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Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Nun, ist sarkastisch, aber es kann nun mal sein, dass das Gerät halt nur noch als Briefbeschwerer taugt. Die Hardware war in der Grafik und dem Kartenaufbau eh nie fix. Da aber jüngere Karten, ob nun offizielle Garmin Topos oder die OSM mittlerweile detailreicher sind, wird das Handling mit dem Gerät zur Qual.

    Viel Glück

    Das Orogon 550t ist von 2011, erschien also vor 15 Jahren.

    Das ist bei Garmin längst abgekündigt, inkl. wohl irgendwelcher Updates.

    Zumal, im Gegensatz zu den Straßennavis gab es für die Outdoorhandgerätesparte zunächst auf Jahre keine vorinstallierten Karten noch so etwas wie Lifetime. Karten mussten separat erworben werden oder aus der OSM Community heruntergeladen, die wohl aus dieser Gegebenheit, dass seinerzeit Karten teuer erworben werden mussten, 2004 erst entstand.

    Hier auf dem 550t gab es mit Auslieferung wohl eine

    • Integrierte weltweite Grundkarte mit Ländern, Gewässern, Grossstädten und Haupt-Verbindungsstrassen.
    • Vorinstallierte topografische Europakarte im Massstab 1:100’000.

    Ich besaß mal das 450t, lt. GPS Radler Bericht als Ergänzung zum Oregon 400 mit vorinstallierter Karte im Wert von 340€. Jedoch, ob es dazu schon eine Updateberechtigung gab, weiß ich nicht mehr. Ich denke, die gab es da nicht. Das 550t hat zum 450 die Kamera


    Erst beim SR66 hatte ich Topo im Lifetime.


    Hier der zeitgenössische Test von 2011

    Garmin Oregon 550t im Praxistest - Teil 1 » GPS Radler
    Outdoor GPS Navigation Garmin Oregon 550t im Praxistest. Erster Teil mit Hardware, Menüführung und Kamera
    gpsradler.de

    Nun, ich schrieb TofD und nicht TOFD, kleiner Unterschied.

    Hier wurde BC als kürzel für Basecamp verwendet, heißt aber auch Before Christ oder steht für British Columbia und MRA fürMyRouteApp ist auch festgelegt, eingesetzt für Magnetresonanzangiographie.


    Daher müßig sich über Abkürzungen zu streiten, ich habe Track of the Day zuvor genannt.

    zu..

    Zitat

    Dazu müsste man ja auch erstmal wissen was TofD überhaupt bedeutet oder ist es dann doch so bekannt, dass man die Bedeutung der Abkürzung sofort weiß?

    Ich hatte es vorher im Text ausgeschrieben TofD ist „Track of the Day“, so wie viele schon MRA für die MyRouteApp kürzen.

    Wenn das Gerät junfräulich ist, muss es zunächst registriert werden. Dann braucht es einen Sat Fix. Funktioniert je nach Lage der Wohnung schon am Fenster, ansonsten musst du vor die Tür. Der erste Sat-Fix kann einige Minuten dauern.

    Da ich sonst das Gerät nicht kenne schau doch mal hier:

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    Nun ja, es ist nun mal wie es ist, der Geschäftszweig mobile Navigation für Automotive mit den PNAs, sei es für Autos aber auch für Motorräder, ist im Niedergang.

    Garmin hat den Bereich noch aktiv, hier auch noch mit relativ junge Neuerungen bei den Off-Road Geräten als Sonderfall, z. B. das Tread 2 zum Frühj. 2025.

    Bei der PKW/Camper Sparte ist seit nun seit fast 5 Jahren Stillstand. Die aktuellen Geräte erschienen 2021/22. Das gab es zuvor nie. Da gab es im Schnitt nach 2 Jahren neue Gerätegenerationen.

    Für die Off-Roader ist die Web/App Version Tread App statt Basecamp vorgesehen, so unpraktisch sie auch ist.

    Und Basecamp Ersatz. Gibt es, auch mit Offlinefähigkeiten der Karte, hier Track of the Day (nur Windows und Jahresabo) oder Quo Vadis X, diese ähnelt sehr Basecamp. OSMand ginge auch noch offline. Andere Apps und Web Planer gibt es auch, die Planungen ermöglichen, wenn auch nicht offline und mit weniger Funktionen und mit der Transfermöglichkeit einer GPX-Datei auf das Garmin Navi. Kurviger, MyRouteApp, und Andere. Dass da einer nun Basecamp neu erfinden will (oder soll) mit gleicher Funktionalität ggf. mit vergleichbaren Gebühr zu den Wettbwerbern, grenzt dann schon an Altruismus. Ich hatte persönl. Kontakt zum Ersteller von TofD. Er hat Jahre investiert und auch nicht wenig Geld bis die Software lief und hofft auf einen Return. Hier im Forum erscheint seine TofD kaum in Diskussionen, im Gegensatz zu Kurviger oder MRA, was vermutlich auf wenig Verbreitung von TofD als BC Ersatz schließen lässt.

    zu

    Zitat

    hat dein XT europa komplett oder die abgespeckte Version von Louis?

    So was ähnliches gab's früher schon mal, Garmin hatte bei Aldi Nüvis im Angebot, die hatten im Gegensatz zu praktisch identischen Originalversionen keine Lifetimeberechtigung für Kartenaktualisierungen und ich glaube mich zu erinnern, dass es für andere Vertreiber wie Polo und Louis auch solche Angebote gab.

    Auch einige Automotives hatten Garminsoftware und Karten, die Updates gab es aber nur vom Anbieter oder Hersteller des Navis, wie z. B. Kenwood.

    Viel Apple Programme, besonders Jene, die nicht im Appstore gelistet sind, basieren auf kompilierter Windowssoftware bzw. Intelbasis. Auch ich habe daher die Meldung bei einigen Programmen so z. B. QuoVadis X. Mit nächster Mac IOS Version 28 wird der Support für das auf IOS laufende Hilfsprogramm Rosetta 2 zu Windows bzw. zu Intel basierten Programmen eingestellt bzw. deinstalliert.

    Heißt Programme, die nativ nicht für Mac IOS und den M Chips geschrieben wurden, werden nicht mehr laufen.

    Zwei Dinge sind denkbar. Apple bringt auf Druck der User ein neues Hilfsprogramm zu solcher Software oder die Softwareanbieter bieten auf M Chips angepasste neue Versionen an.

    Ich hatte Quo Vadis angeschrieben und da hieß es man muss auf die App Version (mit deutlich weniger Umfang) etwas anderem GUI umsteigen. Bei einigen für mich wertvollen Programmen muss ich mal sehen was kommt, wenn ab Spätherbst IOS 28 für Mac zur Verfügung steht


    Genauere Infos hier: https://www.notebookcheck.com/…nbrauchbar.1319593.0.html

    Rover75, Wenn ich auch sonst das Problem nicht nachvollziehen kann und auch für diese Gerät mangels eigener Kenntnis zu diesem Oldtimer nicht möchte, eine Antort zu

    Zitat

    Aber OSM-Daten sind doch "autorisierte" Karten, oder?

    Karten per Download aus der OSM Community, dazu zählt auch z. B. die Freizeitkarte, sind keine durch Garmin autorisierte Karten, gleich wohl sie funktionieren.

    Garmin greift zwar mittlerweile auch auf OSM Material zurück und kompilliert Dieses für ihre Zwecke. Diese Karten gibt es aber nur über GE, bzw. der Garmin HP via Downloads über die WLan Verbindung jüngerer Navis.

    Nun ja, 62 Shaping oder POI(Alarm) Punkte sind immerhin das Doppelte der noch zu alten Nüvi Zeiten geltenden 30 Punkte Alarmpunkte ohne SPs, die es seinerzeit nicht gab.


    Und mal in den Raum gestellt, für eine Tour auf normalen Straßen 62 Punkte benötigen, um die Route bzw. die nachfolgende Berechnung nach Wunsch zu formen, das ist schon viel.

    Wenn ich, egal ob Langstrecke für eine Anreise, oder Tagestrip von 6-7 Stunden, mal über 30 Shapingpunkte setzen muss, dann ist das schon viel. Langstrecke hieße ja immerhin eine Etappe von 600 vielleicht, und das auf dem Motorrad, 700 km (da täte mir doch Einiges weh) und eine Tagesetappe ohne Schnellstraßen/Autobahn käme höchsten auf 350 km.

    Immer im Kopf, Langstrecke, realer Schnitt ist etwa 100 mit Glück 110 km/h Land mit Ortsdurchfahrten oder gar kurvige Passstrecken Schnitt 40-60 km/h.


    Da ich aber nun schon seit 2 Jahren komplett bei bzw. mit MRA Route, kenne ich so ein Limit eh nicht mehr. Weiß gar nicht ob es da eins gibt, denn siehe zuvor, mehr als 30 vielleicht 35 SP/POI Punkte für eine Route habe ich nie gebraucht für die genannten Etappenlängen

    Noch mal, HERE, aber auch TomTom, Google, Appel andere mir nicht bekannte Firmen und nicht zuletzt die OSM Gemeinschaft machen nicht anderes als „Landvermessung“ und POI Erfassung und bilden daraus Georeferenz-Rohdaten tw. bis auch den Zentimeter genau. Die großen Player, wie halt auch HERE, wo ich den Einblick bekam, verwenden die Daten auch für die Projekte des automatisierten Fahrens. HERE ist, wie bekannt, seit einigen Jahren im Eigentum von deutschen Automobilherstellern und anderen nahestehenden Konzernen. Gebäude mit Umriss-Abmaßen POIs, aber auch große Pflanzen, Verkehrsbeschilderung, Kanalisation, Bordsteinradien, alles wirklich alles wird erfasst, selbst Dinge, wo wir, im Verkehr teilnehmend, meist kein Auge für haben.

    Wie schon geschrieben, nur diese Rohdaten werden verkauft an die eigentlichen Hersteller und Vertreiber von Navigation und dies in Ausstattungspaketen. Bei Geschäften, dies sind nicht nur Tankstellen, denke ich mal, wird nach der Erlaubnis gefragt, Namen zu nennen. Dass man aber zahlen muss, um genannt zu werden, dies ist. m. E. nicht der Fall.

    Einzig OSM Daten werden frei angeboten und sind Basis für viele Apps mit Navigation. Selbst Garmin benutzt mittlerweile ebenso OSM Daten, da OSM auch die kommerzielle Nutzung erlaubt.

    Was nun Garmin an Datenpakete von Here kauft, aus OSM nutzt und dies gar vielleicht gemeinsam zu ihren Karten, die wir auf den Navis sehen, kompiliert, dies bleibt deren Geheimnis.

    Ich war mal auf einer Infoveranstaltung die Eric von Here abhielt. Er erklärte, dass das Rohdatenmaterial welches Here erstellt an die Navi-Unternehmen verkauft wird in Paketen nach Detailgrad. So kommt es z. B. zu dem Umstand das einige Navis oder Festeinbauten das Wegenetz auf Parkplätzen Supermärkten oder auch öffentlichen Plätzen darstellen, andere wieder nicht.

    Weiterhin, die Karte wird durch Kompilierungssoftware der Vertreiber, hier Garmin, erstellt und da kocht ebenso jede Firma ihr eigenes Süppchen. Was nun Garmin hier „einspart“ oder mal wieder falsch erstellt, so wie nicht durchgehende Straßen in den Karten von 22/23, nun wer weiß es.

    Ist nun schon ein paar Jahre her, dass ich mit den Drivesmart navigierte, aber erinnere mich noch daran, dass man Routen und vor allem die Favoriten, POis Liste nicht über BC gelöscht bekommt. Ich hatte mir extra einen Merkzettel für die Navitasche gemacht, welche Schritte man gehen muss und welche Ordner(inhalte) am Navi zu löschen sind, weil irgendwann lief der Speicher über und man konnte keine Route mehr von BC hochladen.


    ich war fast 10 Jahre mit Garmins unterwegs.

    CarPlay und Apps als auch ganz frisch mein vollelektrischer Dienstwagen mit eigener Navigation inklusive Ladeplanung macht für mich jetzt endgültig Garmin obselete.


    Für Zweiradreiter und je nach Einsatzgebiet, z. B. Off-Road, entlegene Gebiete sieht es da noch anders aus.

    Garmin hat geantwortet.


    Es gäbe keinen Support mehr für das Teil (Warum gibt es dann noch Softwareupdates, wenn doch der Support eingestellt wurde?). Aber man würde das alte Gerät in Zahlung nehmen, wenn ich ein neues (teures) Garmin kaufe. Is klar. So ein vorgefertigter Textbaustein eben. Lieber Umsatz generieren als mal ansatzweise auf das Problem des Bestandskunden einzugehen, und sei es mit einem einfachen "Nein, es gibt keinen Bug". :thumbdown:


    Ich tendiere dazu, das Navi in Rente zu schicken und in Zukunft das Handy und "Kurviger" zur Navigation / Tourenplanung zu nutzen. Schade eigentlich, denn das 340 hat mir immer getaugt.

    Hallo Monty Burns, zu lebenslnge Softwarupdates und Support zum Gerät lese doch noch mal die Bestimmungen zum LTM. Es gibt Updates für die Karten solange das Gerät funktioniert, maximal 30 Jahre. Geht das Gerät irreparabel oder wirtschaftlich unrentabel defekt oder wird hardwareseitig nicht mehr unterstützt, endet auch LMT.

    Genaueres steht hier:

    Garmin | Lifetime Maps Terms & Conditions

    Ich nutze nun als eher Einzelreiter und mit Cabrio MRA seit 2 Jahren als vollständigen Ersatz zu Garmin, hinzu dies mit CarPlay.


    Mit einer Eigenheit beim Routing hatte ich bisher immer etwas gehadert, die akustischen Ansagen. Feste Wegpunkte, Alarm bei Garmin werden 2 km vorab angekündigt, ohne Wiederholung. Shapingpunkte bei 800 m.

    In Carplay gab es bisher keinen sichtbaren Countdown der Entfernung zum nächsten Wegpunkt mit bzw. auf dem Handsymbol oder dem Tropfen(pfeil)symbol für Shapingpunkt.

    Die hat man nun mit der Version 5.1 geändert. Nutzt man Splitscreen, gibt es auch den Text zum nächsten Abzweig oder des WP/SP.

    Das war bisher nur auf dem Smartphone gegeben.

    Nutzer eines Carpurides oder anderen Displays welches CP oder AA anzeigt, haben so nun endlich ein vollständig vergleichbare Anzeige.


    Zum Thema spontanes Einfügen eines POIs neben der Route, wie ein Lokal. Was spricht dagegen auf dem Smartphone zu Google/Apple Maps zu wechseln, den aktuellen Standort sieht man und ma sollte auch in der Lage sein, die Straße zu erkennen auf der man die nächsten Kilometer weiter fährt. Man sucht sich was Passendes in der Nähe, übernimmt die Adresse und fügt sie dann in der App ein. Egal ob im Auto oder auf dem Mopped, anhalten muss man für so eine Aktion sicher, auch mit einem Garmin wäre es wohl nicht anders.

    Zumal das Schieben und Zoomen auf den Garmins mit deren lhmen Prozessoren und Grobgrafik (mir) keinen Spaß macht.


    Was übrigens MRA allen anderen Webplanern, als auch den Garmins voraus hat, die WPs und SPs Symbole lassen sich mit insgesamt 5 verfügbaren Farben nach eigenen Wünschen markieren.

    Diese farbige Symbol erscheint immer als nächstes kommende Symbol oben rechts mit dem Counter der Restentfernung, vergleichbar der Kopfzeile beim Garmin mit dem orangen Fähnchen, als auch dann auf der Karte, wenn sich dem Punkt nähert.


    Wermutstropfen bisher, zumindest in Verbindung mit CarPlay oder bei mir aus anderen Gründen, obwohl immer wieder mit den Updates mitgeteilt, dass man Stabilitätsverbesserungen durchgeführt hat, ganz verschwunden sind Abstürze bisher, also vor 5.1 die es erst seit einer Woche gibt, nicht. Zum Testen von von 5.1 komme ich erstin den nächsten Wochen,

    Ich weiß halt nur noch, dass bei den damaligen Routenplaner von Map& Guide Navteq aufgeführt war, und ich will mich jetzt da nicht festlegen, früher in Wiki mal zu lesen war, dass Navteq auch zu Map&Guide gehörte. Sei, s drum, ist heute halt „here“ im Besitz eines Konsortiums.

    Nur mal so eingeworfen, selber nutze ich Garmin nur noch mit einem Edge am Fahrrad, sonst MRA/Here.


    Was Genauigkeit und dann auch den Zwang zu punktgenauen Koordinaten angeht, selbst die Fahrbahnseite ist da schon entscheidend, dürften Garmin und Here dann am Ende auch zuverlässiger sein.

    Man sollte Bedenken, Garmin ist führend in der nautischen Navigation und auch Luftverkehr, Verkehrslogistik ebenso, hier aber oft Datenlieferant oder Backbonesoftware für entsprechende Anbieter. Automotive mit den mobilen Geräten, einst sicher mal ein großes Geschäftsfeld ist nur noch ein entsprechendes „Abfallprodukt“.

    Gleiches gilt für Here, einst Navteq, einst Map & Guide. Gehört heute den großen deutschen Automobilherstellern, Bosch, Conti, und anderen Automotives.

    Auch diese Firmen, welche in autonomen Fahren entwickeln, sind ebenso an hochpräzisen Daten gebunden. Weder Schiff, Luft, noch Verkehrswesen können sich Fehler, die zu katastrophalen Unfällen führen können, erlauben.

    Davon sind die ganze OSM Community und die vielen Appprogrammierer nicht betroffen, weil es keine direkten Verantwortlichen gibt. Eine übergordnete Abstimmungen der Daten und Verifizierung gibt es ebenso wenig. Ebenso existiert sicher eine gewisse Toleranzbreite zwischen den Apps und deren Algorythmen.


    Somit ist eine Kollosion mit Garmin, deren mittlerweile auch genutzen OSM Rohdaten und Verifizierung, Kompillierung oder MRA, die mit here Datenbasis arbeiten unvermeidbar.

    Über die engen Toleranz von Garmin/Here zu den GPX Daten aus anderen Quellen kann man sich ereifern, die Gründe, warum das so ist, siehe zuvor.


    Trotzdem bleibt festzuhalten, ganz fehlerfrei war Garmin/Here zeitweise auch nicht, selbst noch erfahren.