Da bin ich jetzt überfragt, ob das Fahrradnavi wenn man es ausschaltet und einschaltet generell eine Trackingfunktion beginnt. Es ist ein Gerät, welches die Strecke nur über die Tracks erfasst, halt selbstständig diese Aufzeichnung selbst starte und mit Tag und Zeit speichert ist mir jetzt nicht bekannt. Schalte ich das Gerät win bekomme ich Karte und Position, aber keine zurückgelegte Trackspur angezeigt. Dazu muss ich m. W. Aufzeichnen starten.
Beiträge von Cabriote
Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test
Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich?
Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...
-
-
Zitat
Trotzdem hat Garmin im Oktober 2 neue PNAs rausgebracht, als normales Auto-Navi und optional mit Camper oder LKW Paket. Vielleicht theoretisch am Ende, praktisch eher nicht.
Ist mir bekannt, dazu noch in einem eher weniger nützlichen widescreen Format. Große Stückzahlen, wie noch vor 10-15 Jahren, werden da nicht mehr anfallen. Man braucht doch nur mal in den Mediamarkt oder wo noch nicht umgebaut Saturn zu gehen. während da zu diesen Zeiten ganze Regalbereiche und mindesten eine Gangstrecke für mobile Navigation reserviert waren, klar bei auch größerem Angebot, sind die heute in eine „tote“ Ecke verbannt, auf vielleicht mal 2-3 Meter einer Regalebene.
-
Genau so ist es. Garmin weiß selbst zu genau, dass der Marktbereich mobile Navigation für Automotive mit den PNAs praktisch zu Ende ist. Wie schon mehrfach erwähnt, seit ca. 10 Jahren sind in Europa mit dem eCall System alle neuen PKWs ausgerüstet, was praktisch schon die Hardware zur Navigation beinhaltet. Es ist nur noch Software die alle Autohersteller benötigen.
Hier tritt Garmin durchaus als OEM auf, übrigens ebenso TomTom.
Das Hauptgeschäft ist aber mehr mehr als weniger professionelle Navigation in See und Luftfahrt sowie der boomende Bereich der Waerables, Sportnavigation.
Garmin hatte mal so Ende der Nullerjahre um 2008 eine Navivariante für Laptops und hatte von 12-17 nach der Übernahme von Navigon deren PNA Software zur App Version entwickelt und vertrieben. Wer Navigon noch kennt, es war in den letzten Versionen die beste Software, die es imho gab und heute noch wäre. Allerdings, das Geschäftsmodell mit jährlichen Abos war teurer, als jene der OSM basierten Anbieter, die tw. kostenlos anboten, wie ebenso Google.
Es ist wie es ist, ein paar durchaus gut Apps, meist im Abo haben sich für Smartphones etabliert, neben natürlich Google und für jene im Apple Cosmos auch Apple. Garmin, müsste eine Killerfunktion bieten, mit denen sie die anderen Apps übertrifft, und dies dann nahezu kostenlos.
-
Wolwet
ZitatDanke für Deine Antwort, aber - nein, tatsächlich finde ich keine Funktion, die Gesamtkilometer dauerhaft zu speichern, ohne dass die gefahrene Strecke mitgespeichert werden muss.
❓❓❓Muss man das verstehen. Ich kann es nicht. Gesamtkilometer ist doch die Summe gefahrener Strecken und die sog. Tageskilometer oder zuletzt gefahrene Teilstrecke lässt sich doch Nullen, was aber nicht bedeutet, dass der Track gelöscht wird. Oder meinst Du den Track der auf der Karte gezeichnet wird. Nochmal, das Navi speichert nur GPS-Koordinaten in Tracklisten mit Namen Datum.gpx, keine Kilometer. Diese ergeben sich aus der Addition der Abstände der Trackpunkte der jeweiligen Datei.
Einen Fahradtacho wird der Umfang des Reifens eingespeichert, meist um 2 m und hier werden die Summe der Umdrehungen addiert mit dem Umfang multipliziert und daraus die zurückgelegte Entfernung gespeichert
-
Das Explore 2 ist wie alle Geräte zur Navigation ein GPS Empfänger. Empfangen werden von den Geräten die Satellitensignale von den US Satelliten GPS , Galieo Glonas als Geokoordinaten und das Navi zeichnet diese in den Speicher, entweder in Zeitabständen, von Sekunden bis Minuten oder auch nach Entfernungssteps. Diese werden dann mit der Gesamtzeit der Aufzeichnung und dem Kartenmaterial als Track dargestellt und so auch die Strecke berechnet und damit die Kilometer.
Damit aber die Aufzeichnung bzw. der Empfang nicht ständig eingeschaltet ist, hoher Stromverbrauch, muss zu jeder Fahrt die Aufzeichnung eingeschaltet und am Ende gestoppt werden. Lt. Ki haben die Geräte zumindest einen Autostopp. So werden im Stand keine Trackpunkte mit einer Fehler- bzw. Sprungtoleranz von 3-5 m Punkte aufgezeichnet und addiert.
Mein 1050 hat eine einfache Startfunktion und zeigt so Tempo, gefahrene Strecke und Gesamtstrecke an ohne Karte.
Trotzdem mein Vorschlag, kaufe Dir zusätzlich am Rad verbleibend einen preiswerten kleinen Sigma oder anderen Tacho mit Basisfunktionen, Radsensor und Funk der Einzel und Gesamtkilometer aufzeichnet und speichert bis zum Batteriewechsel. Kein Aufladen des Navis, vergessen oder extra nur für zum Bäcker mitnehmen. Dafür ist so ein Navi fürs Rad auch nicht gedacht. Wenn am Lenker kein Platz ist, dann den Tacho ans Sattelrohr oder wo sonst. Achtung, die Funkreichweite am Geber ist gering. Nur bei Start halt Prüfen ob mit den ersten Radumdrehungen die Funkverbindung zum Radsensor sich einstellt.
-
HanSolo, geschmolzen, ich behaupte mal mit Schadenskunde etwas vertraut, nein ist nicht. Die Kunststoffränder zeigen kristaline Bruchmerkmale. Schmelzender Kunststoff wird kugelig, rund glänzend.
Kennt man wenn man z. B. Seile abflämmt.
Und die Metallkontakte, irgendeine Kupferlegierung, da liegt der Schmelzpunkt weit höher, Reinkupfer ~ 1085 C. Selbst Elektrolötzinn heute bleifrei hat noch 220 C.
Was aber nicht ausschließt ausschließt, dass Funkenkontakt zu Abbrand führt, da hier dann hohe Temperaturspitzen auftreten. Zwei der oberen Kontakte zeigen so einen Effekt. Es kann auch Korrosion sein.
Nur vom Bild schlecht zu erkennen. Und eine genaue Analyse mit Labormitteln, vie zu teuer. Da müsste schon was Schlimmes passieren oder Garmin selbt hätte hohe Garantiekosten wegen vergleichbaren Ausfall.
-
Wie zuvor beschrieben, Garmin kauft Rohdaten von Here, jeweils immer zu einem bestimmten Zeitpunkt, welcher auch bei Here einen Redaktionschluß hat und nicht tagesaktuell zum Kauf ist. Im Gegensatz zu OSM arbeitet Here u.a. mit amtlichen Vermessungsämtern und Freigabefristen und einer aufwendigeren Prüfroutine zu von Nutzern gemeldeten Änderungen. Dann werden die Daten von Garmin aufbereitet für die Navigation und aktuell nur noch ca. halbjährlich veröffentlicht, statt früher je Quartal. Und zwischen Kauf von Garmin eines redaktionell abgeschlossenen Datensatz zum jeweiligen Verteilungsdatum können bis zu 1,5 Jahre zeitliche Differenz liegen. OSM ist da schlicht schneller, was aber nicht überall besser sein muss.
Das aber Garmin gelegentlich Kompilierungsfehler hat ist davon außen vor.
-
Das Garmin hier die letzten Jahre von Kartenupdate zu Kartenupdate immer wieder Fehler hat an sog. Knüpfungspunkten von Straßen ist muss man wohl sagen ein „Feature“. Erstmals wurde dies zu den 2022 Karten hier merfach berichtet, dass Anwender in Italien und ich selbst dann in Frankreich Routenberechnungen bzw. Anweisungen erhielt, die vollkommen sinnfrei waren und man riesige Umwege fahren sollte.
War man aber auf Here oder anderer Navisoftware war die richtige Strecke angezeigt.
Was ist der mögliche Grund.
Ich wat mal vor ein paar Jahren bei einer Infoveranstaltung von Eric von Here, war Forist bei Pocketnavigation und ist mittlerweile dort nicht mehr tätig.
Ich erfuhr ein Menge zu den Aufgaben von Here, der Datenerfassung und Jetzt entscheidend, der Erstellung von Navigationssoftware, wie sie bei Festeinbauten oder portablen PNAs als Kunde vorliegt.
Here verkauft nur die „Geokordinatischen Rohdaten versehen mit den Attributen des Sichtbaren (und auch Unsichbaren) Also die Position der Straßen und Wege, der Beschilderung mit Bedeutung, Gebäude und und und.
Die Navivertreiber kaufen diese Daten in Paketen nach Detailgrad, zu sehen am Ende z. B. auf dargestellten Parkplätzen, mal mit den Fahrspuren oder nur als Fläche, wo noch nicht mal die Zufahrt erkennbar ist.
Dies Daten werden dann von den Kunden mit der ihr eigenen Software in das sichtbare Kartenmaterial kompiliert. Und hier hat dann Garmin wohl ein wiederkehrendes Problem, woran es auch immer liegt.
TomTom ist mit seinen Navigeräten eine andere Geschichte und von dieser Kundenbeziehung ausgenommen. Sie besitzen den „Datenerheber“ Teleatlas, welcher wiederum allerdings auch andere „Kunden“ im Automotive also den Festeinbauten in Fahrzeugen hat.
-
In Ergänzung, historisch gab es bei Navigon, womit ich die 2005 Navigation anfing, den Shapingpoint nicht. Der Shapingpoint als englischer Begriff heißt Modellierungs-punkt oder „formgebender Punkt“. Man konnte nur da nur fixe, hier dann Via oder Waypoints, bei Garmin Alarmpunkte, benannte Koordinaten festlegen, welche für die Routenberechnung zu diesen Punkten genutzt wurden und zwingend erreicht werden mussten, weil eben intern ab Erreichen des Punktes jeweils im Hintergrund zum nächsten Punkt neu berechnet wurde bzw. wird.
Ein Verhalten, welches übrigens Google und Apple Maps heute noch machen. Dort wird gar das Bestätigen der Weiterfahrt ab Erreichen des Zwischenziel durch Antippen gefordert.
Navigon als auch Garmin begrenzten die Anzahl solcher Waypoints auf Werte kleiner 50 pro Route. Ich weiß durch den Wechsel von Navigon auf Garmin 2015, erst spät, dass es bei den Garmins die Shapingpunkte gab, ob neu hinzugefügt oder schon zuvor, als ich die Navigons nutze, ist mir unbekannt. Sei es drum, die Shapingpunkte hatten nicht die Mengenbegrenzung der Weg/Alarmpunkte, unterlagen aber auch bei der Berechnung nicht dem zwingenden Erreichen. Es waren für die erste Berechnung praktisch erst mal als „gewünscht zwingend“ geltende Anfahrpunkte, bis zum nächsten Wegpunkt. Wurde aber von der Route abgewichen, oder durch die eingestreute Verkehrslage eine Neuberechnung ausgelöst, wurden die Shapingpunkte zwischen zwei Wegpunkten ausgeblendet und die nach Präferenzen gesetzte Verbindung berechnet. Hat man dann nur Start und Ziel als Waypoint kann die neue Route sehr abweichen, immer abhängig von den gegebenen Möglichkeiten anders zum Ziel zu gelangen. Ein Planen mit einem Mix aus Shaping- und Wegpunkten ist daher meine bevorzugte Praxis, seitdem ich einen solchen Mix mache. Bis vor wenige Jahren habe ich nur mit Wegpunkten geplant und es hat fast immer funktioniert, heißt ich kam mit der erlaubten Menge pro Tour, ob nun 200 -300 km für einen Tagestripp oder 700 km für eine Anreise aus.
Dies so mein Hintergrundverständnis zu Shaping- und Wegpunkten, unabhängig von den Problemen der Übermittlung von Routen die Garmin heute bei den verschiedenen Versionen der Zumos anbietet.
Bin seit 2 Jahren nur noch bei MRA, dort gibt es auch Shaping und Viapunkte, keine Übertragungsprobleme innerhalb der eigenen Planung und Navigation. Die Praxis mit einem Mix aus Shaping- und Wegpunkten zu planen mache ich weiterhin. Vorteil MRA, jetzt neu auch in CarPlay, sowohl der nächste zu erreichende Shaping-, als auch Wegpunkt wird mit dem selbstgewählten Text und der Abnehmenden Entfernung dahin angezeigt.
-
Geht man auf die Webseite von Garmin, so scheint es, dass Garmin Express, wie auch Basecamp, wohl ein sterbendes Pferd ist, von dem Garmin absteigt.
Wenn zu früheren Modellen der Navis immer ein Hinweis zur Garmin Express vorhanden war, so ist dies bei den jüngeren Modellen nicht mehr der Fall. Man vertraut hier wohl auf die WLAN Verbindung der Geräte für Software und Kartenupdates. Die früheren Modelle hatten kein WLan und mussten halt mit USB an einen Computer gedockt werden.
Jedenfall findet man GE nur noch, wenn man es überhaupt weiß, dass es dies gibt, mit der Lupenfunktion.
Garmin geht mit der Werbung halt auch von Neukunden aus, die GE überhaupt nicht kennen und es bei den neuen Geräten auch nicht brauchen. Gleiches übrigens auch für Basecamp.
-
Ich habe einen Mac Studio seit Dezember mit M4, weg vom nur noch nervenden Windows. Jetzt auf OS27 upgedatet. Als ich dann QuoVadis Navigation öffnete, hat sich Rosetta auf Anmeldung, es erschien ein Popup-Fenster, automatisch installiert.
Daher die Annahme.
GE habe ich noch, bzw nicht mehr nicht auf dem Mac drauf, da ich nur noch ein Edge Fahrradnavi habe und dies über WLan sich aktualisiert und seit letztem Sommer nicht mehr genutzt habe
-
Rosetta installieren und die derzeitige Garmin Express müsste funktionieren.
-
Achtung Satire mit Hintergrund.
Ich lese mittlerweile nur noch mit, da ich mich von Garmin, außer einem Fahrradnavi, welches eher selten eingesetzt wird, verabschiedet habe.
Wenn ich hier so die letzten Wochen nun mitlese, würde ich vorschlagen das Forum auf „GarminXT-Problem Board“ umzubenennen😀. Andere Themen finden fast nicht mehr statt, ähnlich übrigens im Nachbarforum Pocketnavigation, wo die Aktivitäten nun seit Jahren auch immer weniger werden. Waren das noch Zeiten, als man Navigons modifizieren konnte (und tw. auch musste).
-
Gleiches Problem gibt es zeitweise auch Im Cabrioforum MBSLK. Ursache dort möglicherweise multiple in die Tausende gehende Zugriffe zeitgleich auf die HP.
-
Volker FuLong schreibt
ZitatDas zumo XT ist auf aktuellem Firmware/Karten Stand. Ich habe früher mit Basecamp auf MacOS gearbeitet, aus der Zeit sind vermutlich diese Dinger. Derzeit nutze ich Basecamp auf Windows 11 (24H2). Ein Freund hat schon mal versucht die Dinger zu löschen, ist aber gescheitert.
nix von „er ist auf nem Mac“. Er hat das zwar noch mal versucht ist aber weiter bei Windows siehe Beitrag 9
-
FuLong M.W. hat Windows für alle per USB angeschlossene Laufwerke, Speichermedien keine Paperkorbfunktion aus der man notfalls noch mal eine Datei zurückholen kann, solange der Papierkorb nicht geleert wird.
-
Auch wenn ich BC und Garmins nicht mehr nutze.
ZitatAus Erfahrung weiß ich dann schon wo ich besser noch ein paar „Sicherheits“ ShapingPoint setz.
Richtig, man kann schon in der Vorplanung mit BC mit Shapingpunkten aber, und das war meine Taktik, auch Alarmpunkten an für den gewünschten Routenverlauf strategischen Punkten, die Route so planen, dass das Garmin selbst bei Neuberechnungen nicht oder nur gering abweicht, da es die Alarmpunkte zwingend erreichen muss.
Wer nur Start und Ziel setzt und nur Shapingpunkte bekommt mit jeder Neuberechnung, diese kann auch durch andere Dinge als Verkehrsfunk notwendig werden, z. B. versehentliches Abschalten und wieder Einschalten, interner Absturz und Neustart, alles mit dem Navis schon erlebt. Hat man Alarmpunkte wird mit der Neuberechnung zum nächsten Alarmpunkt gerechnet. Alles vielleicht Glaubensfrage, bei mir hat es so fast immer funktioniert und so halte ich es auch heute noch mit MRA.
-
so weit ich mich erinnere, war es noch simpler. Zu der Zeit als Navigon noch existierte, also vor 2011/12 kannten die Geräte von Navigon und auch Garmin nicht die Differenzierung von Shapingpunkten zu Alarmpunkten, bzw. hat man beim Planen je nach Vorgehensweise in BC immer einen blauen Fähnchenpunkt gesetzt, dessen Alarmfunktion im Register der Wegpunkte ausgeschaltet werden musste. Beide Geräte hatten so mit den Fähnchenpunkten Limits pro Route.
Erst die Automotive-Geräte von Garmin ab 2012 nutzten Shapingpunkte als „nicht zwingend fahre über“ zur Routenoptimierung ohne Limits dieser Punkte.
Das 276er Garmin war aber kein reines Strassennavi, eher ein übergroßes Outdoorgerät und so ist es wahrscheinlich, das die Software mit dem Unterschied Shaping/Alarmpunkte umgehen konnte, noch diese kannte. Ähnlich den alten GPSMap Geräten.
-
Lese ich richtig
ZitatDas Garmin habe ich 2001 gekauft.
Das sind 25 Jahre, scheint wohl ein Fehler zu sein, da gab es m. W. das XT noch nicht. Die erste XT Serie gab es wohl 2020.
-
Basecamp wird doch nicht nur für Mac nicht mehr gepflegt. Auch die Windows Variante ist abgekündigt und wird nicht mehr verbessert.
Der Download der letzten Updateversion von 2023 ist noch möglich, man muss aber gezielt „suchen“ um auf die Downloadseite zu gelangen.
Offiziell gibt es über das Garmin Hauptportal keine Hinweise zu BC als begleitende Software mehr, noch den Link.
Ändert Windows irgendetwas an seinen Anforderungen zum Betreiben von Software in einer nächsten Version war es das vielleicht auch für BC.