Beiträge von andreas.wernicke

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Hallo!
    Nun zu meinem Problem: Ich habe eine vorgefertige Route aus dem Internet im Mapsource geladen und dann auf den Legend übertragen. Allerdings kürzt er die Route nach 250 Wegpunkte; obwohl diese fast 500 hat.


    Ich empfehle, für den Anfang erstmal nur mit selbst erstellten Routen arbeiten und so zu lernen, wie es richtig funktioniert.


    Routen aus dem Internet sind meistens Tracks oder Track-basiert, und es gibt sehr viel technisch fehler- oder mangelhaft erstelltes Material. Man kann sowas durchaus als Input verwenden, wenn man die Fehler erkennen und bereinigen kann.


    Die Routenfrage ist derzeit eine FAQ. Sinnvolle Luftlinienrouten enthalten nur solche Punkte als Zwischenziele, die Abbiegepunkte oder Wegpunkte (POI) sind, denn der Empfänger soll nur dort ein Signal geben, wo eine Handlung erforderlich ist. Wenn man Wander- oder Radrouten erstellt, reichen dementsprechend (als Daumenwert) 30-50 Wegpunkte pro 100 km Strecke.


    Nicht sinnvoll sind Routen, bei denen zahlreiche Wegpunkte dafür verwendet werden, die Konturen des Wegverlaufes nachzubilden. Das sind Eigenschaften eines Tracks oder eine Tracklogaufzeichnung. Wer dies erreichen will, sollte nicht mit Luftlinienrouten, sondern mit Tracks arbeiten. Allerdings kann man in Tracks keine Wegpunkte einbinden, so daß sie nicht als Zwischenziel angesagt werden (beispielsweise Gaststätten oder Sights).


    Routen mit 500 Wegpunkten sind entweder gewaltig lang, oder 90 % nicht zielführender Datenmüll. --- Vermutlich wurde hier einfach eine Trackaufzeichnung in eine Route konvertiert und nicht nachbearbeitet.



    viele Grüße


    Andreas

    Zu den Real-Names: a) hat das IMHO mit dem nichts zu tun und b) kenne ich eine ganze Latte an Leuten, die bei einer pflicht zu Real-Names sofort aus den Foren verschwinden würden. Nur handelt es sich dabei mitnichten um Pöbler und andere Gesellen, sondern um konstruktive Teilnehmer ihrer jeweiligen Foren.


    Dazu gibt es ausreichend Langzeiterfahrungen mit dem Medium Usenet.


    Nichtsdestotrotz wollte ich hier keine Realnamendiskussion anstoßen, denn diese Plattform ist eben ein Forum und nicht das Usenet. Gedanken dazu müssen sich die Betreiber machen, und Anregungen an die Moderatoren sind wie jede persönliche Kritik oder Feedback am besten als PN aufgehoben (IMHO).



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Steve,



    ich verstehe Deinen Unmut, aber worüber wunderst Du Dich. Der Trend geht mit Höhen und Tiefen von je her durch alle Foren und ist nicht zu verhindern, solange es keinen Konsenz gibt, daß nur noch unter dem Realnamen gepostet wird (IMHO).


    Die Qualität hier leidet unter dem Trend zum Massenmarkt. Das Navigation nicht so einfach ist wie Musikhören steht auf einem anderen Blatt.


    Jüngst war einem Fragesteller auch über drei Seiten nicht beizubringen, daß ein Luftlinienroute nicht wie ein Tracklog funktioniert (ich habe mir das Beispiel mal angesehen). Bei derartig eingeschränkter Auffassungsgabe in Kombination mit Defiziten in der Kommunikationsfähigkeit kann man nur ein machen: Trolle links liegen lassen und 'raus an die frische Luft gehen und die Navigation in der freien Natur genießen. :)



    viele Grüße


    Andreas

    Bei mir sind die Einstellungen auch alle erhalten geblieben.


    Das variiert aber von Version zu Version. Offenbar ist es so, daß es bei umfangreichen Änderungen im Bereich der Einstellungen, die bei der Weiterentwicklung nicht ohne weiteres mitmigriert werden können, die Benutzereinstellungen zurückgesetzt werden. Habe ich selbst kürzlich bei Tests mit den letzten Version der Firmware beim Vista Cx gehabt.


    Der Punkt ist, daß man erst nach dem Downgrade weiß, ob die Einstellungen erhalten bleiben oder nicht. --- Deswegen mein Hinweis.



    viele Grüße


    Andreas

    @gerhardg: probier doch mal den Rückstieg auf die GPS Firmware 2.30 - vielleicht hilft es auch bei Deinem GPS? wenn nicht kannst Du ja immer noch jederzeit auf GPS 2.60 updaten.


    Achtung, beim Downgrade kann es sein, daß alle Einstellungen auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden. --- Das bedeutet eine Menge Geklicke, bis man das Gerät wieder so wie gewohnt hat.


    Ich halte das auch nicht für erfolgversprechend.

    meinst du damit, dass sich der Empfang eines Etrex-Cx allein aufgrund der Firmware-Änderungen der letzten 1,5 Jahre verbessert hat?


    Hallo Bruno,



    ja, ich bin mir da durch Langzeitbeobachtungen recht sicher, daß der Empfang nennenswert stabiler geworden ist. Ich finde das in meinen Tracklogs bestätigt, als auch im Dialog mit weiterem Benutzern. Ein Bekannter hatte mal vor zwei Jahren mein Vista C übernommen, und auch ihm war aufgefallen, daß nach einem Firmware-Update die Stabilität der Positionsbestimmung deutlich gestiegen war.


    Nochmal zu den Tracklogs. Als ich noch das Vista C hatte, mußte ich jede Tour am Ende aus vielen Flicken zusammensetzen. Beim Vista Cx gab's zunächst auch noch das vielzitierte Problem der Ablaufen von der Straße (wir hatten darüber geschrieben). Kommt m. E. alles nicht mehr vor, und selbst die Tracklogs langer Waldradtouren sind in 9 : 10 Fällen einteilig.



    viele Grüße


    Andreas

    Aus der Fotografie weiß ich, daß die Karten in der Kamera formatiert werden sollen, in der sie verwendet werden.


    Hallo Hans-Jürgen,



    Speicherkarten werden von den mir bekannten Herstellern werksseitig formatiert geliefert.


    Der einzige zwingende Grund sie nochmal auf dem PC zu formatieren könnte sein, wenn man ein anderes Dateisystem als FAT16 verwenden will.


    Erneute Formatierungen sind nur sinnvoll, wenn eine Dateisystem möglicherweise fehlerhaft geworden ist und der Datenträger neu initialisiert werden soll. Was bei einer Formatierung physikalisch passiert, hängt u. a. auch vom Datenträgertyp ab. Oft wird nur deswegen immer wieder formatiert, weil dies schneller geht als viele Dateien einzeln zu löschen.


    Bei den Digitalkameras werden typischerweise bestimmte Verzeichnisse und Verwaltungsdateien auf der Speicherkarte angelegt, was häufig mit dem Formatieren in der Kamera verbunden ist.



    viele Grüße


    Andreas

    Mein Moulton ist übrigens stahlfeder- bzw. gummigefedert.


    Der kleine Stahlstift als Verbindung zwischen Gehäuse und Deckel ist verspannt und kann daher einiges ab.

    Richtig schlecht ist eher die Gummierung des Etrex.


    Ich will damit nur sagen, das der Etrex sich für mich leider als Verbrauchsgut herausgestellt hat.


    Hallo Peter,



    ich habe ein Moulton APB und ein AM mal probegefahren, und im Vergleich zu meinem vollgefederten und sicher auch nicht unkomfortablen Birdy finde ich die Federung einfach *wesentlich* wirkungsvoller. Die vom Birdy kommt auf Pflaster schnell in Resonanz, und dann klappert es eben.


    Das der Stahlstift überhaupt hält, ist schon etstaunlich. Bei mir hat sich dann aber nach einiger Nutzung auch das eingestellt, was damals schon im Usenet berichtet wurde: Der Stift längt sich mit der Zeit, und das Batteriefach schließt nicht mehr so fest. Außerdem zeigten sich bei Benutzung des alten Plastikdeckels noch Abriebspuren an den Oberflächen.


    Ansonsten hat Garmin das Image seiner rugged Outdoor-Geräte demontiert. Im Rahmen der kontinuierlichen Produktverbesserung hätte man längst den minderwertigen Kleister gegen einen dauerhaften Klebstoff tauschen können. --- Ich habe das Problem mit dem Tesa Universalklebeband gelöst. Dieses Klebeband sowie viele ähnliche Produkte halten auch tagelanger direkter Sonneneinstrahlung und weiteren Umweltbelastung stand.



    viele Grüße


    Andreas

    Hatte mein altes Gerät einen Knacks oder liegts an der Firmware?


    Das dürfte an der Firmware und wesentlich verbesserten Filtern und Dead Reckoning liegen, d. h., die Farbmodelle können nun auch schlechte Empfangsbedingungen über beträchtliche Zeit überbrücken, ohne daß der Benutzer es gleich merkt. Selbst im Wald beobachte ich über Montate nun praktisch keine Abrisse mir, und Probleme gibt es im Vergleich zu den neueren Empfängertypen eigentlich nur noch beim Start und in sehr dicht bebauten Innenstädten (Altstadtgassen etc.).


    Auch die Berechnung der Reisecomputerdaten wurde verbessert. Früher war das Fahrtmittel auf dem Rad immer 1,5-2 km/h niedriger als bei einem sorgfältig justierten Radcomputer, nun liegt das GPS-Fahrtmittel im Schnitt 0,2-0,4 km/h über dem Radcomputer.


    Die Beobachtung kann man sogar für die ältesten Farbmodelle wie der C-Serie und auch für die von mir am meisten genutzte Cx-Serie machen.



    viele Grüße


    Andreas

    Wenn ich meine Fernreisetouren mache und z. B. einige Tage auf afrikanischen Pisten unterwegs bin, ist die Frage ob das Softcase dies ab kann.


    Ist die einzige Halterung, bei der ich sicher bin und aus eigener Erfahrung weiß, daß das Gerät hohe Stoß- und Vibrationsbelastungen und vor allem auch mal einen Sturz (!) überstehen kann, und bei der die unvermittelten Abschaltungen so gut wie garnicht mehr auftreten.


    Das heißt nicht, daß andere Halterungen nicht auch funktionieren können. Bei der Garmin Fahrradhalterung möchte ich das allerdings aus eigener Erfahrung ausschließen.

    Du hast Recht, ist eine andere Halterung - aber die Wackelei ist systemimmanent, mich würd´s nerven .


    Hallo Ralf,



    das eTrex-Softcase ist absolut ruhig, solange die Fahrbahnoberfläche glatt und eben ist.


    Bei rauhen Oberflächen, Pflaster oder Schlaglöchern sieht es freilich anders aus.


    Die Tasche hängt an einem biegsamen Blechsteifen, der ähnlich wie eine (durch das Textil gedämpfte) Blattfeder wirkt. Tasche und Befestigungsstreifen sind zudem durch die Klettverbindung vom Lenker weitgehend entkoppelt. Aus der Beweglichkeit resultiert die effektive Dämpfung. Das mag nerven, aber wie soll sonst sollen die Belastungen auf Dauer wirksam abgebaut werden?



    schön's Wochende


    Andreas

    Es kommt vor, daß nach einem Abbiegekommando nicht wieder die Route angezeigt wird, sondern das schwarze Dreieck aus dem Display langsam für immer auswandert. Das Einzige was sich auf dem Display noch verändert, ist die Entfernungs-Anzeige zum festgehakten Wegpunkt. Sie wird größer.


    Hier wurde schon ein Hinweis gegeben:


    Wenn die Anzeige plötzlich die aiktuellen Koordinaten und einen weißen Mauszeiger zeigt, ist man versehentlich an den Rocker Key gekommen und befindet sich im Karte-verschieben-Modus.


    Druck auf Quit beendet diesen und kehrt in den Normalmodus zurück, d. h., Karte folgt wieder der Positionsberechnung.

    Das Klappern in der Halterung soll also Stö&e und Vibrationen dämpfen ? Interessant.:)


    Das habe ich so nicht geschrieben. Der Punkt ist, daß die Beseitigung des Klapperns nur eine kosmetische Korrektur ist, die nichts an der Anfälligkeit der Befestigung ändert. --- Allein die Aufhängung am Batteriefachdeckel, der im Gerät nur mit einem kleinen Stahlstift verankert ist.


    Wie schon früher geschrieben, ich hatte das Ding ja auch und hab' mir auch mit den kleinen Frickeleien unnötige Mühe gegeben, statt mich gleich nach geeigneten Alternativen umzuschauen.


    Ich weiß, daß Du mit der Halterung bisher keine Probleme hast, aber nun ist Dein Moulton mit hydroelastischer Vollfederung ja auch ein besonderes Fahrrad. Bin selbst schon Moulton gefahren, und wo Du über rauhes Pflaster noch komfortable gleiten kannst, da klappert bei meinem Rad alles vom Schaltwerk bis zum Lampenhalter.



    viele Grüße


    Andreas

    1. Gummiband-Methode:


    2. Abbiege-Anweisungen:


    3. Neuberechnung:



    Hallo Hans-Jürgen,



    1. Ich verstehe Deine Beschreibung nicht und kann Dir vermutlich nur am Objekt weiterhelfen.


    Auf jeden Fall kannst Du eine Route nur mit grauen Wegpunkten definieren.


    Echte Wegpunkte bieten sich nur dort an, wo es sich um Adressen oder Sehenskürdigkeiten handelt, die Du man evtl auch separat ansteuern oder in anderen Routen wiederverwenden möchte.


    Punkte, die nur dem Zweck dienen, bestimmte Autoroutingergebnisse (Vias) zu erreichen, können und sollten graue Wegpunkte sein.


    2. Den von Dir beschriebenen Effekt kenne ich nicht, allerdings arbeite ich auch mit dem ansonsten funktionsgleichen Vista-Modell.


    Wenn niemand bestätigen kann, daß es bei dem 60er einen solchen Fehler gibt, dann prüfe mal die Aktualität Deiner Firmware und nötigenfalls, ob das Gerät keinen Defekt aufweist.


    3. Hier ist mir der Zusammenhang noch nicht klar, wann Du Menü > Neu berechnen aufrufst. Ist nämlich im Normall garnicht nötig.


    Abbiegeanweisungen werden übrigens nur bei fahrzeugtypische Bewegungen und nicht bei Fußgängergeschwindigkeit ausgegeben, sofern diese Routingoption gewählt wurde.


    Die Anweisungen gelten ja so nur auf der Fahrbahn, und wenn das Gerät Dich anhand Deiner Bewegung als Fußgänger identifiziert, gibt es keine Vorschau aus und Du folgst einfach visuell der Routenführung.


    Neuberechnung aus ist eigentlich nur dann sinnvoll, wenn man unter extrem schlechten Empfangsbedingungen arbeitet und Positionsfehler durch Drift zu Routenfehlern wühren würden.


    Abbiegeanweisung bei Autorouten sind das Salz in der Suppe. Zudem bietet sich noch an min. zwei Datenfelder zu nutzen und dort die Entfernungen zum nächsten und letzten Wegpunkt dauerhaft anzweigen zu lassen.


    Wenn man regelmäßig zwischen den Anwendungsfällen wechselt, bietet sich an, die Routingoptionen auf Bestätigen zu stellen.



    viele Grüße


    Andreas

    Ich hatte natürlich wieder etwas mehr als 250 Routenpunkte (was bei einer Geländetour über mehr als 40 km wirklich kein großes Kunststück ist) bei der Routenaufzeichnung gesetzt.


    Wo setzt Du denn überall Punkte? Beispiel wäre hilfreich.


    Das sind m. E. *viel* zu viele Punkte für eine Luftlinienroute auf eine so kurze Strecke, und daraus resultieren auch die visuellen Probleme.



    viele Grüße


    Andreas

    Welche soll ich mir schicken lassen?


    Nur eine, nämlich die, die für Deine Anwendung geeignet ist.


    Selbstbau fällt die die Kategorie "Töpfern auf Bali": Sehr wertvoll für die eigene Kreativität, aber bei 25 Euro für eine kaufbare und dauerhaft bewährte Lösung "tut das nicht Not". :)



    viele Grüße


    Andreas

    Für mich war sie unbrauchbar - bei Regen beschlagen, auf rauhem Untergrund wackelt sie unglaublich.


    Hallo Ralf,



    Du beziehst Dich auf ein anderes Produkt mit Klarsichtfach.


    Nur am Rande: Die Erfahrungen mit der Befestigung eines Palm sind m. E. auch nicht auf andere Kompaktgeräte oder GPS-Radcomputer übertragbar, schon weil Bauart und Massen unterschiedlich sind und damit auch die Anfälligkeit der Geräte für Belastungen.


    Wirf' mal einen Blick auf den Link von Thomas oben. --- Dann wird klar, daß das von Dir zitierte Problem beim GPS24 Softcase für die eTrex-Reihe nicht besteht.


    Ja, auf rauhem Pflaster wackeln die Softcase-Halterungen. --- Aber nicht nur die, sondern so ziemlich alles am Rad inkl. Fahrer. :)



    viele Grüße


    Andreas

    Ganz genau, die Halterung muss Stoßabsorbierend sein und das Gerät vom Fahrrad trennen. Wenn ich nämlich eine weitere 2000 km Tour (in 5 Wochen) damit mache, soll es bis zuletzt funktionieren.


    Hallo,



    dann würde ich über die klapprige Plastikhalterung von Garmin nicht nachdenken.


    Es gibt verschiedene weitere Radhalterungen mit ähnlicher Befestigung, die bei Hardcore-Anwendung früher oder später den Nachteil der unbeweglichen Befestigung zeigen. Die üblichen Gummipuffer dämpfen starke Stoße nicht, und von Abschaltungen durch Wackelkontakte bis zum Herausspringen des Gerätes oder Bruch der Halterung sind alle möglichen Probleme bekannt. Die Touratech ist zwar solide gefertigt, aber auch nicht frei von diesen Kapriolen. Wobei die Meinungen über Radhalterungen weit auseinandergehen und natürlich von Faktoren wie örtlichen Straßenverhältnissen, Fahrradtyp (Federung) und typischen Geschgwindigkeiten abhängen.


    Den entscheidenen Tip hat Thomas schon gegeben, und die GPS24 Softcase-Halterung ist auch mein Tip. Ich benutze sie nun seit vielen Jahren am Rennrad und Motorrad, und m. E. funktioniert die Entkopplung vom Lenker bei der Klettbefestigung am besten, weil der Empfänger schwingen und so auch grobe Stöße wegstecken kann. Natürlich wackelt das Softcase auf Kopfsteinpflaster wie ein Lämmerschwanz, aber es hält. Preis-Leistungsverhältnis ist bei 25 Euro nicht zu schlagen.


    Ansonsten auch hier gebetsmühlenartig der Hinweis: Empfänger immer mit Trageschlaufe sichern. Siehe auch Navigation mit GPS und Zweirad.



    viele Grüße


    Andreas

    Bei dem Projekt bleibt immer noch der Beigeschmack, dass mit Deiner, kostenlosen, Arbeit andere Geld verdienen können.


    Etwas mit der Euphorie und dem Idealismus von vielen Mitwirkenden aus dem Boden stampfen, ist die eine Sache. Die Infrastruktur zur langfristigen Pflege und Aktualisierung eine andere.


    Die Qualität der Daten ist in doppelter Hinsicht erstaunlich: Ich habe mir mal die Berliner City um den Zoologischen Garten angesehen und frage mich, wo derart detaillierte Informationen herkommen, die man weder in den Navteq-Karten noch in der aktuellen Topo v2 findet? Aktuelle und exakte Gebäudeumrisse, Fahrspuren einer Betriebshaltestelle inkl. Einbahnstraßenregelung, detaillierter Plan des Zoologischen Garten mit allen Wegen und Seen. --- Andererseits führen zwei Stichproben in ländlichen Regionen ins Leere. Mehr als die großen Bundestraßen habe ich in meinen Beispielen nicht gefunden.


    Wie auch immer, mir fehlt die Motivation und schlichtweg die Zeit, Karten, die ich brauche, erst durch nachfahren vervollständigen zu müssen.



    viele Grüße


    Andreas