hallo
Zitatzu 95% kannst durch die Absperrung mit dem Motorrad fahren,
Ein Sperrung meist mit Absperrgitter und der „Weißen Platte mit Rotem Ring“ Offiziell VZ 250 gilt für alle Fahrzeuge mit und ohne Motor.
hallo
Zitatzu 95% kannst durch die Absperrung mit dem Motorrad fahren,
Ein Sperrung meist mit Absperrgitter und der „Weißen Platte mit Rotem Ring“ Offiziell VZ 250 gilt für alle Fahrzeuge mit und ohne Motor.
Also ich bin auf MRA vor ca. 4 Jahren gekommen, weil dessen Routenplanung relativ einfach funktioniert, je nach persönlichem Ansatz und Vorliebe und dazu noch das Michelinlayout mit schönen Strecken bietet, erkennbar an dem grünen Streifen entlang einer Straße, die früher auch die Generalkarten hatten. Wenn so mancher Planer wo viele mit OSM arbeiteten, dies hätten, wäre er sicher einen Schritt weiter. Nicht wenige benutzen auch parallel beim Planen noch eine Freizeitkarte oder Große Michelinkarte auf Papier und suchen dann auf dem PC Planer die ausgewiesen schöne Strecke. Zumindest bei mir war es so, als ich noch fast nur BC und Garmin-Navi nutzte.
Wie mein Avatar schon sagt, ich fahre Cabrio und muss gar unbefestigte Straßen und manche noch geteerte Straße eher meiden.
Dazu bietet MRA auch die Street View Funktion, sofern die Straße erfasst ist.
Aber das ist nur eine Randbemerkung.
Jetzt zu MRA und dem persönlichen Ansatz.
Erst mal ungewöhnlich, wenn man mit MRA plant, man muss erst einen Titel erzeugen und damit wird dann die entsprechende Datei erst bearbeitbar. Man kann nicht einfach in die Karte klicken und planen und hinterher ein „Speichern als oder unter“ durchführen. Damit verbunden ist auch der Nachteil, dass man eine bestehende Route nicht öffnen kann, darin Änderungen durchführen und diese als neue Datei speichern. Jede Änderung wird mit Schließen der Datei in dieser gespeichert. Will man eine bestehende Route als Vorlage benutzen muss diese erst kopiert werden und dann kann man mit der Kopie arbeiten und diese am Ende umbenennen.
Man kann sich das vorstellen wie früher in der Schule beim Aufsatz, wo man zuerst einen Titel auf das Blatt schrieb und dann das Blatt füllte.
Der andere Punkt ist der Ansatz beim Planen. Mag eine Sache des Alter sein und auch Kenntnis der Geografie zumindest im Groben von Europa. Ich habe auch schon andere Planer benutzt und dort wird oft ein Startpunkt, klar der muss sein und ein Zielpunkt verlangt. Dann noch meist Attribute wie Vermeidungen und der Planer macht einem Vorschlag. Will ich Zwischenziele oder Weglenkungspunkte setzen muss ich dann oft mit einer Art Gummibandfunktion oder Setzen von Punkten die Route anpassen.
Ich, wie gesagt vielleicht das Alter, denke noch in Papierkarte und weiß z. B. wenn ich in Köln starte und möchte ins Baskenland Nordspanien, zu einer Fewo bei Bilbao, dass ich mich nach Südwesten orientieren muss. Ebenso habe ich durch lange Reiseerfahrung machbare Etappen im Kopf und baue die Route also in Etappen auf. Auch überlege ich schon da im Aufbau, welche grober Weg soll es sein. Sehr westlich durch F oder schräg durch die Mitte. Wo Bilbao auf der Karte ist und das dies mein Ziel ist, muss ich deswegen nicht schon vorher in den Planer eingeben.
Wie gesagt, das ist persönliches Vorlieben. Man kann natürlich auch bei MRA ein Endziel zuerst eingeben, je nach Werkzeug PC oder iPad, funktioniert aber die Gummibandmethode nicht und beim Setzen von Wegpunkten mit dem Fadenkreuz ist jeder neuer Punkt immer das Endziel und muss in der Wegpunktliste an die Position geschoben werden. Wer Basecamp kennt, kennt da auch solche Besonderheiten.
Was gut ist bei MRA, geht aber beim Exportieren und Nutzen einer anderen Navigation verloren, ist die Möglichkeit POIs farbig zu markieren, als auch einer POI eine Eigenschaft zuzufügen, wie Parkplatz, Restaurant, Sehenswürdigkeit.
Wenn man unschlüssig ist, auf YT gibt es von MRA ein paar Videos in englisch oder NL wie man damit arbeitet.
Da bin ich jetzt raus, weil ich kein Gerät zum probieren habe um ggf. nachzuvollziehen was da vorgeht.
Ein Android Smartphone läuft generell nicht auf CarPlay, sondern mit Android Auto.
CarPlay ist für iPhones und für iPhones gibt es die App nicht.
Korrigiere mich, da oben steht, es gibt bald eine IOS Variante,
Hatte öfter bei Pocketnavigation gefragt, hieß aber immer, ist zu aufwendig, nicht geplant.
Mal sehen was das kommt.
Uli, unser TS a4c8 wechselt aber selbst in Thread 3 das Thema in „Versuche Karte auf SD zu installieren“..
Keiner weiß bisher was wirklich nicht funktioniert, denn seine Versuche eine Karte lauffähig auf die SD zu bekommen gelingen nicht, so wie er es möchte mit Spracheingabe.
Das 2598 ist ein Straßennavi Erscheinungsjahr wohl Ende 2013, Presseteste sind vom Frühj. 14.
Das Gerät halt noch den Mini USB, welcher öfters am Sockel brach.
Spracheingabe, nun ja, es geht sicher ohne wenn das Routing mit der Freizeitkarte funktioniert.
Versuch es doch mal mit Freizeitkarte-OSM. da gibt es einen nahezu narrensicheren Installer für die SD und die Karte ist halt auf deutsch routingfähig.
Ein Kartenupdate der Citynavigator von Garmin auf die SD ist am PC möglich wenn die Devicekennung vom Navi auf die SD kopiert wird.
Das mehr an Karten ist beim 700i die Citinavigator Europa, eine reine Straßennavigation für Fahrzeuge, bedingt natürlich auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad, allerdings kein Radwegrouting. Basis sind m. W. immer noch HERE Karten für Straßennavigation.
Man kann das 700 sicher am Fahrrad montieren, aber da wirkt es doch riesig.
Hier mal ein Bild dazu.
Jörg,
ZitatWas ist eine Powerbank ?
Ein meist heute fast nur noch Lithium-Ionen Akku als Pufferspeicher zum mitnehmen. Wird zuvor mit einem USB 5 V Ladegerät aufgeladen und bei Bedarf praktisch als Ladegerät von USB Buchse zu USB Buchse des leeren Smartphones, iPAd, Navi, auch schon für Laptops benutzt. Es gibt verschiedenen Größen an Kapazität, ein solcher Akku kann daher je nach Bedarf des zu ladenden Gerätes mehrfach aufladen. Und wenn das Gerät auch den Betrieb mit angeschlossenen Ladegeräten erlaubt, dann kann praktisch direkt aus dem großen Akku der Powerbank das Navi, Smartphone, was auch immer betrieben werden.
Nachdem es solche Powerbanks schon seit mehr als 10 Jahren gibt, ich bin im 8. Jahr in Rente und hatte schon auf meinen Dienstreisen eine Powerbank im Businesstrolley, bin ich doch überrascht, wie wenig Du dich mit der ganzen Materie auskennst. Das ist kein Fehler und ich wiederhole nur dich selbst, du bist nicht blöd, halt vielleicht woanders viel besser zu haus, als alle die sonst hier schreiben und tw. schon 2 Jahrzehnte dabei sind. Daher kommen dann auch neue Begriffe wie SDK, parsen, wo auch ich nicht auf Anhieb weiß, was es bedeutet und nachlesen muss.
SDK ist die Abkürzung für “Software Development Kit”. Das SDK bringt eine Gruppe von Werkzeugen zusammen, die es ermöglichen mobile Anwendungen zu programmieren.
Brauch ich genau so wenig, wie wahrscheinlich Du, da wir keine Apps oder Erweiterungen für Programme schreiben.
Nun habe mir Deine Links angeschaut. Es ist wie beschrieben nun mal doch wie vermutet und der Name FIT, eigentlich die Abkürzung für Flexible and Interoperable Data Transfer doch sich sinnigerweise auf die Erfassung von Fitnessdaten diverser Zusatzsensorik bezieht.
Standard hin oder her, für die Nutzung, Auswertung, Speicherung reiner Goeokoordinaten wird das GPX Format als XML Datei schon viel länger verwendet und ist für die breite der Navigationsgeräte und diverser Apps ohne Sportdatenerfassung der Standard.
Und unser Jörg mit dem GPSmap66 kann auch drauf verzichten.
Das FIT Industriestandard sein soll, nun das bezweifele ich doch gewaltig, auch wen GPX nicht so einheitlich ist wie es vielleicht sein könnte. Es wird von den meisten Navigationssystemen zumindest mit den eigentlichen Geokoirdinaten verstanden. Bei Attributen da gibt es unterschiede bei den Programmen z. B. in der Lesart von Wegpunkten und POIs.
Das die Programme dann noch Körpermesswerte, wie Puls, Temperatur, Sauerstoffaufnahme und Anderes verarbeiten sollen, ist nicht Absicht der Navigationsgeräte.
Das FIT Format mit der Datenerfassung dient eigentlich mehr der Auswertung dieser Daten und nicht der Navigation.
Siehe hier
Es ist derzeit praktisch nur auf Garmin, Wahoo, baut nur Radcomputer und Brite, O-sync, (wenige Geräte, kenn ich nicht) beschränkt.
Ich weiß es schlicht nicht, habe die letzten Jahre einmal wegen Corona, dann aber auch eigener Erkrankung, die den Freizeitsport mit dem Navi einschränkte, das Garmin 700 und dann das 66 nicht bzw. sehr sehr wenig benutzt. Und wie erwähnt, alle Geräte sind verkauft, da ich vom unterschiedlichen Kabelsalat weg wollte bzw. das 700 einfach unhandlich.
Vielleicht kommt noch mal ein GPSmap67 in meine Anwendung, aktuell sehe ich das aber nicht.
Vielleicht weiß Tante Google halt mehr. Bis heute Früh wusste ich auch noch nicht mal warum es Fit gibt, als GPX Dateien mit Messwerten von Körperwerten der Uhr oder anderer Geräte. Mitbekommen hatte ich nur, dass es wohl zu Problemen kommt, die ich nicht hatte, weil siehe oben.
Ansonsten, auch scheint mir langsam, magst jetzt angepieselt sein, dass auch das 66 für dich mit den vielen Funktionen und Einstellungen am Bedarf vorbei geht. Schon das Menü mit den vielen Funktion von Jagd über Angeln, Geocahing und und ist groß.
Nimm doch nur das Smartphone mit der Dir am besten zusagenden App (Komoot), hinzu eine Powerbank und Du kommst damit über die gewünschten Zeiten
Jörg ich fühl mich überhaupt nicht angepieselt.
Allerdings reagiere möglichst sachlich auf das was ich leseund man daraus interpretieren kann.
und wenn Du schreibst
ZitatKomisch auch beim Durchhecheln der Ordner beim USB verbundenem GPSMAP am PC habe ich
Fitdateien gefunden von Touren die wir absolviert haben , ich glaube im Ordner Courses , Fit brauche
ich eigentlich nicht .
erweckt das den Eindruck, dass dies was Neues ist, ist es ja auch relativ zum GPX-Format.
Und Garmin verwirrt, wie geschrieben, nicht nur Dich. Es ist wohl je nach Gerät nicht unproblematisch, wie andere berichten.
Aktuell nutze ich von Garmin nichts mehr, auch die Fenix hat aktuell keine Verwendung mehr.
Und so am Rande, da Du mal Deine 60+ erwähntest, warum auch immer, ich bin mittlerweile 70+.
Die Idee zu einem Outdoorsmartphone zu raten hatte ich auch, aber Akkulaufzeiten mit Navigation sind im Vergleich zum GPSmap 67 sehr schlecht, manchmal reicht es nicht mal für 5-6 Std.
Hinzu, was viele nicht wissen, manche Navi App, die Offline-Karten Download bietet braucht auch zum Start erstmal eine Verbindung zum
Server.
Nein, weil jedes Gerät hat seine eigene ID, die Software mit Hardware zusammen kennzeichnet und so Garmin die Berechtigungen für diese individuelle Gerät und den Downloads gibt.
Und dann, meine Meinung, das 1490 ist weit über 10 Jahre alt, noch nicht mal mehr in der Amazon Liste und hier gab es schon 2012 Berichte zu dem Gerät.
Nachhaltigkeit, schön und gut, aber hier lohnt es sich nicht mehr.
Dieter, da Du Garmin kennst, umfangreiche Wünsche hast, rein Fahrradcomputer zu aktivitätslastig mit speziellen Auswertungen sind hinzu nicht für mehrere Tage Akku haben, gibt es aktuell nur ein Gerät was auch keine Wettbewerber hat. Das Garmin GPSmap 67 mit oder ohne InReach.
Von den Austauschbatterien hat sich Garmin allerdings verabschiedet.
Dafür kann aber das 67 über eine Woche nonstopp mit dem Akku auskommen, je nach Einstellung gar über einen Monat.
Tja und man kann statt 4 Satz Batterien gleich 12 Stück für insgesamt etwa auch einen Woche Laufzeit bei den alten Geräten eine vollgeladene Powerbank mitnehmen, die durchaus 4-5 Ladezyklen für das Garmin hat.
Es gibt hier im Netz so einige Testberichte, wo die Tester zunächst etwas voreingenommen mit den fehlenden Austausch der Akkus/Batterien haderten, dann aber zur Erkenntnis kamen, der eingebaute Li-Ion macht es am Ende besser.
Fit ist eine Neuerung, was heißt Neuerung, gibt es seit etwa 4-5 Jahren um Routen abzuspeichern die mit Sportaktivitäten verbunden sind.
Nachzulesen hier: https://docs.fileformat.com/de/gis/fit/
Das Hauptgeschäft Garmins hat sich ziemlich zu den Sport-Uhren und Radcomputern verschoben.
Mit dem Durcheinander an Formaten hinzu zu GPX haderst nicht nur Du. Ein Video vom GPS Radler, er hat vieles zu verschiedene Themen, hat gerade zum 66/67von Problemen mit den Fit Dateien berichtet.
Ansonsten das hier https://gpsradler.de/ratgeber/…-gpx-format-konvertieren/
und diese Vids
und zu den Problemen mit Komoot und dem Fit Format
und er hat noch mehr zu den Garmins
Mapsource steht aber m. W. bei Garmin nicht mehr zum Download zur Verfügung. Schon Basecamp hat sich mittlerweile „versteckt“.
Das Quest ist kein Straßennavi… das 1490 schon und zu den Straßennavis gab es diesen Hinweis mit den 2 Jahren ohne Kontakt zum Server wird das Gerät bzw. dessen Device ID gelöscht und ist z. B. für die Lifetimeupdates nicht mehr zugängig.
Also, Garmin schreibt in seinen Geschäftsbedingungen (zumindest früher zu den alten Geräten) , dass Geräte die länger als 2 Jahre keinen Kontakt mehr zum Server aufbauen, als nicht mehr existent betrachtet werden und gelöscht werden.
Da die alten Geräte noch kein W-Lan Modul verbaut hatten, war die Kontaktaufnahme nur mit USB und Garmin Express möglich. Wenn nun das Gerät 3 Jahre ungenutzt im Schrank lag, ist es für Garmin tot.