Beiträge von andreas.wernicke

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Guidance Method: off road/on road for time/on road for distance


    Hallo,



    ist alles plausibel. Wenn Du magst und Zeit hast mir einige Beispiele mal asl Route per PN zuzusenden, würde ich mir die Abkürzungen als Route ansehen wollen und sehen, ob es sich hier um Einzelfälle handelt, die in MapSource oder den mir bekannten Empfängern genauso geroutet werden, oder ob mit dem Colerado/Oregon auch das Routing verändert wurde.



    Danke und viele Grüße


    Andreas

    Genau, auch meine Beobachtung.


    Hallo freeday,



    welche Optionen unterstützt denn der Oregon noch, d. h., mit welcher Option werden solche "Abkürzungen" berechnet (Kürzere Strecke o. Zeit?).


    Auch wenn es gerne anders vermarktet wird, bisher haben Garmin-Empfänger bei vergleichbaren Einstellungen absolut dieselben Lösungen berechnet, vom kleinsten Vista C, GPSmap 60 CSx, Quest bis zum GPSmap 278 (um mal einige zu nennen, für die mir Vergleiche bekannt sind).



    viele Grüße


    Andreas

    Aber wie sieht es mit den Ladegeräten aus? Welches preiswerte ist da empfehlenswert?


    Hallo Bernhard,



    preiswert und somit empfehlenswerte Ladegeräte sind solche, die Einzelzellen-Mikrokontroller-gesteuert arbeiten und möglichst nicht nur mit dem einfachen Delta-U-, sondern nach dem PVD- oder mit einem verbesserten Delta-U-Verfahren laden. Billige Timer-gesteuerte Ladegeräte oder Superschnell-Ladegeräte verkürzen sehr schnell die Kapazität und Lebensdauer der Zellen und sind von daher nicht empfehlenswert.


    PVD ist bei den IVT-Produkten von accu-select.de implementiert,


    "Nur" mit dem empfindlichen Delta-U-Verfahren arbeiten die Ansmann-Ladegeräten (Powerline 4), mit denen ich auch gute Erfahrungen gemacht habe. Energy 4 ist aktuell das für "unsere" Zwecke empfehlenswerte Gerät.


    Ein Gerät für 4 x AA/AAA NiCD/NiMH (eneloop) kostet ca. 50-60 Euro.



    viele Grüße


    Andreas

    Das 60csx habe ich mir übrigens gekauft weil mit dem hochgelobtem PahseTrack im Wald eher selten Empang hatte.


    Deine Idee ist schon okay, weil Euer Phänomen eben kein Driftproblem und deswegen schwer einzugrenzen ist.


    Meines Erachtens sind Tracklogs wie die von Rennradler die beste Dokumentation, am besten mit Wegpunkten markiert, wo das Problem auftritt, und wo ein Wiedereinschalten versucht wurde etc. Angabe der Firmware und Empfänger-Software nicht vergessen. Zahlreiche Parameter zu erfassen halte ich nicht für zielführend, weil ihr kaum eine Chance habt, reproduzierbare Setups zu finden.


    Bitte vergeßt nicht, welchen Einfluß Aktualität der Firmware auf die Empfangsqualität hat. Hier hat es, wie schon vielfach geschrieben, bei Modellen mit PhaseTrac12 erhebliche Optimierungen gegeben, und früher gemachte Erfahrungen, die gerade aus der Zeit des Erscheinens 60 CSx stammen, oder mit dem Vista C gemacht wurden, sind m. E. so einfach nicht mehr zutreffend und differenzierter zu sehen.



    viele Grüße


    Andreas

    Ich würde nicht mehr zum Cx zurückwollen.
    Was nützt mir das Gerät, wenn es im tiefen Wald nichts mehr anzeigt?


    Hallo Peter,



    der Einwand kann berechtigt sein, trifft aber auf die C- und Cx-Modelle mit aktueller Software nicht mehr zu. Die regelmäßigen Abrisse und zerstückelten Tracklogs sind History, denn Garmin überbrückt Empfangslücken immer geschickter durch Extrapolation. Auf dem Rad wirst Du auch im Wald in weit weniger als 1 : 10 Touren noch Aussetzer registrieren können. Unterbroche Tracks kann ich als regelmäßiger Radfahrer pro Saison an einer Hand abzählen.



    viele Grüße


    Andreas

    Das wesentliche Unterscheidungsmerkmal bei Speicherkarten ist die Schreibgeschwindigkeit.


    Hallo Hans-Jürgen,



    Richtig ist nur, daß es ein für den Kunden mehr oder weniger schnell nachvollziehbares und deswegen zu vermarktendes Merkmal ist.


    Tatsächlich gibt es aber noch weitere Qualitätsmerkmale, besipielsweise:


    1. Anzahl der im Mittel möglichen Schreibzugriffe


    2. Dauer, über die eine einmal eingespeicherte Information fehlerfrei erhalten bleibt (Retention)


    3. Intelligenz der Speicherverwaltung, d. h., erkennt der Controller Fehler, und wie geht er damit um. Erkennt er Schreibfehler, kann er defekte Speicherzellen für die weitere Anwendung ausschließen, oder führen solche Zellen zu Datenfehler. Werden Strategien benutzt, um die Anzahl der Schreibzyklen über die Zeit gleichmäßig über die verfügbaren Zellen zu verteilen, usw.


    Je nach Kartentyp kann der Kontroller Bestandteil der Speicherkarte oder des Endgerätes sein. Abhängig davon hat manr Auswahl des Karten- oder Geräteherstellers Einfluß auf das entsprechende Qualitätsmerkmal.


    Übrigens ist es nach meinen Wissensstand so, daß besonders hohe Performance ab einem bestimmten Punkt nur auf Kosten der Schreibüberprüfung oder allgemein der Schreibsicherheit erreicht werden.


    Im Hinblick auf die geringe Preise für 2 GByte microSD überlege ich allerdings garnicht mehr, ob ich mir eine originale SanDisk-Speicherkarte mit entsprechenden Garantien oder alternativ günstigere Produkte kaufe. Und mögliche Performancevorteile kommen ja für uns im Garmin nicht zum tragen.



    viele Grüße


    Andreas

    Wie Dieter schon geschrieben hat, das sind alles Angaben die frei im www schwirren und sich grafisch anzeigen lassen.


    Jup, wird übrigens auch von jedem Webcounter so ausgelesen, inkl. Standort, der in einer sog. Heat Map live angezeigt werden kann.


    Wer ohne zusätzliche Software (Anonymizer o. ä.) surft, liefert eine ganze Reihe von Informationen mit.



    viele Grüße


    Andreas

    wahrscheinlich haben die Redakteure der PC-Welt auch keine Ahnung, die warnen nämlich unnötiger Weise in ihrer aktuellen Ausgabe in einem Artikel "Freibrief für Web-Piraten: "Umsichtig mit persönlichen Daten umgehen", "


    Ich verstehe die Polemik nicht, denn ich habe niemanden zum sorglosen Umgang mit seinen Daten geraten oder behauptet, daß die Benutzung des Web ohne Risiken ist.


    Welche Kompetenzen und Interessen der Computerjournalismus hat, ist eine ganz andere Frage, die ich übrigens bisher noch nicht ins Spiel gebracht habe. Aber es ist schon interessant, daß in man in ein- und derselben Ausgabe diverser populärer PC-Zeitschriften informiert wird, wie man an Seriennnummern von Programmen kommt, wie man geschützte Datenträger knacken und kopieren kann etc. Andererseits wird dauernd vor Viren oder unseriösen eBay-Angeboten oder sonstiger Abzocke gewarnt. Daß es da einen Zusammenhang zwischen einer gewissen Einstellung zur Nutzung von bestimmten Webangeboten und dem Risiko, daß sensible Daten ausgespäht werden, bleibt da m. E. auf der Strecke. Wem seine Daten lieb sind, muß m. E. über *weit* mehr nachdenken, als über die Verschleierung seines Namens, und natürlich auch im Konsumverhalten Offline, beispielsweise wenn es um die Nutzung von PayBack-Angeboten etc. geht.



    viele Grüße


    Andreas



    Hallo Corina,


    ist doch ganz einfach, ständig neue Empfänger sollen Umsatz generieren, und deswegen wird das Bedürfnis angesprochen, immer und überall Empfang haben zu müssen.

    Meiner Meinung nach ist es manchmal in der Tat besser, keinen Empfang und damit eine explizite Information über die Situation, als eine falsche Position zu haben. Das ist aber anwendungs- und nicht zuletzt geschmacksabhängig, und in anderen Fällen ist eine ungefähre Position besser als gar keine Information über den aktuellen Standort.

    Übrigens ist auch meine Erfahrung, daß die C- und Cx-Modelle kaum noch Aussetzer haben, selbst bei Radtouren im Wald o. ä. Situationen. Die Interpolation bei schlechtem Empfang und die Filterung wurde in den letzten Jahren stark verbessert, so daß kaum noch Wünsche offen bleiben.

    Der einzige Grund vom Vista C umzusteigen ist der begrenzte Speicher und die fehlende unbegrenzte Tracklogaufzeichnung auf nicht vorhandener Speicherkarte.

    Wenn Du mit dem Vista C vertraut bist, würde ich am ehesten auf das Vorgängermodell Vista Cx umsteigen, aber das Gerät ist ausgelaufen und nur noch gebraucht, überteuert oder als US-Restposten zu bekommen.

    Das aktuelle Vista HCx halte ich aber auch für empfehlenswert. Weniger wegen des empfindlichen Empfanges, als wegen der höheren Arbeitsgeschwindigkeit. Allerdings kostet die auch etwas Batterielaufzeit, und nicht vergessen, daß die H-Geräte die Luftdrucktrendaufzeichnung und den Wecker nicht mehr haben.


    viele Grüße

    Andreas

    Um welche 'Drift' geht es hier eigentlich?


    Soweit ich die Ausgangsfrage verstehe, geht es hier um die übliche GPS-Positionsdrift im Stand. Und da kann man klar sagen das der HCx, nicht mehr über die üblichen Filter verfügt, um die Positionsdrift auszuschließen.


    Hallo JLacky,



    es geht m. E. nicht um die Drift im Stand, sondern um ein Ablaufen der Position durch fehlerhaftes Dead Reckoning. Das Problem, wie Rennradler u. a. es auch mit Tracklogs belegt haben, ist, daß die Positionsanzeige bei schwachem Empfang trotz guter EPE weit neben der tatsächlichen Position abläuft und erst nach Ab- und Wiedereinschalten des Empfängers wieder zurückkehrt.


    Das Vista HCx hat zwar keinen Menüpunkt zur Konfigurations des Geschwindigkeitsfilter mehr, aber nach meiner Beobachtung werden die Signale sehr wohl gefiltert, und zwar sehr viel radikaler als bei "unserem" Vista Cx. Man erkennt da u. a. daran, daß geringe Bewegungsgeschwindigkeiten unter Schrittgeschwindigkeit (~ 4 km/h) beim HCx nicht mehr als solche erkannt werden (das Cx konnte ja sogar noch 1 km/h sauber differenzieren). Wenn man beide Geräte bei mittelmäßgem Empfang nebeneinander legt kann man sogar beobachten, daß das Cx mitunter Knäuel aufzeichnet, und das HCx wider erwarten nicht.



    viele Grüße


    Andreas

    Kaum ein Programm kann mit diesem Tag etwas anfangen geschweige denn die gpx-Datei einfach so öffnen.


    Wie sieht denn das Speed-Tag aus?


    Ist es im Kontext des GPX-Element <extensions> definiert, oder als proprietärer Tag?


    Im ersten Fall ist es definitionsgemäß und Probleme der lesenden Software eben deren Problem. --- Auch wenn es auf eine unbekannte Erweiterung stößt, müßte eine Software die übrigen Daten fehlerfrei verarbeiten können.


    Im zweiten Fall haben die Ersteller GPX nicht verstanden.



    schönes WE


    Andreas

    Das was ich bisher unter Drift verstanden habe, ist dass der Weg langsam abdriftet, daher ja auch Drift. Mir ging es jedoch so, dass direkt nach dem anschalten die Position um 200m versetzt war, bis zum ausschalten bzw auf einmal um 200m versetzt war und nicht kontinuierlich abdriftete.


    Ich hatte schon in einem anderen Thread darauf hingewiesen, daß es sich mit Drift vermutlich um einen unglückliche umgangssprachliche Beschreibung des Problems handelt.


    Drift kann man im Stand bei jedem Empfänger feststellen. Auch beim eher unanfälligen PhaseTrac12, wenn man kurzerehand den Geschwindigkeitsfilter abschaltet, und bei den H-Empfängern oft noch viel ausgeprägter, weil ständig wechselnde Einflüsse von Signalreflexionen zu einer Streuung der Berechnungsergebnisse führen. Drift ist aber eine unregelmäßige Bewegung, die übrigens beim HXc recht gering ausfällt, weil sie radikal unterdrückt wird, indem Bewegungen mit geringen Geschwindigkeiten garnicht umgesetzt werden. Drift läßt sich auch nicht durch Abschalten zurücksetzen, wie die von Euch beschriebene systematische Abweichung.


    Wenn jemand im Bugreport an Garmin von Drift spricht, dann klappen die die Ohren 'runter und verstehen garnicht mehr, daß da jemand mit einem berechtigten Anliegen kommt.



    viele Grüße


    Andreas

    Das Problem des Internet ist eben, dass die Äusserungen, an die sich visavis niemand mehr erinnern könnte, womöglich auch in 10 Jahren noch recherchierbar sind und von manchen Leuten als unveränderliche Grösse angesehen werden.


    Ja, aber das ist auch gut so und motiviert Informationen mit einer gewissen Mindestqualität zu verbreiten.


    Niemand wird in 10 Jahren ein Faß aufmachen, weil mal geschrieben habe, daß ich lieber mit Routen als mit Tracks navigiere. :)


    Die Personalrecherche mag kein einziger Fall sein, bleibt aber dennoch der Einzelfall. Es gibt gute Gründe für ein Personalmanagement, mit solchen Spielereien keine Zeit zu veschwenden. Mein Eindruck ist vielmehr, daß die eigentlichen Vorbehalte aus den von Uwe genannten Gründe bestehen.



    schönes WE


    Andreas

    Haben eigentlich alle Geräte dieses Problem oder nur einige?


    Die Modelle ohne "H" haben das Problem sicher nicht. :)


    Allerdings gab es das Problem der ablaufenden Position beim Erscheinen meines Vista Cx auch, und es verschwand mit späteren Firmware-Versionen.


    So wie es beschrieben und illustriert wurde, halte ich Drift für nicht zutreffend und es vielmehr für ein Dead Reckoning, also Software-Problem. Dafür spricht auch, daß es sich kurzzeitig durch Aus- und Wiedereinschalten beheben läßt.


    Mit dem mir zur Verfügung stehenden Vista HCx habe ich das Problem aber noch nicht gehabt. --- Möglicherweise tritt es nur in bestimmten Situationen auf, die hier noch nicht erkannt wurden.


    Hat jemand sein Gerät mit dem Problem schonmal ausgetauscht, und welche Beobachtungen mit dem Ersatzgerät gemacht.



    viele Grüße


    Andreas

    nur ist es nicht wirklich nachvollziehbar warum bspw Tracks nicht von der SD Karte wieder ins Gerät geladen werden können.


    Ist doch sehr einfach zu vestehen und nicht weniger oder mehr als eine Marketingstrategie.


    Derartige Verbesserungen wird es nur schrittweise bei neuen Geräten geben.


    Diese Generation an Empfängern und Firmwarekonzept ist entwicklungsmäßig vermutlich schon abgeschrieben, und es wird nur die notwendige Produktpflege erfüllt.


    Paul-Josef kann ich hier nur zustimmen, und wir tun gut daran, Realität und Wünsche nicht so stark zu vermischen.


    Es gibt ärgerliche und überholte Kapazitätsgrenzen. --- Im Umkehrschluß ist es aber unzutreffend und nicht zielführend, mit aus Tracklogs generierten Luftlinienrouten und zahllosen Zielpunkten zu arbeiten. Ich habe selbst auf der letzten IFA mit Garmin über das Thema gesprochen, und die vom Hersteller intendierte Art der Navigation war ursprünglich die Luftlinenroute, wie sie in der Literatur in zahllosen Beispielen beschrieben wurde, beispielsweise bei Uli Benker oder Ralf Schönfeld. Nicht weil sie ein Relikt ist, sondern weil sie mit wenigen entscheidenen Zwischenzielen in den meisten Anwendungsfällen am besten funktioniert.



    viele Grüße


    Andreas

    Hinweisen sollte man allerdings noch darauf, dass der Vorschlag mit den Klarnamen von einer gewissen Unbekümmertheit im Umgang mit dem Internet (WeltWeitesWeb) zeugt, [...]



    Realnamen werden im Usenet schon dreimal länger verwendet als es das sog. Internet gibt. Das wird gerne vergessen.

    Wenn man seinen Verstand verwendet, muß man seine Identität auch heute nicht verstecken, zumindest seinen Namen nicht. Es geht hier nicht um erweiterte Personendaten, sondern ein Vor- und Nachnamen, der im Regelfall an sich schon vielfach mehrdeutig sein wird.

    Ob die Personalchefs und Abteilungsleiter wirklich regelmäßig nach Mitarbeitern googeln, ist umstritten und ein Gespenst, was seit kurzem viel verbreitet wird. Es wird solche Fälle geben, aber die Frage ist, ob ein Beschäftigungsverhältnisses in diesem Unternehmen im Hinblick auf das gegenseitige Vertrauensverhältnis sinnvoll ist, und was der Angestellte da in seiner Freizeit von sich gibt, was sein Chef keinesfalls mitbekommen sollte.

    Andererseits darf ich Dir als IT-Spezialist sagen, daß die meisten von uns auch ohne Namen im Internet identifizierbar sind, je mehr vermeintlich "kostenlose" Angebot Du nutzt, desto schneller gerätst Du an Dienste, die etwas von Deinen Spuren sammeln. Und wie vertrauenswürdig unsere Telekommunikationsgesellschaften mit unseren Daten umgehen, ist ja in den letzten Wochen sehr deutlich offenbar geworden.

    Ich bin auf das Adenauer-Beispiel nicht eingegangen, aber es hat mir gut gefallen, weil es die vorangehende Behauptung widerlegt und bestätigt: Wer nicht Gefahr läuft sich persönlich und langfristig reproduzierbar lächerlich zu machen, hat auch eine geringere Hemmschwelle Dinge von sich zu geben, die er in Inhalt und Form niemals vis-a-vis äußern würde.

    Das gilt übrigens unter erfahrenen Usenet-Nutzern und Moderatoren m. E. als relativ unstrittig, aber das Naviboard ist eben ein Internet-Forum, und hier sind Realnamenkonvention seitens des Betreibers kein Thema.


    viele Grüße :)

    Andreas

    habe kürzlich einmal Klugscheißer kennen gelernt. Mein Tip, einfach nicht lesen, was mich nervt.


    Bitte achtet mal auf die Sprachwahl und persönliche Wertungen, die in öffentlichen Diskussionen absolut nichts zu suchen haben.


    In der sog. Netiquette (Google mal wieder...) findet man wertvolle Hinweise zur Verwendung von Großschreibung, Plenken und Prellen, was typischerweise die !- und die ?-Taste betrifft (cf. Betreffwahl).


    Garmin oder TomTom, daraus muß man doch wirklich keine Religion machen. Wir beschäftigen uns hier doch nur mit Konsumgütern und Hilfsmitteln des alltäglichen Lebens, und das kann man viel unverbissener tun.


    Rundumkritik am Autorouting eines Empfängers ist so nachvollziehbar wie Esotherik und das verbale Geschwurbel in mancher Literatur- oder Theaterkritik. --- Die Produkte tun hier nichts weiter als die im Rahmen bestimmter Rechenaufwände (Iterationen) die technisch kürzeste oder schnellste Strecke zu bestimmen, und das für bei vergleichbarer Kartengrundlage (Navteq) bei den meisten Herstellern und meinen Beobachtungen (Blaupunkt, TomTom etc.) zu sehr ähnlichen Ergebnissen.


    Viel Lärm um nichts als Unverständnis und Unvermögen oder einfach mangelnde Geduld im Umgang mit Konsumelektronik.


    Vermutlich vermißt es der eine oder andere, einfach mal wieder seine Beifahrerin anschnauzen zu können, weil sie die Karte nicht lesen kann und den Weg nicht richtig angesagt hat. So ein Navi produziert halt Defizite, die menschlichen Umgang nicht ersetzen kann. :)



    viele Grüße


    Andreas

    Klar, die Karten haben noch Fehler, aber mit keiner kommerziellen Karte ist es zur Zeit möglich, sich in Deutschland automatisch auch über kleine Wanderwege routen zu lassen - mit OSM geht das jetzt schon.


    Ja, in den Ballungszentren beeindruckend, aber in naherholungsrelevanten Regionen gibt es große weiße Flecken. Schau' mal nach Brandenburg oder Mecklenburg-Vorpommern rein und vergleiche die Inhalte.


    Die Frage für die Praxis ist doch, wie ich die Brauchbarkeit insbesondere bei fremden Regionen vorab einschätzen kann? Wenn ich Pech habe, kann man die nur unter dem Gesichtspunkt BTN positiv bewerten, oder?


    Ich habe Zweifel, daß diese Projekte über eine Euphiriephase hinweg langfristig funktionieren, lasse mich aber gerne positiv überaschen.



    viele Grüße


    Andreas