Beiträge von andreas.wernicke

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Ich halte sonst nicht viel von kombinierten Geräten, mußte aber angesichts dieses neuen Nokia Phones (N95) meine Vorurteile überdenken - das klingt echt nicht schlecht: [...]


    Sicher ist es nie verkehrt, sich über den Stand der Technik zu informieren,


    allerdings habe ich mit sämtlichen all-in-one-Strategien keine guten Erfahrungen gemacht und bin lieber für besser optimierte Teillösungen.


    Man kann ellenlang über die Vor- und Nachteile philosophieren, aber die Erfahrung zeigt, daß das nur Versuche der Hersteller sind, Märkte an sich zu binden, was auf lange Sicht noch keinem Hersteller gelungen ist. Diese Lösungen sind auch nicht offen, und wenn man dann irgendwann migrieren muß oder will, spätestens wenn eine Komponente des Multifunktionsgerätes nicht mehr Stand der Technik ist, oder der Hersteller mal wieder aufgibt, dann kommt man an seine eigenen Daten nicht richtig 'ran. Nein Danke. :)


    Ist zwar in viele IT-Bereichen wenig verbreitet, aber ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, vor einer Systemeinführung zu klären, ob und wie man nötigenfalls wieder von dem System weg kommt.



    viele Grüße


    Andreas

    Luftlinie ist was für die hoher See oder die Wüste wo kein Baum und auch sonst nix im Weg ist. In der Arktis soll es auch zu gebrauchen sein.


    Dem liegt vielleicht ein Mißverständnis zugrunde: Luftlinienrouting funktioniert überall und wird typischerweise dort verwendet, wo keine autoroutingfähigen Straßendaten verfügbar sind.


    Man muß nur Zwischenziele setzen, wo ein Richtungswechsel erforderlich ist. Dazu sind Routenwegpunkte ja da. Dabei muß eine Luftlinienroute nicht der Kontur der der Wegstrecke folgen. Es reicht schon aus, einfach die Richtungswechsel zu markieren.



    viele Grüße


    Andreas

    ... auch für das 2820 gibt’s die FW 4.40 seit 29.11. , allerdings ohne Autobahn vermeiden ...


    Ich denke, etwas Geduld ist angebracht. Wir wissen nicht, wie Garmin seine Updates plant, und das die Autobahnvermeidung in einem aktuellen Update nicht erscheint heißt nicht automatisch, daß es diese Funktion nur exklusiv für den BMQ-Navigator gibt. Es kanbn durchaus sein, daß am Router mehr gemacht wurde und größere Änderungen erst mit weiteren Updates eingepflegt werden.


    Vielleicht kann ja *einer* per Anfrage an Garmin klären, ob und etwa wann diese Neuerung auch in anderen Geräten nachgezogen wird, und in welchen.



    viele Grüße


    Andreas

    Der große Vorteil bei Garmin ist, dass man relativ leicht an Kartenupdates kommt und eben auch für bestimmte Länder zusätzliche Karten existieren.


    Bei den Autonavigationsaufgaben gibt es viele Alternativen zu Garmin, im Outdoorbereich dagegen immer weniger. Eine optionale Anwendung des Navis abseits der Straße, mit weiteren Karten und beispielsweise zum Luftlinienrouting kommt mit anderen Geräten als Garmin meist nicht in Frage.


    Die Unterschiede in der Hardware spielen eine immer geringere Rolle, und wie Herbert schon richtig bemerkt hat, stammt das Kartenmaterial für Europa meist sowieso vom selben Hersteller.


    Manchen Navianbieter sind nicht mehr als ein Versuch in dem Markt mit billigen Produkten Fuß zu fassen. Wie lange man für die viele Geräte Updates bekommt, und zu welchen Konditionen, ist eine andere Frage.



    viele Grüße


    Andreas

    Bring mich von A, wo ich gerade bin, auf der Straße zu einem Ziel B. Im besten Fall kann man vielleicht noch ein Zwischenziel eingeben. Hinsichtlich dieser Aufgabe sind die Geräte optimiert - und in der Bedienung wesentlich schneller und einfacher!


    Ja, das ist sicher richtig und steht in keinem Widerspruch zu der Aussage: wenn man bereits ein 60er hat, dann kann man auf ein weiteres Gerät unter Umständen gut verzichten. :)



    viele Grüße


    Andreas

    Hauptsächlich hab ich mir das Ding ja zugelegt für Outdoor - Aktivitäten .... aber stimmt man sollte da schon überlegen. Für diesen MapSource City Navigator Europe NT - V. 9 muss ich auch mind. 130 EUR + Versand hinblettern ... dann kann ich gleich für 150 EUR ein Navi abstauben oder?


    Das hängt von der persönlichen Bewertung ab: Wenn man mit der Displaygröße kein Problem hat und auch ohne Sprachansage klarkommt, dann sehe ich kein Grund noch ein zweites Gerät zu kaufen. Die Handgeräte sind universell und routen im wesentlichen genauso wie die meisten Konsolengeräte.


    Die abgespeckten Konsumermodelle haben eine ganz andere Bedienung und auch einen stark eingeschränkten Funktionsumfang. Außer der Anzeigegröße und der Sprachausgabe hast Du da mehr Einschränkungen als Mehrwerte.



    viele Grüße


    Andreas

    das stimmt so auch nicht. Man kann mit einem Telefonat bei Garmin.de schon was erreichen, wenn es sich nicht um Importware handelt. Vorgesehen ist es nicht, das stimmt, aber in einem persönlichen Gespräch sind manchmal andere Dinge möglich.


    Auf jeden Fall möchte ich nochmal meinen alten Tip recyclen:


    1. Für jedes *Software*produkt ein eigenes Konto einrichten.


    Nicht pro Gerät oder pro Person, sonst gibt's die Probleme beim Verkauf.


    2. Produkt-ID und nicht den eigenen Namen als Login verwenden, damit man den Account beim Verkauf mit übertragen kann und nur die hinterlegten Personendaten ändern muß. Logins ändern ist immer problematisch und manchmal auch rein systemtechnisch unmöglich.


    Gutschein-Kode/Kundennummer identifizieren das Produkt bei den Straßenprodukten, beispielsweise CityNavigator.



    viele Grüße


    Andreas

    > Wir können wohl nur festhalten, dass die Mehrheit der Poster hier die
    > Information "Aktualität der Daten" und "Quelle der Daten" unwichtig und
    > langweilig findet.


    Ich lese das eher so: Diese Informationen sind überaus interessant, nur werden sie überwiegend nicht als Metadaten für jede Kartenkachel gefragt.


    > Wenn der Kartendatenlieferant die Metadaten nicht rausrückt, kann
    > selbstverständlich der Kartenvertreiber nichts machen.


    Ja, das ist der Punkt, und möglicherweise wird deswegen auf die wertenden Aussagen so empfindlich reagiert.


    Die gewünschen Metadaten dürften sich übrigens mit den Kacheln nicht decken. Die Kachelgrößen werden nach Nutzungskriterien von Garmin festgelegt. Deswegen können Aktualität oder Maßstab der Quelldaten innerhalb einer Kachel unterschiedlich sein. Schau mal in die Diskussionen um die SRTM-Höhenlinien. Dann wird schnell klar, daß die Forderung so kaum zu erfüllen ist. Ich denke aber auch, daß es für den praktischen Gebrauch ausreicht, wenn ich die mindeste Aktualität der Daten und den geringsten Maßstab für ein Land oder Produkt kenne. --- Wir reden ja von preiswerten Konsumprodukten, und nicht von Geodaten für industrielle Anwendungen.



    viele Grüße


    Andreas

    Weil gute Zugänglichkeit von wesentlichen Merkmalen eines Produktes ein Qualitätsmerkmal ist.


    Ich habe bis jetzt nicht verstanden, warum die Kartendaten in jeder Kachel nochmal mit Metadaten angereichert werden sollen. Ist so ein Qualitätsmerkmal ohne praktischen Mehrwert nicht eher Selbstzweck? --- Die Anreicherung mit zusätzlichen Informationen kosten immerhin einigen Speicherplatz. In der geforderten Detaillierung ist dies bei Produkten wie der Topo auch unrealistisch, weil das Alter der Details über Jahre differieren kann und AFAIK stellen die zuständigen Ämter derart differenzierte Informationen auch nicht als digitalen Daten bereit. Wenn der Lieferant die Daten nicht versorgt, woher sollen sie dann später kommen?



    viele Grüße


    Andreas

    na, das wäre doch für garmin eine fantastische gelegenheit, diese miesen konsumverweigerer mit ihren alten geräten doch noch zu kauf eines topaktuellen zumo zu bewegen.


    Ich denke, daß sich Garmin da keine falschen Vorstellungen macht.


    Ich kann mit vorgeplanten Routen allemal besser leben als ohne die zusätzlichen Funktionalitäten meines Universal-Empfängers, die bei den vereinfachten Geräten wie nüvi oder zumo abgespeckt wurden. Garmin dürfte sich bewußt sein, daß man sich mit den vereinfachten Modellen allein nicht mehr nennenswert von den Mitbewerbern abhebt.



    viele Grüße


    Andreas

    Die erwähnten Informationen sind nicht an einem Standardort in der Software hinterlegt und abrufbar.
    Ziemliche Schluderei, oder wie bewertet ihr sowas?


    Soweit es erforderlich ist sind die Quellenangaben in der beigefügten Dokumentation hinterlegt.


    Bei CityNavigator Europa ist das Navteq.


    bei der Topo Deutschland sind das die ATKIS-Daten.


    Damit sind auch die Maßstäbe klar oder sogar noch explizit angegeben.


    Also keine Schluderei, oder erwartest Du die Quellenangaben aus bestimmten Gründen in jeder Kachel?



    viele Grüße


    Andreas

    Ja der Name GALILEO ist ja jetzt aufgrund der ständigen Verzörgungen recht negativ besetzt, wie wäre es da mit einem neuen Namen, der auch etwas zukunftsweisend ist? Vielleich NOSTRADAMUS?


    Sehr schön. --- Wobei diese Namen ja im wissenschaftlichen Bereich eh' schon so viel benutzt werden und ich da mehr an mittlerweile auch historische Raumfahrtprojekte erinnern würde.


    Vanguard würde doch ganz gut passen. :)

    da das Problem mit einer neuen FW gelöst werden konnte, sollte man eigentlich davon ausgehen, dass die Lösung auch in die FW-updates der anderen Geräte einfließen wird.


    Hallo Jürgen, hallo zusammen,



    wenn ich das richtig verstehe, hat Garmin eines von zwei Problemen gelöst:


    Es gibt nun zusätzlich zur Fernstraßen-vermeiden-Option eine Autobahn-vermeiden-Option, die wie gewünscht bevorzugt auf Landstraßen routet. Also so, wie es auch bei den meisten anderen Herstellern funktioniert.


    Die Kapazitätsbeschränkung von 100 Abbiegeanweisungen zwischen zwei Routenwegpunkten ist vermutlich nicht beseitigt worden. Wer den BMW-Navigator hat kann ja mal versuchen, mit Autobahn vermeiden über lange Strecken wie Berlin nach München zu routen. --- Ich wäre positiv überrascht und lasse mich auch gerne widerlegen, wenn das 100 % ohne Autobahn und natürlich ohne Zwischenziele geht.


    Ansonsten möchte ich auch nochmal zum Ausdruck bringen, daß ich eine Angleichung dieser Option für alle einigermaßen aktuellen Geräte begrüßen würde. Zumindest von den den Zweiradbenutzern die ich kenne, haben viele ein GPSmap 276C/278, routingfähiges 60er-, eTrex- o. a. Modell und weder einen BMW-Navigator noch einen zumo.



    viele Grüße


    Andreas

    ich würde sofort aufhören, über einen Verkauf meiner Topo V1 nachzudenken, wenn Garmin mir ein Updateangebot machen oder einen kleinen Nachlass auf die V2 anbieten würde!


    Hallo Uwe, hallo zusammen,



    die Rechtslage scheint mir hier recht eindeutig zu sein, und auch die Rechtsnachfolge von Garmin Deutschland in bezug auf die GPS GmbH.


    Die Lizenzbestimmungen für das alte Produkt läßt Wünsche offen, obwohl es nach dem Stand der Technik ja geeignete Möglichkeiten gibt, PC-gebundene Einzellinzenzen gesichert und unaufwendig zu übertragen.


    Die meisten Altlizenzen hätte Garmin ja einfach durch ein meinetwegen noch so kleines Updateangebot auf die aktuelle Version aus dem Verkehr ziehen können (ich hatte sowas auch bei einem Gespräch auf der IFA angeregt): Dann wären die Nutzungsrechte von der alten auf die neue Version übergegangen und die alten Scheiben ein Fall für den Schredder. Stattdessen hat man es bevorzugt, die neue Topo als neues Produkt für knapp 200 Euro anzubieten, obwohl sie mittlerweile auch für unter 170 Euro zu haben ist. Das Problem ist also hausgemacht, aber vielleicht sieht das auch Garmin so und wird es bei einer weiteren Version anders machen. :)



    viele Grüße


    Andreas

    Ein anderes Problem ist, daß das Gerät bei Minusgraden (Skitouren) sehr schnell stromlos wird. Von einem echten Outdoorgerät erwarte ich mehr.


    Das ist keine Frage der Elektronik, sondern der Batterie- oder Akkuwahl, und von einem echten Outdooruser darf man erwarten, daß er die geeigneten Zellen kennt. :)


    Stichworte für die Suchfunktion: Sanyo eneloop, oder wenn's ganz hart kommt energizer e2 Lithium-Primärzellen.

    Die Lizenzbestimmungen entsprechen nicht meinen Wunschvorstellungen eines mündigen Verbrauchers.


    Aber ich habe sie ja bei der 1. Installation akzeptiert.


    Das finde ich eine geradlinige Haltung. :)


    Auch wenn viele gerne sehen würden, daß jemand Garmin mit dem Stand der Rechtsprechung konfrontiert und auf die Ungültigkeit der Bestimmungen hinweist:


    http://www.rechtsanwalt.com/34…e_software_verkaufen.html



    viele Grüße


    Andreas