Ich schrieb „manche App“ nicht alle und es kann dann sein, dass ein „Manche“ gewählt wurde. Egal, es war ein Hinweis.
Und wie auch erwähnt, fast alle Apps brauchen etwas Einlernphase.
Ich schrieb „manche App“ nicht alle und es kann dann sein, dass ein „Manche“ gewählt wurde. Egal, es war ein Hinweis.
Und wie auch erwähnt, fast alle Apps brauchen etwas Einlernphase.
Wenn unser TS Seppl aber in der iPhone-Welt zuhause ist, ist ein Androidsmartphone auch nicht immer so trivial.
Fürs iPhone gibt es auch Navigation mit Offline Karten.
Was nicht erwähnt wurde, so manche Navi-App, die Karten zum offline Dowload anbietet, läuft aber ohne Netzempfang zumindest beim Starten der der App auch nicht. Es folgt bei so einigen Apps erst eine Registrierungsabfrage, Berechtigung mit dem Marktplatz um dann offline die hochgeladenen Karten zu nutzen. Sinn ist nur während der Navigation das Nachladen der Kartendaten vom Server der App und so Datenvolumen einzusparen. Wenn da zumindest bei Beginn schon kein Empfang war geht nichts.
Bevor einer was sagt, das stand hier im Forum in einem anderen Beitrag. Tja, und zähes Startverhalten so mancher App in Funklöchern, das habe ich auch schon mitbekommen.
Ein komplett autarkes Garmin ist da schon besser.
Tja, am ehesten fündig wist Du mit den älteren Garmins der GPSmap Serie oder eTrex.
Bezüglich Deiner Wünsche musst Du aber Abstriche machen.
Farbdisplay ✅
Bis auf die preiswertesten eTrex vorhanden
Betrieb mit AA-Batterien möglich✅
Ebenso bei allen alten Geräten
Ggf. noch mit Verfügbarkeit für Karten-Aktualisierungen (?)😭 ❌
Die alten Geräte wurden seitens Garmin immer ohne Karten verkauft. Original Karten gab es als einmaligen Download aufs Gerät oder per SD, beides teuer und nicht notwendig.
Die Webseite Freizeitkarte-OSM hat gruppiert nach Ländern und Regionen für fast ganz Europa Karten zum Download.
Deren Installation ist noch relativ einfach, andere OSM Karten-Versionen sind oft umständlicher zu installieren, klar relativ, aber m. E. ist es so.
Nochmal 🫤❓Die alten Geräte haben für die Karte in Benutzung immer den gleichen Dateinamen. Irgendwas mit gpsmap.img. Eine Karte Frankreich.img wird nicht erkannt. Daher fummeliges Handling mit SD Karten und oder Umbenennen von Dateinamen.
Bitte hier mal suchen. Im Detail bin ich da nicht mehr drin bzw. hatte jüngere Montana Oregons und GPSmap, ohne diesen Nachteil
- Nice to have: USB-/Bluetooth-/WLAN-Schnittstelle, um Wegpunkte oder Routen zu synchronisieren.😩❌
Nichts von dem mit Drahtlos, nur USB mit Kabel zum PC, ggf Mac
Hinzu, die älteren Geräte haben noch den sehr alten Mini USB oder Micro-USB Stecker. Die können schon mal problematisch werden je nach Nutzungsverhalten zuvor. Bruch der inneren Kontaktzunge macht das Gerät zum Elektroschrott. Reparatur ist dann zu teuer.
Verbindung via Garmin Express zum PC und zu Basecamp zur Planung.
Und zum Schluss, so aus der Hand und einfach wie ein Handy und die meisten Navi Apps bedienen sich die Garmins nun mal gar nicht.
Displaygröße, fummelige Tasten, langsamer Bildaufbau, Handhabung der Software, das ist nichts zum nur mal eben Mitnehmen in Notfällen. Dann wird der Notfall nur noch stressiger. Der Gebrauch erfordert Einarbeiten und Übung.
Weiter ist bekannt, dass sich bei älteren Geräten gerne schon die Gummierung speziell an Drucktasten auflöst. Dann sind 100 € auch zu teuer
Das Nüvi2460 ist mittlerweile fast 15 Jahre alt.
Es gibt OSM Karten z. B. bei Freizeitkarte-OSM die konnte man vor Jahren auch auf die Nüvi Laden.
Mittlerweile ist aber der Datenbestand der Infogehalt aller Navikarten deutlich gewachsen. Viel Karte überschreiten im Datenvolumen deutlich die lange Zeit nicht erreichte 2 GB Grenze. Heißt z. B. bei Freizeitkarte, dass es die Deutschland + Karte nicht mehr gibt. weil zu groß. Detaillierte Karten sind in Regionen aufgeteilt. D Gesamt hat dann weniger Details.
Dies nur als Beispiel, das zeigt das ältere Navis durchaus heut Probleme haben solch umfangreiche Karten zu verarbeiten bzw. die Grafik zu träge wird. Hier gibt es einen Foristen, Anbieterpage der hat noch spezielle OSM Motorradkarten für frühere Navis.
Versuche es da mal. Dort ist auch eien Liste welche seiner Karten auf welchen Navis dunktioniert.
Vielleicht findest Du dort noch was passendes
Ich schrieb ja, dass ich Tobias auf Pocketnavigation anschreiben wollte, da es bei mir dann aber, warum auch immer, nach Abschalten der Norton App wieder funktionierte, ebenso auf den anderen Geräten im gleichen W-Lan und nach der Installation meines GF Anschlusses mit neuem Router, es kam halt alles zusammen, ließ ich das aus. Die Konfiguration einzelner Geräte war, so ist trotzdem festzuhalten, wohl mit von Einfluss gewesen, sonst gäbe es nicht diese unterschiedlichen Meldungen.
Wie auch immer, seit Mittwoch habe ich keine Ausfälle mehr und im 500er GF statt 250 DSL ist das Surfen doch spürbar stabiler und schneller. Ebenso schaltet das Internet TV schneller.
Bei mir war es auch zu Beginn der Woche auf dem iPad. iPhone ging, PC ging, alles im selben W-LAN. Meines Erachtens Ursache sind wohl Einstellungen von Virenschutzsoftware und Firewalls und ggf. dort automatisierte Updates. Ich hatte (muss ich jetzt so schreiben) ein umfangreiches Norton Packet auf dem PC, dem Laptop (beides Windows) und hier auf dem iPad, womit ich meist surfe und schreibe, nicht auf den iPhone. Noch mit dem geschalteten DSL und Fritz Wlan konnte ich nach Löschen der Norton App Naviboard auf den iPad wieder erreichen. Hinzu, ebenso hatte ich zu Beginn der Woche auch bei mir die Umstellung von DSL auf GF, von Telekom auf Novanetz mit Installation einer neuen Fritzbox (die neue 4690 für ONT/Moden und internen 2,5 GB Lan) durchgeführt. Auch da war bei der Installation der neuen Box Norton eine solche Bremse, ich sollte/musste für einen Restore des Routers vorübergehend die Firewall aussetzen, dass ich es jetzt auch wegen anderer eher lästigen Eigenheiten entfernt habe.
Norton geht so tief ins System, dass die vollständige Deinstallation auf dem Laptop mehrere Minuten dauerte.
Habe jetzt einen anderen bekannten Anbieter, der im Paket bei Web-de auch nur 1/3 der Jahresgebühr von Norton kostet. Alle Systeme laufen wieder normal.
Im übrigen soll mittlerweile aber auch der Defender ausreichend sein.
Es muss nicht die Ursache sein, jedoch klar war am iPad, Norton entfernt und Naviboard war wieder da. Und Naviboard war nicht allein mit der Meldung „Seite kann nicht erreicht werden“.
Ach so, kurios dabei noch, als hier Naviboard auf dem iPad nicht zu erreichen war, war dies aber beim Nachbarforum Pocketnavigation kein Problem.
Wollte mich auch dort melden und so „Querfragen“, da aber auf anderen Geräten Beides funktionierte, konnte es nicht am Sendeserver liegen. Es musste an der jeweiligen Gerätekonfiguration liegen.
roffi,
ich habe vor über einem Jahr, da besaß ich noch mein Garmin, eine Weile an TotD rum probriert. Sieht toll aus, ist aber sehr komplex und tw. abweichend von „gewohnten“ Schritten aus anderer Planungssoftware. Aber wer es mag, warum nicht. Mir war es zu viel und ich bin heute komplett bei MRA.
Jetzt aber 2 Nachteile.
1. Es kostet Geld, jährliches Abo. Gut zahlt man oft bei anderen Programmen ebenso.
2. Jetzt aber, hier gibt es viele, die planen Routen mit dem Mac oder auf iPads und Android Tabletts. TotD läuft aber nur auf Windows-Systemen, hier halt PC, Laptop oder Surface.
Manfred,
ZitatLass es einfach und in einer Route stecken bei mir Luftlinie, Track, Route mit unterschiedlichen Präferenzen
genau das habe ich von Dir angenommen, Du benutzt Routen.
Carlo schreibt aber
ZitatIch suche einfach eine Karte für den Zumo mit möglichst vielen Details, routing ist mir nicht so wichtig.
Er will das Teil als Landkarte nutzen und sich dann in Fahrt orientieren.
Und das ist nun mal je nach Zoomstufe schwierig. Ist dann bildlich so, als würde er Papierkarten in zwei Maßstäben vor Augen haben wollen. Aber gut ich wollte mich nicht weiter äußern, vielleicht verstehe ich auch den Satz
„Routing ist mir nicht so wichtig“ falsch und Carlo hat was anderes im Sinn.
Manfred, ich glaube wir denken aus verschiedenen Blickwinkeln.
Du wirst sicher mit Deinen OSM Karten navigieren, heißt Du lädst dir eine Route einen Track vor der Fahrt ins Navi und da ist es dann bei der Fahrt zur „Orientierung“ furchtbar egal in welcher Detail und Zoomstufe du fährst. Du folgst der Routenlinie. Carlo möchte das Navi in Fahrt als Landkarte vor Augen nutzen ohne Route/Track und sich orientieren und wissen wo er ist. Und das in der „Pampa“ des Kaiserwald. Ich stelle mir nun vor, er ist mitten im Wald auf einem Pfad hat eine hohe Zoomstufe/Auflösung und „sieht“ nur die nächsten 500-800 m voraus und kommt an eine Weggabelung und muss entscheiden, rechts oder links. Zoomt er nun raus um mehr Land zu sehen, verschwinden tw. die Details oder gar sein Weg und dessen weiterer Verlauf und Möglichkeiten. Dann wird das Geschiebe der Karte und Zoomen auf dem Display zum Problem und Anhalten muss er dann auf jeden Fall. In diese Richtung habe ich seinen Anwendungswunsch verstanden. Er schreibt ja auch, dass er noch nicht viel Erfahrung hat.
Das das hat weder was mit XT, einem Drivesmart, noch MRA oder Edge zu tun.
Ein Navi nur als Karte, nun ja ich habe alles dazu geschrieben und bin jetzt auch raus.
Manfred, dass Freizeitkarten funktionieren habe ich überhaupt nicht angezweifelt. Das Problem bleibt bw. ist Carlos Wunsch an eine detaillierte Darstellung um, wie er schreibt, zu sehen wo er ist. Und da ist halt der Detailgrad bezogen auf die „Sichtweite“ der Karte von den dazu notwendigen Zoomstufen abhängig.
Braucht er eine Übersicht über ein Gebiet, um sich bezogen auf seinen Standort an nächsten markanten Punkten zu orientieren, ein 3-4 km entfernter Ort oder gar, zwei verschwinden Details. Zoomt er hinein um einen nahen POI zu sehen hat er auf der Karte ein Sichtfeld manchmal unter einem Kilometer. Zur Orientierung ist das dann wenig bis nichts. Das ist dann ein anderer Zweck.
Hinzu, er schreibt ausdrücklich, Routen und damit eine „Hilfslinie zu einem Ziel“ zur Anzeige will er gar nicht nutzen. Er will praktisch nur mit dem Positionspfeil einfach „sehen“ wo er ist.
Ich fahr übrigens auch mit einem Edge 1050 auf dem Fahrrad. Problem ist da durchaus ähnlich oder gar extremer.
Bildlich ist das wie auf Papierkarten. Eine Wanderkarte im Masstab 1:15000 zeigt mehr als eine Generalkarte 1:200000. Erstere zeigt mir Details und ich nutze, die wenn ich eigentlich grob weiß wo ich bin. Letztere zur Orientierung wo ich vielleicht in größerer Entfernung hin will und wo ich bin.
Carlo wird vielleicht verstehen, was ich meine, wenn er, wie er plant, in CZ Offroad vielleicht gar in wenig besiedelten Gebieten = wenig Details durch die Lande rollt.
Hallo Carlo,
mir gehen noch mal Deine Kommentare in den Sinn.
ZitatIch suche einfach eine Karte für den Zumo mit möglichst vielen Details, routing ist mir nicht so wichtig. Wahrscheinlich brauche ich eine Smartphone Lösung (Empfehlung), da werden unheimlich viele Details angezeigt.
….
Eigentlich will ich eher eine sehr detailreiche Karte, die mir zeigt, wo ich gerade bin.
sowie Dein Vorhaben
Zitatich will mit meiner kleinen "Pseudoenduro" das Erzgebirge (CZ), den Kaiserwald und das Tepler Hochland "erkunden". Da fahre ich keine 80 bis 100km/h, sondern eher 30. Mein Smartphone zeigt mir viele Details, so wie ich es will.
Entweder gibt es auch solche Karten fürs Zumo oder ein motorradtaugliches Smartphone oder evtl. das Capuride?
Und so nehmen wir mal das gezeigte Beispielbild einer Karte und einer Luftbildaufnahme von der Umgebung eines Golfplatzes in Düsseldorf.
Und das bringt mich vielleicht auf einen Gedankenfehler in Deinem Anspruch.
Mal Basics zur Navigation und dem Satz:
Eigentlich will ich eher eine sehr detailreiche Karte, die mir zeigt, wo ich gerade bin.
Um zu Wissen wo Du bist brauchst Du nur die Koordinaten.
Was machst Du auf dem Meer, was machst Du in Erdhöhe mitten im Wald zwischen Bäumen, in einem Talloch mit einer detailreichen Karte, wo nichts ist oder du nur 30 Meter weit sehen kannst.
Früher funktionierte Navigation mit Kompass und Karte in der Form das in „Achtung“ weiter Ferne mit dem Kompass Punkte anvisiert wurden. Ein Kirchturm, markantes Gebäude, auf See Leuchttürme, oder Fixsterne, eine Gradzahl festgehalten wurde und so über Kreuzpeilung den Standort in der Karte ermittelt. Um dann irgend eine Richtung zu gehen, nahm man eine Marschzahl, also Winkel zur Nordpeilung und hielt diese ein. (alles mal stark vereinfacht beschrieben)
Das Navi nun zeigt dir den Standort auf der Karte am Display, auch in mitten von Bäumen, einer Schlucht auf See durch die Peilung über die Satelliten.
Wenn du nun zu einem 10-20 km entfernten Punkt fahren willst, musst du diesen „kennen“.
Entweder die Koordinaten, den Ortsnamen, Straße, POI, was auch immer. Da hilft dir klar eine detailreiche Karte.
Nur, kein Navi zeigt auf dem Display mit einer Sichtweite von 10 km und mehr Details sondern nur noch Hauptwege.
Heißt um z. B. im gezeigten Kartenausschnitt in Düsseldorf Luftlinie die ca. „nur“ 6 Kilometer vom LVR Klinikum am Rand des Ortsteils Gerresheim unterhalb des Golfplatzes bis zum Reitsportzentrum Neudellerhof am Rand von Ratingen zu durchfahren musst Du vor dem Fahren schon vorher ziemlich in die Karte zoomen um die Punkte zu finden oder per Texteingabe suchen und dann als Track oder Route verbinden. Sehen kannst Du beide POIs zugleich nicht. Kannst Du selbst in Google Maps ausprobieren. G-Maps Bilder dürfen nicht in Foren eingeblendet werden.
Also, würdest Die die Gesamtstrecke auf dem Display des Navis sichtbar lassen siehst du keine Details mehr. Würdest Du auf einen Kilometer voraus aufzommen mitten im Wald, zeigt Dir die Karte z. B. du bist auf der Route, deinem Track und links von Dir ist in 300 m der Aaper Wasserfall. Aber du siehst ihn real nicht da im Wald. Falls Du nicht spontan da hin willst, brauchst Du die Information nicht und fraglich bleibt, ob man das in Fahrt lesen kann.
Zweck und Sinn des Navis bleibt es doch in der Spur zu bleiben. Details und hohe Zoomstufen benötigt man beim Planen und das ist eine ganz andere Vorgehensweise als das Navigieren in Fahrt. Da reicht und tat es die Pfeilnavigation der ersten Navis, die Kompassnadel.
Hoffe Dir wird der Zweck und Dein Anspruch etwas klarer.
Ich habe mal einen Luftliniencheck auf G-Earth gemacht.
Bild 1 Krater Trail ist über die Höhe des Bildschirms gerade mal ca. 1 km Strecke in der Landschaft.
Nun ja ich denke halt in Gerätekategorie Zumo oder Drivesmarts, also Automotive und da sind 1 km im Reisetempo in einer halben Minute bei 120 km/h spätesten in einer Minute mit 60 km/h abgeritten. Für Orientierung, vielleicht habe ich da ne andere Sichtweise, etwas wenig.
Carlo hat aber jetzt vielleicht ‚ne Vorstellung, ob das Zumo was ist.
Ich bin aber eher der Ansicht, hier passt das Montana 700 besser.
Das ist mehr ein Allrounder, was auch so mancher gar im Flugsport verwendet.
Nun, als ich noch Garmins benutze, immer auf Straßen hatte ich Autozoom nicht deaktiviert und das ist zumindest zur Abdeckung allerTempobereiche von Stadtverkehr bis Autobahn auch notwendig.
In erster Linie geht es bei einer Navigation auch darum einer angezeigten Route zu folgen, egal ob nun einem Track oder einer errechneten Route.
Carlos Ansinnen, ich zitiere
ZitatIch suche einfach eine Karte für den Zumo mit möglichst vielen Details, routing ist mir nicht so wichtig. Wahrscheinlich brauche ich eine Smartphone Lösung (Empfehlung), da werden unheimlich viele Details angezeigt.
ZitatEigentlich will ich eher eine sehr detailreiche Karte, die mir zeigt, wo ich gerade bin.
Also in Fahrt funktioniert so etwas nicht, auch nicht mit einer Pseudo-Enduro mit 30 km und auch doch mal schneller in Fahrt.
Geht ma in Details mit einer Sichtweite von wenigen hundert Metern und man bewegt sich bei Tempo 50 mit schon 15m in der Sekunde über die Karte und die bewegt sich, wird Erkennen wo man ist schon schwer und folgt daher nur der Route.
Um zu sehen wo man ist, muss man auch schon mal rauszoomen und braucht markante Punkte, wie Orte im Umfeld, erst Recht Off Road ohne Straßennamen.
In Papier hat man daher auch früher verschiedene Maßstäbe benutzt oder die Karte aufgefaltet und man hat dafür angehalten. Beim Navi muss man das auch.
Vielleicht liege ich da als alter Hase falsch.
Falls nicht so hat Carlo eien falsche Vorstellung zum Zumo und bleibt da besser beim Smartphone und orientiert sich im Stand.
Carlo,
Zitatich gestehe, ich kenne mich da nicht so gut aus. Kann man denn die Zoom Funktion nicht ausschalten.
Da es Automotive Geräte sind nein. Man kann nur immer mal auf die im Bild gezeigten Plus/Minus Tasten drücken, aber in Bewegung kommt dann nach ein paar Sekunden wieder der Autozoom.
Das muss halt wahrscheinlich so sein, weil zum einen mit der Bewegung also dem Fahren mit dem Fahrzeug die Karte bei großer Zoomstufe unter dem Positionspfeil „durchrast“, erkenne würde man da auch nichts, zum anderen die Hardware der Grafikprozessor dieser Navis wie beim XT da nicht nachkommt. Im Vergleich zu den Smartphones sind diese Displays vorsintflutlich.
Carlo..
ZitatWäre ein Capuride eine Lösung ?
Hast Du meinen Kommentar zu Carpuride nicht gelesen?
Nochmal, Carpurides sind Displays die Apple CarPlay und Android Auto Software enthalten und so die entsprechenden Smartphones auf das Display spiegeln, aber wie geschrieben nicht 1:1, sondern ebenso eingeschränkter, als auf dem Smartphone selbst. Wie der Name Carplay (Android tut aber das Gleiche) schon sagt, es ist eine Darstellung der Smartphone Displays für bzw. auf Autoradios und zur Straßennavigation.
Auch hier gilt Zoomstufen entscheiden Tempoabhängig, was man sieht.
Und ich werde mal grundsätzlich, ich habe das Gefühl, du siehts aus der (Still)Standperspektive eines Smartphones und dem manuellen Zoomem auf die Karten und dann die Details nicht unter Bewegung in Fahrt. Da werden die Zoomfunktionen dem Tempo angepasst, ansonsten könntest Du der Bildschirmbewegung gar nicht folgen.
Hier mal 2 Bilder aus der App Scenic
Bild 1 zeigt zwischen den roten Kreisen auf der Straße eine Entfernung von ca. 850 m und viele POIs
Im Bild 2 sind es 1,7 km und schon sind es deutlich weniger POIS.
Carlo zu
Zitatich will mit meiner kleinen "Pseudoenduro" das Erzgebirge (CZ), den Kaiserwald und das Tepler Hochland "erkunden". Da fahre ich keine 80 bis 100km/h, sondern eher 30. Mein Smartphone zeigt mir viele Details, so wie ich es will.
Was ist bitte eine Pseudoenduro?
Und ist das XT dafür überhaupt gedacht. Denke da z. B. an die Stromversorgung. Und wie beschrieben, das XT ist in erster Linie ein Straßennavi fürs auf der Straße fahren mit anderen Prioritäten, als jede Milchkanne anzuzeigen.
Alls Allrounder kommt da vielleicht das große Montana 700 OutdoorNavi eher in Frage.
Carpurides sind keine eigenständige Navis, sondern Bildschirme mit der Möglichkeit die Navigations App im Modus Apple Carplay oder Android Auto drahtlos darzustellen, also ohne Kabel anzudocken und so das iPhone oder Android in der Tasche zu lassen.
Auch hier gilt, Basisinformationen die Apps auf dem Smartphones je nach App darstellen, werden auf Grund von Sicherheitsaspekten im CP oder AA nicht dargestellt. So hat die von mir verwendete App Autobahnschildanzeigen auf dem iPhone, iPad, in CarPlay nicht. Zwischenziele werden auf CP nicht im Text dargestellt. Auf dem iPhone schon. Ähnliches gilt für andere Apps. Es ist auch hier, Details und der Sichtbarkeit hängt vom Zoomfaktor ab und ist in CP und AA meist dynamisch.
Ich weiß nicht ob es sinn macht mit 80–120 km auf einer Landstraße zu fahren und den Zoomfaktor so zu haben das jeder Briefkasten gezeigt wird, aber auf der Karte gerade mal 200-300 m voraus zu sehen ist. Schon ab einer Zoomstufe die etwa 1-1,5 km Umfeld voraus zeigt verschwinden Details, einfach weil die Grafik nicht nachkommt.
Was willst Du mit dem Gerät eigentlich, zu Fuss gehen, Fahrrad fahren oder dich motorisiert bewegen mit Geschwindigkeiten auch jenseits Stadtverkehr in Tempo 30 Zonen.
Carlo, alle Navigeräte für Automotive, egal ob nun 2 oder 4 Räder sind darauf ausgelegt, diese in etwas mehr als Armlänge und ggf. noch mehr zu betrachten und nicht im Leseabstand von ca. 40 cm.
Kleinteilige Auflösung im Navigieren mit parallel noch ein größtmögliche Streckenübersicht sind da nicht sinnvoll.
Ein Smartphone hat eigentlich andere Einsatzzwecke und dies halt im Leseabstand.
Zoltan, zuerst danke, nun Zack-bum Planung mache ich sicher auch nicht. Es wird schon tiefer recherchiert, z. B. schöne Strecken mit der Michelinkarte und Streetviewansichten.
OSMand und da bin ich halt mit meiner Meinung nicht ganz allein, versucht es vielen Recht zu machen und es ist halt zu unübersichtlich.
Da BC halt ein Auslaufmodell ist, ich auch vom Mobilen Automotive Navi auf CarPlay umgestiegen bin, sin Apps die CarPlay tauglich sind aktuell vorrangig. OSMand gehört dazu, aber die Planung ist halt zu umständlich. Aktuell trotz auch hier einiger Mängel (für meine Zwecke) bin ich bei MRA.