigenschaften sich verschlechtert haben.
    Ich habe daher den Track von der gestrigen Tour (teilweise überhänge Felswände) mit einen Oregon 600 (Mediatek) und Sportiva+ (Sirf3) verglichen.
    Ich würde sagen, ein klares Patt. Alle 3 Geräte zeigen Ausreißer (Drifts) an unterschiedlichen Stellen.
    Das gleiche gilt im Vergleich zwischen Aventura Sirf3 und Sportiva+ (Sirf3), da scheint die unterschiedliche Antenne eine Rolle zu spielen. Mal driftet der eine, mal der andere.
    Lücken in der Aufzeichung, gibt es bei keinen der 3 Geräte. Auf den Sportiva und Aventura ist jeweils TwoNav 2.8.x installiert. (Kein Weak Signal Filter an!).


    Der Besitzer des Oregon 600, hat sein Gerät über längere Zeit parallel zu seinem alten 60CSx betrieben. Seiner Meinung nach, sind die Empfangseigenschaften ebenbürtig.
    Das gleiche hatte ich 2009-2010 auch gemacht und den Aventura Sirf3 parallel zum 60CSx betrieben. nach den Anfangsproblemen sah ich keinen Nachteil beim Sirf3 Aventura.


    P.S.: Das Display vom Oregon 600 hätte ich gerne. :cool:


    Da ich nicht der einzige bin, der vom Aventura Sirf3 zum Aventura U-Blox gewechselt ist, es würde mich eurer Eindrücke interessieren.


    Ich bin der Meinung das der U-Blox keinen Vorteil gegenüber den Sirf3 bringt.
    Das gilt wohl auch für den MediaTek des Orgegons 600.


    ray

    Umgefallene Bäume meldet man dem Forst, habe das schon öfters gemacht.
    Kleine Bäume oder dicke Äste versuche ich immer selbst aus den Weg zu räumen.
    Der Forst ist sehr dankbar, wenn man entsprechende Infos an sie weitergibt.


    Wandervereine pflegen die Wege nicht, sie geben das auch an den Forst weiter.
    Das würde auch die Möglichkeit der Vereine übersteigen.
    Wandervereine markieren Wanderrouten (Wandermarkierungen) auf meist Jahrhundert alten bestehenden Wegen.
    Wege darf keiner einfach anlegen, selbst Waldbesitzer müssen das mit den staatlichen Stellen abstimmen.


    Übrigens wird der Weinsteig im der Pfalz durch lokale Mountainbiker markiert, weil der PWV dies nicht machen wollte. der PWV war eingeschnappt weil die Gemeinden in der Pfalz eigene Markierungen angebracht haben, zum Glück ist die Trotzphase beim PWV vorbei und die Markierungen werden wieder gepflegt.


    Es werden immer mehr Wandermarkierungen von kleinen Wegen auf Pisten umgelegt. Ich vermute das seitens der Waldbesitzer entsprechend Druck ausgeübt wird.
    Übrigens tut sich die staatliche Parkverwaltung, der GeoPark Odenwald, recht schwer ein MTB-Wegenetz hier im Odenwald anzulegen. Nur im Miltenberg, durften neue Wege angelegt werden. (Ist inzwischen auch überregional sehr beliebt!). Die Markierungen gehen ansonsten über bestehende Pfade und Pisten. Auch über Wege, welche eine Wandermarkierung tragen.
    Das gleiche gilt auch für neue Wandermarkierungen, Jäger und Waldbesitzer blockieren wo sie nur können.


    In Hessen hat sich 2012 recht schnell gezeigt, das Waldbesitzer und Jäger versucht haben Wanderer und Mountainbiker gegeneinander aufzuhetzen.
    Das hat zum Glück nicht funktioniert.
    Das von Waldbesitzer und Jäger diktierte Waldgesetz, welches insgesamt das Betretungsrecht in Hessen eingeschränkt hätte, wurde sehr schnell als Missverständnis abgelegt.


    ray

    Der Begriff "fester Weg" wurde im Urteil des VG Köln vom 02.12.2008, Az. 14 K 5008/07 schön definiert.


    Zitat


    Orientierungssatz
    1. Das allgemeine Waldbetretungsrecht gilt auch für das Radfahren auf Straßen und festen Wegen im Wald.


    2. Das Radfahren ist nicht nur auf künstlich befestigten Wegen erlaubt, vielmehr macht die Verwendung des Begriffs der "festen" Wege deutlich, dass das Fahrradfahren auch auf von Natur aus festen Wegen zugelassen sein soll.


    Ich habe noch keinen Radfahrer gesehen der auf einen flüssigen Weg erfolgreich fährt. Evt. könnte das Jesus mal vorführen. ;)


    ray

    Bist du nicht, ich habe die Petition schon lange unterschrieben. Wenn ich mir hier einige Beiträge anschaue, habe ich keine Lust auf eine Diskussion. :cool:


    Gruß
    Kay


    Naja, mit gewissen Leuten kann man nicht diskutieren.
    Egal ob es um Navigation außerhalb des Stadtparks oder sonst was geht. :rolleyes:


    Ich habe im Eröffnungspost die Entwicklung in Hessen kurz angerissen.
    Wanderer, Mountainbiker, Reiter, Naturschützer, Waldbesitzer, Jäger, Politiker haben gemeinsam eine Lsg. ausgearbeitet mit den alle leben können!


    Es geht hier nicht um das Gegeneinander von Waldnutzer sondern um das gemeinsame Geniessen der Natur.
    Dazu gehört halt nun man Rücksichtnahme und Respekt vor einander.


    Das es Leute gibt die sich nicht benehmen können, ist unabhängig ob sie sich zu Fuß, auf den Pferd, auf den Rad, mit den Auto oder im Naviboard bewegen.
    Meist ist es der gleiche Typus Mensch der negativ auffällt.


    Übrigens ist Baden-Württemberg das einzige Bundesland mit 2m Regelung.
    Thüringen hat die 2m Regelung vor paar Jahren ersatzlos gestrichen.
    Warum eigentlich? :confused:



    @Hein-Blöd, was machen 2 Fußgänger auf einen engen Weg wenn sie sich begegnen?
    Einer macht Platz und lässt den anderen passieren.
    Das gleiche gilt, wenn ein Fußgänger und Mountainbiker sich begegnen.


    Ich halte an, entweder passiert der Fußgänger oder winkt mich durch.
    Das funktioniert wunderbar in der Praxis.
    Das es schwarze Schaafe auf beiden Seiten gibt, sollte klar sein.
    Von diesen sollten wir uns aber nicht das Miteinander verderben lassen.


    Zur Klingel: ich habe ganz bewusst keine am MTB, ich grüße lieber. Gehört übrigens in der Pfalz und im Odenwald zum guten Ton. Naja, im Taunus wird man irritiert angeschaut, sind halt Stadtmenschen ;)
    In der Stadt, bei entsprechenden Lärmpegel, ist eine Klingel notwendig.


    ray

    Seit gestern läuft eine Petition für Abschaffung der 2m Regel in Baden-Württemberg.


    https://www.openpetition.de/pe…gesetz-baden-wuerttemberg


    Die Stellungnahme seitens der DIMB ist unter http://dimb.de/aktuelles/news-…-der-2-meter-regel-in-bw/ zu finden.


    In Hessen hat 2012 eine 2 Meter Regelung gedroht, durch den Einsatz der DIMB und vieler Bürger konnte dies verhindert werden.


    Stattdessen wurde ein runder Tisch aus Politikern, Forst, Waldbesitzer, Naturschützer, Wandern, Geocacher, Reiter und Mountainbiker gebildet.


    Gemeinsam hat man das Betretungsrecht überarbeitet.
    siehe u.a. unter http://dimb.de/aktivitaeten/op…die-rechtslage-in-hessen/
    Mit der neuen Waldgesetz, welches am 27.7.2013 in Hessen in Kraft trat, können alle Seiten leben.


    Ich hoffe in Baden-württemberg kann eine ähnliche Regelung gefunden werden.


    Ray