Beiträge von robhubi

    Hi,

    Ich habe einen Tiff-File georeferenziert und als VRT in QMS eingebunden. Mein Problem damit ist, dass ich nicht weit genug hineinzoomen kann. Rauszoomen geht hingegen bis zur Stecknadelgröße. Den Skalierungsbereich anzupassen hat nicht geholfen.



    Das Bild oben zeigt die maximale Zoomstufe, bei der die Rasterkarte noch sichtbar ist.

    In der Mitte ist eine Stufe hineingezoomt, die Rasterkarte ist weg, die darunterliegende Karte wird sichtbar.

    Ganz unten ist die Rasterkarte bei 100% Skalierung im Tiff-File zu sehen. Zumindest so weit würde ich gerne hineinzoomen können.


    Hat jemand einen Tipp für mich?

    Mein System: QMS1.14.0; win7 Pro 64bit


    Vielen Dank!

    Robert

    Seit kurzem fahre ich mit der Luxos U von Bumm. Mit dem Licht bin ich sehr zufrieden nur der USB-Betrieb mit dem Oregon 650 machte Probleme. Zur Analyse habe ich die Stromaufnahme gemessen.


    Messbedingungen
    Displaybeleuchtung aus, Gerät liegt ruhig am Tisch und wird nicht berührt. Alle übrigen Einstellungen wie bei Echtbetrieb. Bei den 3 Versuchen werden die USB Datenleitungen und der Batterietyp variiert.


    Ablauf
    Der USB-Anschluss wird auf 5V gelegt und die Stromaufnahme über die Zeit gemessen.



    Zoom


    Ergebnisse
    Es sind 3 Stromniveaus vorhanden:


    0,77 A
    Der höchste Strom fließt, wenn die USB-Datenleitungen kurzgeschlossen sind und der interne Akku geladen wird.


    0,46 A
    Der mittlere Strom fließt, wenn die USB-Datenleitungen offen sind und der interne Akku geladen wird.


    0,17 A
    Der kleinste Strom fließt bei Batteriebetrieb (Schalter im Batteriefach ist nicht gedrückt). Die USB-Datenleitung hat keine Auswirkung.



    Das Original USB-Kabel von Bumm hatte die Datenleitungen kurzgeschlossen. Damit war die Stromaufnahme für die Luxos U viel zu hoch.
    LG Robert

    Ich hab mit gmaptool die TYP-Files der funktionierenden und der nichtfunktionierenden Europakarte extrahiert und hochgeladen. Mit dem Typ-File "000TK_EU_ok.TYP" werden die Wanderwege dargestellt.
    Der zweite File "000TK_EU_notok.TYP" ist die Variante, die keine Wanderwege anzeigt, stattdessen aber die Namen.


    Vielleicht kann es ja jemand gebrauchen.

    Ich sehe auch keine Tracks aus diesem IMG.


    Vielen Dank fürs Ausprobieren!
    Hast du ein Windows System?

    Auch die Europa Wanderwege von der ThKukuk Homepage zeigt nix an.


    Bei der aktuellen Europa TK-Wanderwege seh ich auch nichts. Interessanterweise habe ich noch eine ältere Version aus dem Vorjahr, die funktioniert.
    Der Autor meinte zwar, er habe schon lange nichts mehr geändert, aber die Daten ändern sich, die Tools ändern sich, das OS ändert sich ...
    Es wäre schon hübsch, wenn man dem Autor einen konkreteren Problemhinweis geben könnte, als nur geht nicht.



    Installieren hab ich nicht ausprobiert.


    Ich auch nicht, da ich kein Basecamp/Mapsource verwende.

    Hallo und einen guten Abend!
    Es ist merkwürdig, bei manchen Wanderwege-Layer von ThKukuk sehe ich in QMS keinen einzigen Wanderweg, im Garmin Oregon 650 hingegen alle. Beispiel Island:
    Oregon:



    QMapShack:



    Den Autor der Karten habe ich bereits angesprochen, er meinte auf MapSource und seinem GPS funktionieren sie einwandfrei. QMapShack kennt er nicht – wie kann das sein ;-)



    Geht das nur bei mir nicht? Kann das bitte, bitte jemand bei seinem System ausprobieren?



    Der Island-Overlay ist so klein, dass ich ihn als Anhang hinzufügen kann.





    Vielen Dank!
    Robert


    P.S.: mein System: QMapShack 1.12.1; Win 7pro, 64bit

    ... Mir scheint allerdings, als wenn mein 2000er Kringel etwas verrutscht ist. Wie man das wohl korrigieren kann?


    Vielleicht ist auch der Gipfel verrutscht:
    [Blockierte Grafik: https://abload.de/img/omm_cl0397e1d.jpg]
    In basemap.at liegt die Roßkopfspitze 43m südwestlich derselben Spitze in OSM. Damit passt dein Kringel ganz gut.
    Aber: 43 m Differenz ist ein wenig viel, oder ???



    Nachtrag 07.10.2018
    OSM Chronik des Höhenknotens Roßkopfspitze:

    • Eintrag: 10. Oktober 2009
    • Quelle: estimated from NASA elevation data


    Da die 1” Daten erst 2014 veröffentlicht wurden, war die Grundlage vermutlich der 3“ (90m) Scan. Eine Differenz von 43m ist da schon möglich.

    Seit einigen Monaten gibt es ja die OpenMTBmap-Karten mit richtigeren Höhenlinien. Um den Qualitätsunterschied für mich greifbar zu machen, habe ich mir die Höhenschichtlinien einiger Österreichkarten angesehen.



    Das Vergleichsobjekt ist die Roßkopfspitze in der Nähe von Innsbruck. Auf die Idee brachte mich Max von dianacht.de. Hier meine Ergebnisse:



    [Blockierte Grafik: https://abload.de/img/omm_cl01xafm0.jpg]



    Die schlechte Qualität der SRTM-Höhendaten sind in der OpenCycleMap unübersehbar. Das 300m-Loch schaut attraktiv aus, ist aber leider nicht real. Die SRTM-Daten von viewfinderpanoramas in der 4Umaps sind überraschend gut, zwar etwas weichgezeichnet, bedingt durch die 30x30m Auflösung, aber in diesem Rahmen zumindest richtig.



    Die LiDAR-Daten von Österreich haben eine Auflösung von 10x10m. Der Bergcharakter kommt dadurch in den Karten von OpenMTBmap und dianacht.de sehr viel besser hervor. Die Höhenlinien der beiden Karten sind leicht unterschiedlich. Das könnte auch daran liegen, dass OpenMTBmap die geglätteten LiDAR-Daten von Sonny und dianacht.de die 10x10m Basisdaten verwendet.



    Das nächste Vergleichsquadrat zeigt die Roßkopfspitze vergrößert. Der Maßstab der Ausschnitte ist wieder ident, nur die basemap.at ist noch einmal stark vergrößert:



    [Blockierte Grafik: https://abload.de/img/omm_cl02n4ikx.jpg]



    Die Referenz ist natürlich basemap.at, mit einer Höhenlinienauflösung von 5m. Bergfex scheint diese Linien direkt zu verwenden, zumindest vermute ich das, wegen der identischen Form der Höhenlinien. Interessant ist die Renderregel von Bergfex: wenn es eng wird, hört die Höhenlinie auf.



    Die OpenMTBmap und die OpenAndrMap verwenden beide Höhendaten von Sonny. Welche genau konnte ich nicht herausfinden. Sonny bietet 1“ (Bogensekunde), 3“, 20m und 50m als Rastereinheit an. Etwas merkwürdig ist der leicht „unsaubere“ Verlauf der Höhelinien in der OpenMTBmap. Ob das Rechenungenauigkeiten sind?

    Resümee


    Die einzelnen Karten unterscheiden sich erheblich in der Qualität der Höhenlinien. Sofern man auf Höhenlinien Wert legt, lohnt sich der kritische Blick auf die eigene Karte.



    LG Robert



    Nachtrag 08.10.2018
    Info von Max (geo.dianacht.de): "Ich hab übrigens nicht die originalen 10m-Daten verwendet, sondern hab sie auf ca. 30m verschlechtert ..."

    Nachtrag für Mitleser: „Eigene“, blattschnittfreie Karten lassen sich sehr einfach online generieren. Link: https://extract.bbbike.org/


    Adresssuche und Routing funktionieren. Für den Garmin gibt es 8 Styles, jeweils in Latin1 und UTF8, zur Auswahl. Mir hat der OpenTopoMap-Style besonders gefallen.



    @ Trailsucher: Sorry, hab' deinen Nachtrag erst jetzt gesehen. Von der Garmin-SW halte ich lieber Abstand, aber der Map Composer klingt sehr interessant. Werde es mal versuchen. Danke!

    @ trailsucher
    Dankeschön für die Verortung des Problems, mir fehlte bisher der Anfang des Suchfadens …


    @ kiozen
    Da hast du recht, darstellen ohne routen ist eine halbe Sache. Auch der Garmin Oregon routet nicht selbständig über die Grenze. Der Tipp mit der Freizeitkarte Plus ist super. Danke!
    LG Robert

    Hallo und guten Abend!
    Ich plane gerade eine Tour im Grenzbereich von Österreich und Ungarn, wo ich mehrmals die Staatsgrenzen quere. Die Österreich-Karte vom Felix habe ich immer im Einsatz, nun brauchte ich also noch Ungarn. Runtergeladen und beide Karten aktiviert – und Überraschung, im Grenzbereich verdecken sich die Karten gegenseitig:



    [Blockierte Grafik: https://abload.de/img/athuallqvfh8.png]


    Mit den Transparenzreglern gelingt es beide Karteninhalte sichtbar zu machen, allerdings leidet dann der Kontrast.




    Beobachtung 1


    Aufgefallen ist mir noch, dass mein Garmin Oregon mit den Karten kein Problem hat (li: QMS; re: Garmin):



    [Blockierte Grafik: https://abload.de/img/qms_oregon1ii20.jpg]



    QMapShack und der Garmin verwenden dieselben Karten, im Garmin sind aber in der Überlappungszone alle Objekte sichtbar. In QMapShack waren noch die Trad-Typfiles aktiv, die das Kartenbild am PC angenehmer machen. Das Löschen der Typfiles änderte aber am gegenseitigen Verdecken nichts.



    Beobachtung 2


    In QmapShack sind zwei der Autobahnanschlüsse unterbrochen, die im Garmin durchgezogen sind:

    [Blockierte Grafik: https://abload.de/img/unterbrlfi6g.jpg]




    Das schaut zwar etwas komisch aus, aber es stört nicht wirklich.



    Fragen zum Verdecken



    • Wo könnte das Problem lokalisiert sein: Benutzer, Karte, QMS oder OSM?
    • Gibt es eine Möglichkeit das gegenseitige Verdecken von Karten in den Übergangszonen zu verhindern?


    Jeder Tipp ist willkommen!


    LG Robert

    Mein System: Win7 64 Pro; QMapShack 1.12.0; Openmountainbike-Karten: AT vom Juli 2018; HUN vom Sept. 2018

    Hallo und guten Abend!
    Vor einigen Monaten habe ich 2 Projekte bearbeitet und abgeschlossen. Wenn ich sie in der Datenbank abwähle verschwinden sie aus dem Arbeitsplatz. Nach dem Neustart von QMapShack sind diese 2 Projekte aber wieder im Arbeitsplatz zurück. Immer wieder. Kennt jemand dieses Problem und weiß Abhilfe?



    Vielen Dank für eure Tipps!
    Robert



    Mein System:
    QMapShack 1.12.0
    Win 7 pro 64bit

    Danke für den Tipp mit der logarithmische bzw. quadratische Skalierung. Hatte es schon versucht - es ist ein wenig anders, aber der Gesamteindruck der Unschärfe ändert sich nicht. Ich hab inzwischen noch einiges anderes probiert, die Ergebnisse dazu möchte ich euch nicht vorenthalten.


    Resümee JNX Qualität im Garmin Oregon
    Als Variablen wurden die Schalter in mobat2JNX und die veränderbaren JNX-Scale-Werte via JNXcustomizer benutzt. Ergebnis: Mit keiner Einstellung war die Schärfe der Karten signifikant zu beeinflussen.


    Interessant waren 2 Beobachtungen. Erstens: Die Default JNX-Scale-Werte sind gut gewählt. Das Quellraster wird in Abhängigkeit vom gewählten Maßstab im Garmin entweder etwas verkleinert oder in Maßen vergrößert.


    Zweitens. Der Garmin hält sich nicht an die JNX-Scale Vorgabe. Bei Zoom-Zwischenstufen, die nur über Fingergestik erreichbar sind, wird beim aufzoomen schon vorzeitig auf die nächsthöher aufgelöste Karte umgeschaltet. Offenbar wird ein zu starkes Vergrößern der Pixel durch ein Verkleinern der nächsten Ebene verhindert.


    Resümee JNX Qualität in QMapshack
    Als Variable wurde JNX-Scale-Werte via JNXcustomizer benutzt. Ergebnis: deutlich bessere Schärfe, wenn JNX-Scale pro Level um 2 Stufen hochgesetzt wird. Also in meinem Fall von 800/300/200/80 auf 2000/800/500/200. Das Bild im Anhang zeigt die unterschiedliche Schärfe (für eine unverfälschte Darstellung sollte es eine Größe von 746x488 px haben).


    Beide Bilder haben in QMapshack den gleichen Maßstab von 1,00 km/144px. Beide stellen genau 1 Kachel mit orig. 256x256px dar. Die linke Kachel aus Level 13 wird am PC auf 490x490px aufgeblasen, die rechte Kachel aus Level 14 wird am PC auf 245x245px leicht verkleinert.


    Mit dieser Lösung bin ich zufrieden, Schärfe deutlich besser und Aufwand gering.


    Übrigens, derselbe Trick funktioniert beim Garmin Oregon nicht. Dort wird der positive Effekt des größeren Levels durch die nötige Verkleinerung wieder zunichte gemacht.

    Hallo und einen schönen Abend!


    Meine erste selbstgemachte JNX-Karte enttäuscht mich ein wenig in der Schärfe der Darstellung. Schon im Garmin ist die Schärfe nicht optimal, aber im QMapShac kommt es mir noch stärker weichgezeichnet vor.


    Das folgende Bild (orig. 1243x1076 px) zeigt die Screenshots derselben Karte im Zoomlevel 15 in QMapShack (links) und im Garmin (rechts). Für einen realitätsnahen Eindruck sollte das Bild vertikal die gesamte Bildschirmhöhe füllen. Man beachte die Schärfe der Icons im Vergleich zur Karte:


    Screenshot



    Mein Arbeitsablauf:


    • Ausgangsbild JPG mit 4,7 MB
    • Georeferenziert
    • Mit Mapc2Mapc in OSM Tracker Tiles gewandelt (Lv13 ..Lv16) 19 MB
    • Mit mobat2jnx in JNX konvertiert (Optionen: -noblock, –copyjpeg) 7,5 MB


    Die PNGs im OSMTracker sind noch scharf.


    Schärfe in JNX
    Darüber habe ich leider nichts in Erfahrung bringen können. Mich verwundert nur die weniger als halbe Dateigröße: Quelle: 19MB und JNX: 7,5MB. Ist das ein Indiz für den Schärfeverlust? Nun ja, die Weichzeichnung fällt auf, sie stört aber im Feld nicht wirklich.


    Schärfe in QMapShack
    In QMapShack macht mir die Weichzeichnung Augenschmerzen ;-) Zoomen hilft leider nicht, es sind alle Level unscharf. Zur Vergrößerung der Unschärfe am Desktop hab ich folgende Hypothese:


    Level 13 – die Karte mit den geringsten Details – wird im Garmin ab 800m Maßstab angezeigt. Es sind dann vertikal knapp 2 Tiles a 256 px zu sehen. Da der Oregon eine Auflösung von 240x400 hat, wird das wohl auf eine 1:1 Pixelentsprechung hinauslaufen. Was auch Sinn macht, so ist weniger zum Rechnen.


    In QMapShack taucht die Karte ab einen Maßstab von 1.00 km auf. Es wird ebenfalls die Level 13 Karte verwendet, mit einem ähnlichen vertikalen Bildausschnitt, wie im Garmin. QMapShack verhält sich also wie ein Garmin.
    Aber die vertikalen 400px des Garmin verteilen sich auf vertikalen 1080px am Desktop. Ich vermute, dass diese Vergrößerung die zusätzliche Unschärfe bewirkt.


    Eine Rasterkarten sollte nicht vergrößert werden, wenn ohnehin ein Layer mit mehr Details vorhanden ist.


    Resümee
    QMapShack trägt zur Unschärfe bei, JNX ebenfalls. Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?


    LG RG



    [Blockierte Grafik: https://c.gmx.net/@329550476888511562/QS7Lz10YRdGc8Tim6b9Szg]