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Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Auffälig ist bei Vergrößerung des Bildes, dass die Verbindungen der Route links nach Norden entsprechend der häufigen Krümmungen einer Straße folgt tw. ab Insbruck nach Süden aber meist eine gerade Luftlinienverbindung zeigt und nicht auf der Straße liegt. Sehr auffällig dabei der Abstecher nach links.

    Kann jetzt nicht beschreiben, woran das liegen mag, vielleicht beabsichtigt, nur es ist zu sehen.

    Hallo Lukas,

    Garmin rechnet auf Basis von Here Kartenmaterial. Auch wenn BC sehr rückständigund veraltet aussieht, auch hier ist Here der Rohdatenlieferant für das dargestellte Kartenbild.

    Kurviger und viele andere Apps benutzen jedoch das OSM also Open Street Map Kartenmaterial und darauf basierend die Berechnungsalgorithmen. Bis zum letzten Jahr war noch Scenic mit Here verbnadelt, der Schaffer von Scenic musste aber den Vertrag mit Here einstellen und ist nun auch bei OSM. Lediglich die App MyRouteApp next Generation hat noch einen Vertrag mit Here. Die Planungsapp von MRA hat mehrere Kartenlayouts und weist ausdrücklich darauf hin, das wer mit OSM, Google oder TomTom plant, andere Routenvorschläge und Abweichungen zur Vorberechnung mit Here bekommt und diese für die Navigationsapp ggf. auf dem Here Layout korrigieren muss.

    Youtuber Phul Phil hat vor einiger Zeit diverse Videos zu Basecamp erstellt und aufgezeigt, wenn man dort, parallel zur Originalkarte von Garmin, die CityNavigator Eu 20xx die Freizeitkarte von https://www.freizeitkarte-osm.de verwendet, auch völlig unterschiedliche Routenverläufe erhält.

    Damit muss man nun leben. Ob Garmin eine allgemeine Routingapp erstellt?

    Es gab eine und die wurden eingestellt. Garmin hatte 2012 Navigon übernommen und Navigon hatte neben den Navis, die ab 2012 nicht mehr produziert wurden, noch bis 2017 zwei bzw. drei praktisch zu den Geräten identische Apps unter der Regie von Garmin. Eine Navigon für PKWs, eine für Motorräder und es gab noch eine sogar kostenlose Telekom-Version, die nur mit Sims von und Telekom Vertrag lief.

    Kartenupdates waren per Abo kostenpflichtig. Wurde alles eingestellt.

    Google war und ist zu übermächtig.

    Eigentlich könnte man durchaus wieder eine App ins Leben rufen, denn Scenic kostet, MRA kostet, Kurviger kostet, brauchbare App mit Routenplanung sind alle mit (meist Abo) Kosten verbunden.


    Und was Basecamp angeht, der große Vorteil von BC war die Unabhängigkeit vom Internet, bei Verfügbarkeit heute in jedem Hotel, FeWos und auch auf Campingplätzen nicht mehr so entscheidend, ebenso wie die Gebühren, falls übers Smartphone geteasert wird.

    Basecamp ist übrigens auf der aktuellen HP von Garmin schon länger nicht mehr verfügbar. Nur Drittseiten wie Chip bieten noch die letzte BC Version an, oder man muss über Umwege den alten Link von Garmin finden. Auch ich verwende es ob der doch hakeligen Bedienung schon länger nicht mehr. Mein Planungstool erster Wahl ist MRA.

    Und Garmin Navis nutze ich im Cabrio auch nicht mehr. App und CarPlay ist hier das Werkzeug der Wahl. Übrigens gehen diesen Weg mittlerweile schon viele Motorradfahrer ebenso, in dem sie ein CarPlay/Android Auto Display an den Lenker bauen.

    Hallo Tobias,


    Stimmt da etwas mit dem Forum, dem Server nicht.


    Seit einigen Tagen sind die Ladezeiten der Webseiten hier, als auch bei Pocketnavigation „endlos“ lang.

    Bei einem anderen Forum, MBSLK mit anderer Softwarebasis braucht es immer etwas länger als hier, war gestern dagegen richtig ein Renner hängt allerdings heute auch langsamer. Den Cache hab ich geleert. Wüsste nicht was es sonst ist, denn andere Sites funktionieren normal.


    Gruß


    Nachtrag bei MBSLk wieder alles schneller.

    Hobby, auch wenn ich vielleicht etwas raus bin, was ich bisher hier mitgelesen habe war Software mit der original Garmin Karten anderer Länder, welche nachträglich auf das Navi geladen wurden oder bei einigen Geräten zugeladen werde; konnten, die Garmin nicht erlaubt auf BC in den Ordner Garmin/Maps zu kopieren und freizuschalten, sondern immer aus dem Navi „liest“ auf einen USB Stick zu kopieren. der dann mit der entsprechenden Freischaltung aus dem Navi als solcher fungiert. Alternativ installiert man ein virtuelles USB Drive auf die Festplatte.


    Das normale XT, wie auch die anderen DriveNavis bis vor 2 Jahren mit der vorinstallierten EU Karte muss ganz normal die Installation auf BC erlauben, allerdings wie auch bei mir noch zuletzt passiert immer erst im 2 Anlauf, wenn die Installation auf dem Gerät abgeschlossen ist und die Karte das Gerät mal gestartet wurde. Liegt vielleicht dem Umstand geschuldet, dass die jüngeren Geräte auch die Karteninstallation bzw. Updates am Gerät direkt per WiFi ohne GE erlauben.

    Ist das Gerät mit USB- Kabel am PC angeschlossen und via Garmin Express bei Garmin angemeldet?

    Alternativ, ist das Gerät im Heim-WLan Netz aingelockt und auch hier bei Garmin angemeldet?


    Habe einige vergleichbare Drivesmart und auch mal ein Camper 780 besessen, nie Probleme.

    Je nach Herkunft der GPX kann es Abweichungen geben. Viele der Tourenberechnungsportale benutzen die OSM Kartenbasis. Garmin verwendet aber die HERE Karte. Damit können Fehler auftreten, z. B. schon weil der GPX Punkt auf der anderen Straßenseite oder zu weit ab liegt.

    Das Routenplaner und Navigationsportal MRA weist extra darauf hin, dass man dort vor dem Export auf ein Garmin oder bei der Verwendung der eigenen Routensoftware NavigationNext eine mit dem OSM oder Google Karten-Layout erstellte Route auf dem HERE Layout prüft und ggf. Wegpunkte etwas nachjustiert.

    1,26 MB für eine GPX Datei. Welche Quelle zuvor, wie erstellt, Zeit oder Entfernung pro GPX Punkt. Oder wie (nach)bearbeitet in Kurviger. Kann es sein, dass es für das XT einfach zu viele Weg- bzw. GPX Punkte sind.

    Ach an Uli, wer braucht auf/ für 600 Km so viele Punkte. Da müssen weniger Punkte an entscheidenden Abzweigen zur Streckenführung und Berechnen im Navi reichen. Da ist etwas im Argen.

    Also ich stehe auch vor dem Einsatz eines Edge (das 1050 ist bestellt). War vor der Wahl Edge oder GPSmap 67, die Sprachausgabe, das bessere Display und auch die kleinere Größe sprachen für das Edge. Zum GPSmap heißt es unbedingt, dass Drittkarten aus dem OSM Bereich, wie halt die Velomap, nicht in das Hauptverzeichnis des GPSmap installiert werden sollen, sondern immer auf eine/die einzulegenden MicroSD, was halt beim GPSmap möglich ist. Die Egde Fahrradnavis habe zwar je nach Gerät ausreichend Speicher für andere Karten, aber da hätte ich bedenken, nun andere als die Topo-Europa oder andere von Garmin angebotene Karte zu installieren, zumal diese ebenso kostenlos zu laden sind und aktualisiert werden können.

    Um nun wie in Deinem Fall Nebenstrecken zu fahren muss, man halt mit Apps wie Komoot oder Outdooractive die Routen mit Wegpunkte so planen, dass im Upload der Datei als GPX und der Berechnung des Edge nicht anders geroutet wird, als geplant.

    Aber Achtung, auch Komoot, Outdooractive, Mapy und andere OSM Karten haben ihre Tücken und tw. heftige Fehler. So war bei es mir am Wohnort im Kölner Osten und dem angrenzenden Königsforst. Da wurde der Radweg an der Straße von Bensberg nach Forsbach zusammen mit dem Gehweg nicht ausgewiesen. Stattdessen war der parallel ein paar Meter im Wald liegende Achtung „Reitweg“ als Radweg ausgeschildert gewesen. Ebenso war der Radweg der L170 ab Forsbach Richtung Kleineichen nicht gezeichnet, das Routing in Komoot führt durch Straßen im Ort um auf die L170 zu kommen und später sollte man diese noch kreuzen. Dies fiel mir in Vorbereitung auf meinem Edge schon vor 3 Wochen auf und ist wohl nach meinem Hinweis ganz aktuell für den Reitweg aktualisiert worden.

    Der Radweg in Forsbach beginnt für die L170/Feldstraße aber schon an der Ampel und nicht erst im Waldgebiet.

    Also, ein Teil von Routingfehlern ist auch den OSM Karten geschuldet.


    Ach so, lieber Sucramento, auf dem Gerät planen, das habe ich schon bei den Autonavis über 20 Jahre nicht gemacht. Immer zuvor am PC oder halt auch die letzten Jahre am iPad mit entsprechender Software und dann ans Navigon oder später Garmin übertragen. Für das noch kleinere Display des Ege gilt die erst recht. Routen extern auf vernünftig großen Diplay planen und ans Gerät übertragen. Lediglich der Fall ich will schnell von hier nach dort mit Adresseingabe würde ich am Navi machen und dann ist der Weg des Gerätes auch (hoffentlich) der Schnellste.

    Man sollte bedenken, dass man in WoMos meist relativ weit weg von der Frontscheibe und dem A-Brett sitzt und nur unmittelbar notwendige Bedienung in Armlänge erreichbar ist. Bekomme ich da das 5“ XT nicht vernünftig angedockt und muss weiter als Armlänge weg, dann ist der Bildschirm zu klein. Nicht umsonst verkauft Garmin die Camper-Navis mittlerweile erst ab 7 Zoll.

    Ich hatte daher auf die Treads verwiesen die auch erst mit 6“, das Basisgerät und sonst gar 8“ arbeiten, wobei ich jetzt allerdings ebenso einschränken muss 8“ sind an einem doch eher kleinen Motorrad nicht anzubringen.

    Die eierlegende Wollmilchsau als Navi für Großfahrzeuge und Motorrad gibt es halt nicht.

    Stimmt, TomTom GO ist die passende App zu den TomTom Navis, auch mit dem Seitenbalken. Kostet eine erträgliche Jahresgebühr. CarPlay und AA geht auch.

    Ich hatte sie so 3-4 Jahre immer wieder mal genutzt. Routenplanung über das Konto und der Homepage MytomTom geht auch, ist aber nicht so anwendungsfreundlich.

    Mir waren die Ansagen und teilweise die Text-Anzeigen im Hauptfenster nie so mein Ding.

    Paradebeispiel an Autobahnabzweigen, Achtung nicht Ausfahrten, kamen die gleichen Basisansagen „Nehmen sie die Ausfahrt“ und dann noch in der Abbiegespur „Fahren sie auf die Autobahn“. Das ist schlicht irritierend, da man die Autobahn ja nicht verläßt. Auch die Ansagen zur Nutzung der Kreisverkehre sind etwas „eigentümlich“.

    Kann man mit leben, aber es gibt Navis, die machen in deutscher Sprache bessere und zu den Gegebenheiten verständlichere Ansagen.

    Bernado ein direktes Navi für Womo und Motorrad gibt es eigentlich nicht, wenn man in der Kategorie Deines alten TOMTOM denkt.

    Es gibt von z. B. von Garmin Navis für Womo, die Camper Serie, dort lassen sich Fahrzeugdaten der Maße und Gewichte eingeben und es gibt Motorradnavis. Hinzu, die WoMo Navis sind nicht fürs Motorrad geeignet. Wetterschutz und Rüttelfestigkeit, als auch Stromversorgung sind da zu empfindlich.


    Zu eigentlich nicht, es gibt da noch die sog. Tread Serie für Off-Road, die wäre robust genug und dann aus dem Outdoorbereich das Montana 700i, welches die CityEuropakarte mit enthält.


    Das zu Garmin und halt auch nicht preiswert und verlangt Einarbeitung.


    Anderer Vorschlag, wie schon erwähnt, Smartphonenavigation mit dem Smartphone.

    Im WoMo ist aber die Sitzposition und Entfernung zum A Brett oft groß und ein Smartphonedisplay oft zu klein.

    Alternativ und unbedingt zu empfehlen wäre, je nach Smartphone, ein Autoradio mit großem Display und CarPlay oder Android Auto zur Darstellung der Route.

    Auf dem Motorrad würde ich ein Smartphone auch nicht an den Lenker bauen. Die Sichtbarkeit in der Sonne ist eingeschränkt. Kein Rüttelschutz, die Kameras gehen durch Vibrationen kaputt. Bedienung mit Handschuhen unmöglich oder zumindest schwer.

    Es gibt aber auch da Zusatzdiplays für CarPlay Android Auto am Lenker, die robust sind.

    Verschiedene Apps sind sowohl für WoMo und Motorrad geeignet.

    OSMand ist sehr umfangreich und in der Bedienung leider sehr komplex. Wer es fast nicht täglich nutzt, verzweifelt an der umständlichen Menüführung, weil es halt so viel anders ist als gewohnte Navigationsmenues anderer Geräte und Apps. Habe immer wieder aufgegeben. MyRoutApp (MRA), Scenic sind da einfacher und können CarPlay AA, Kurviger (noch) nicht.


    Und zuletzt, was heißt bei dir preisgünstig?

    Gerade mit der Navigation habe ich mich vor Jahren schon vom Gedanken preisgünstig z. B. am Fahrrad und fürs Auto verabschiedet. Billig ist da auch billig und führt nur zu Frust und dem nächsten Versuch und am Ende ist man teurer als direkt teuer, aber mit dem richtigen Gerät. Gleiches hatte ich mit dem Versuch in meinem alten Cabrio dort einen Freisprecher zu verbauen und Mp3 abzuspielen erlebt. Diverse Geräte ausprobiert, Umbauarbeiten am Radio um am Ende doch ein ganz anderes Radio einzubauen, was alles hatte.

    Deine vernünftige Gerätewahl wird dich so um 1000, € oder etwas mehr kosten.

    Kannst natürlich auch dein Smartphone benutzen, aber auch da, gute Halterungen und Schutz kosten mit doch vorhandenem Restrisiko und ggf. doch unzufriedenem Nutzen und siehe dann als Folge, es wird teurer als Teuer.


    Dies meine Erfahrung aus bald 20 Jahren mit der Navigation und der Suche nach der preisgünstigen Lösung.

    Schwer, da was zu empfehlen, was preiswert ist.

    Zunächst in Komoot die Datei als GPX auf die eigene Festplatte kopieren. Dann bei GPS 66 funktioniert es so sicher, die Datei zunächst in Basecamp importieren und sich doch noch mal ansehen. Dann von BC die Datei an das per USB angeschlossen GPS übertragen, dort am Besten immer auf eine eingelegte SD mit einer erstellten Datei „Garmin“. So ging es auf jeden Fall.

    Bin jetzt zum XT nich mehr im Bilde aber direkter Transfer kann Garmin nicht von den Smartphones. Es ist ein Umweg über eine App, bei den PKW Navis war es Garmin Drive, notwendig.

    Auf dem iPhone ging es so, Route von, bei mir war es MRA, bei Kurviger wohl gleich, zuerst also z.B als GPX „Route um den Block“ in einen Dateiordner des iPhone exportieren. Die Datei im Ordner anwählen und mit dem Symbol Pfeil im Quadrat gleich Export in die Anwendung nach Drivesmart verlagern. Drive öffnen und dann steht dort Datei xy in Gerät XT senden. Bestätigen und das war‘s.

    Andi, das kann nicht stimmen, denn die meisten Klebstoffsticks haben nun mal einen Schmelzpunkt von 150-180 Grad. Die Ausfließtemperatur muss aber dabei noch deutlich höher sein, denn der Klebstoff soll ja nicht am zu klebenden Objekt bzw. schon an der Luft sofort erstarren. Bis auf Ausnahmen, es gibt niedrig schmelzende Kleber ab 50 Grad, die wären aber an Klebeverbindungen, die im Betrieb 50 Grad erreichen, z. b. auf dem A Brett in der Sonne, nicht zu verwenden, tritt also der Klebstoff, wie beschrieben, mit 200 bis 220 Grad aus der Düse.

    Ich verstehe dein Vorgehen nicht so ganz, bekannt ist aber, dass seit einigen Wochen die Bedingungen zum Verknüpfen von Komoot Dateien mit externen Navigationsgeräten, wie die Garmins, geändert hat. Direkte Verbindungen sind nur noch für Jene möglich, die zuvor ein Weltabo abgeschlossen hatten und wenn dies nicht der Fall war, jetzt nur noch mit dem verteuerten Premium Abo dies machen können.

    Einzig der Weg, lokal eine GPX der Route zu speichern und diese dann ins Garmin uploaden soll und wird weiter funktionieren.

    Grundsätzlich lassen sich Routen in Basecamp als GPX Datei exportieren. Heißt zunächst als Solche auf jedem x-beliebigen erreichbaren Pfad des PCs abspeichern. Dazu, soweit ich es noch im Kopf habe, oben links im Kopfreiter Datei exportieren anwählen.

    In Komoot wiederum diese Datei dann importieren. Wichtig ist natürlich eine Kompabilität des Kartenmaterials. Komoot hat eine ganz andere Kartenbasis und Verwendungszweck. Kann durchaus sein, dass die Routen vollkommen voneinander abweichen.